Aktionen, die waren
...aber immer noch gut sind, um sich daran zu erinnern oder die nächste Aktionsidee danach zu planen!
Tanz des Todes vor dem Kanzleramt
Aktion zum Treffen zwischen Bundesregierung und Atomkonzernen
Vor dem Kanzleramt legt eine lebensgroße Puppe von Angela Merkel mit den Vorstandschefs der vier Atomkonzerne RWE, E.on, EnBW und Vattenfall in Form von Todesfiguren den Tanz des Todes aufs Parkett. Ein Buchstabenballett zeigt verschiedene Sprüche wie "Tanz in den Atomtod - Nicht mit uns!" So fordern Aktivisten von .ausgestrahlt und Campact am Donnerstag Morgen, 21. Januar, dass sich die schwarz-gelbe Regierung nicht vor den Profitkarren der Atomkonzerne spannen lässt, sondern die Schrottmeiler endlich abgeschaltet werden. Am selben Abend findet im Kanzleramt das erste Treffen zwischen der neuen Regierung und den Betreibern der Atomkraftwerke statt. Dabei geht es natürlich auch um die Laufzeitverlängerungswünsche von RWE, E.on, EnBW und Vattenfall.
Mal richtig abschalten: Anti-Atom-Demo am 5.9.2009

Das war die größte Anti-AKW-Demo seit dem Tschernobyl-Jahr 1986. Mehr als 50.000 Menschen und 350 Trecker sind durch Berlin gezogen. Ihr wart alle großartig!
Endlager: Gorleben ausgebaut, Gorleben besetzt
29.5.2009 Gestern wurde bekannt, dass der Salzstock in Gorleben heimlich schon als atomares Endlager vorbereitet wurde, heute hatten die Wendländer richtig Wut und stürmten das Gelände. Trecker fuhren im abgesperrten Bereich herum, auf dem Förderturm wehte die Fahne der Freien Republik Wendland. Mehr:
Castor 2008 - 16 000 bei Großdemo in Gorleben
Mehr als 16.000 Menschen kamen zur großen Demonstration gegen Atomkraft am Samstag, 8. November, nach Gorleben. 48 Stunden lang war die Straße vor dem Zwischenlager Gorleben von bis zu 1.500 Menschen gewaltfrei blockiert. Der Atommülltransport von der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague ins Zwischenlager Gorleben hat gezeigt, dass viele Menschen bereit sind, sich für den versprochenen Ausstieg aus der Atomkraft mit großer Entschlossenheit zu engagieren.
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Mit Transparenten aus ganz Deutschland haben mehr als 500 Demonstrantinnen und Demonstranten in Berlin die Koalitionsverhandlungen umzingelt. Die Kommissionen von CDU, CSU und FDP verhandelten zum fünften Mal. Die Laufzeiten der AKW wollen sie verlängern, wie, wissen sie nicht. Zugleich fürchten sie die zu erwartenden Proteste. Baden-Württembergs Ministerpräsident Oettinger (CDU) bat die Protestbewegung bereits, den Konflikt "nicht weiter zuzuspitzen".




Aufruf


Aufkleber etc.
Stromwechsel