Dokumentarfilm: "FURUSATO - WUNDE HEIMAT"

Eine Filmkooperation mit .ausgestrahlt

Worum es geht:

Die Stadt Minamisoma im Distrikt Fukushima ist eine geteilte Stadt. Ein Teil liegt in der evakuierten 20-Kilometer-Sperrzone um den havarierten Reaktor, im übrigen Teil gilt die Stadt nach der Reaktorkatastrophe von 2011 trotz viel zu hoher Strahlenwerte weiterhin als bewohnbar. Dort leben noch immer knapp 57.000 Menschen.
Warum leben Menschen in einer Gegend, von der sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht? Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm FURUSATO – WUNDE HEIMAT nach.

Aus der Jury-Begründung für den Gewinn der Goldenen Taube im Deutschen Wettbewerb von DOK Leipzig 2016:

„Wie eine der bedeutendsten Industrienationen der Welt mit der
Reaktorkatastrophe von Fukushima umgeht, bis heute überfordert ist,
weiterhin tagtäglich versagt, wie Überlebende ihre Heimat nicht
verlassen wollen oder können, mit absehbaren Folgen für die eigene
Gesundheit und die nachfolgender Generationen, wie diese Menschen – ob
jung, ob alt – vertröstet, belogen, im Stich gelassen werden (…) –
das alles erzählt dieser mutige Dokumentarfilm auf intensive Art und
Weise, mit Bildern, die noch lange im Kopf bleiben."

 

Was Du tun kannst:

Im März 2018, pünktlich zum siebten Jahrestag der Fukushima-Katastrophe, kommt der Film in die deutschen Kinos.

Wenn Du mit Deiner Gruppe / Deiner Anti-Atom-Initiative diesen traurigen Anlass nutzen willst, um auf die tödlichen Gefahren von Atomenergie und die Folgen eines Super-GAUs hinzuweisen, dann kann ein Filmabend mit anschließender Publikums-Diskussion ein guter Einstieg sein.

Deshalb: Hol im nächsten Jahr diesen Film in Dein Lieblingskino! Nähere Infos und Tipps bekommst Du zeitnah von uns an dieser Stelle.

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Was Du tun kannst:

Im März 2018, pünktlich zum siebten Jahrestag der Fukushima-Katastrophe, kommt der Film in die deutschen Kinos.

Wenn Du mit Deiner Gruppe / Deiner Anti-Atom-Initiative diesen traurigen Anlass nutzen willst, um auf die tödlichen Gefahren von Atomenergie und die Folgen eines Super-GAUs hinzuweisen, dann kann ein Filmabend mit anschließender Publikums-Diskussion ein guter Einstieg sein.

Deshalb: Hol im nächsten Jahr diesen Film in Dein Lieblingskino! Frag dazu beim Kinobetreiber nach, ob sie den Film ins Programm nehmen möchten. Ein Telefonat oder ein persönliches Gespräch sind dabei überzeugender als eine E-Mail. Am aufgeschlossensten sind in der Regel Programmkinos, kommunale Kinos und Kinos in Kulturzentren. Doch auch beim großen Kinopalast kannst Du Erfolg haben.

Du kannst dem Kinobetreiber anbieten, aktiv Werbung für den Film zu machen. Über einen gut gefüllten Kinosaal freuen sich schließlich alle Beteiligten. Die Filmvorführungen sind gleichzeitig eine gute Gelegenheit, über die Aktivitäten deiner örtlichen Anti-Atom-Gruppe zu informieren und neue Mitstreiter*innen zu finden.

Nähere Infos und Tipps (Referent*innen, Infomaterial, Öffentlichkeitsarbeit, Ausstellung im Kino-Foyer o. ä.) bekommst Du über carolin.franta@ausgestrahlt.de