Die Presse informieren

Diese Story findet jede Lokalredaktion gut: Menschen aus der Region, die vielleicht vor vielen Jahren zum letzten Mal gegen Atomkraft demonstriert haben, werden jetzt wieder aktiv. Organisieren wieder ein Treffen. Sammeln wieder Unterschriften, verteilen wieder Flugblätter, zeigen Kinospots, lassen sogar Großplakate kleben. Organisieren einen Bus oder gar Sonderzug, damit noch viele andere mitfahren können. Und und und. Weil Sie nicht zulassen wollen, dass es zum nuklearen Rollback kommt und die Energiewende wieder gestoppt wird.

Jedes Treffen, das ihr organisiert, jede noch so kleine Aktion ist ein wunderbarer Aufhänger, um über die vielen guten Gründe gegen Atomkraft und die Renaissance der Anti-Atom-Bewegung zu berichten. 

Das Schöne daran ist: Je mehr Menschen erfahren, dass andere wieder aktiv werden, desto mehr werden sich selbst wieder engagieren. Ein Bericht in der Lokalpresse, etwa über ein Treffen oder eine Aktion von Anti-Atom-FreundInnen, ist daher auch eine gute Möglichkeit, weitere MitstreiterInnen zu finden.

Der einfachste Weg, einen solchen Bericht zu initiieren, ist ein Anruf in den örtlichen Redaktionen. Da kannst Du in ein paar Sätzen schildern, was Du/ihr vorhabt und so das Interesse der Redaktion wecken. Viele Zeitungen und Anzeigenblätter drucken auch kurze selbst geschriebene Berichte oder Ankündigungen ab. Diese sollten idealerweise per E-Mail kommen (E-Mail-Adresse telefonisch erfragen), dann muss sie niemand mehr abtippen.

Weitere Hinweise im Presseleitfaden!

« zurück