26.01.2010: Presseschau

Die Presse kommentiert die Asse

Kommentare zum Asse-Skandal und seinen Konsequenzen

„Sicher ist nur, dass hier ein weiterer Nagel in den Sargdeckel der Kernenergie in Deutschland eingeschlagen wird.“ So kommentiert die FAZ das Desaster um das absaufende Atommüll-Lager im Salzstock Asse. Anlässlich der vorläufigen Entscheidung, die strahlenden Abfälle zurück ans Tagslicht zu holen, kommentierten die Zeitungen fast einmütig gegen Atomkraft. Einige treffende Beispiele kannst Du hier lesen.

» Mehr...

26.01.2010: Presseschau

Die Presse kommentiert die Asse

Kommentare zum Asse-Skandal und seinen Konsequenzen

„Sicher ist nur, dass hier ein weiterer Nagel in den Sargdeckel der Kernenergie in Deutschland eingeschlagen wird.“ So kommentiert die FAZ das Desaster um das absaufende Atommüll-Lager im Salzstock Asse. Anlässlich der vorläufigen Entscheidung, die strahlenden Abfälle zurück ans Tagslicht zu holen, kommentierten die Zeitungen fast einmütig gegen Atomkraft. Einige treffende Beispiele kannst Du hier lesen.

» Mehr...

Broschüre "Asse, Gorleben und andere Katastrophen"

Fragen und Antworten zum Thema Atommüll

Broschüre A6, 32 Seiten

3., aktualisierte Auflage Oktober 2009

Woher kommt der Atommüll? Wie steht es um seine "geordnete Beseitigung"? Was geschah im ehemaligen Salzbergwerk Asse II? Warum ist Gorleben als Endlager nicht geeignet?

Atomkraft-BefürworterInnen behaupten, die Entsorgung des Strahlenmülls sei "technisch gelöst". Richtig ist dagegen: Seit 50 Jahren produzieren Atomreaktoren gefährliche radioaktive Abfälle – für die es weltweit keine sichere „Entsorgung“ gibt. Diese Broschüre trägt die wichtigsten Fakten zusammen.

 

Eine Broschüre kostet 40 Cent, Paketbestellungen sind günstiger:

  • 10 Broschüren kosten 3 Euro
  • 100 Broschüren kosten 27 Euro
[Zur Bestellung]  [PDF zum Download (ca. 915 kB)]  [Weitere Infos zum Thema]
Hintergrund

Die Gorleben-Lügen

Für Atommüll ungeeignet – das war von Anfang an klar. Eine Bestandsaufnahme

Der Journalist und Buchautor Armin Simon stellt in dieser Bestandsaufnahme von September 2009 zusammen, was bereits in den vergangenen Jahren gegen Gorleben als Atommüllager sprach und wie Fakten verdreht wurden. Der Text erschien ursprünglich im .augestrahlt-Rundbrief Nr. 6.

» Mehr...

Hintergrund/Kompaktinfo: Konzerne sollen Asse zahlen!

Im ehemaligen Salzbergwerk „Asse II“ bei Wolfenbüttel liegen rund 125.000 zum Teil undichte Fässer mit Atommüll. In die Stollen dringt Wasser ein, Salzlauge kommt mit Atommüll in Kontakt, das einst als „säkular sicher“ bezeichnete gut 40 Jahre alte „Versuchsendlager“ ist akut einsturzgefährdet.

Das Bundesamt für Strahlenschutz rechnet mit Kosten von bis zu 2,5 Milliarden Euro für die Sicherung und eventuelle Bergung des Atommülls sowie eine ordnungsgemäße Stilllegung der Grube. Nach dem Willen der Bundestagsfraktionen von SPD und CDU soll für diese Kosten nun der Bund aufkommen, also alle SteuerzahlerInnen.

» Mehr...

Asse: Kommentare zu Aussagen der SPD

Die SPD hat auf unsere Protestaktion: Konzerne sollen Asse zahlen! mit einem Standardbrief an alle E-Mailsender geantwortet. Einige der Aussagen kommentieren wir hier.

Zur Kompaktinfo Asse

» Mehr...