Aktionen, die waren

...aber immer noch gut sind, um sich daran zu erinnern oder die nächste Aktionsidee danach zu planen!

11.03.2013: Rückschau

Fukushima-Jahrestag

Am Samstag, 9. März, zwei Jahre nach Beginn des Super-GAU von Fukushima und sechs Monate vor der Bundestagswahl, haben 28.000 Menschen bundesweit einen deutlich schnelleren Ausstieg gefordert. Am Montag, 11. März, kamen erneut insgesamt etwa 9.200 Menschen in 201 Orten zu Mahnwachen zusammen, um an die unermesslichen Gefahren durch Atomenergie und das Leid der Menschen in Japan zu erinnern.

[Bericht von den Demos]  [Bericht von den Mahnwachen]
EEG / Energiewende

Unsere Antwort auf die Propaganda der INSM

"EEG stoppen – sonst scheitert die Energiewende" plakatierte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum Jahresende 2012 in Deutschlands Bahnhöfen. Gemeinsam mit Campact gaben wir öffentlich Contra: Grafisch angelehnt an die Lobby-Propaganda werden wir ab dem 10. Dezember zwei Wochen lang in den Hauptbahnhöfen der Republik für eine Energiewende mit EEG werben.

[Mehr Infos]  [Plakate im Shop bestellen]
Plutoniumtransport

Stoppt die MOX-Transporte!

Der zweite Transport mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen aus der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield hat am Sonntag, 19. November, nach massiven Protesten das AKW Grohnde erreicht.

[Informationen]  [Deine Unterschrift]  [Geplante Aktionen]
25.04.2011: 25 Jahre Tschernobyl

Mehr als 140.000 Menschen bei Tschernobyl-Jahrestag

An den Großaktionen am Tschernobyl-Tag haben bundesweit mehr als 120.000 Menschen an den 12 Aktionsorten teilgenommen: An den AKW Biblis und Grafenrheinfeld protestierten jeweils 15.000 Menschen, in Krümmel 17.000, in Gundremmingen 10.000. in Grohnde 20.000, in Brunsbüttel 6.000, in Neckarwestheim 8.000, in Esenshamm  5.200, in Philippsburg 3.000. An den Atommüll-Standorten im Braunschweiger Land demonstrierten 11.000, in Gronau 10.000, in Lubmin 2.000. Zusätzlich waren weitere 25.000 Menschen bei internationalen Aktionen in Cattenom und Fessenheim auf der Straße.

[Fotogalerie]  [.ausgestrahlt-Pressemitteilung]  [Medienberichte]
26.03.2011: 

Fukushima mahnt: Alle AKWs abschalten

Bundesweite Großdemos in Köln, Hamburg, Berlin, München

250.000 gingen am 26. März 2011 in Berlin, Hamburg, Köln und München auf die Straße und fordern Konsequenzen aus der Reaktorkatastrophe in Japan: Atomausstieg jetzt! 

[Video]  [Bildergalerie]  [Presse-Berichte]
12.03.2011: 

60.000 bei Anti-Atom-Kette fordern: Abschalten

Atomausstieg in die Hand nehmen!

60.000 Menschen bildeten eine Menschenkette zwischen dem AKW Neckarwestheim. Der Protest bekam eine unerwartete Aktualität durch den schweren Atom-Unfall in Japan. Viele Menschen kamen, erschüttert durch den Atomnotstand, spontan zum Protest. Die Forderung bleibt die Gleiche: Atomausstieg in die Hand nehmen - abschalten!

Der Rückblick auf die Menschenkette:

Fotos und Film von Menschenkette und Kundgebung und Berichte, Galerien und mehr Presseschau von der Kette.

09.11.2010: 

Vier Tage Protest und Widerstand gegen Castor

Atommüll-Transport nach Gorleben verzögerte sich so lange wie noch nie

Der Castor-Transport von Frankreich nach Gorleben ist vorbei. Wir halten die Proteste für einen großen politischen Erfolg. Die Regierung kann die Polizei die Castor-Strecke räumen lassen, aber sie kann den Konflikt um die Atomenergie nicht ausräumen. Wir geben hier einen ersten Rückblick:

Rückblick und Auswertung der einzelnen Aktionen im Wendland findest du auch auf den Webseiten der einzelnen Widerstands-Initiativen.

09.10.2010: 

Anti-AKW-Demos in Süddeutschland

50.000 bilden Menschenkette in München

Die größte Anti-AKW-Demo in München seit 25 Jahren: 50.000 Menschen bildeten von der CSU-Zentrale zum Umweltministerium eine zehn Kilometer lange Menschenkette. Am Mittwoch hatten bereits 7.000 den Landtag in Stuttgart umzingelt. Der nächste Protesttermin: 6. November im Wendland.

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18.09.2010: 

Großdemo in Berlin

Atomkraft: Schluss jetzt!

100.000 Menschen kamen zur Großdemonstration nach Berlin. Sie umzingelten das Regierungsviertel und fluteten es mit ihrem Protest - Anti-Atom-Fahnen überall und Atommülldosen im Vorgarten des Bundeskanzleramtes.100.000 zeigten: Atomkraft macht nur Ärger.

10.04.2010: Rückblick

Aktionswoche "Atomausstieg selbermachen"

Für die Woche vom 10. bis 18. April ruft die Kampagne „Atomausstieg selber machen“, ein Bündnis von Anti-Atom-Initiativen, Umwelt- und Verbraucherorganisationen, zu Stromwechsel-Aktionen und ‑Veranstaltungen in möglichst vielen Städten und Regionen auf.

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28.03.2010: Bericht

Das längste Transprarent vor dem AKW Brunsbüttel

Die vierte und letzte Station der langen März-Reise des längsten Anti-AKW-Transparentes war das AKW Brunsbüttel. Das Transparent wurde im März 2010 vor den AKW Brunsbüttel, Krümmel, Biblis und Neckerwestheim präsentiert, den Reaktoren, die als allererstes vom Netz müssen. Die Transparentteile wurden am Zaun des Schrottreaktors befestigt. Mehr Bilder in diesem Fotobericht.

21.01.2010: Protest

Tanz des Todes vor dem Kanzleramt

Aktion zum Treffen zwischen Bundesregierung und Atomkonzernen

Vor dem Kanzleramt legt eine lebensgroße Puppe von Angela Merkel mit den Vorstandschefs der vier Atomkonzerne RWE, E.on, EnBW und Vattenfall in Form von Todesfiguren den Tanz des Todes aufs Parkett. Ein Buchstabenballett zeigt verschiedene Sprüche wie "Tanz in den Atomtod - Nicht mit uns!" So fordern Aktivisten von .ausgestrahlt und Campact am Donnerstag Morgen, 21. Januar, dass sich die schwarz-gelbe Regierung nicht vor den Profitkarren der Atomkonzerne spannen lässt, sondern die Schrottmeiler endlich abgeschaltet werden. Am selben Abend findet im Kanzleramt das erste Treffen zwischen der neuen Regierung und den Betreibern der Atomkraftwerke statt. Dabei geht es natürlich auch um die Laufzeitverlängerungswünsche von RWE, E.on, EnBW und Vattenfall.

[Hintergrund]  [Foto- und Videolinks auf Facebook]
17.11.2009: 

Keine ruhige Klausur

Meseberg: Schwarz-Gelbe Regierung mit Protest empfangen

"Nicht schon wieder!", dachten vielleicht schwarz-gelbe Minister, als sie zur Regierungsklausur in Meseberg mit rot-gelben Anti-AKW-Fahen begrüßt wurden und die rhythmischen "Ab-schal-ten"-Rufe hörten. "Das ist ja wie vor der NRW-Landesvertretung hier", sagte die ZDF-Redakteurin und erinnerte sich an die 17-tägige Belagerung der Koalitionsverhandlungen im Oktober.

» Mehr...[Pressemitteilung zur Aktion]  [Rückblick zur Koalitions-Belagerung]

05.09.2009: 

Mal richtig abschalten: Anti-Atom-Demo in Berlin

Das war die größte Anti-AKW-Demo seit dem Tschernobyl-Jahr 1986. Mehr als 50.000 Menschen und 350 Trecker sind durch Berlin gezogen. Ihr wart alle großartig!

29.05.2009: 

Endlager: Gorleben ausgebaut, Gorleben besetzt

 Jochen vorm Endlagertor

Gestern wurde bekannt, dass der Salzstock in Gorleben heimlich schon als atomares Endlager vorbereitet wurde, heute hatten die Wendländer richtig Wut und stürmten das Gelände. Trecker fuhren im abgesperrten Bereich herum, auf dem Förderturm wehte die Fahne der Freien Republik Wendland. Mehr:

15.05.2009: 

Beginn Infotour Uranabbau

Die angeblich „saubere“ Atomenergie erzeugt schon am Anfang einen gigantischen Haufen strahlenden Mülls: radioaktiver, giftiger Schlamm, der das Grundwasser bedroht, die Luft verseucht, die Bevölkerung verstrahlt. Uranabbau ist alles andere als umweltfreundlich. Die angeblich „ungefährliche“ Atomkraft fordert gleich zu Beginn zehntausende von Opfer. Zu diesem Thema:

Am 15. Mai 2009  ist die Uran-Tour durch Deutschland gestartet. Menschen aus den von Uranabbau betroffenen oder davon bedrohten Ländern berichten von der Situation vor Ort, also aus Namibia, Niger, Tansania, Malawi und den USA.

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RWE-Agentur will Atomstrom-Protest verbieten

RWE-Satire Die Aktionswoche gegen die geplante Beteiligung am Bau des AKW Belene (Bulgarien) hat RWE gereizt. Nun droht die RWE-Werbeagentur Jung v. Matt mit Strafanzeige und Schadenersatzforderungen, wenn die Persiflage der RWE-Werbung für "ProKlima-Strom" weiter verwendet wird. Wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen!

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März 2009: Bundesweite Aktionswoche gegen das AKW Belene und RWE

2. - 8.3.2009: in ganz Deutschland Protest gegen den Bau eines Atomkraftwerks in rumänischem Erdbebengebiet

einige der vielen Berichte aus den mehr als 50

Aktionsorten, die uns erreicht haben

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28.01.2009: 

Konzerne sollen Asse zahlen!

Für Atommüll soll zahlen, wer ihn produziert

Der Bundestag hat mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und FDP am Freitag, 30. Januar 2009, gegen 14.30 Uhr die Änderungen des Atomgesetzes beschlossen und damit bewiesen, dass die Behauptung vom billigen Atomstrom ein Märchen ist. Die Kosten trägt die Allgemeinheit. In den 55 Stunden davor haben mehr als 3.100 Menschen Mails an die Fraktionen und einzelne Abgeordnete geschickt, tagsüber 80 und mehr Mails pro Stunde!

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26.04.2009: 

Tschernobyltag: Drei Demos gegen AKWs

Aufruf

Zum Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe vom 26. April 1986 wird bei drei zentralen Kundgebungen am Samstag, 25. April, in Münster und am Sonntag, 26. April, an den AKWs Krümmel (bei Hamburg) und Neckarwestheim (bei Stuttgart) demonstriert, also jeweils eine Aktion im Süden, in der Mitte und im Norden.

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Castor 2008 - 16 000 bei Großdemo in Gorleben

Anti-Atom-Sonne scheint

Mehr als 16.000 Menschen kamen zur großen Demonstration gegen Atomkraft am Samstag, 8. November, nach Gorleben. 48 Stunden lang war die Straße vor dem Zwischenlager Gorleben von bis zu 1.500 Menschen gewaltfrei blockiert. Der Atommülltransport von der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague ins Zwischenlager Gorleben hat gezeigt, dass viele Menschen bereit sind, sich für den versprochenen Ausstieg aus der Atomkraft mit großer Entschlossenheit zu engagieren.
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