Charlotte Mijeon: Atomkraft in Frankreich nach Fukushima

Schriftzug - 10 Jahre Fukushima - 2011-2021

Vor 5 Jahren hat die französische Regierung entschieden, den Anteil an Atomenergie im Strommix um 50% zu vermindern. Diese Entscheidung soll aber nicht täuschen: Frankreich beharrt strikter denn je auf dem Atomwahnsinn. Fessenheim ist eine Ausnahme: Für alle anderen AKW gibt es Lauftzeitverlängerung. Und trotz des maroden Zustands der Atomindustrie gibt es Pläne für den Bau sechs neuer EPR-Reaktoren. Dazu will die Regierung das Atommüll-Lager Cigéo in Lothringen unbedingt bauen, ungeachtet des Widerstands.

Charlotte Mijeon, 35, hat Politikwissenschaft studiert und arbeitet seit 12 Jahren für das Anti-Atom-Netzwerk "Sortir du nucléaire" als Pressesprecherin und Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit. Sie sitzt auch im Vorstand des französischen Klima-Aktion-Netzwerk.

Die Veranstaltung findet in Form einer Videokonferenz statt, kann aber auch am Telefon verfolgt werden. Sie dauert zwischen 60 bis 90 Minuten.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Alle Angemeldeten bekommen die Zugangsdaten, technische Hinweise und Informationen zum Ablauf der Veranstaltung.

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15.03.2021 - 20:00 Uhr
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Charlotte Mijeon
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