20.10.2006: Pressemitteilung von Urgewald und.ausgestrahlt

Massenprotest zwingt Banken in die Knie

Deutsche Bank und HypoVereinsbank ziehen sich aus umstrittenem AKW-Geschäft zurück

Gestern erklärten sowohl die Deutsche Bank als auch die HypoVereinsbank, dass sie sich nicht an der Finanzierung des bulgarischen Risiko-AKW Belene beteiligen werden. Hintergrund ist eine monatelange Kampagne der Umweltorganisation urgewald und des Anti-Atom-Bündnisses .ausgestrahlt. Beide Organisationen haben für den 23. - 27. Oktober zu einer bundesweiten Aktionswoche mit Protesten in rund 60 Städten vor Bankfilialen aufgerufen.

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07.08.2006: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

Online-Aktion: "Beinahe-GAU in Schweden - jetzt Konsequenzen ziehen!"

Die Kamapgne ".ausgestrahlt", getragen vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), der Initiative X-tausendmal quer und dem Online-Netzwerk Campact, fordert Bundeskanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Glos und Umweltminister Gabriel auf, zügig Konsequenzen aus dem gravierenden Störfall im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark zu ziehen. Alle deutschen Anlagen müssten weit grundlegender als dies das Umweltministerium vorhabe auf ähnliche Fehlerquellen wie in Forsmark überprüft und bei geringstem Sicherheitszweifel abgeschaltet werden. Zudem sei es völlig unverantwortlich, mit dem "Atomkonsens" Atomkraftwerke in Deutschland bis 2020 weiter zu betreiben. Bürger/innen sind aufgerufen, über die Webseite www.ausgestrahlt.de E-Mails an die Politiker zu schicken.

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26.04.2006: Gemeinsame Pressemitteilung von Campact, BUND und X-tausendmal quer

E-Card-Aktion: „Kein Tschernobyl in Bulgarien!“

Deutsche Banken sollen sich nicht am Bau der bulgarischer Atomreaktoren in Belene beteiligen

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Ini tiative X-tausendmal quer und das Online-Netzwerk Campact fordern die Vorstandsvorsitzenden von Deutscher Bank, Commerzbank und HypoVereinsbank auf, Überlegungen zur Kreditfinanzierung zweier Reaktorblöcke im bulgarischen Belene eine klare Absage zu erteilen. Bürger/innen sind aufgerufen, über die Webseite www.ausgestrahlt.de E-Cards an die Vorstandschefs zu schicken.

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22.03.2006: Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, Campact und X-tausendmalquer

Taschentuch-Aktion zum Energiegipfel: „Tempos für den Abschiedsschmerz“

„Mannschaftsaufstellungen“ beim Energiegipfel: „Kein Fairplay bei den Entscheidungsspielen“

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Initiative X-tausendmal quer und das Online-Netzwerk Campact rufen zwei Wochen vor dem Energiegipfel Bürger/innen auf, über die Webseite www.ausgestrahlt.de Postkarten mit Taschentüchern an die Chefs der Atomkonzerne, Wirtschafts-minister Glos und Bundeskanzlerin Merkel zu verschicken. Das Motto der Aktion: „Abschied nehmen kostet Tränen – Mehr Tempo für den Ausstieg“.

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09.02.2006: Pressemitteilung von Campact vom 9.02.2006

Campact startet zusammen mit BUND und X-tausendmal quer E-Card-Aktion an Unions-Ministerpräsidenten:

„Das Gerede der Atomkraftlobby muss ein Ende haben!“

Das Online-Bürgernetzwerk Campact starten anlässlich der Wintertagung des Deutschen Atomforums zusammen mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Anti-Atom-Initiative X-tausendmal quer eine E-Card-Aktion an die Unions-Ministerpräsidenten Wulff, Koch, Stoiber, Oettinger und Müller. Bürgerinnen und Bürger können über die Kampagnenwebseite www.ausgestrahlt.de anschauliche Infokarten an die Ministerpräsidenten senden. Sie kontrastieren die Zitate der Unions-Politiker der vergangenen Wochen mit Fakten und Zahlen.

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02.11.2005: Gemeinsame Pressemitteilung von Campact, BUND, und X-tausendmal quer

Bürger senden Atomausstieg-Wahlwerbung an die SPD zurück

„Jetzt nicht wackeln!“

Berlin. Mit einer an die SPD gerichteten E-Card-Aktion mischen sich Atomkraftgegner in das großkoalitionäre Ringen um die Zukunft der Atomenergie ein. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), das Online-Bürgernetzwerk Campact und die Anti-Atom-Kampagne X-tausendmal quer rufen die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die SPD-Wahlwerbung zur Atompolitik per E-Mail an den Parteivorstand zurück zu schicken. Im Wahlkampf hatte die SPD den Slogan ‚Für den Atomausstieg’ plakatiert. Auf der E-Grußkarte wurde daher hinzugefügt: „Jetzt nicht wackeln! Ausstieg heißt Abschalten!“. Bürgerinnen und Bürger können die Erinnerung an die Wahlwerbung unter der Adresse www.ausgestrahlt.de versenden.

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26.10.2005: BUND, Campact und X-tausendmal quer zur Ankündigung von Laufzeitverlängerung:

„SPD darf nicht umfallen!“

Die Kampagne „.ausgestrahlt“, getragen von Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), X-tausendmal quer und dem Online-Bürgernetzwerk Campact, fordert die SPD bei den Koalitionsverhandlungen auf, sich auf eine Verlängerung der Restlaufzeiten um weitere acht Jahre nicht einzulassen. Stattdessen müsse sie für einen raschen Ausstieg aus der Atomkraft eintreten.

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24.10.2005: 

Online-Aktion gegen ein Comeback der Atomenergie startet vor CDU-Zentrale: "Atomausstieg heißt Abschalten - Gegen ein Zurück in die atomare Steinzeit!"

Gemeinsame Pressemitteilung von Campact, BUND, X-tausendmal quer und IPPNW

Heute morgen vor der CDU-Zentrale in Berlin: Merkel und Stoiber trommeln im Steinzeitlook auf Atomfässern für ein "Zurück in die atomare Steinzeit". Hinter ihnen ächzt ein in Nebel gehüllter Schrottreaktor. Mit dieser Aktion starteten das Online-Bürgernetzwerk Campact, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), IPPNW und X-tausendmal quer einen Offenen Brief an Sigmar Gabriel und Klaus Lippold. Mit dem Brief können Bürger/innen die energiepolitischen Verhandlungsführer während der Koalitionsgespräche von SPD und Union auffordern, ein Comeback der Atomkraft zu verhindern. Unter www.ausgestrahlt.de kann der Offene Brief online unterzeichnet werden.

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17.10.2005: Gemeinsame Pressemitteilung von Campact, BUND und X-tausendmal quer

Vor den Koalitionsverhandlungen: Kampagne ausgestrahlt präsentiert Argumente von Bürgern gegen ein Comeback der Atomenergie

„Aus Liebe zu unseren Kindern“ (Horst Schnitzler, Aachen)

Anlässlich des Starts der Koalitionsverhandlungen haben das Online-Bürgernetzwerk Campact, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Initiative X-tausendmal quer im Internet gesammelte Argumente von Bürger/innen gegen ein Comeback der Atomenergie vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin präsentiert. Mit ihren Argumenten appellieren die Bürger/innen an die Verhandlungsführer/innen, die Planspiele der Union über eine Renaissance der Atomkraft zu verwerfen. Stattdessen fordern sie, rasch aus dieser „Steinzeittechnologie“ auszusteigen und den Ausbau von Alternativen durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) beschleunigt fortzusetzen.

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14.09.2005: Gemeinsame Pressemitteilung von Campact, BUND und X-tausendmal quer

BUND, Campact und X-tausendmal quer starten gemeinsame Kampagne ".ausgestrahlt":

"Kein Zurück in die atomare Steinzeit!"

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti-Atom-Initiative X-tausendmal quer und das Online-Bürgernetzwerk Campact haben die Kampagne ".ausgestrahlt" gegen die Renaissance der Atomenergie unter einer möglichen unionsgeführten Bundesregierung und für einen wirklichen Atomausstieg gestartet. In kurzer Zeit haben bereits mehr als 1.500 Menschen auf der Internetseite www.ausgestrahlt.de mit ihrer Unterschrift angekündigt, gegen ein Comeback der Atomkraft aktiv zu werden. Mit einer zweiten Aktion rufen die Initiatoren Bürger und Bürgerinnen jetzt auf, im Netz "gute Gründe gegen ein Zurück in die atomare Steinzeit" zusammenzutragen. Diese werden zu den Koalitionsverhandlungen öffentlich präsentiert.

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01.07.2005: X-tausendmal quer Gewaltfrei und ungehorsam gegen Castor und Atomkraft, .ausgestrahlt - Gemeinsam gegen ein Comeback der Atomenergie

Schröder will Änderung in der Atompolitik

Atomkraftgegner warnen vor Vertrauen in Rot-Grün und kündigen verstärkte Proteste an

AtomkraftgegnerInnen haben mit Empörung auf die Ankündigung von Bundeskanzler Gerhard Schröder reagiert, im Falle einer Fortsetzung der rot-grünen Koalition Änderungen in der Atompolitik vornehmen zu wollen. In einem Artikel im Internetangebot der FAZ wird eine Aussage Schröders von der Sitzung des rot-grünen Koalitionsausschusses am 30.06. wiedergegeben. Dort heißt es:

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28.06.2005: X-tausendmal quer - Gewaltfrei und ungehorsam gegen Castor und Atomkraft, .ausgestrahlt - Gemeinsam gegen ein Comeback der Atomenergie

Leben und Gesundheit von Millionen sind eine denkbar untaugliche Verhandlungsmasse

Atomkraftgegner kritisieren atompolitische Verhandlungspläne von CDU/CSU

CDU/CSU haben in einem atompolitischen Positionspapier angedacht, nach einer gewonnenen Bundestagswahl mit den Stromkonzernen über Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken zu verhandeln und dabei Gegenleistungen wie beispielsweise die Förderung Erneuerbarer Energien zu verlangen. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation „X-tausendmal quer“:

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24.06.2005: X-tausendmal quer - Gewaltfrei und ungehorsam gegen Castor und Atomkraft, .ausgestrahlt - Gemeinsam gegen ein Comeback der Atomenergie

AKWs jetzt abschalten statt neu bauen

Atomkraftgegner reagieren auf Ankündigung von AKW-Neubauten aus den Reihen von FDP und CDU

Zu den Äußerungen des niedersächsischen Wirtschaftsministers Walter Hirche
(FDP) und des parlamentarischen Geschäftsführers der CDU-Fraktion im
sächsischen Landtag, Heinz Lehmann, die öffentlich über den Neubau von
Atomkraftwerken in der Bundesrepublik nachdenken, erklärt Jochen Stay,
Sprecher der Anti-Atom-Kampagne „X-tausendmal quer“:

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08.06.2005: X-tausendmal quer - Gewaltfrei und ungehorsam gegen Castor und Atomkraft, .ausgestrahlt - Gemeinsam gegen ein Comeback der Atomenergie

„Regierung und Opposition gehen atompolitisch beide den falschen Weg“

Atomkraftgegner mischen sich in Parteienstreit um Energiepolitik mit eigenen Positionen ein

Zum heute vor dem Jahreskongress des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft
(VDEW) in Berlin ausgetragenen energiepolitischen Disput zwischen Bundesumweltminister Jürgen Trittin und der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Kampagne „X-tausendmal quer“:

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03.06.2005: X-tausendmal quer - Gewaltfrei und ungehorsam gegen Castor und Atomkraft, .ausgestrahlt - Gemeinsam gegen ein Comeback der Atomenergie

Atomkraftgegner fordern: Nicht nur Transporte, sondern auch die gefährliche Wiederaufarbeitung stoppen

Durch Aktionen von Anti-Atom-Gruppen konnte die Zahl der Transporte in den letzten Jahren nahezu halbiert werden.

Nach dem von Bundesumweltminister Trittin verkündeten Ende der Atommülltransporte in die Wiederaufarbeitungsanlagen (WAA) Sellafield und La Hague fordern AtomkraftgegnerInnen, die bereits angelieferten Brennelemente aus deutschen Reaktoren nicht mehr zu verarbeiten.

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02.06.2005: X-tausendmal quer - Gewaltfrei und ungehorsam gegen Castor und Atomkraft, .ausgestrahlt - Gemeinsam gegen ein Comeback der Atomenergie

RWE und E.on können sicheren Reaktorbetrieb nicht gewährleisten

Atomkraftgegner fordern AKW-Stilllegungen statt Laufzeitverlängerungen

Eine grobe Täuschung der Öffentlichkeit wirft die bundesweite Anti-Atom-Organisation „X-tausendmal quer“ den Energiekonzernen RWE und E.on vor. Beide Unternehmen hatten sich in den letzten Tagen für eine Verlängerung der Laufzeit ihrer Atomkraftwerke ausgesprochen, sollte es im Herbst zu einem Regierungswechsel kommen. Möglich wäre dies aufgrund der Sicherheit der Anlagen, behaupten Manager beider Firmen.

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25.05.2005: X-tausendmal quer - Gewaltfrei und ungehorsam gegen Castor und Atomkraft, .ausgestrahlt - Gemeinsam gegen ein Comeback der Atomenergie

Atomkraftgegner starten politische Offensive für einen schnellen Atomausstieg

Kritik an beiden parteipolitischen Lagern – Anti-Atom-Kampagne „.ausgestrahlt“ beginnt heute

Die bundesweite Anti-Atom-Organisation „X-tausendmal quer“ startet heute eine politische Offensive, um im Umfeld der vorgezogenen Bundestagswahlen den Druck in Richtung auf einen schnelleren Atomausstieg zu erhöhen.

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