Heißer Sommer und Herbst gegen Atomkraft
Die Auseinandersetzung um die Zukunft der Atomenergie geht in die entscheidende Phase: Die Bundesregierung will noch diesen September festlegen, wie es mit den Atomkraftwerken weitergeht. Doch intern sind sich CDU, CSU und FDP, Regierung und Regierungsfraktionen alles andere als einig. Das ist eine große Chance für die Anti-AKW-Bewegung: Wenn wir alle jetzt am Ball bleiben, haben wir die Möglichkeit, der Atomlobby einen dicken Strich durch die Rechnung zu machen. Umso wichtiger ist es, dass sich jetzt möglichst viele Menschen an den Protesten beteiligen. Unsere Bitte: Entscheide Dich ganz bewusst, in den nächsten Monaten möglichst viel Zeit, Kraft und Engagement einzusetzen. Unsere Einflussmöglichkeit war selten so groß!
Atomrisiko verlängern? Sag Nein!
Kampagne zur Stilllegung der AKW Brunsbüttel, Krümmel, Biblis und Neckarwestheim - als erster Schritt

Bei vier Atomkraftwerken wird in den kommenden Wochen und Monate entschieden, ob sie endgültig vom Netz müssen oder nicht. Alle vier gehören zu den unsichersten und störungsanfälligsten Reaktoren der Republik. Deswegen nimmt .ausgestrahlt diese vier Abschalt-Kandidaten jetzt besonders ins Visier: "Atomrisiko verlängern? Sag Nein!" Du kannst online unterschreiben oder in Deiner Nachbarschaft Unterschriften sammeln.
Eine KettenreAktion lässt sich kaum stoppen
Wir sind viele. Wir sind Zigtausende. Wir sind überall.
Wir haben am Samstag, dem 24. April 2010 in Biblis, Ahaus und mit der 120 Kilometer langen Menschenkette ein dreifaches, gewaltiges, ein spektakuläres Zeichen gesetzt: Atomkraft abschalten! Und wir werden es dabei nicht bewenden lassen. Eine KettenreAktion lässt sich nicht einfach stoppen. Sie geht weiter. Unsere Bitte an Dich: Bleib am Ball! Mach weiter Druck für einen echten Atomausstieg. Zum Beispiel so …
Protest mit Anti-Atom-FreundInnen

Protest ist nötig - zusammen macht er mehr Spaß und ist effektiver. Wie andere wieder oder erstmals aktiv wurden und Anti-Atom-FreundInnen gefunden haben, Tipps, wie Du Anti-Atom-FreundInnen findest und mit ihnen zusammen aktiv und sichtbar werden kannst, findest Du hier.
Atomlobby raus aus der Atomaufsicht!
Offener Brief an Umweltminister Röttgen
Ein Atomlobbyist als oberster Atomaufseher der Bundesregierung? Kein Witz! Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat den Juristen Gerald Hennenhöfer zum Leiter der Abteilung Reaktorsicherheit berufen. Hennenhöfer hat in den vergangenen 15 Jahren auf allen seinen Posten stets lupenrein die Interessen der Atomindustrie vertreten. So wird der Bock zum Gärtner. Unterzeichne den offenen Brief an Minister Röttgen und fordere ihn auf, die Berufung Hennenhöfers umgehend zurückzunehmen!


Mal schnell eine kleine Aktion mit FreundInnen gegen Atomenergie? Hier findest Du ein paar Anregungen. Der aktuelle Saison-Tipp von .ausgestrahlt: Public Protesting beim Public Viewing. Zeige Flagge beim Fußball-Schauen! 



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