Argumente-Broschüre

Atomenergie dient nicht dem Klimaschutz

Eine Erwiderung auf die Klima-Propaganda der Atomlobby

Aromenergie als Klimaretter? Was ist dran an dieser Behauptung der Atom-Lobby? Ist Atomstrom notwendig, um das Klima zu schützen? Liegt denen, die sich für  Atomkraft einsetzen, der Klima­schutz tatsächlich so sehr am Herzen? Oder stecken ganz andere Motive unter dem Deckmantel "Klimaschutz"?

.ausgestrahlt hat das Klimaschutz-Argument der Atomkraft-Befürworter auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis sind zehn Gegen­argumente - eine Erwiderung, die die Propaganda der Atomlobby aufdeckt und entkräftet.

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27.08.2009: 

Deutschland kann klimaneutral werden - wenn die Politik will

Greenpeace-Studie: Ohne Atomstrom bis 2050 CO2-freie Stromerzeugung

Deutschland kann bis zum Jahr 2050 fast CO2-frei sein – auch ohne Atomstrom. Im Szenario "Plan B 2050" zeigt Greenpeace den Weg dorthin: Er macht nahezu unabhängig von Energie-Importen, sichert die Versorgung und senkt die Stromkosten. Gemessen am Basisjahr 1990 können bis 2050 so 90 Prozent der CO2-Emissionen eingespart werden. Entscheidend ist, jetzt die richtigen Weichen dafür zu stellen.

[Greenpeace-Meldung]  [Kurzfassung der Studie (PDF)]  [Langfassung der Studie (PDF)]
31.08.2009: 

Öko-Institut: Atomkraft ist kein Klimaretter

Kann Atomkraft fossile Energieträger ersetzen und CO2-Emissionen einsparen? Stehen wir tatsächlich vor einer Renaissance der Kernenergie? In der Broschüre „Streitpunkt Kernenergie“ hat das Öko-Institut seine wichtigsten Studien zum Thema zusammengefasst und mit neuen Fakten und Zahlen untermauert. Ergebnis unter anderem: „Nur wenn die bestehenden 436 Atommeiler auf 1.000 bis 1.500 neue Anlagen ausgebaut würden, könnte Kernenergie überhaupt eine wichtige Rolle beim Klimaschutz spielen.“ Und: „Die vermeintlich neuen Argumente der Kernenergiebefürworter erweisen sich als leere Versprechen.“

[Zusammenfassung des Öko-Instituts]  [Studie als PDF]