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03.06.2013 | von Redaktion

Japan setzt wieder voll auf Atomkraft

Die Regierung in Tokio hängt so sehr an der Atomkraft, dass sie unbedingt zeigen will, dass selbst die Folgen einer Groß-Katastrophe wie die von Fukushima zu bewältigen sind. Dabei bekommt der Betreiber Tepco die Reaktorruinen von Fukushima 1 noch immer nicht in den Griff.

Der aktuelle Beitrag auf Süddeutsche.de beschreibt eindrücklich, wie die japanischen Atomkraftbetreiber im Juli die ersten Meiler wieder anfahren wollen, nur wenig mehr als zwei Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima. Jetzt weiterlesen auf Süddeutsche.de

Redaktion

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