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Ansprechpartner: Jochen Stay, j.stay[at]jpberlin.de, Tel. 0170 - 93 58 759 (Foto zum Druck hier)

Aktuelle Presse-Informationen

02.09.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Schluss mit der ewigen Salamitaktik der AKW-Betreiber!“

Atomkraftgegner verlangen Stilllegung statt weiterer Gnadenfrist für die Reaktoren

Ist ein AKW nicht sicher, dann muss es stillgelegt werden und darf nicht durch immer neue Ausnahmefristen weiterbetrieben werden, erklärt .ausgestrahlt zur Überlegung der Bundesregierung, unsicheren AKW eine Nachrüstfrist zu gewähren. Die Rechtslage ist eindeutig: Wenn ein Atomkraftwerk nicht sicher ist, müssen die Aufsichtsbehörden die Betriebsgenehmigung zurücknehmen.

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01.09.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"An Skrupellosigkeit nicht mehr zu übertreffen"

Unionsfraktion: Wirtschaftlichkeit der AKW geht vor Sicherheit

.ausgestrahlt zum „Energiewirtschaftsvertrag“: Unverfroren will die Unionsfraktion die Forderungen der Stromkonzerne eins zu eins umsetzen. Der Protest wird sich in den nächsten Wochen zweifelsohne verstärken.

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31.08.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Trickserei mit AKW-Laufzeiten

Atomkraftgegner warnen vor Täuschung mit Jahreszahlen, da in Wirklichkeit um Reststrommengen verhandelt wird.

.ausgestrahlt zu den Diskussionen um geplante Laufzeitverlängerungen: Die Bundesregierung täuscht die Öffentlichkeit, wenn sie hinter den Kulissen nicht über Jahre, sondern über Reststrommengen verhandelt.

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30.08.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Jedes unsichere AKW muss abgeschaltet werden“

Atomkraftgegner fordern Konsequenzen aus den in den Energiegutachten eingeräumten Sicherheitsmängeln in Atomkraftwerken

Die in den letzten Tagen aus den Gutachten zitierten Auswirkungen von Laufzeitverlängerungen auf den Strompreis kommen überhaupt nur dann zustande, wenn eine ganze Reihe Nachrüstungen ausbleiben. Jedes Atomkraftwerk, in dem jetzt Nachrüstungsbedarf festgestellt wird, muss sofort abgeschaltet werden, da es sich nicht auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik befindet.

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27.08.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Energieszenarien blenden Faktor Akzeptanz aus"

Atomkraftgegner: Bundesregierung zum Scheitern verurteilt, wen sie weiter auf Atomenergie setzt

Wenn die Studien trotz der einseitigen Auswahl der Gutachter tatsächlich bestätigen, dass der Verzicht auf Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke keine Nachteile mit sich bringt, dann ist dies eine schallende Ohrfeige für die Atomlobby und ihre Freunde in Union und FDP. Der entscheidende Faktor für Berechnungen zur Energieversorgung der Zukunft ist aber die Akzeptanz - eine klare Mehrheit der Bevölkerung lehnt die Atomkraft-Nutzung ab.

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26.08.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt und Campact

Anti-Atom-Proteste bei Merkels AKW-Besuch: „Schluss mit der Kungelei!“

„Radioaktive Wolke“ aus Luftballons warnt vor den „tödlichen Nachbarn“

Während Bundeskanzlerin Merkel sich im Atomkraftwerk Emsland mit den Vorstandsvorsitzenden der Atomkonzerne RWE und Eon traf, demonstrierten vor den Toren des Atommeilers Hunderte Menschen gegen Atomkraft. Sie ließen eine große „radioaktive Wolke“ aus tausenden schwarz-gelben Ballons aufsteigen, um vor dem „tödlichen Nachbarn“ AKW zu warnen.

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25.08.2010: Aktuelle Pressemitteilung von .ausgestrahlt und campact

Energiereise: Merkel ignoriert Bürger und kungelt lieber mit Atombossen

Anti-Atom-Proteste bei Merkels Besuch im AKW Emsland

 

Bundeskanzlerin Merkel weigert sich, bei ihrem Besuch im Atomkraftwerk Emsland am morgigen Donnerstag mit Bürgern über die umstrittene Technologie zu diskutieren und den Appell „Atomkraft abschalten“ mit über 160.000 Unterschriften entgegenzunehmen. Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und das Kampagnennetzwerk Campact wollten diesen Merkel vor dem Tor des AKW Emsland überreichen. Merkel will bei dem Termin aber nur die Vorstandsvorsitzenden der Stromkonzerne RWE und Eon treffen.

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21.08.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Nur 9 von 30 DAX-Manager für Atomenergie

Atomkraft-Befürworter auch unter Spitzenmanagern in der Minderheit

Selbst unter Spitzenmanagern haben Eon, RWE und Co nicht genügend Rückhalt für ihren aggressiven Atomenergie-Kurs. Offenbar waren zwei Drittel der Chefs der deutschen Top-Unternehmen nicht bereit, den obskuren Pro-AKW-Appell zu unterschreiben, der heute als Anzeige erschien.. „Das Interessante an diesem Appell ist, wer ihn alles nicht unterschrieben hat", sagte dazu Jochen Stay von .ausgestrahlt.

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19.08.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt, AG Schacht Konrad, BUND, Campact, Naturfreunde Deutschlands und IPPNW

Anti-Atom-Organisationen kündigen heißen Herbst an

Großdemonstration mit Umzingelung des Regierungsviertels am 18.9. in Berlin geplant

Mit einer Großdemonstration in Berlin am Samstag, 18. September, wollen Anti-Atom-Organisationen einen "heißen Herbst" für Regierung und Atomkonzerne einläuten. Wenn Bundestag und Bundesregierung im September über ein "Energiekonzept" und längere Laufzeiten der Atomkraftwerke beraten, sollen zehntausende Menschen das Berliner Regierungsviertel komplett "umzingeln".

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18.08.2010: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt und Campact

Atomkraftgegner fordern Merkel zum Gespräch auf

Merkels Energiereise: .ausgestrahlt und Campact laden Merkel zur Debatte mit Bürgern während Besuch des AKW Emsland ein

Bundeskanzlerin Angela Merkel soll sich während ihrer "Energie-Reise" durch Deutschland auch mit den Argumenten der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger auseinander zu setzen. Am 26. August soll sie sich den Bürgern stellen und 160.000 Unterschriften unter dem Appell "Atomkraft abschalten" entgegen nehmen.

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15.08.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Stromkonzerne räumen ein: Schneller Atomausstieg ist möglich

Atomkraftgegner ermutigen Konzerne, ihre Abschalt-Drohung endlich in die Tat umzusetzen

AKWs abschalten? Selten haben Eon, RWE, EnBW und Vattenfall einen besseren Vorschlag gemacht!

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09.08.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Mit zwei oder drei Bauernopfern lässt sich der Atom-Konflikt nicht befrieden"

Atomkraftgegner bereiten Massenproteste vor und fordern echten Atomausstieg

Atomkraftgegner lehnen einen möglichen Regierungsdeal über AKW-Laufzeiten ab: Würden Sicherheitsauflagen ernst genommen und nicht nur als

Verhandlungstrick verwendet, müssten

alle Reaktoren dran glauben.

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04.08.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Biblis-Deal zeigt: Auch aktuelles Atomgesetz taugt nicht dazu, AKW stillzulegen

Atomkraftgegner fordern Ende der Strommengen-Tricksereien

 

Die jetzige Übertragung reicht, um Biblis B

ein Jahr länger betreiben zu können. Das aktuelle Atomgesetz lässt noch einen Spielraum von weiteren 99.000

Gigawattstunden, um die Stilllegung alter Reaktoren zu verhindern. Das Gesetz ist also nicht geeignet, um gefährliche AKW abzuschalten.

 

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14.07.2010: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, AG Schacht Konrad, Koordinierungskreis Asse II und BI Lüchow-Dannenberg

"Mappus, behalt Deinen Müll!"

Atomkraftgegner demonstrieren vor Amtssitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten

Vor dem Amtssitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus, demonstrieren zur Stunde Atomkraftgegner mit 126 schwarz-gelben Fässern, um auf das völlig ungelöste Problem der Atommüll-Entsorgung hinzuweisen. Beteiligt sind an der Aktion, die von .ausgestrahlt organisiert wurde, auch die Bürgerinitiativen der niedersächsischen Endlager-Standorte Asse, Gorleben und Schacht Konrad.

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13.07.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Je größer das Risiko, umso höher die Einnahmen des Staates"

Atomkraftgegner kritisieren Überlegungen zur Versteigerung von AKW-Laufzeiten

.ausgestrahlt zu den Ideen der Regierungsparteien, zusätzliche Laufzeiten für Atomkraftwerke zu versteigern: Um den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke vor der eigenen atomkritischen Basis zu rechtfertigen, schrecken Union und FDP vor nichts zurück - denn eine Versteigerung von AKW-Laufzeiten lässt Sicherheitsbedenken vollkommen außen vor.

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12.07.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Streit um geplante Anti-Atom-Aktion in Stuttgart

Versammlungsbehörde und Atomkraftgegner streiten sich um Atommüll-Menge

Aus Protest gegen den aggressiven Atomkurs von Stefan Mappus wollen Anti-Atom-Aktivisten 126 schwarz-gelbe Fässer vor dem Sitz der baden-württembergischen Landesregierung aufstellen. Die Versammlungsbehörde möchte aber nur 25 Fässer zulassen. Dieses Verhalten passt genau zu Mappus Atompolitik: Am liebsten wäre ihm, wenn die Öffentlichkeit gar nicht merkt, dass es nirgends einen Platz gibt, um die strahlenden Abfälle sicher zu lagern.

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03.07.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Pro-Atom-Lager tief verunsichert und gespalten“

Gesetzesinitiative von Kauder und Homburger als Chance für Protestbewegung

Die Gesetzesinitiative der baden-württembergischen Atomfreunde Kauder und Homburger stellen die Pläne der Bundesregierung zur Atomenergie in Frage und sind eine Chance für die Protestbewegung. .ausgestrahlt startet passend die Kampagne "Schwarz-Gelb macht nur Müll".

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04.06.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Merkel muss begreifen, dass das Projekt Laufzeitverlängerung gescheitert ist

Atomkraftgegner sehen im unionsinternen Streit um die AKW einen Erfolg der Proteste der letzten Monate | Demonstrationen gehen weiter

.ausgestrahlt kommentiert die gescheiterte Einigung in der Union zur künftigen Atompolitik: Die Massenproteste der letzten Monate zeigen Wirkung und den Atom-Hardlinern weht auf allen Ebenen der Wind ins Gesicht. Die Regierung muss erkennen, dass das Projekt Laufzeitverlängerungen gescheitert ist. 

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03.06.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Dann geht es erst richtig los“

Tägliche Proteste gegen Atomenergie / Atomkraftgegner warnen Bundesregierung vor einer Politik für die Interessen der Stromkonzerne

Wenn Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer

mit AKW-Standorten heute Abend und morgen früh über die Zukunft der

maroden Reaktoren beraten, werden Atomkraftgegnerinnen und –gegner vor

den Toren demonstrieren. Auch in den Tagen danach werden die Proteste

weitergehen.

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02.06.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Steuer auf Brennelemente birgt erhebliche Risiken

Atomkraftgegner lehnen neue Steuer ab: Weiterbetrieb der AKW ist teurer als ihre Stilllegung

.ausgestrahlt zu den Plänen der Bundesregierung, eine Brennelementesteuer im Gegenzug zu Laufzeitverlängerungen von AKW einzuführen: Der Weiterbetrieb der Reaktoren ist selbst mit Brennelementesteuer eine größere Belastung für den Bundeshaushalt als eine Stilllegung der AKW.

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01.06.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Aktionen in über 50 Büros von CDU/CSU

Atomkraftgegner bringen heute Müll in Parteibüros: „Hört auf mit dem Müll“ / Weitere Proteste in den nächsten Tagen geplant

Noch in dieser Woche will sich die Union über eine einheitliche Linie für den Weiterbetrieb der AKW einigen. Dass dabei weiter strahlender Müll anfällt, ist der CDU und CSU einerlei. Um gegen diese Atompolitik zu demonstrieren, geben Atomkraftgegner heute in über 50 Partei-Büros der Union ihren Müll ab.

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27.05.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Schmutziger Protest“: Atomkraft? Uns stinkts!

Atomkraftgegner rufen dazu auf, Müll zu CDU/CSU-Geschäftsstellen zu bringen oder zu schicken / Reaktion auf Laufzeitverlängerungs-Pläne

Als Reaktion auf die Ankündigung der Bundesregierung, kurzfristig vor der Sommerpause die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke beschließen zu wollen, startet die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt die Aktion „Hört auf mit dem Müll – Atomkraft? Uns stinkts!“ .ausgestrahlt ruft auf, am kommenden Dienstag, 1. Juni, Müll in jeglicher Form zu den örtlichen Geschäftsstellen von CDU und CSU zu bringen oder per Post zu schicken.

 

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21.05.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Schnelle Entscheidung heizt Atomkonflikt an

Atomkraftgegner kündigen weitere Proteste an | Mobilisierung auch unter Anhängern von Union und FDP

Die Bundeskanzlerin hofft, eine schnelle Entscheidung könne den Konflikt um die Zukunft der Atomkraft entschärfen. Jetzt wird offensichtlich, dass es der schwarz-gelben Koalition nicht um das möglichst beste Energiekonzept oder um eine sicherheitsorientierte Atompolitik geht, sondern nur um Machterhalt und um schnelle oberflächliche Kompromisse. Sollte sich die Bundesregierung auf den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke festlegen, wird die gesellschaftliche Auseinandersetzung noch zunehmen.

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17.05.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Umgehung des Bundesrats nur bei Verzicht auf Sicherheitsanforderungen möglich

Atomkraftgegner: Weiterbetrieb der AKW ohne Nachrüstungen mögliche Konsequenz aus neuen Mehrheitsverhältnissen im Bundesrat

Je weniger Sicherheitsauflagen, umso größer ist die Chance, eine Laufzeitverlängerung ohne Bundesrats-Zustimmung zu organisieren, kommentiert .ausgestrahlt die Ankündigung von Kanzleramtsminister Ronald Pofalla, die Laufzeiten der Atomkraftwerke ohne Zustimmung des Bundesrates verlängern zu wollen. Der Bundesrat kann nur dann umgangen werden, wenn es keine zusätzlichen Sicherheitsauflagen für die Atomkraftwerke gibt.

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06.05.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Bundesregierung entlarvt sich in Debatte um AKW-Nachrüstungen selbst

Atomkraftgegner: Debatte belegt Unsicherheit der AKW / Sicherheit wird zur Verhandlungsmasse

Der Streit innerhalb der Bundesregierung über die Kosten für AKW-Nachrüstungen im Fall von Laufzeitverlängerungen zeigt, dass die Sicherheit der Atomkraftwerke zur Verhandlungsmasse wird. Zugleich entlarvt die Debatte, dass die Meiler weit entfernt vom Stand der Sicherheit und Technik ist.

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02.05.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Stade-Biblis-Deal von Eon und RWE wäre Vertragsbruch

Atomkonsens-Vertrag verbieten Übertragung von Strommengen auf AKW Biblis A

Weder die Reststrommengen aus Stade noch die irgend eines anderen AKW dürfen auf Biblis A übertragen werden. So steht es in Anhang 2 des "Atomkonsens"-Vertrages aus dem Jahr 2000, den der Biblis-Betreiber RWE bekanntlich selbst unterzeichnet hat. Grund sind die gravierenden Sicherheitsdefizite des Uralt-Meilers Biblis A.

» Mehr...[Atomkonsens-Vertrag aus dem Jahr 2000]

28.04.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Röttgen hat nichts dazugelernt“

Atomkraftgegner: Atomkraft keine Brückentechnologie / Atommüll-Politik unverantwortlich / Protest wird weiter zunehmen

 .ausgestrahlt zu den Aussagen von Bundesumweltminister Röttgen:

"Röttgen hat angesichts der Massenproteste gegen die Atomenergie nichts dazugelernt. Eine Brücke, die so baufällig und marode ist, wie beispielsweise die Atomkraftwerke in Biblis, Krümmel und Brunsbüttel, will keiner mehr benutzen, noch dazu, wenn sie in eine völlig falsche Richtung führt. Röttgen kann keinen sicheren Ort für den Atommüll vorweisen, sondern will diesen nur ‚irgendwohin’ kippen. Die Bundesregierung muss sich entscheiden: Entweder sie nimmt die breite Mehrheit der Bevölkerung ernst, die die Atomenergie ablehnt, oder sie muss damit rechnen, dass der Protest weiter zunimmt.“

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25.04.2010: Pressemitteilung des Trägerkreises der KettenreAktion

Größte Proteste in der Geschichte der Anti-AKW-Bewegung

Veranstalter der Menschenkette fordern politische Konsequenzen und kündigen weitere Proteste an

Es ist gelungen, die atomkritische Stimmung in der Bevölkerung eindrucksvoll auf die Straße zu bringen. Die Bundesregierung muss aus dem gestrigen Tag Konsequenzen ziehen. Der Weiterbetrieb der Atomkraftwerke ist politisch nicht durchsetzbar.

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24.04.2010: Pressemitteilung des Trägerkreises der KettenreAktion

Mehr als 120.000 Menschen bei Anti-AKW-Kette

Forderung auf 120 Kilometern zwischen Brunsbüttel und Krümmel: "Die Bundesregierung muss ihren Pro-Atom-Kurs korrigieren!"

Mehr als 120.000 Atomkraftgegner/innen fordern mit 120 Kilometer langer Menschenkette zwischen Brunsbüttel und Krümmel: „Die Bundesregierung muss ihren Pro-Atom-Kurs korrigieren!“

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23.04.2010: Pressemitteilung der KettenReAktion

Atomkritische Anhänger von CDU und FDP bei Menschenkette willkommen

Veranstalter rufen zu breiter Beteiligung aller auf, die sich gegen den Weiterbetrieb der AKW Brunsbüttel und Krümmel einsetzen wollen.

Die Organisatoren der für Samstag geplanten 120 Kilometer langen

Aktions- und Menschenkette rufen auch Anhänger von CDU und FDP dazu auf,

sich am Protest gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke in

Brunsbüttel und Krümmel zu beteiligen.

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22.04.2010: Pressemitteilung der KettenReAktion

„Atomkraft macht nur Ärger“

Veranstalter der Aktions- und Menschenkette erhöhen Druck auf Bundesregierung

Kurz vor der für Samstag geplanten 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette zwischen den norddeutschen AKW Brunsbüttel und Krümmel machen die Veranstalter die politischen Ziele dieser „Langstreckendemonstration“ deutlich.

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21.04.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Der richtige Mann zur richtigen Zeit“

Atomkraftgegner fordern von neuem Präsidenten des Deutschen Atomforums Neuorientierung der Branche

Der neue Präsident der Lobbyvereinigung „Deutsches Atomforum“, Dr. Ralf Güldner, ist möglicherweise genau der richtige Mann zur richtigen Zeit: "Schließlich ist der Manager im Eon-Konzern unter anderem für den Rückbau von Atomkraftwerken zuständig. Das ist eine Kernkompetenz, die die Atomindustrie in den nächsten Jahren brauchen wird."

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19.04.2010: Pressemitteilung der KettenReAktion

„Eines der größten Bündnisse in der Geschichte der Anti-AKW-Bewegung“

Rednerinnen und Redner aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen werden bei Abschlussveranstaltungen der Aktions- und Menschenkette am 24. April auftreten.

Die für den 24. April geplante 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel wird von einem Bündnis ganz unterschiedlicher Organisationen getragen. Das wird bei einem Blick auf die Rednerinnen und Redner deutlich, die bei den insgesamt sieben Abschlussveranstaltungen entlang der Ketten-Strecke auftreten werden.

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16.04.2010:  Pressemitteilung der KettenReAktion

Zahlreiche Prominente rufen zu Anti-Atom-Protesten am 24. April auf

„Weiter auf Atomkraft setzen? Nicht mit uns!“

Zahlreiche bekannte Künstlerinnen und Künstler rufen zu den von der Anti-Atom-Bewegung für den 24. April geplanten Massenprotesten auf. Die Schriftsteller, Schauspieler, Musiker, Regisseure und TV-Moderatoren fordern das Ende der Atomenergienutzung und den schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien.

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15.04.2010: Pressemitteilung der KettenReAktion

"Der Andrang ist riesig"

Drei Sonderzüge und 182 Busse angemeldet. Ausgefeiltes Verkehrskonzept soll ermöglichen, dass sich die Demonstranten möglichst gleichmäßig auf die 120 km lange Strecke verteilen

Für die am 24. April geplante 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel werden Atomkraftgegner aus vielen Teilen der Republik erwartet. Bisher wurden bei den Organisatoren drei Sonderzüge und 182 Busse angemeldet.

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14.04.2010: Pressemitteilung der KettenReAktion

Jan Delay unterstützt Atomkraftgegner

Auftritt bei Aktions- und Menschenkette am 24. April in Brunsbüttel

Echo-Preisträger Jan Delay unterstützt die für den 24. April geplante Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel, Brokdorf und Brunsbüttel. Er wird im Anschluss an die Kette direkt vor dem AKW Brunsbüttel bei einer der Abschlusskundgebungen spielen.

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26.03.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Die gesellschaftliche Mehrheit will weder acht noch 28 Jahre längere Atomkraft-Risiken“

Atomkraftgegner kündigen Massenproteste an

.ausgestrahlt zu den Plänen der Bundesregierung, eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke um 28 Jahre zu prüfen:

"Wir wollen, dass die Atomkraftwerke endlich abgeschaltet werden. Sollte die Bundesregierung dies nicht begreifen, stellt sie sich gegen die Bevölkerung und muss mit entsprechendem Widerstand rechnen."

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20.03.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

CSU erkennt Konfliktpotential weiterer Atommüll-Erzeugung

Atomkraftgegner raten zu gewalfreiem Widerstand

"Schön, dass auch die CSU erkennt, welches Konfliktpotential in der weiteren Erzeugung von Atommüll liegt", erklärte Jochen Stay von .ausgestrahlt. "Allerdings raten wir dem CSU-Politiker Straubinger zu Methoden des gewaltfreien Widerstandes."

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15.03.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Röttgens Gorleben-Politik: „Schwanz wedelt mit Hund“

„Minister lässt sich zum verlängerten Arm der Atomlobby machen“

.ausgestrahlt zur heutigen Ankündigung von Bundesumweltminister Röttgen, den Ausbau des

maroden Salzstocks in Gorleben zu einem Atommüll-Endlager mit den

Methoden der 80er Jahre fortzusetzen: "Röttgens Gorleben-Politik trägt eindeutig die Handschrift seines obersten Atomaufsehers  und langjährigen Atomlobbyisten Gerald Hennenhöfer. Da wedelt der Schwanz mit dem Hund."

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15.03.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Endlager Gorleben – Nicht mit uns!“

Atomkraftgegner fordern von Minister Röttgen: „Nehmen Sie Abstand von Gorleben!“

.ausgestrahlt zu Röttgens Plan, das Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Gorleben ohne atomrechtliche Genehmigung weiterbauen und die Bevölkerung vor Ort in irgendwelche Begleitgremien stecken zu wollen: "Röttgens Gerede von der Öffentlichkeitsbeteiligung ist eine Totgeburt. Der Minister meint, nahtlos an die vor über 25 Jahren begonnenen miesen Verfahrenstricks anknüpfen zu können, um die Menschen vor Ort außen vor zu halten und den Bau des Endlagers durchzudrücken."

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13.03.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Röttgen spitzt Konflikt um Gorleben zu“

Atomkraftgegner kündigen Proteste an: „Nicht-Eignung Gorlebens ist längst erwiesen“

Zu aktuellen Meldungen, nach denen Bundesumweltminister Röttgen das Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Gorleben weiterbauen möchte, erklärt .ausgestrahlt: Die Antwort auf dieses manipulative Verfahren werden massenhafte Protesten auf der Straße sein.

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04.03.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BUND, Campact und IG Metall Küste

Großdemonstration pro Atomausstieg am 24. April

Breites Bündnis plant 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette vom AKW Krümmel über Hamburg zu den AKW Brokdorf und Brunsbüttel

Die Anti-AKW-Bewegung macht mit breiter Unterstützung mobil gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke: Am 24. April soll unter dem Motto "KettenreAktion: Atomkraft abschalten!" eine 120 Kilometer lange Menschenkette die Atomkraftwerke Krümmel, Brokdorf und Brunsbüttel verbinden. Die Organisatoren stellten jetzt die genaue Streckenführung und ihre konkreten Pläne für den Tag der Großdemonstration vor.

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13.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Die Mehrheit will wirklichen Ausstieg

Der Atomstreit in der Union ist die Debatte innerhalb einer gesellschaftlichen Minderheit

Die gesellschaftliche Mehrheit möchte endlich sehen, dass das zwölf Jahre alte Versprechen vom Atomausstieg umgesetzt wird.

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11.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Stromkonzerne planen illegalen Laufzeit-Deal

Bundesumweltministerium muss illegalen Deals der Stromkonzerne Einhalt gebieten.

Um ihre schrottreifen Uralt-Reaktoren vor dem Abschalten zu bewahren, schrecken die Atomkonzerne selbst vor einem doppelten Rechtsbruch nicht zurück. Ringtausch von Strommengen des AKW Mülheim-Kärlich zum AKW Isar 1 ist nach dem gültigen Atomgesetz verboten. Übertragung von Stade auf Biblis A setzt langwierige Nachrüstungen voraus.

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09.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Kein AKW genügt modernen Sicherheitsanforderungen

.ausgestrahlt veröffentlichen interaktiven AKW-Sicherheits-Check: Bei strengen Sicherheitskriterien müssten alle 17 Reaktoren in Deutschland sofort vom Netz.

Die meisten Politiker, die von den angeblich ‚sicheren’ deutschen Atomkraftwerken schwärmen, ahnen nicht, wie viele Schwachstellen die 17 Reaktoren tatsächlich aufweisen. Das zeigt Ihnen der interaktive AKW-Sicherheitscheck von .ausgestrahlt.

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08.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Reststrommengen des AKW Stade können Biblis A nicht retten

Gravierende Sicherheitsdefizite verbieten jede Übertragung weiterer Strommengen auf den Uralt-Reaktor Biblis A – so steht es in einer Anlage zum gültigen Atomkonsens-Vertrag

Bundesumweltminister Röttgen muss Farbe bekennen: Akzeptiert er einen Vertragsbruch der Atomindustrie und lässt ausgerechnet den Risiko-Reaktor Biblis A länger laufen? Denn im Jahr 2000 zwischen Regierung und Atomkonzernen geschlossenen Atomkonsens steht: „Weder die Reststrommengen aus Stade noch die irgend eines anderen AKW dürfen auf Biblis A übertragen werden.“

» Mehr...[Atomkonsens-Vertrag von Juni 2000 mit Anhängen]

07.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Es zählen nicht atomkritische Worte, sondern stillgelegte Reaktoren“

Atomkraftgegner zweifeln an Röttgens Atomkritik und vermuten darin Durchsetzungsstrategie für Laufzeitverlängerungen

Im Interview mit der Süddeutschen versucht Umweltminister Röttgen die atomkritische Öffentlich mit der Rhetorik vom 'Atomausstieg' zu beruhigen und plädiert gleichzeitig für Laufzeitverlängerungen. Eines zeigt das Röttgen-Interview durchaus: Die atomkritische Stimmung in der Bevölkerung wird ernst genommen.

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04.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Bewegung plant Massenproteste

Protest-Kalender für das erste Halbjahr 2010: Demonstrationen, Umzingelungen und mehr

Im ersten Halbjahr 2010 wird sich der Konflikt um die Zukunft der Atomenergie zuspitzen. Angesichts der Pläne der Bundesregierung, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern, sind bundesweit Massenproteste geplant: Demonstrationen, Umzingelungen, Stromwechsel-Aktionswoche, Anti-Atom-Treck, Aktions- und Menschenkette, Fahrrad-Sternfahrt...

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03.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt, AG Schacht Konrad, BUND, Campact

Atomkraftgegner planen 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette

Breites Bündnis will am 24. April zwischen Brunsbüttel und Krümmel demonstrieren

Unter dem Motto „KettenreAktion: Atomkraft abschalten!“ werden Zigtausende gegen den Weiterbetrieb der AKW und für eine zukunftsfähige Energiepolitik protestieren. Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt – oder konsequent auf Erneuerbare Energien umgestiegen.

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02.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Angeblicher ‚Brückentechnologie’ Atomkraft fehlen sämtliche Pfeiler gesellschaftlicher Akzeptanz“

Atomkraftgegner ziehen 100-Tage-Bilanz: „Schwarz-gelbe Atomfreunde kommen ins Schlingern“

Die Minister Röttgen und Brüderle sollten bei dem Energiekonzept nicht vergessen, den zu erwartenden Protest einzurechnen. Dann werden sie schnell feststellen, dass jedes Festhalten an der Atomenergie zu massiven Konflikten führen wird. Die Anti-AKW-Bewegung steht in den Startlöchern. Wenn die Bundesregierung den Streit sucht, kann sie ihn haben.

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26.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Nachricht über angeblichen Regierungsbeschluss zu Laufzeitverlängerungen ist eine Presse-Ente

Schwarz-Gelb hat sich noch nicht festgelegt / Strommengenübertragung handeln Betreiber untereinander aus

Die angeblichen Neuigkeiten zur Bereitschaft der Bundesregierung, alle AKW länger laufen zu lassen, sind keine. Die Regierung lässt offen, wie viele AKW von den geplanten Laufzeitverlängerungen profitieren sollen und wie viele aus Sicherheitsgründen vom Netz gehen werden. Sie ist offenbar nicht bereit, Reststrommengen von neueren auf ältere Reaktoren übertragen zu lassen. Die einzige Neuigkeit ist her Hinweis, dass die Stromkonzerne ganz ohne Unterstützung der Regierung die schnelle Stilllegung von Neckarwestheim und Biblis um einige Monate verzögern können, wenn sie zusammenarbeiten.

» Mehr...[Zur Meldung auf Spiegel-Online]

23.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Wiederbelebung von Stade in Neckarwestheim und Biblis?"

Atomkraftgegner: Zur vorläufigen Rettung der süddeutschen Pannen-Meiler müssten sich Stromkonzerne gegenseitig unterstützen

Wenn sich Regierung und Stromkonzerne auf einen vorläufigen Weiterbetrieb aller 17 AKW geeinigt haben, ohne dass die Regierung beteiligt wird, müsste dazu Eon restliche Strommengen des stillgelegten AKW Stade an die Konkurrenten EnBW (Neckarwestheim) und RWE (Biblis) abgeben. Neckarwestheim könnte so acht Monate oder Biblis sechs Monate oder beide zusammen drei bis vier Monate länger im Vollastbetrieb laufen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hatte angekündigt, nur sichere AKW weiter laufen zu lassen. Offenbar kann sie sich damit gegenüber den Stromkonzernen nicht durchsetzen.

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21.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Sicherheit darf nicht zum Verhandlungsgegenstand werden“

Atomkraftgegner fordern von Bundesregierung, den Koalitionsvertrag einzuhalten und Atomkraftwerke abzuschalten

Zur heutigen Verhandlungsrunde zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen um die Atomenergie erklärte .ausgestrahlt: Die Bundesregierung muss sich entscheiden, was für sie mehr zählt: Die Gewinninteressen der vier Großkonzerne EnBW, RWE, Eon und Vattenfall oder die Sicherheit der Bevölkerung. Im schwarz-gelben Koalitionsvertrag wurde festgelegt, dass nur sichere Atomkraftwerke weiterlaufen sollen. Wir fordern: Sicherheit darf nicht zum Verhandlungsgegenstand werden. Risiken sind nicht käuflich.

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15.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Konsequenz aus Asse-Desaster: Keinen weiteren Atommüll produzieren"

Atomkraftgegner richten den Blick auf den aktuell anfallenden Atommüll

Die Lehre aus dem Asse-Desaster: Einen sicheren Umgang mit Atommüll gibt es nicht. Deshalb ist es geradezu absurd, dass über den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke verhandelt wird, während die strahlenden Abfälle der Vergangenheit wieder ans Tageslicht zurückgeholt werden müssen.

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14.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Merkel legt sich atompolitisch nicht fest

Atomkraftgegner sehen weiterhin Chancen zur Stilllegung von AKWs / „Es kommt auf die Stärke des Protests an“

Zu den atompolitischen Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der heutigen Ausgabe des „Handelsblatt“ stellt .ausgestrahlt fest: Merkel hält sich atompolitisch weiter viele Wege offen. Sie verspricht ganz bewusst nicht die Laufzeitverlängerung für alle AKW. Denn sie weiß, dass dies politisch selbst in den eigenen Reihen nicht durchsetzbar ist.

» Mehr...[Handelsblatt-Interview im Wortlaut]

13.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Nach den Hoteliers will nun die nächste Interessengruppe Vorteile auf Kosten der Allgemeinheit“

Atomkraftgegner sehen Gespräche zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen mit viel Skepsis entgegen

Den AKW-Betreibern geht es nur um höhere Gewinne, denn ihre ältesten und störanfälligsten Atomkraftwerke werden für die Stromversorgung schon lange nicht mehr benötigt, erklärte .ausgestrahlt zum angekündigten Treffen der Konzerne mit der Regierung.

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11.01.2010: .ausgestrahlt Pressemitteilung

„Bundesregierung muss sich entscheiden zwischen Gewinn-Interessen der Stromkonzerne und Sicherheit der Bevölkerung“

Atomkraftgegner sehen atompolitischen Streit in der Koalition als ersten Erfolg ihrer Proteste

Die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt sieht die Uneinigkeit in der Bundesregierung über die zukünftige Atompolitik als ersten Erfolg der Proteste der letzten Monate. Sie werden nicht abwarten, wie sich die Bundesregierung entscheidet, sondern sich in den nächsten Monaten offensiv in die Auseinandersetzung einmischen.

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Auf dieser Seite befinden sich die Pressemitteilungen aus diesem Jahr, ältere Meldungen von .ausgestrahlt finden Sie hier.

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