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17.000 Tonnen hochradioaktiver Atommüll bleiben, wenn Ende 2022 das letzte AKW in Deutschland runterfährt. Wohin mit dem gefährlichen Erbe? Im September 2017 hat die Standortsuche für das Atommüll-Lager offiziell begonnen. .ausgestrahlt hat das staatliche Standortauswahlverfahren analysiert und kritisch hinterfragt (02/18).

Gorleben immer noch im Verfahren, Atommüll-Exporte nicht ausgeschlossen, Bürgerbeteiligung eine Farce – im März 2017 beschloss der Bundestag das veränderte Standortauswahlgesetz. Die Mängel in diesem Gesetz sind zahlreich. Die Chance für einen echten "Neustart" wurde vertan (03/17).