.ausgestrahlt-Presse-Service

Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten,
herzlich willkommen im Pressebereich von .ausgestrahlt. Hier finden Sie die von uns herausgegebenen Pressemitteilungen, sowie Fotomaterial in Druckqualität zur freien Verwendung.
Bei Interesse können Sie sich hier in unseren Presseverteiler eintragen.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen immer gerne zur Verfügung: info[at]ausgestrahlt.de

Ansprechpartner: Jochen Stay, j.stay[at]ausgestrahlt.de, Tel. 0170 - 93 58 759 (Foto zum Druck hier)

18.05.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Plutonium-Transport mitten durch Hamburg geplant

MOX-Brennelemente für AKW Brokdorf kommen aus Belgien

Nachdem vor einigen Tagen im Hamburger Hafen ein Atomschiff brannte, droht mit einem MOX-Transport von Belgien nach Brokdorf weit größere Gefahr. Die insgesamt zwölf Brennelemente enthalten zusammen mehr als 200 Kilogramm Plutonium, genug für 25 Atombomben vom Nagasaki-Typ. Schon eine Dosis im zweistelligen Milligrammbereich ist für Menschen tödlich. Wir fordern, den Transport abzusagen.

» Mehr...[Hintergrundinformationen zu MOX-Brennelementen]

17.05.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Nach Beinahe-Katastrophe: Atomtransporte müssen gestoppt werden

Frachter mit radioaktivem Material brannte in Hamburg

In vielen deutschen Hafenstädten werden regelmäßig gefährliche radioaktive Stoffe umgeladen, in Hamburg etwa zweimal pro Woche. Die Transporte dienen meistens der Versorgung und dem Vertrieb der Produkte der Urananreicherungsanlage (UAA) im westfälischen Gronau und der Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen. Wir fordern die Einstellung dieser gefährlichen Transporte und die Schließung der Fabriken in Gronau und Lingen.

» Mehr...[Bericht über den Unfall beim NDR]

17.05.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Endlagersuchgesetz wird Atommüll-Problem nicht lösen

Gesetz ist schlecht gemacht und wird kein Vertrauen schaffen

Die Parteien haben politische Formelkompromisse gefunden, aber kein schlüssiges Verfahren, mit dem sich das Problem mit den strahlenden Abfällen ernsthaft angehen ließe. So kann die Suche nach einem guten Lagerplatz für Atommüll kaum gelingen. Wir nennen fünf gravierende Mängel.

» Mehr...

25.04.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Grüne entscheiden am Tschernobyl-Jahrestag über Atompolitik

Atomkraftgegner fordern: „Mehr Tempo beim Atomausstieg!“

Während ihrer Bundesdelegiertenkonferenz entscheiden die Grünen, mit welchen atompolitischen Zielen sie in den Bundestagswahlkampf ziehen. Bliebe es beim jetzigen Atomgesetz, dann würde in der nächsten Legislaturperiode nur ein einziges Atomkraftwerk abgeschaltet.  Wir fordern von den Grünen: Mehr Tempo beim Atomausstieg!

» Mehr...

21.04.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Bewegung geht heute auf die Straße

Demonstrationen in Brokdorf und Grafenrheinfeld 27 Jahre nach Tschernobyl

Anlässlich des bevorstehenden 27. Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl demonstrieren heute Atomkraftgegner gegen den Weiterbetrieb von neun gefährlichen Meilern in Deutschland. am bayerischen AKW Grafenrheinfeld und im schleswig-holsteinischen Brokdorf. Sie forden, dass die neun noch laufenden Atomkraftwerke deutlich schneller als 2022 abgeschaltet werden sollen.

» Mehr...

17.04.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Altmaier steht mit leeren Händen da

Angeblich historischer Kompromiss ist gescheitert. Niedersachsen darf nicht zustimmen.

Acht Tage nach dem angeblichen historischen Kompromiss in Sachen

Atommüll steht Umweltminister Altmaier mit leeren Händen da. Von den

großen Worten der letzten Woche ist nichts mehr übrig geblieben. Der

Kaiser ist nackt.

» Mehr...

10.04.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Kritik an AKW-Betreibern

Atomkraftgegner fordern Stilllegung der noch laufenden Reaktoren

Die neun Atomkraftwerke, die in Deutschland weiter Tag für Taghochradioaktive Abfällt produzieren, müssen jetzt stillgelegt werden und nicht erst 2022, wie es derzeit das Atomgesetz vorsieht. Wenn die gestern an der Bund-Länder-Runde zum Atommüll beteiligten Politiker ihre Worte vom Menschheitsproblem Atommüll ernst nehmen, dann können sie einen Weiterbetrieb der Reaktoren sowieso nicht verantworten. Alles andere wäre unglaubwürdig.

» Mehr...

09.04.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Atomkraftgegner enttäuscht

„Heute hätte ein historischer Tag sein können, aber das ist leider nicht gelungen.“

Heute hätte ein historischer Tag sein können, aber das ist leider nicht gelungen. Denn das Ergebnis der heutigen Verhandlungen wird unweigerlich zu neuem Streit und Verzögerungen führen.

» Mehr...

09.04.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt, Anti-Atom Berlin, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg, Campact und Naturfreunde Deutschlands

Atomkraftgegner gegen überhastetes Gesetz

"Erst Grundlagen für Endlagersuche schaffen, dann Gesetz beschließen - ohne Gorleben"

Vor dem entscheidenden Treffen von Bund und Ländern zur Verabschiedung eines Gesetzes zur Suche nach einem Atomendlager haben Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner vor der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin für den Ausschluss von Gorleben als Endlagerstandort demonstriert.

» Mehr...

09.04.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Vieles ist anders, als es scheint

Sechs Anmerkungen zum heutigen Atommüll-Gipfel

Zum heutigen Atommüll-Gipfel bieten wir Ihnen keine klassische Pressemitteilung, sondern sechs Anmerkungen und Hintergrundinformationen, mit denen wir die aktuelle Debatte von anderen Seiten aus beleuchten. 

» Mehr...

09.04.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Twitter-Debatte zwischen Altmaier und Atomkraftgegnern

Disput um richtige Reihenfolge beim Atommüll-Konflikt

Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt hat am gestrigen Nachmittag – 24 Stunden vor Beginn des heutigen Atommüll-Gipfels - dazu aufgerufen, Bundesumweltminister Peter Altmaier über den Kurznachrichtendienst Twitter Botschaften zukommen zu lassen.

» Mehr...

08.04.2013: Gemeinsame Pressemitteilung Aktionsbündnis „AKW Brokdorf abschalten“

21. April: Protest- und Kulturmeile am AKW Brokdorf

Zum 27. Tschernobyl-Jahrestag Anti-Atom-Protest vor den Toren des AKW mit der Forderung: Das Atomkraftwerk in Brokdorf muss abgeschaltet werden!

Für Sonntag, den 21. April ruft das Bündnis „AKW Brokdorf Abschalten" zu einer bunten Protest- und Kulturmeile am AKW Brokdorf auf. Ab „fünf vor zwölf“ werden zahlreiche KleinkünstlerInnen, (Straßen-)MusikerInnen, Chöre, atomkritische Infostände sowie Mitmach-Angebote die Straße zwischen den beiden Toren zum AKW-Gelände in eine bunte, laute, informative Protestmeile verwandeln.

» Mehr...

08.04.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Gipfel am Dienstag: Eine vertane Chance

Endlagersuchgesetz bringt schlechte Formelkompromisse statt gangbarer Wege

Sollten sich Bund und Länder auf ein Endlagersuchgesetz einigen, dann wird das kein historischer Durchbruch im Streit um Atommüll sein, sondern eine vertane Chance. Der Konflikt ist damit keineswegs zu Ende, sondern wird das ganze Land noch Jahrzehnte beschäftigen.

» Mehr...

02.04.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Strom-Exportüberschuss: AKW schneller abschalten!

Überproduktion zeigt: Atomkraftwerke werden nicht mehr benötigt. Deshalb besser AKW statt Gaskraftwerke stilllegen

22,8 TWh beträgt laut statistischem Bundesamt der rekordverdächtige Exportüberschuss im grenzüberschreitenden Stromhandel. Deutschland hat also massive Überkapazitäten in der Stromerzeugung. Deshalb fordern wir eine deutliche Beschleunigung beim Atomausstieg.

» Mehr...

28.03.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner fordern: Castor-Transporte aussetzen

Transporte nach Brunsbüttel und Philippsburg verstoßen gegen Minimierungsgebot der Strahlenschutzverordnung

Statt Castor-Transporte in andere Zwischenlager

als nach Gorleben umzuleiten, sollten die gefährichen Transporte ausgesetzt werden, bis geklärt ist, wo der Atommüll

langfristig gelagert werden soll. Dies enttspricht dem Minimierungsgebot der Strahlenschutzverordnung, wonach jede Strahlenbelastung vermieden werden muss.

» Mehr...

26.03.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Castor-Stopp nach Gorleben hängt von Atomwirtschaft ab

Atommüll-Verursacher haben Rechtsanspruch für Transporte nach Gorleben. Für die Zwischenlagerung in anderen Bundesländern fehlen Genehmigungen.

Die Zusage zum Stopp der Castor-Transporte nach Gorleben steht auf tönernen Füßen. Da es gültige Genehmigungen für das Zwischenlager Gorleben – und nur für dieses – gibt, haben die Abfallverursacher quasi einen Rechtsanspruch auf Castor-Transporte ins Wendland. Diesen Anspruch kann ihnen keine Landesregierung und keine Bundesregierung so einfach nehmen.

» Mehr...

25.03.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Kompromissvorschlag hat entscheidenden Fehler

Atomkraftgegner mahnen richtige Reihenfolge bei Atommüll-Suchverfahren an: Erst Enquete-Kommission und dann das Gesetz

Der Vorschlag macht einige Schritte in die richtige Richtung, hat aber

einen entscheidenden Fehler: Es macht keinen Sinn und ist schädlich, ein

Verfahren für die Endlagersuche bereits jetzt gesetzlich festzulegen,

bevor die Enquete-Kommission wesentliche Fragen für die Ausgestaltung

dieses Verfahrens beantwortet hat.

» Mehr...

24.03.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Scheinbeteiligung oder gesellschaftlicher Konsens?

Atomkraftgegner warnen vor Trickserei mit Endlagersuchgesetz

Der Atommüll-Streit kann nur überwunden werden, wenn die Zivilgesellschaft und die Betroffenen ernsthaft einbezogen werden im Verfahren zur Entwicklung eines geeigneten Suchverfahrens. Wir warnen eindringlich vor einer Scheinbesteiligung. Drei Punkte sind unbedingt zu erfüllen.

» Mehr...

11.03.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

2 Jahre Fukushima: 9.200 Menschen bei Mahnwachen

In 201 Städten Erinnerung an Fukushima und Protest gegen Weiterbetrieb von neun deutschen Atomkraftwerken

 

Am Nachmittag und Abend haben bundesweit in 201 Städten etwa 9.200

Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner mit Mahnwachen an die

Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima erinnert und ihre Forderung

nach der Stilllegung der neun deutschen Atomkraftwerke bekräftigt.

 

» Mehr...

11.03.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

2 Jahre Fukushima: Heute Mahnwachen in 190 Städten

Proteste der Anti-Atom-Bewegung gehen weiter / Weiterbetrieb von Atomkraftwerken unverantwortlich

In bundesweit 190 Städten finden heute Mahnwachen statt. Damit wollen die Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner ihre Verbundenheit mit den Betroffenen des Super-GAU in Japan ausdrücken. Zum anderen stehe die Mahnwachen für die Forderung, die deutschen Atomkraftwerke nicht noch bis 2022 weiterzubetreiben.

» Mehr...

09.03.2013: Gemeinsame Pressemitteilung des Trägerkreises

Bundesweite Demonstrationen zum Fukushima-Jahrestag

Insgesamt 28.000 fordern „Atomanlagen jetzt abschalten – Energiewende in Bürgerhand“.

Unter dem Motto "Zwei Jahre Fukushima: Atomanlagen abschalten!" haben am

Wochenende anlässlich des Jahrestags der Reaktorkatastrophe von

Fukushima rund 28.000 Menschen an vier Atom-Standorten in Deutschland

demonstriert.

 

» Mehr...

04.03.2013: Gemeinsame Pressemitteilung des Trägerkreises

Bundesweite Großdemonstrationen am 9. März 2013

Fukushima mahnt: Atomanlagen jetzt abschalten

Zum zweiten Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima rufen Bürgerinitiativen und mehrere bundesweite Organisationen und Verbände zu  großen Demonstrationen an Atomstandorten auf. Geplant sind Demonstrationen am Atomkraftwerk Neckarwestheim (BaWü), in Günzburg, nahe des AKW Gundremmingen (Bayern) und an der Uranfabrik in Gronau (NRW).

» Mehr...

18.02.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Altmaier wünscht sich Endlager in Gorleben

Im Interview mit der „Welt“ macht der Minister einen Zeitrahmen auf, der auf Gorleben hinausläuft

Bundesumweltminister Peter Altmaier hat in einem Interview mit der Zeitung „Die Welt“ die Hoffnung geäußert, dass ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll vor dem Jahr 2025 in Betrieb genommen werde.

» Mehr...

14.02.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Geologische Mängel von Gorleben werden im Endlagersuchgesetz ausgeblendet

Wer diesem Gesetz zustimmt, bekommt am Ende Gorleben

Der aktuelle Entwurf für ein Endlagersuchgesetz blendet die geologischen Mängel des Salzstocks Gorleben aus. Die im Gesetzentwurf aufgelisteten Kriterien für die Auswahl eines Standortes sind stattdessen geradezu auf Gorleben zugeschnitten. Alles was gegen Gorleben spricht, kommt im Gesetz nicht vor.

» Mehr...

07.02.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Experte: "Kernschmelze im AKW Brokdorf jederzeit möglich"

Langjähriger höchster technischer Experte der Bundesatomaufsicht listet zahlreiche Sicherheitsmängel auf

Die Sicherheitssysteme des Atomkraftwerks Brokdorf reichen nicht aus, um eine Kernschmelzkatastrophe mit massiver Freisetzung radioaktiver Stoffe zu verhindern. Das ist das Ergebnis einer gutachterlichen Stellungnahme. Die Landes-Atomaufsicht muss das AKW sofort abschalten lassen, um die Bevölkerung zu schützen. Das AKW Brokdorf ist nicht auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik.

» Mehr...

06.02.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

51 Prozent der Bevölkerung wollen schnelleren Atomausstieg

Emnid-Umfrage im Auftrag von .ausgestrahlt: Trotz Strompreisdebatte will eine Mehrheit nicht bis 2022 auf den Ausstieg warten

Die Mehrheit der Bevölkerung will die neun noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland schneller abschalten. Das hat eine repräsentative Umfrage der Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt ergeben.

 

» Mehr...

29.01.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Ein vorerst gescheiterter schwarz-grüner Coup

Altmaier und Kretschmann zerstören Vertrauen für einen gesellschaftlichen Konsens in der Atommüll-Frage

Vertrauen ist das wichtigste Gut, wenn es um die Überwindung des gesellschaftlichen Konflikts um den Atommüll geht. Nur wenn die Bevölkerung, nur wenn die Anwohner von möglichen Standorten für ein Atommüll-Lager Vertrauen in die handelnden Akteure haben, kann es gelingen, den Streit zu entschärfen. Der vorerst gescheiterte politische Coup von Bundesumweltminister Peter Altmaier und dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zerstört dieses Vertrauen.

» Mehr...

28.01.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Altmaier ignoriert neue Mehrheiten in Niedersachsen

Zusage des Umweltministers, erst weiter zu verhandeln, wenn die neue Regierung in Niedersachsen im Amt ist, hielt nicht länger als eine Woche / Trittin und Kretschmann lassen sich instrumentalisieren

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat Bundesumweltminister Peter Altmaier gemeinsam mit dem grünen Fraktionschef Jürgen Trittin und dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann in einem Schreiben an die Länder für einen Kompromiss bei der Suche nach einem Atommüll-Lager geworben.

» Mehr...

08.01.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Exporte finden bereits statt

Atom-Lobbyist Hennenhöfer leitet das Verfahren

Umweltminister Altmaier gibt faktisch zu, dass die Entsorgung radioaktiver Abfälle einen Plan B darstellt. Schon heute lagert Atommüll aus Deutschland in Sibirien und in den USA.

» Mehr...

Auf dieser Seite befinden sich die Pressemitteilungen aus diesem Jahr, ältere Meldungen von .ausgestrahlt finden Sie hier.