Aktionen, die waren

...aber immer noch gut sind, um sich daran zu erinnern oder die nächste Aktionsidee danach zu planen!

21.01.2010: Protest

Tanz des Todes vor dem Kanzleramt

Aktion zum Treffen zwischen Bundesregierung und Atomkonzernen

Vor dem Kanzleramt legt eine lebensgroße Puppe von Angela Merkel mit den Vorstandschefs der vier Atomkonzerne RWE, E.on, EnBW und Vattenfall in Form von Todesfiguren den Tanz des Todes aufs Parkett. Ein Buchstabenballett zeigt verschiedene Sprüche wie "Tanz in den Atomtod - Nicht mit uns!" So fordern Aktivisten von .ausgestrahlt und Campact am Donnerstag Morgen, 21. Januar, dass sich die schwarz-gelbe Regierung nicht vor den Profitkarren der Atomkonzerne spannen lässt, sondern die Schrottmeiler endlich abgeschaltet werden. Am selben Abend findet im Kanzleramt das erste Treffen zwischen der neuen Regierung und den Betreibern der Atomkraftwerke statt. Dabei geht es natürlich auch um die Laufzeitverlängerungswünsche von RWE, E.on, EnBW und Vattenfall.

[Hintergrund]  [Foto- und Videolinks auf Facebook]
17.11.2009: 

Keine ruhige Klausur

Meseberg: Schwarz-Gelbe Regierung mit Protest empfangen

"Nicht schon wieder!", dachten vielleicht schwarz-gelbe Minister, als sie zur Regierungsklausur in Meseberg mit rot-gelben Anti-AKW-Fahen begrüßt wurden und die rhythmischen "Ab-schal-ten"-Rufe hörten. "Das ist ja wie vor der NRW-Landesvertretung hier", sagte die ZDF-Redakteurin und erinnerte sich an die 17-tägige Belagerung der Koalitionsverhandlungen im Oktober.

» Mehr...[Pressemitteilung zur Aktion]  [Rückblick zur Koalitions-Belagerung]

Mal richtig abschalten: Anti-Atom-Demo am 5.9.2009

Das war die größte Anti-AKW-Demo seit dem Tschernobyl-Jahr 1986. Mehr als 50.000 Menschen und 350 Trecker sind durch Berlin gezogen. Ihr wart alle großartig!

Endlager: Gorleben ausgebaut, Gorleben besetzt

 Jochen vorm Endlagertor

29.5.2009 Gestern wurde bekannt, dass der Salzstock in Gorleben heimlich schon als atomares Endlager vorbereitet wurde, heute hatten die Wendländer richtig Wut und stürmten das Gelände. Trecker fuhren im abgesperrten Bereich herum, auf dem Förderturm wehte die Fahne der Freien Republik Wendland. Mehr:

Infotour Uranabbau

Die angeblich „saubere“ Atomenergie erzeugt schon am Anfang einen gigantischen Haufen strahlenden Mülls: radioaktiver, giftiger Schlamm, der das Grundwasser bedroht, die Luft verseucht, die Bevölkerung verstrahlt. Uranabbau ist alles andere als umweltfreundlich. Die angeblich „ungefährliche“ Atomkraft fordert gleich zu Beginn zehntausende von Opfer. Zu diesem Thema:

Am 15. Mai 2009 ist die Uran-Tour durch Deutschland gestartet. Menschen aus den von Uranabbau betroffenen oder davon bedrohten Ländern berichten von der Situation vor Ort, also aus Namibia, Niger, Tansania, Malawi und den USA.

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RWE-Agentur will Atomstrom-Protest verbieten

RWE-Satire Die Aktionswoche gegen die geplante Beteiligung am Bau des AKW Belene (Bulgarien) hat RWE gereizt. Nun droht die RWE-Werbeagentur Jung v. Matt mit Strafanzeige und Schadenersatzforderungen, wenn die Persiflage der RWE-Werbung für "ProKlima-Strom" weiter verwendet wird. Wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen!

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März 2009: Bundesweite Aktionswoche gegen das AKW Belene und RWE

2. - 8.3.2009: in ganz Deutschland Protest gegen den Bau eines Atomkraftwerks in rumänischem Erdbebengebiet

einige der vielen Berichte aus den mehr als 50

Aktionsorten, die uns erreicht haben

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Mailaktion

Konzerne sollen Asse zahlen!

Für Atommüll soll zahlen, wer ihn produziert

Der Bundestag hat mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und FDP am Freitag, 30. Januar 2009, gegen 14.30 Uhr die Änderungen des Atomgesetzes beschlossen und damit bewiesen, dass die Behauptung vom billigen Atomstrom ein Märchen ist. Die Kosten trägt die Allgemeinheit. In den 55 Studnen davor haben mehr als 3.100 Menschen Mails an die Fraktionen und einzelne Abgeordnete geschickt, tagsüber 80 und mehr Mails pro Stunde!

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Tschernobyltag 26.4.2009: Drei Demos gegen AKWs

Aufruf

Zum Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe vom 26. April 1986 wird bei drei zentralen Kundgebungen am Samstag, 25. April, in Münster und am Sonntag, 26. April, an den AKWs Krümmel (bei Hamburg) und Neckarwestheim (bei Stuttgart) demonstriert, also jeweils eine Aktion im Süden, in der Mitte und im Norden.

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Castor 2008 - 16 000 bei Großdemo in Gorleben

Anti-Atom-Sonne scheint

Mehr als 16.000 Menschen kamen zur großen Demonstration gegen Atomkraft am Samstag, 8. November, nach Gorleben. 48 Stunden lang war die Straße vor dem Zwischenlager Gorleben von bis zu 1.500 Menschen gewaltfrei blockiert. Der Atommülltransport von der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague ins Zwischenlager Gorleben hat gezeigt, dass viele Menschen bereit sind, sich für den versprochenen Ausstieg aus der Atomkraft mit großer Entschlossenheit zu engagieren.
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