Atomenergie dient nicht dem Klimaschutz
Eine Erwiderung auf die Klima-Propaganda der Atomlobby
Aromenergie als Klimaretter? Was ist dran an dieser Behauptung der Atom-Lobby? Ist Atomstrom notwendig, um das Klima zu schützen? Liegt denen, die sich für Atomkraft einsetzen, der Klimaschutz tatsächlich so sehr am Herzen? Oder stecken ganz andere Motive unter dem Deckmantel "Klimaschutz"?
.ausgestrahlt hat das Klimaschutz-Argument der Atomkraft-Befürworter auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis sind zehn Gegenargumente - eine Erwiderung, die die Propaganda der Atomlobby aufdeckt und entkräftet.
Deutschland kann klimaneutral werden - wenn die Politik will
Greenpeace-Studie: Ohne Atomstrom bis 2050 CO2-freie Stromerzeugung
Deutschland kann bis zum Jahr 2050 fast CO2-frei sein – auch ohne Atomstrom. Im Szenario "Plan B 2050" zeigt Greenpeace den Weg dorthin: Er macht nahezu unabhängig von Energie-Importen, sichert die Versorgung und senkt die Stromkosten. Gemessen am Basisjahr 1990 können bis 2050 so 90 Prozent der CO2-Emissionen eingespart werden. Entscheidend ist, jetzt die richtigen Weichen dafür zu stellen.
Öko-Institut: Atomkraft ist kein Klimaretter
Kann Atomkraft fossile Energieträger ersetzen und CO2-Emissionen einsparen? Stehen wir tatsächlich vor einer Renaissance der Kernenergie? In der Broschüre „Streitpunkt Kernenergie“ hat das Öko-Institut seine wichtigsten Studien zum Thema zusammengefasst und mit neuen Fakten und Zahlen untermauert. Ergebnis unter anderem: „Nur wenn die bestehenden 436 Atommeiler auf 1.000 bis 1.500 neue Anlagen ausgebaut würden, könnte Kernenergie überhaupt eine wichtige Rolle beim Klimaschutz spielen.“ Und: „Die vermeintlich neuen Argumente der Kernenergiebefürworter erweisen sich als leere Versprechen.“



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