STRAHLENDE ZUKUNFT AM ITH?

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Veranstaltungsreihe Regionalkonferenz Grohnde

Die Hannoverschen Basaltwerke planen in einem stillgelegten Steinbruch im Höhenzug Ith die Errichtung einer Deponie der Schadstoffklasse 1. Der Steinbruch liegt mitten im Landschaftsschutzgebiet, umgeben von europäischem Flora-Fauna-Habitat-Gebiet und zahlreichen Trinkwasserschutzgebieten. Dort wäre, neben der Ablagerung von Bauschutt aller Art und schwermetallhaltigen Abfällen aus Industrieanlagen, auch die offene und ungeschützte Ablagerung von FREIGEMESSENEN ABFÄLLEN aus dem Kontrollbereich des AKW Grohnde möglich. Den Steinbruch trennen keine 500 m Luftlinie von Lauenstein und nur 3000 m von den Dörfern Harderode und Bisperode. Ungefragt und ahnungslos würden Mensch und Umwelt einer permanenten, zusätzlichen Niedrigstrahlung ausgesetzt.

Angela Wolff, Campaignerin bei der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und Dr. med. Jörg Schmid, niedergelassener Arzt und engagiert in der IPPNW-Regionalgruppe Stuttgart werden uns erklären, wie "der Trick" mit dem Freimessen funktioniert, um belastetes Material als "frei von Belastung" deklarieren zu können. Sie informieren darüber, welche gesundheitlichen Gefahren von Niedrigstrahlung ausgehen und wie ein sicherer Umgang mitgering radioaktiven Abfällen aussehen kann. Onlinevortragsreihe

Eine Anmeldung oder ein Passwort, um an der Veranstaltung teilzunehmen, sind nicht erforderlich. Zugangslink https://lecture.senfcall.de/kur-xhh-q9r-oip

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15.06.2021 - 18:30 Uhr
AG Schacht Konrad
Angela Wolff und Dr. med. Jörg Schmid