.ausgestrahlt-Podcast - Anti-Atom-Infos zum Hören

Ein Podcast ist eine Art Radiosendung, die du zum Beispiel mit einem Smartphone (kostenlos) abonnieren und dann von überall anhören kannst. Das ist perfekt, wenn Du dich beim Laufen, in Bus und Bahn oder gemütlich auf dem Sofa informieren möchtest.

Willst Du keine Folge verpassen, kannst Du unsere Podcast-Reihe hier abonnieren.

 

Podcast abonnieren



#8: Atompolitik im Wahlkampf: Forderungen an die nächste Bundesregierung

Die kommende Bundestagswahl stellt die Weichen für die Atompolitik der nächsten Jahre. Denn wenn es der neuen Bundesregierung nicht gelingt, die Energiewende weiter voranzutreiben, droht schon bald eine erneute Diskussion um die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke.

Welche Hebel hat die neue Bundesregierung hingegen für ein schnelleres AUS aller AKW? Und welche Forderungen gibt es von Atomkraftgegner*innen für den Umgang mit den gefährlichen Altlasten - dem hoch-, mittel- und schwachradioaktivem Atommüll? Jochen Stay erläutert die zentralen Stellschrauben, mit der die Politik den Gefahren der Atomkraft wesentlich effizienter begegnen könnte.

Moderation und Realisation: Niklas Mohr, 28.08.2017

 


#6: Die Sicherheits-Lüge

Kein deutscher Meiler ist ausreichend vor Flugzeugabstürzen oder schweren Erdbeben geschützt. Zudem werden Sicherheitsbestimmungen nur fahrlässig oder gar nicht eingehalten. Was bedeutet das für Brokdorf, Gundremmingen oder auch Phillipsburg? Darüber redet Jochen Stay im .ausgestrahlt-Podcast Nummer 6.


Moderation und Realisation: Sebastian Heitmann, Niels Jacobsen, Julia Schumacher, 4.5.2017

#7: Das Brennelementesteuer-Urteil

Am 7. Juni entschied das Bundesverfassungsgericht, dass die Brennelementesteuer rechtswidrig war. E.On, EnBW und RWE können sich nun auf Rückzahlungen von sechs Milliarden Euro freuen - plus Zinsen. Über die Hintergründe der Steuer und mögliche Konsequenzen des Urteils spricht Jochen Stay im .ausgestrahlt- Podcast Nummer 7.


Moderation und Realisation: Niklas Mohr, Niels Jacobsen, 16.6.2017



#5: Suche nach Atommüll-Lager: Politik einig, Konflikt ungelöst

Gorleben immer noch im Verfahren, Atommüll-Exporte nicht ausgeschlossen, Bürger*innen-Beteiligung eine Farce – am 22. März beschloss der Bundestag das veränderte "Standortauswahlgesetz". Die Mängel in diesem Gesetz sind zahlreich. Die Chance für einen echten "Neustart" wurde vertan.


Moderation und Realisation: Sebastian Heitmann u. Niels Jacobsen, 30.3.2017


#4: Flugzeug ohne Funkkontakt - AKW evakuiert

Als am 10. März 2017 der Funkkontakt zu einem Passagierflugzeug abbricht, lauten die schlimmsten Befürchtungen, dass ein terroristischer Anschlag kurz bevorstehen könnte. Keiner der Meiler in Deutschland wäre gegen eine solche Katastrophe wirklich geschützt. Ob allein aufgrund dieser massiven Sicherheitsrisiken nicht alle Atomkraftwerke sofort abgeschaltet gehören, wird nach diesem Vorfall viel zuwenig diskutiert.


Moderation und Realisation: Lisa Kaczmareck & Klara Olshausen, 15.3.2017


#3: "Das schöne Wort "Atomausstieg""

In der dritten Ausgabe unseres Podcast spricht Jochen Stay darüber, was sich tatsächlich hinter dem schönen Wort „Atomausstieg“ verbirgt. Viele Menschen glauben, mit dem politischen Beschluss von 2011 wäre die Atomenergie in Deutschland beendet, oder wenigstens ihr baldiges Ende vollständig besiegelt.  Damit könnte man auch meinen, die Arbeit von Anti-Atom-Organisationen wie .ausgestrahlt sei nun nicht mehr nötig. Die Realität sieht aber leider anders aus.



Moderation und Realisation: Laura Ekl, 1.12.2016


#2: "Streit um Folgekosten der Atomkraft"

In der zweiten Ausgabe unseres Podcast spricht Jochen Stay über die Verabschiedung vom Verursacherprinzip bei den Folgekosten der Atomkraft. Der Staat entlässt die Atomkonzerne aus der Haftung für die langfristige Atommülllagerung. Mit nur 23 Milliarden Euro sollen sie sich freikaufen können.



Moderation und Realisation: Laura Ekl, 10.11.2016


#1:  "Brunsbüttel und Habeck"

Abgebrannte, hochradioaktive Brennelemente aus dem stillgelegten AKW Brunsbüttel sollen aus dem Nasslager in Castor-Behälter gepackt werden um sie danach in die Zwischenlager-Halle auf dem dortigen Gelände zu stellen - so der Wunsch von Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck. Dabei wurde die Genehmigung für das Zwischenlager längst gerichtlich aufgehoben.


 

Moderation und Realisation: Valentin Hopf, 6.9.2016