Hintergrundinformationen über das AKW Belene findest Du hier und weitere Berichte bei urgewald.
Sechs Aktive der BUNDjugend sammelten in der längsten Fußgängerzone Europas Unterschriften gegen den geplanten Bau des Atomkraftwerks in Belene. Ausgestattet mit Bollerwagen und Schutzanzügen wurden die Passanten über die Atomgeschäfte von RWE und Allianz augeklärt und konnten natürlich kleine Schoko-AKWs vernichten. Die Aktion fand großen Anklang denn am Ende konnte sich die BUNDjugend über rund 500 Unterschriften freuen.
Etwa 40 Menschen von Greenpeacegruppen der Region, aber auch andere Atomkraftgegner und Interessierte stellten sich um 5 vor 12 in weißen Schutzanzügen mit Mundschutz und Schutzhandschuhen vor das RWE-Gebäude. Jeder hatte einen Buchstaben vor seiner Brust, zusammen bildeten die die Botschaft "AKW in Erdbebenzone - RWE, das geht gar nicht".Unsere geplante Mahnwache haben wir aufgrund des immer mieser werden Wetters mit Regen und später stärkeren Wind um 14 abgebrochen.
Weiterer Bericht.
Im strömenden Regen nahmen rund 15 BonnerInnen an der Aktion „Hoffentlich nicht Allianz versichert! - Rheinländer gegen Atomstrom“ teil. Treffpunkt war gegenüber der Allianz-Hauptvertretung im Bonner Zentrum. Eine Allianz-Mitarbeiterin versprach, die Infomaterialien durchzusehen, an ihre KollegInnen zu verteilen und auch der Zentrale zu schicken. Der heimliche Star der Aktion, die weithin gut sicht- und hörbare AntiAtomTonne, sorgte für viel Aufmerksamkeit unter den Passanten und Autofahrern. Nach einer halben Proteststunde vor der Allianz ging es zur angemeldeten Kundgebung am Bonner Stadthaus, um auch das dortige Publikum mit Informationen über das Risikoprojekt in Bulgarien und Rumänien sowie über die Möglichkeit des Wechsels zu einem Ökostromanbieter zu versorgen. Die anfangs noch kleine Gruppe wuchs dort weiter.
Pressemitteilung und weiterer Bericht.
Heute haben wir in Karlsruhe in zwei Allianzfilialen blaue Briefe an Michael Diekmannn, den Vorsitzenden des Allianz-Vorstandes, übergeben. In einer Niederlassung nahm man den Brief unwillig entgegen, dann wurden wir sehr unfreundlich, um nicht zu sagen, aggressiv der Filiale verwiesen. Bei der zweiten Filiale mussten wir erst die Hürde des Gebäudesicherheitsdienstes von unserer friedlichen Absicht überzeugen, bevor wir einer Sekretärin - weiter kamen wir nicht - unser Anliegen schildern und den Brief übergeben konnten. Trotz strömenden Regens hatten wir Spaß an der Aktion. Danke für die ganze Vorbereitung!
In der Hamburger Elbchaussee überbrachten Atomkraftgegner dem RWE-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Großmann eine klare Botschaft: "Stoppt das dreckige Atomgeschäft!" In einer Elbchaussee-Villa hat Großmann ein Büro; ein großes Banner mit der Stopp-Forderung flatterte zwischen zwei Bäumen über der Einfahrt zum Bürogebäude, aufgehänft von Aktivisiten von Contratom und einer Hamburger .ausgestrahlt-Gruppe..
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AtomkraftgegnerInnen verteilten Flugblätter in der Innenstadt und vor Allianz-Büros ("Hoffentlich nicht Allianz versichert") mit Hintergründen zum geplanten AKW in Belene und der Beteiligung von RWE und Allianz. In einem Büro wurde der dortige Allianz-Vertreter in einem Gespräch auf die Aktionswoche und die Thematik hingewiesen. Ein Brief an den Vorstandsvorsitzenden Diekmann wurde abgegeben und der Allianzvertreter ermuntert, seiner Zentrale mitzuteilen, dass auch in Ravensburg gegen die Beteiligung der Allianz am geplanten AKW Belene protestiert wird.
Rund 20 Aktive von BUNDjugend und Klima-Aktions-Gruppe Heidelberg sammelten vor dem Heidelberger Hauptbahnhof Unterschriften unter dem Motto „Hoffentlich nicht Allianz versichert!“. Hierbei klärten sie Passanten über geplante Atomgeschäfte von RWE und Allianz auf. Mit Sprüchen wie, „ Mann sind die sicher Mann“, verteilten sie dazu auch kleine Schoko-AKW’s, um diese symbolisch zu vernichten. Die Allianz ist der größte Einzelaktionär des Konzerns RWE, der das Atomkraftwerk in Belene finanzieren will. In kürzester Zeit kamen mehr als 200 Unterschriften zusammen. Diese werden der Allianz-Zentrale in München weitergeleitet.
Die Allianz-Filiale im "Deutschen Haus" war am Nachmittag Ausgangspunkt einer Demonstration gegen die geplante Finanzierung eines AKW-Baus im bulgarischen Belene durch RWE und indirekt den RWE-Aktionär Allianz. Mehr als 20 Atomkraftgegner versuchten, in Fässern verpackten "Atommüll" zu entsorgen.
Vor der SÜWAG-Niederlassung in Ludwigsburg demonstrierten AKW-GegnerInnen; SÜWAG ist ein Tochterunternehmen von RWE. Sie übergaben dem SÜWAG-Niederlassungsleiter Ulrich Burr ein Protestschreiben an den RWE-Vorstand Dr. Grossmann und an den SÜWAG-Vorstand Dr. Balthasar. Danach gab es in der Ludwigsburger Innenstadt eine Info-Aktion statt, bei der unter anderem die Bevölkerung aufgefordert wurde, den Stomanbieter zu wechseln und bei der Unterschriften für eine Protestnote an den RWE-Vorstand gesammelt wurden.
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Vor zwei Filialen der Allianz in Uelzen demonstrierten für eine Stunde lang mehr als 20 Gegnerinnen und Gegner des Kraftwerksprojektes, das in einer erdbebengefährdeten Region gebaut werden soll. Die Aktivisten überreichten einen symbolischen 'Blauen Brief' an Allianz-Mitarbeiter mit der Bitte, diesen an den Vorstandsvorsitzenden der Allianz, Dr. Diekmann, weiterzugeben. Am Abend findet in Uelzen noch eine Info-Veranstaltung zum Thema AKW Belene statt. Weiterer Bericht.
Vor der Allianz-Hauptvertretung am Großen Burstah stehen Demonstrantinnen und Demonstranten unter dem Motto "Hoffentlich nicht Allianz versichert!". Sie informieren Passanten über RWEs geplante Atomgeschäfte sowie die Bedeutung der Allianz in diesen Geschäften. Die Aktivisten verteilen ´FingeRWEg von Belene´-Luftballons sowie Anti-Atom-Bonbons und fordern nicht nur RWE-Kunden zum Stromwechsel auf. Ein Beisitzer des Allianz-Vorstandes zeigte Verständnis für die Bedenken um die Sicherheit eines AKW n Belene und verpricht, den Appell der Atomkraftgegner, gegen das AKW zu stimmen, weiterzugeben
Am Allianz-Gebäude durften den polizielichen Auflagen zufolge keine Transparente gezeigt werden, daher zog die Gruppe weiter zum Kundenzentrum von Vattenfall in die Mönkebergstraße. Dort ist für kommenden Samstag eine weitere Aktion geplant.
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In unmittelbarer Nähe des Allianz-Gebäudes an der Spree erkletterten drei Aktivist_innen das große Standbild "Molecule Man" und entrollten mehrere Transparente, um gegen die Pläne RWEs zu protestieren, neue Atomkraftwerke zu bauen. Mit einem Schlauchboot kamen die Kletter_innen an das Aluminiumkunstwerk heran.
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Alle fünf Minuten bekommt die Allianz-Zentrale in München heute Besuch von immer wieder anderen Menschen. Einer sagt:"Grüß Gott, ich hab hier eine kleine Stärkung für Sie. Das Anti-Atom-Bonbon soll Sie daran erinnern, dass Atomkraft bei Ihrer Kundschaft unbeliebt ist". Die Nächste: "Grüß Gott, ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich meine Allianz-Versicherungen kündigen werde und meine Freunde bitten werde, das gleiche zu tun, wenn Ihr Vertreter im RWE-Aufsichtsrat nichts gegen Belene unternimmt." Undsoweiter. Die Besucher überreichen rote Karten. So kann man auch mit wenigen Personen bei seiner Protestaktion einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen... (Geht auch bei Allianz-Filialen. Oder RWE-Geschäftsstellen.)
Außerdem in München: Im morgendlichen Pendlerverkehr werden an mehreren S-Bahn-Stationen Informationen verteilt.
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Zum Auftakt der bundesweiten RWE-Aktionswoche demonstrierten rund 40 Leute vor der Urananreicherungsanlage Gronau. Die multinationale UAA-Betreiberin Urenco gehört zu einem Drittel einer Briefkastenfirma von RWE/EON.
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Am 26. Februar tagte in Münster das Parlament des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Der Landschaftsverband hält der rund ein Prozent der RWE-Aktien. Die Abgeordneten wurden mit Luftballons, Flugblättern und einer Kundgebung begrüßt. Zum Schluss der Kundgebung gingen wir kurz ins Gebäude, riefen den Abgeordneten laut "FINGER WEG VON BELENE" zu und ließen die Atomkraft-Nein-Danke-Luftballons als Andenken zurück. Weiterer Bericht.
Bereits am Dienstag, 24. Februar, protestierten die Umweltorganisation urgewald und das Online-Aktionsnetzwerk Campact vor der RWE-Konzernzentrale in Essen. Ein Trampolin brachte ein AKW in Bewegung, bis der Reaktor zerbrach - so, wie ein Erdbeben im bulgarischen Belene das geplante AKW beschädigen kann.
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...per Überweisung an .ausgestrahlt, Konto 2009 306 400 bei der GLS Bank (BLZ 430 609 67) oder hier mit einem Klick.
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