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Aktuelle Presse-Informationen

04.03.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BUND, Campact und IG Metall Küste

Großdemonstration pro Atomausstieg am 24. April

Breites Bündnis plant 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette vom AKW Krümmel über Hamburg zu den AKW Brokdorf und Brunsbüttel

Die Anti-AKW-Bewegung macht mit breiter Unterstützung mobil gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke: Am 24. April soll unter dem Motto "KettenreAktion: Atomkraft abschalten!" eine 120 Kilometer lange Menschenkette die Atomkraftwerke Krümmel, Brokdorf und Brunsbüttel verbinden. Die Organisatoren stellten jetzt die genaue Streckenführung und ihre konkreten Pläne für den Tag der Großdemonstration vor.

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13.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Die Mehrheit will wirklichen Ausstieg

Der Atomstreit in der Union ist die Debatte innerhalb einer gesellschaftlichen Minderheit

Die gesellschaftliche Mehrheit möchte endlich sehen, dass das zwölf Jahre alte Versprechen vom Atomausstieg umgesetzt wird.

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11.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Stromkonzerne planen illegalen Laufzeit-Deal

Bundesumweltministerium muss illegalen Deals der Stromkonzerne Einhalt gebieten.

Um ihre schrottreifen Uralt-Reaktoren vor dem Abschalten zu bewahren, schrecken die Atomkonzerne selbst vor einem doppelten Rechtsbruch nicht zurück. Ringtausch von Strommengen des AKW Mülheim-Kärlich zum AKW Isar 1 ist nach dem gültigen Atomgesetz verboten. Übertragung von Stade auf Biblis A setzt langwierige Nachrüstungen voraus.

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09.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Kein AKW genügt modernen Sicherheitsanforderungen

.ausgestrahlt veröffentlichen interaktiven AKW-Sicherheits-Check: Bei strengen Sicherheitskriterien müssten alle 17 Reaktoren in Deutschland sofort vom Netz.

Die meisten Politiker, die von den angeblich ‚sicheren’ deutschen Atomkraftwerken schwärmen, ahnen nicht, wie viele Schwachstellen die 17 Reaktoren tatsächlich aufweisen. Das zeigt Ihnen der interaktive AKW-Sicherheitscheck von .ausgestrahlt.

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08.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Reststrommengen des AKW Stade können Biblis A nicht retten

Gravierende Sicherheitsdefizite verbieten jede Übertragung weiterer Strommengen auf den Uralt-Reaktor Biblis A – so steht es in einer Anlage zum gültigen Atomkonsens-Vertrag

Bundesumweltminister Röttgen muss Farbe bekennen: Akzeptiert er einen Vertragsbruch der Atomindustrie und lässt ausgerechnet den Risiko-Reaktor Biblis A länger laufen? Denn im Jahr 2000 zwischen Regierung und Atomkonzernen geschlossenen Atomkonsens steht: „Weder die Reststrommengen aus Stade noch die irgend eines anderen AKW dürfen auf Biblis A übertragen werden.“

» Mehr...[Atomkonsens-Vertrag von Juni 2000 mit Anhängen]

07.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Es zählen nicht atomkritische Worte, sondern stillgelegte Reaktoren“

Atomkraftgegner zweifeln an Röttgens Atomkritik und vermuten darin Durchsetzungsstrategie für Laufzeitverlängerungen

Im Interview mit der Süddeutschen versucht Umweltminister Röttgen die atomkritische Öffentlich mit der Rhetorik vom 'Atomausstieg' zu beruhigen und plädiert gleichzeitig für Laufzeitverlängerungen. Eines zeigt das Röttgen-Interview durchaus: Die atomkritische Stimmung in der Bevölkerung wird ernst genommen.

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04.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Bewegung plant Massenproteste

Protest-Kalender für das erste Halbjahr 2010: Demonstrationen, Umzingelungen und mehr

Im ersten Halbjahr 2010 wird sich der Konflikt um die Zukunft der Atomenergie zuspitzen. Angesichts der Pläne der Bundesregierung, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern, sind bundesweit Massenproteste geplant: Demonstrationen, Umzingelungen, Stromwechsel-Aktionswoche, Anti-Atom-Treck, Aktions- und Menschenkette, Fahrrad-Sternfahrt...

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03.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt, AG Schacht Konrad, BUND, Campact

Atomkraftgegner planen 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette

Breites Bündnis will am 24. April zwischen Brunsbüttel und Krümmel demonstrieren

Unter dem Motto „KettenreAktion: Atomkraft abschalten!“ werden Zigtausende gegen den Weiterbetrieb der AKW und für eine zukunftsfähige Energiepolitik protestieren. Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt – oder konsequent auf Erneuerbare Energien umgestiegen.

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02.02.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Angeblicher ‚Brückentechnologie’ Atomkraft fehlen sämtliche Pfeiler gesellschaftlicher Akzeptanz“

Atomkraftgegner ziehen 100-Tage-Bilanz: „Schwarz-gelbe Atomfreunde kommen ins Schlingern“

Die Minister Röttgen und Brüderle sollten bei dem Energiekonzept nicht vergessen, den zu erwartenden Protest einzurechnen. Dann werden sie schnell feststellen, dass jedes Festhalten an der Atomenergie zu massiven Konflikten führen wird. Die Anti-AKW-Bewegung steht in den Startlöchern. Wenn die Bundesregierung den Streit sucht, kann sie ihn haben.

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26.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Nachricht über angeblichen Regierungsbeschluss zu Laufzeitverlängerungen ist eine Presse-Ente

Schwarz-Gelb hat sich noch nicht festgelegt / Strommengenübertragung handeln Betreiber untereinander aus

Die angeblichen Neuigkeiten zur Bereitschaft der Bundesregierung, alle AKW länger laufen zu lassen, sind keine. Die Regierung lässt offen, wie viele AKW von den geplanten Laufzeitverlängerungen profitieren sollen und wie viele aus Sicherheitsgründen vom Netz gehen werden. Sie ist offenbar nicht bereit, Reststrommengen von neueren auf ältere Reaktoren übertragen zu lassen. Die einzige Neuigkeit ist her Hinweis, dass die Stromkonzerne ganz ohne Unterstützung der Regierung die schnelle Stilllegung von Neckarwestheim und Biblis um einige Monate verzögern können, wenn sie zusammenarbeiten.

» Mehr...[Zur Meldung auf Spiegel-Online]

23.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Wiederbelebung von Stade in Neckarwestheim und Biblis?"

Atomkraftgegner: Zur vorläufigen Rettung der süddeutschen Pannen-Meiler müssten sich Stromkonzerne gegenseitig unterstützen

Wenn sich Regierung und Stromkonzerne auf einen vorläufigen Weiterbetrieb aller 17 AKW geeinigt haben, ohne dass die Regierung beteiligt wird, müsste dazu Eon restliche Strommengen des stillgelegten AKW Stade an die Konkurrenten EnBW (Neckarwestheim) und RWE (Biblis) abgeben. Neckarwestheim könnte so acht Monate oder Biblis sechs Monate oder beide zusammen drei bis vier Monate länger im Vollastbetrieb laufen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hatte angekündigt, nur sichere AKW weiter laufen zu lassen. Offenbar kann sie sich damit gegenüber den Stromkonzernen nicht durchsetzen.

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21.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Sicherheit darf nicht zum Verhandlungsgegenstand werden“

Atomkraftgegner fordern von Bundesregierung, den Koalitionsvertrag einzuhalten und Atomkraftwerke abzuschalten

Zur heutigen Verhandlungsrunde zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen um die Atomenergie erklärte .ausgestrahlt: Die Bundesregierung muss sich entscheiden, was für sie mehr zählt: Die Gewinninteressen der vier Großkonzerne EnBW, RWE, Eon und Vattenfall oder die Sicherheit der Bevölkerung. Im schwarz-gelben Koalitionsvertrag wurde festgelegt, dass nur sichere Atomkraftwerke weiterlaufen sollen. Wir fordern: Sicherheit darf nicht zum Verhandlungsgegenstand werden. Risiken sind nicht käuflich.

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15.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Konsequenz aus Asse-Desaster: Keinen weiteren Atommüll produzieren"

Atomkraftgegner richten den Blick auf den aktuell anfallenden Atommüll

Die Lehre aus dem Asse-Desaster: Einen sicheren Umgang mit Atommüll gibt es nicht. Deshalb ist es geradezu absurd, dass über den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke verhandelt wird, während die strahlenden Abfälle der Vergangenheit wieder ans Tageslicht zurückgeholt werden müssen.

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14.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Merkel legt sich atompolitisch nicht fest

Atomkraftgegner sehen weiterhin Chancen zur Stilllegung von AKWs / „Es kommt auf die Stärke des Protests an“

Zu den atompolitischen Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der heutigen Ausgabe des „Handelsblatt“ stellt .ausgestrahlt fest: Merkel hält sich atompolitisch weiter viele Wege offen. Sie verspricht ganz bewusst nicht die Laufzeitverlängerung für alle AKW. Denn sie weiß, dass dies politisch selbst in den eigenen Reihen nicht durchsetzbar ist.

» Mehr...[Handelsblatt-Interview im Wortlaut]

13.01.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Nach den Hoteliers will nun die nächste Interessengruppe Vorteile auf Kosten der Allgemeinheit“

Atomkraftgegner sehen Gespräche zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen mit viel Skepsis entgegen

Den AKW-Betreibern geht es nur um höhere Gewinne, denn ihre ältesten und störanfälligsten Atomkraftwerke werden für die Stromversorgung schon lange nicht mehr benötigt, erklärte .ausgestrahlt zum angekündigten Treffen der Konzerne mit der Regierung.

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11.01.2010: .ausgestrahlt Pressemitteilung

„Bundesregierung muss sich entscheiden zwischen Gewinn-Interessen der Stromkonzerne und Sicherheit der Bevölkerung“

Atomkraftgegner sehen atompolitischen Streit in der Koalition als ersten Erfolg ihrer Proteste

Die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt sieht die Uneinigkeit in der Bundesregierung über die zukünftige Atompolitik als ersten Erfolg der Proteste der letzten Monate. Sie werden nicht abwarten, wie sich die Bundesregierung entscheidet, sondern sich in den nächsten Monaten offensiv in die Auseinandersetzung einmischen.

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21.12.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomaufsicht: Sicherheit muss vor Profitinteressen gehen

Bereits 10.000 Bürger fordern mit offenem Brief an Röttgen anderen Chef der Atomaufsicht

Im Streit um längere Laufzeiten für altersmüde Atomkraftwerke stehen die Sicherheits-Interessen der Bevölkerung gegen das Profit-Interesse der Stromkonzerne. Der Atomlobbyist Gerald Hennenhöfer ist als Chef der Bundesatomaufsicht die Interessenskollision in Person. Das ist, wie von der Deutschen Umwelthilfe gezeigt, rechtlich problematisch, aber auch politisch untragbar. Auf Initiative von .ausgestrahlt verlangen bereits mehr als 10.000 Bürgerinnen und Bürger von Umweltminister Röttgen, die Berufung Hennenhöfers zurückzunehmen.

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11.12.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Wöchentliche Anti-Atom-Aktion „Stör-Fall-Mob“ zieht immer weitere Kreise

Am morgigen Samstags Flashmobs bereits in 50 Städten / Ein Schwerpunkt um Neckarwestheim / Aktion sogar in Kopenhagen

Die derzeit wöchentlich stattfindenden Flashmob-Aktionen von Atomkraftgegnern ziehen immer weitere Kreise. In genau 50 Städten werden am morgigen Samstag entsprechende Aktionen stattfinden. Vor einer Woche gab es diese Flashmobs in 36 Städten. Die bundesweite Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt hatte für alle Adventssamstage zu Flashmob-Aktionen unter dem Motto „Stör-Fall-Mob“ aufgerufen.

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04.12.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Flashmobs gegen Atomenergie in 36 Städten am morgigen Samstag

Blitzaktionen an jedem Samstag im Advent. Beteiligung wächst von Woche zu Woche

Kurz vor 12 Uhr werden sich in 36 Städten auf belebten öffentlichen

Plätzen Menschen wie tot auf den Boden legen. Dabei zeigen sie das

Radioaktivitätszeichen. Sie simulieren so einen atomaren GAU und warnen

damit vor den tödlichen Risiken der Atomkraft.

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02.12.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner setzen Röttgen wegen umstrittener Personalentscheidung unter Druck

Briefaktion im Internet gestartet: „Nehmen Sie die Berufung des Atomlobbyisten Hennenhöfer zum Atomaufseher umgehend zurück!“

Die Berufung des Atomlobbyisten Gerald Hennenhöfer zum neuen Chef der Abteilung Reaktorsicherheit im Umweltministerium schlägt weiter Wellen. Die bundesweite Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt hat heute eine Briefaktion im Internet gestartet, in der Bundesumweltminister Norbert Röttgen dazu aufgefordert wird, die umstrittene Personalentscheidung umgehend rückgängig zu machen. Auf der Internetseite www.ausgestrahlt.de kann jede und jeder den Offenen Brief unterzeichnen.

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26.11.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Ansporn zu neuem Protest“

Atomkraftgegner kritisieren Bundesverfassungsgericht wegen Abweisung der Beschwerde zu Schacht Konrad

"Auch Karlsruhe verweigert sich einer Anhörung der Betroffenen", kritisiert Jochen Stay. "Wenn uns die Justiz die Unterstützung versagt, verlassen wir uns auf die eigene Stärke."

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26.11.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Nicht nur schöne Worte, sondern eine andere Politik“

Atomkraftgegner stellen konkrete Forderungen an Umweltminister Röttgen

Jochen Stay fordert vom CDU-Umweltminister Röttgen, die Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel nicht wiederanfahren zu lassen und dafür zu sorgen, dass Biblis, Neckarwestheim 1 und alle Atomkraftwerke, die nicht genehmigungsfähig wären, abgeschaltet werden.

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25.11.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Etikettenschwindel übelster Sorte“

Umweltminister Röttgen versucht die Öffentlichkeit über wahre Absichten in der Atompolitik zu täuschen

Röttgen erklärt in ‚Bild’, er wolle den Atomausstieg nicht zurücknehmen, spricht sich aber gleichzeitig versteckt für längere Laufzeiten der Atomkraftwerke aus. Damit betreibt er Etikettenschwindel übelster Sorte, um die vielen Anhänger von Union und FDP zu besänftigen, die der Atomenergie kritisch gegenüberstehen.

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17.11.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Proteste zur Kabinettsklausur in Meseberg

Atomkraftgegner: „Wer Sicherheit ernst nimmt, muss alle AKW stilllegen“

Mit Anti-Atom-Fahnen, Transparenten und Trillerpfeifen haben etwa 30 Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner die Mitglieder der Bundesregierung im brandenburgischen Meseberg empfangen. Anlass sind Vorentscheidungen zum Energiekonzept, die dort während der Kabinettsklausur getroffen werden sollen.

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13.11.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Schwedens Regierung hält Super-GAU in Krümmel oder Brunsbüttel für möglich

Kontroverse über Haftungserklärung von Vattenfall-Chef Josefsson offenbart Risiken der Atomkraftwerke / Atomkraftgegner fordern Röttgen zur Offenlegung aller Haftungsverpflichtungen auf

Vattenfall-Chef Lars G. Josefsson steht vor dem Aus, weil er im letzten Sommer eine Erklärung unterzeichnet hat, die den staatlichen schwedischen Konzern für die Folgen von Störfällen in den deutschen Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel haftbar macht. Damit ginge der gesamte Stromriese in die Pleite. Nun stellt sich die Frage, wie die Haftung für Störfall-Folgen bei den anderen AKW-Betreibern in Deutschland geregelt ist.

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11.11.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Wer den Atom-Konflikt befrieden will, muss AKW abschalten“

Atomkraftgegner fassungslos über Röttgens Positionen zum Atommüll-Problem

Röttgen verharmlost das Atommüll-Problem. Dazu Jochen Stay: "Der Minister verhält sich in der Entsorgungs-Frage so wie die ganze Regierung in der Finanzpolitik: Zahlen müssen die kommenden Generationen."

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05.11.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Die schwarz-gelben Atom-Verheißungen zerplatzen wie Seifenblasen“

Zusatzgewinne aus AKW-Laufzeitverlängerungen fallen weitgehend aus

"Der von der neuen Bundesregierung vollmundig angekündigte Geldsegen entpuppt sich als Scheinriese", so Jochen Stay von .ausgestrahlt.

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03.11.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Gorleben: Druckabfall im Castor-Behälter

Atomkraftgegner: „Betreiber versuchen Öffentlichkeit zu täuschen“ / Störung ist kein Einzelfall / Fachleute streiten über „systembedingten Fehler“

Nach Informationen von Atomkraftgegnern gab es in dem weiter defekten Castor-Behälter im Zwischenlager Gorleben entgegen der Darstellung der GNS einen Druckabfall. Eine mögliche Erklärung dafür wäre, dass einer der beiden Deckel undicht ist.

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02.11.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Castor-Störfall in Gorleben dauert an

Bisher keine Entwarnung / Atomkraftgegner: „Niemand scheint zu wissen, wo der Fehler liegt“

"Wenn es noch nicht einmal in Gorleben gelingt, Ursachen von Störfällen kurzfristig zu ermitteln und zu beseitigen, bekommen wir eine Ahnung davon, wie es in den Atomkraftwerken zugeht", erklärte Jochen Stay von .ausgestrahlt zum Störfall in der Castor-Halle in Gorleben. "Die Atomkraftwerke gehören stillgelegt.“

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28.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner: „RWE sollte aus Belene-Desaster lernen“

Erfolg der Anti-AKW-Bewegung / Nach Ausstieg bei bulgarischem Erdbeben-AKW steht RWE nun politisches Beben in Biblis bevor

Der Rückzug von RWE aus Belene ist ein großer Erfolg der Anti-AKW-Bewegung. Organisationen wie vor allem urgewald, aber auch Campact, Greenpeace und auch .ausgestrahlt haben RWE mit immer neuen Aktionen unter Druck gesetzt.

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23.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner: „Sicherheit ist nicht verhandelbar“

Schwarz-Gelb will künftiges Sicherheitsniveau der Atomkraftwerke mit den AKW-Betreibern aushandeln

Zu dem im schwarz-gelben Koalitionsvereinbarung beschriebenen Vorhaben, über das Sicherheitsniveau der Atomkraftwerke mit den Stromkonzernen zu verhandeln, erklärt Jochen Stay von .ausgestrahlt: "Sicherheit ist nicht verhandelbar. Risiken sind nicht käuflich. Denn die Folgen tragen am Ende alle. Wer wirklich die Sicherheit an erste Stelle rücken will, muss alle Atomkraftwerke stilllegen. Denn selbst die jüngsten Reaktoren sind inzwischen mehr als 20 Jahre alt und werden immer störanfälliger."

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22.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Koalitionsvertrag ist Steilvorlage für Anti-AKW-Bewegung

Atomkraftgegner sehen im atompolitischen Zaudern von Union und FDP ersten Erfolg und riesige Chancen für die Protestbewegung

Union und FDP haben beschlossen, dass sie in Sachen Atomenergie nichts beschließen. Es gibt keine Festlegung, welche AKW wie lange laufen sollen. Es gibt keine Aussage darüber, welche Sicherheitsstandards zukünftig für Atomkraftwerke gelten sollen. Selbst die Absicht, etwaige Zusatzgewinne aus Laufzeitverlängerungen abzuschöpfen, wird nicht näher erläutert. Union und FDP sind unsicher und uneinig, wie viele Reaktoren stillgelegt werden müssen, um den politischen Druck aus der Bevölkerung zu mindern. Doch genau dieser Druck wird weiter zunehmen.

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21.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Pfeifkonzert gegen Atomkraft

Atomkraftgegner warnen die Koalitionäre: „Ihr werdet noch von uns hören!“

Mit ohrenbetäubendem Lärm und einem Trillerpfeifen-Konzert haben Atomkraftgegner am heutigen Mittwochmorgen kurz vor 11 Uhr die Koalitions-Unterhändler von Union und FDP empfangen. Vor der NRW-Landesvertretung in Berlin, dem Ort der finalen Koalitionsrunden, schwenkten sie Anti-Atom-Fahnen. Auf einem Transparent forderten sie: „Atomlobby zurückpfeifen!“

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20.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner: „Koalition kündigt Rechtsbruch an“

Neckarwestheim und Biblis werden zum Prüfstein für atompolitische Glaubwürdigkeit von Union und FDP

Die kommende Bundesregierung will die bevorstehende Stilllegung der ältesten Atomkraftwerke nicht mit einer Gesetzesänderung, sondern durch eine unzulässige Strommengen-Übertragung von neueren AKW verhindern. Darauf weist die bundesweite Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt hin.

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20.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Entscheidend ist, was hinten rauskommt"

Anti-Atom-Aktion vor dem Brandenburger Tor

Mit einer satirischen Aktion haben Atomkraftgegner am heutigen Dienstagmittag vor dem Brandenburger Tor auf die Folgen der schwarz-gelben Atompolitik aufmerksam gemacht. Verkleidet mit überdimensionierten Masken der Parteichefs Merkel, Westerwelle und Seehofer saßen die Aktivisten eine Stunde lang auf drei Keramik-Toiletten, hinter denen sich Atommüllfässer stapelten.

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18.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner rücken den Koalitions-Verhandlern auf die Pelle

„An unserem Protest kommt ihr nicht vorbei“ / Koalition lässt Sitzprotest vor dem Eingang der NRW-Landesvertretung räumen

Mit einer Aktion Zivilen Ungehorsams unmittelbar vor dem Ort der Koalitionsverhandlungen haben Atomkraftgegner am heutigen Sonntagmorgen für einen schnellen Atomausstieg demonstriert und gegen eine Wiederaufnahme der Arbeiten am geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben. Die Polizei räumte die Sitzenden. Die Koalitionäre ließen die Straße räumen, und vermieden so, zwischen den Sitzenden hindurch zu gehen. "Die heutige Aktion und ihre polizeiliche Räumung hat nur einen Vorgeschmack auf die Auseinandersetzung geliefert. die die Atomkraftfreunde provozieren", kommentierte .ausgestrahlt.

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18.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Schwarz-Gelb will Atompolitik vernebeln

Atomkraftgegner: „Wir messen neue Regierung an ihren Taten“ / Reaktion auf Oettinger

Die Koalition will Laufzeitverlängerungen für die Atomkraftwerke, doch dieses Anlegen vernebeln Union und FDP, kritisierte Jochen Stay von .ausgestrahlt. Zu Aussagen von Ministerpräsident Oettinger (CDU) sagte er: „Erst reißt die Union die Gräben eines gesellschaftlichen Großkonflikts wieder auf und sorgt sich dann um die Folgen."

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17.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

500 Atomkraftgegner umzingeln die Koalitionsverhandlungen

Menschenkette mit hunderten Anti-Atom-Transparenten aus der ganzen Republik

Die Proteste von Atomkraftgegnern gegen die Atompolitik der künftigen schwarz-gelben Bundesregierung reißen nicht ab. Heute haben sich mehr als 500 Menschen an einer Menschenkette rund um die nordrhein-westfälische Landesvertretung in der Berliner Hiroshimastraße beteiligt, wo sich die Spitzen der Koalitionsparteien zur Klausur treffen. Die Demonstranten hielten dabei mehre hundert Meter Anti-AKW-Transparente, die aus ganz Deutschland nach Berlin geschickt wurden.

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16.10.2009: Presssemitteilung von .ausgestrahlt, BUND, Campact, IPPNW und Naturfreundejugend

Über 100.000 Unterschreiber kündigen Proteste bei längeren AKW-Laufzeiten an

"Am Atomausstieg nicht rütteln!" / Umweltschützer präsentieren Offenen Brief vor Koalitionsverhandlungen

Aus Protest gegen die Festlegung auf längere AKW-Laufzeiten im Koalitionsvertrag haben heute Atomkraftgegner vor Beginn der Koalitionsverhandlungen einen Offenen Brief an die Verhandler präsentiert, der mittlerweile von über 100.000 Menschen unterstützt wird.

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16.10.2009: 

Atomkraftgegner wollen morgen in Berlin Koalitionsverhandlungen umzingeln

Menschenkette und Präsentation von hunderten Anti-Atom-Transparenten aus der ganzen Republik / Bereits heute Übergabe von Offenem Brief mit Protestankündigung

Die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt hat zu einer Menschenkette rund um die nordrhein-westfälische Landesvertretung in der Berliner Hiroshimastraße aufgerufen, in der sich die Spitzen der Koalitionsparteien zur Klausur treffen. Auch nach der grundsätzlichen Einigung der Energiepolitiker von Union und FDP sehen die Atomkraftgegner Möglichkeiten, mit ihrem Protest Einfluss zu nehmen. Bisher gebe es nur eine allgemeine Willenserklärung, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern. Die genaue Ausgestaltung ist noch völlig offen.

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15.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Vorschlag an Merkel: Derzeit abgeschaltete AKW nicht wieder in Betrieb nehmen

Entgegen aktueller Meldungen noch keine Klarheit bei Koalitionsverhandlungen in Sachen Atomkraft / Sieben von 17 AKW derzeit vom Netz / Keine Stromengpässe

Zu der gemeldeten Einigung auf Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten in den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP erklärte Jochen Stay von .ausgestrahlt: "Derzeit sind sieben Reaktoren wegen Störfällen oder Reparaturen außer Betrieb. Trotzdem gehen die Lichter nicht aus und es ist genügend Strom im Netz. Es macht also auch keinen Sinn, die Gefahren, die mit dem Betrieb dieser Anlagen verbunden sind, weiter in Kauf zu nehmen. Deshalb machen wir Merkel, Westerwelle und Seehofer einen konkreten Vorschlag: Legen Sie die derzeit abgeschalteten Atomkraftwerke einfach endgültig still. Über die anderen zehn AKW reden wir danach.

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15.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner: „Urenco lügt, wenn sie sagt, Atommüllbehälter in Sibirien rosten nicht“

Ein Drittel des schwachaktiven Atommülls wurde nach Sibirien geschafft, weil Lagerkapazitäten in Deutschland nicht ausreichen

Die Debatte um in Sibirien lagernden deutschen Atommüll geht weiter. Jochen Stay, Sprecher der bundesweite Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Die Urenco lügt, wenn sie behauptet, ihre nach Sibirien geschafften und dort unter freiem Himmel gelagerten Atommüll-Behälter mit giftigem Uranhexafluorid würden nicht rosten. Das ist nachweislich falsch, wie auf gestern im ZDF gezeigten Aufnahmen von der Lagestätte in Sibirien zu sehen ist.“

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14.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Unser Anti-Atom-Protest wird gewaltfrei sein, aber gewaltig“

Bürgerkriegs-Vergleich von RWE-Chef Großmann im wörtlichen Sinne falsch, im übertragenen Sinne richtig

"Es liegt in der Hand der künftigen Bundesregierung, ob gesellschaftliche Gräben neu aufreißen", erklärte Jochen Stay zum Brief von RWE-Chef Jürgen Großmann an die Grünen-Politiker Renate Künast und Jürgen Trittin, in dem er ein Gespräch vorschlägt, "wie wir bürgerkriegsähnliche Zustände bei der Kernenergie in Zukunft vermeiden können". Der gesellschaftliche Großkonflikt um die Atomenergie wird mit aller Vehemenz wieder neu beginnen, wenn die Atomkraftwerke nicht endlich wie versprochen stillgelegt werden, sagte Jochen Stay. "Unser Protest wird gewaltfrei sein, aber gewaltig."

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14.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Auch 20.000 Tonnen deutscher Atommüll lagern in Russland

Deutsche Stromkonzerne entsorgen radioaktive Abfälle illegal in Sibirien

Nicht nur französischer Atommüll lagert illegal in Russland, sondern auch eine noch größere Menge radioaktiver Abfälle aus Deutschland. Darauf weist die bundesweite Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt hin und fordert die künftige Bundesregierung auf, sich von der schmutzigen Atomenergie zu verabschieden.

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13.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Die Anti-Atom-Proteste zeigen Wirkung“

Union und FDP verschieben Grundsatzentscheidung über Atomenergie / Atomkraftgegner wollen Druck weiter steigern

„Die atomkritische Stimmung in der Bevölkerung, nicht zuletzt unter den Anhängern von Union und FDP, ist bei den Parteispitzen angekommen", erklärte Jochen Stay von .ausgestrahlt zu den Ankündigungen aus der Koalition, konkrete Entscheidungen zur Atomenergie zu verschieben. "Der Druck für einen echten Atomausstieg ist so groß, dass sie es nicht wagen, Details dazu festzulegen. Stattdessen schieben sie die Entscheidung vor sich her – am liebsten bis nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen."

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13.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner sperren Landesvertretung Baden-Württemberg mit Fässern

„Hört auf mit dem Müll!“: Achter Anti-Atom-Protesttag während der Koalitionsverhandlungen

Eine Barrikade aus zwei Dutzend „Atommüll"-Fässern haben Atomkraftgegner am heutigen Dienstagmorgen um kurz nach halb zehn im Eingang der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin (Tiergartenstraße 15) errichtet. Mit Fahnen, Transparenten und einem Trommelwirbel auf den Fässern protestierten sie gegen die Pläne von Union und FDP, die Laufzeiten von Atomkraftwerken zu verlängern und den Salzstock Gorleben weiter zum Endlager auszubauen. „Hört auf mit dem Müll!“, forderten sie auf einem Transparent.

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10.10.2009: 

Hunderte Anti-AKW-Transparente aus ganz Deutschland vor dem Reichstag

Botschaft an Union und FDP: Atomkraftwerke abschalten

Hunderte Transparente mit Forderungen gegen Atomenergie und für den Atomausstieg hat die Organisation .ausgestrahlt am Samstag vor dem Reichstagsgebäude in Berlin aufgestellt. "Wir bauen am längsten Anti-AKW-Transparent der Welt. Was wir heute ausstellen, ist erst der Anfang", erklärte Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. Am Samstag ergaben die Transparente bereits eine Gesamtlänge von mehr als 500 Metern.

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10.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Die schwarz-gelbe Atomfront wackelt“

Union und FDP streiten sich über Atompolitik / Druck aus der Bevölkerung zeigt erste Wirkung / Heute Anti-Atom-Protest vor dem Reichstag in Berlin

"Dass sich Angela Merkel aus wahltaktischen Überlegungen nicht mehr traut, offen für Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken einzutreten, ist ein erster großer Erfolg für uns Atomkraftgegner", erklärte Jochen Stay von .ausgestrahlt. "Kaum jemand hätte am Wahlabend vermutet, dass die Atompolitik zu einem wesentlichen Streitpunkt in den Koalitionsverhandlungen werden würde. Doch der Druck aus der Bevölkerung, vor allem auch von der eigenen Basis, macht den schwarz-gelben Atomfreunden mehr und mehr zu schaffen."

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09.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Schwarz-gelbe Atompolitiker versuchen Öffentlichkeit zu täuschen

Atomkraftgegner: „Es gibt kein sicheres Atomkraftwerk“

„Die Strategie der zukünftigen Bundesregierung ist eindeutig: Sie will optimale Bedingungen für die Atomkraftwerks-Betreiber schaffen und gleichzeitig der atomkritischen Bevölkerung Sand in die Augen streuen", kritisierte Jochen Stay von .ausgestrahlt die Ankündigungen von Unions- und FDP-Politikern. "Würden an die laufenden Atomkraftwerke die Sicherheits-Maßstäbe angelegt werden, die heute für neue Reaktoren gelten, wäre kein einziges genehmigungsfähig. Das sind die 'strengen Anforderungen', die eigentlich gelten müssen. Es gibt kein sicheres Atomkraftwerk. Deshalb müssen alle stillgelegt werden.“

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08.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Koalition will die Begrenzung der AKW-Laufzeiten komplett aufheben

Entwurf der Arbeitsgruppe "Umwelt" liegt .ausgestrahlt vor

Union und FDP planen, die Laufzeitbegrenzung von Atomkraftwerken komplett aufzuheben. Das geht aus einem Entwurf der Arbeitsgruppe „Umwelt“ für den Koalitionsvertrag hervor, der der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt in Auszügen vorliegt. Atomkraft sei „vorerst unverzichtbar und wird als Übergangs- und Brückentechnologie so lange benötigt, bis klimafreundliche und kostengünstige Alternativen zur Stromerzeugung in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen“, heißt es darin. Und weiter: „Daher wird die Laufzeitbefristung der deutschen Kernkraftwerke auf 32 Jahre aufgehoben.“

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08.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Klingelkonzert für Merkel und Westerwelle

Fahrraddemo gegen Atomkraft / Vierter Anti-Atom-Protesttag während der Koalitionsverhandlungen

Mit einem Klingelkonzert für Merkel und Westerwelle und einer Fahrraddemo haben Atomkraftgegner heute in Berlin ihre Proteste zu den Koalitionsverhandlungen fortgesetzt. Gegen 14 Uhr versammelten sich etwa 25 Demonstranten vor der NRW-Landesvertretung in der Hiroshimastraße, in der die Spitzen von Union und FDP verhandelten. Mit lautem Fahrradklingeln riefen sie in Erinnerung, dass die große Mehrheit der Bevölkerung den Atomausstieg will. Am Adenauerplatz startet um 15 Uhr eine Anti-Atom-Fahrraddemo.

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08.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

FDP, Union und EnBW gestehen Sicherheitsmängel an Atomkraftwerken ein

Atomkraftgegner fordern als Konsequenz die Stilllegung der AKW / Proteste gehen weiter

Die jüngsten Äußerungen von FDP-Vize Andreas Pinkwart und dem bayerischen Umweltminister Markus Söder (CSU) sowie des EnBW-Vorsitzenden Hans-Peter Villis lassen nur den Schluss zu, dass die Atomkraftwerke derzeit nicht dem aktuellen Stand von Sicherheit und Technik entsprechen. Dies ist aber nach dem Atomgesetz eine notwendige Vorraussetzung für die Betriebsgenehmigung.

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07.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Koalitionsverhandlungen: Atomkraftgegner simulieren Super-GAU

17 von 17 Atomkraftwerken sind nicht sicher / Dritter Anti-Atom-Protesttag während der Koalitionsverhandlungen

Zum Auftakt der Koalitions-Arbeitsgruppe „Umwelt“ am heutigen Mittwoch um 13 Uhr simulierten rund 25 Atomkraftgegner mit einem sogenannten „Die-In“ einen Atomunfall vor dem Eingang des Jakob-Kaiser-Hauses (Dorotheenstraße, Berlin). Sie protestierten damit gegen Pläne von Teilen der Union und FDP, Atomkraftwerke trotz haarsträubender Sicherheitsmängel länger zu betreiben. Einige AKW wie Krümmel und die beiden Reaktoren in Biblis sind extrem fehleranfällig. Kein einziges AKW entspricht dem vom Bundesverfassungsgericht geforderten Stand von Wissenschaft und Technik. Mehrfach war es bei Atomkraftwerken in Deutschland nur Zufall, dass sich Fehler nicht zum gefürchteten Super-GAU ausweiteten. Bei acht der 17 deutschen AKW kann bereits ein kleines Leck zur Kernschmelze führen.

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06.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Hupen gegen Atomkraft

Atomkraftgegner setzten Belagerung der Koalitionsverhandlungen fort

Mit gasbetriebenen Tröten und Fanfaren haben drei Gruppen von AtomkraftgegnerInnen heute ab 15 Uhr bei der NRW-Landesvertretung in Berlin gegen längere Laufzeiten für Atomkraftwerke demonstriert. Anlass war das erste Treffen der Koalitions-Arbeitsgruppe „Wirtschaft/Energie“.

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06.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Fünf bis acht von 17 AKW sind die meiste Zeit vom Netz

Atomkraftgegner belegen Überflüssigkeit von Laufzeitverlängerungen / Weitere Proteste zu Koalitionsverhandlungen

Die ältesten Atomkraftwerke werden für die Energieversorgung nicht mehr benötigt. Seit Beginn des Jahres 2009 waren zumeist fünf bis acht der insgesamt 17 AKW aufgrund von Störfällen, Reparaturen oder Wartungsarbeiten abgeschaltet. Auch während der Koalitionsverhandlungen sind sechs Reaktoren vom Netz. Trotzdem stellt die Bundesrepublik immer wieder neue Rekorde im Stromexport auf, weil die Zuwächse im Bereich der Erneuerbaren Energien dafür sorgen, dass trotz ständiger AKW-Ausfälle keine Stromlücke entsteht.

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05.10.2009: Gemeinsame Pressemitteilung von BUND,.ausgestrahlt und Campact e.V.

1500 Atomkraftgegner laufen sich für Proteste warm

Protestlauf rund um erste Runde der Koalitionsverhandlungen

Rund 1.500 Atomkraftgegner haben heute in Berlin sportlich gegen Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke protestiert. In weiteren Städten fanden und finden solche Warmläufe statt.

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05.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Im schwarz-gelben Atomkraft-Poker ist unser Widerstand der Joker“

Atomkraftgegner mischen sich aktiv in Debatte um Zukunft der Atomenergie ein / Heute Auftakt der Protestaktionen in Berlin: „Warmlaufen für den Widerstand“

„Die künftigen Regierungsparteien sind in Sachen Atomenergie mächtig unter Druck", erklärte Jochen Stay von .ausgestrahlt zu den aktuellen Äußerungen von Politikern aus Union und FDP, die den Stromkonzernen weitgehendere Bedingungen für den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke stellen. "Die beiden Parteien unternehmen den Versuch, die öffentliche Debatte von den Gefahren der Atomenergie abzulenken." Heute beginnt die Anti-AKW-Bewegung in Berlin mit Aktionen, um die Koaltionsverhandlungen zu beeinflussen.

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02.10.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Selbst bei Laufzeitverlängerungen wird es in den nächsten Jahren keine wesentlichen Zusatzgewinne geben“

Atomkraftgegner machen auf entscheidenden Denkfehler aufmerksam

Zur aktuellen Debatte um einen zu erwartenden Geldsegen aus der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Die Wundertüte der angeblichen Wohltaten aus Laufzeitverlängerungen ist bis auf weiteres faktisch leer. Wesentliche Zusatzgewinne auf Seiten der Stromkonzerne würde es frühestens Mitte des nächstens Jahrzehnts geben, denn Zusatzgewinne fallen ja frühestens dann an, wenn die bisher im Atomgesetz garantierte Laufzeit für die jeweiligen Reaktoren abgelaufen ist."

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01.10.2009: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BUND und Campact Berlin

Anti-Atom-Bewegung läuft sich für Proteste warm

Protestlauf rund um erste Runde der Koalitionsverhandlungen / Ständige Vertretung der Anti-Atom-Bewegung in Berlin eröffnet / „Fonds für Erneuerbare Energien ist vergiftetes Angebot“

Atomkraftgegner und Umweltverbände rufen für kommenden Montag in Berlin zu einer Protestlauf unter dem Motto „Warmlaufen für den Widerstand – Atomkraft kaltstellen“ auf. Während Union und FDP zu ersten Runde der Koalitionsverhandlungen in der Landesvertretung von NRW zusammenkommen, sollen möglichst viele Menschen um das Gebäude joggen, walken, radeln oder gemütlich spazieren und so gegen eine Aufkündigung des Atomausstiegs protestieren.

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30.09.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Die Anti-AKW-Bewegung hat einen Fuß in der Tür“

Atomkraftgegner begrüßen Absatzbewegungen vom Pro-Atom-Kurs in Union und FDP

„Jetzt wird öffentlich, dass in der Atompolitik auch ein tiefer Riss durch die zukünftigen Regierungsparteien geht. Eine Mehrheit der CDU-Wähler lehnt Laufzeitverlängerungen ab", erklärte Jochen Stay zum Plädoyer des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller (CDU) gegen Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke.

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30.09.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Da ist eine Menge Druck im Kessel“

Atomkraftgegner laden Kanzlerin zu Gesprächen ins Wendland ein / Kritik an fadenscheinigen Angeboten der Stromkonzerne

Die Chefs von Eon, RWE und Co haben im Jahr 2000 einen ausgehandelten Kompromiss zum Atomausstieg eigenhändig unterschrieben haben, erklärte Jochen Stay von .ausgestrahlt. An diese Verpflichtung wollen sie sich heute nicht mehr halten. Man stelle sich vor, eine Fluggesellschaft lässt veraltete und störanfällige Passagiermaschinen länger im Dienst und bietet dafür an, einen Teil der dadurch erzielten Zusatzgewinne für neue Geschäftsfelder zu nutzen. Viele Menschen haben einfach keine Geduld mehr, noch länger auf den Atomausstieg zu warten. Schon 1998 wurde von Rot-Grün der Ausstieg versprochen. Bis heute hat er nicht stattgefunden. Das treibt die Leute jetzt auf die Straße.

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29.09.2009: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt und Campact

Offener Brief an Merkel, Westerwelle und Seehofer: Schon 25.000 Unterschriften für den Atomausstieg in 24 Stunden

Blitz-Start für neue Anti-Atom-Aktion / Bürger kündigen an, sich an Protesten gegen längere Laufzeiten für Atomkraftwerke zu beteiligen

Innerhalb von 24 Stunden haben bereits mehr als 25 000 Bürgerinnen und Bürger einen vom Kampagnen-Netzwerk Campact und der Anti-Atom-Kampagne .ausgestrahlt getragenen offenen Brief an Angela Merkel, Horst Seehofer und Guido Westerwelle unterschrieben. Darin appellieren sie an CDU, CSU und FDP den mit dem Atomkonsens halbwegs befriedeten Konflikt um die Atomkraft, der Jahrzehnte die Republik gespalten habe, nicht wieder anzufachen.

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29.09.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Gesellschaftliche Zustimmung zu einer Hochrisikotechnologie lässt sich nicht einkaufen“

Atomkraftgegner kritisieren „vergiftetes Angebot“ der Stromkonzerne

„Das Geschäftsmodell Atomenergie beruht auf dem Grundsatz: Riesige Gewinne für wenige – unverantwortbare Risiken für alle. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn Eon, RWE, Vattenfall und Co einen Teil ihrer Einnahmen aus ihren maroden Atomkraftwerken abgeben", kommentierte Jochen Stay von .ausgestrahlt das Angebot von Eon-Chef Wulf Bernotat an die künftige Bundesregierung über die Aufteilung der Zusatzgewinne bei einer Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke.

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28.09.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Die Atomlobby sollte sich über das Wahlergebnis nicht zu früh freuen“

AKW-Gegner wollen um den Atomausstieg kämpfen

Union und FDP haben die Wahl nicht wegen, sondern trotz ihrer atompolitischen Positionen gewonnen. Alle Umfragen zeigen, dass auch ein großer Teil der Wählerinnen und Wähler von Schwarz-Gelb den Ausstieg aus der Atomenergie will. Sollte sich die kommende Bundesregierung trotzdem zum Erfüllungsgehilfen der Atomlobby machen wollen, muss sie mit heftigem Widerstand rechnen.

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10.09.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Endlager-Debatte: Atomkraftgegner kritisieren unbelegte Äußerungen aus dem Kanzleramt

„Wie soll die Bevölkerung den Behörden und politischen Institutionen in Sachen Gorleben noch vertrauen können?“

Der Kanzleramtsminister belegt eindrucksvoll, dass sich am CDU-Vorgehen zu Gorleben seit den Manipulationen der Kohl-Regierung aus dem Jahr 1983 nichts geändert hat, kritisierte Jochen Stay von .ausgestrahlt die Aussagen von Kanzleramtsminister de Maizière. De Maizière präsentiert schon ein Ergebnis, bevor die Akten überprüft wurden. Und er verschweigt erneut, dass ein Großteil der Wissenschaftler erhebliche Zweifel an der Eignung Gorlebens geäußert haben.

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09.09.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Alleine schon der Respekt vor den Menschen im Wendland gebietet es, das Endlagerprojekt Gorleben sofort zu beenden“

Atomkraftgegner fordern Konsequenzen aus Gorleben-Lüge

Doch "Seit mehr als 32 Jahren werden die Menschen im Wendland belogen und betrogen. Regierungen aller Couleur haben sich von der Atomwirtschaft einspannen lassen. Es ging nie um Sicherheit, sondern immer nur um weitere Gewinne für die Stromkonzerne", erklärte Jochen Stay von .ausgestrahlt zur neu aufgeflammten Endlager-Debatte. "Dass trotzdem nie Wut und Aggression den Widerstand in Gorleben bestimmt haben, sondern immer Lebensfreude und Kreativität ist die eigentliche Leistung dieser breiten Protestbewegung."

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08.09.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Atompolitische Vorschläge von Union und FDP sind nur Wahlkampftricks“

Atomkraftgegner fordern atomkritische Anhänger von Schwarz-Gelb zur Einmischung auf

„Union und FDP versuchen mit atompolitischen Tricks und Täuschungen, die eigenen Anhänger bei der Stange zu halten", erklärte Jochen Stay von .ausgestrahlt zu den Vorschlägen aus CDU/CSU und FDP, Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken an finanzielle Leistungen der Stromkonzerne für Erneuerbare Energien und Atommüll-Entsorgung zu knüpfen. Inzwischen ist so viel Strom auf dem Markt, dass jeder nicht stillgelegter Reaktor die Erfolgsgeschichte der regenerativen Energien bremsen wird. Union- und FDP-Anhänger sollten ihrer Partei klar machen, dass sie von solchen Trick nichts halten.

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05.09.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner kündigen weitere Proteste an

Größte Anti-Atom-Demonstration seit 23 Jahren beflügelt Protestbewegung

Nach der größten Anti-Atom-Demonstration in der Bundesrepublik seit dem

Tschernobyl-Jahr 1986 geht die Protestbewegung gegen Atomenergie

gestärkt in die Auseinandersetzung der nächsten Monate. Die

Organisatoren der Demonstration kündigten weitere Proteste direkt nach

der Bundestagswahl an, wenn in den Koalitionsverhandlungen die

Entscheidung über die Zukunft der Atomenergie fällt.

 

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04.09.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Merkel spielt in Gorleben ein falsches Spiel“

Atomkraftgegner: Bundeskanzlerin versucht Öffentlichkeit zu täuschen

„Merkel spielt ein falsches Spiel", kritisiert Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt, die Erklärung von Bundeskanzerlin Angela Merkel, sie wolle den Salzstock Gorleben weiter als Atommüll-Endlager erkunden. "Wenn die Kanzlerin einen offensichtlich ungeeigneten Standort weiter ausbauen will, um damit zu simulieren, es gäbe eine Lösung für den Atommüll, dann bedient sie die Interessen der Atomwirtschaft, aber nicht die der Bevölkerung."

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04.09.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Zweiter Anti-Atom-Treck im Wendland gestartet

Jetzt in beiden Trecks insgesamt 350 Trecker auf dem Weg nach Berlin

Heute Morgen sind aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg in einem zweiten Anti-Atom-Treck 250 Traktoren Richtung Berlin aufgebrochen. Schon seit einer Woche sind etwa 100 Traktoren in einer großen Schleife von Gorleben über die Endlagerstandorte Schacht Konrad, Asse und Morsleben auf dem Weg in die Hauptstadt zur Anti-Atom-Demo am Samstag.

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03.09.2009: Pressemitteilung von ".ausgestrahlt"

„Wer nicht endlich Atomkraftwerke abschaltet, schürt den Protest"

Großdemonstration am 5.9. in Berlin: Der Atom-Konflikt kommt in neuer Intensität zurück

Die Anti-Atom-Bewegung ist wieder da. Der jahrzehntelange gesellschaftliche Streit um die Atomkraft bricht auf, wenn die Reaktoren weiterlaufen. Überall in der Republik bereiten sich Atomkraftgegner auf die Großdemonstration am Samstag vor. Aus über 100 Städten werden Busse, Kurswagen und Sonderzüge in die Hauptstadt rollen.

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02.09.2009: Pressemitteilung des Trägerkreises Anti-Atom-Demo 5.9.

Anti-Atom-Demonstration am 5. September wird von breitem Bündnis unterstützt

Pressekonferenz in Berlin

Die Veranstalter der Anti-Atom-Demonstration "Mal richtig abschalten!" erwarten tausende Teilnehmer zur Anti-Atom-Demonstration am 5.9. Ein breites Bündnis aus Umwelt- und Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und Bürgerinitiativen ruft dau auf. Die Demonstration ist der Abschluss eines Traktor-Trecks der bäuerlichen Notgemeinschaft aus dem Wendland zum Brandenburger Tor, der am 29. August in Gorleben gestartet wurde. Insgesamt haben über 100 Organisationen den Demonstrationsaufruf unterzeichnet.

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01.09.2009: 

„Die Renaissance der Atomenergie ist schon vorbei, bevor sie überhaupt begonnen hat“

Vorzeigeprojekt der Atomindustrie steht vor dem vorläufigen Aus

Die Ankündigung des französischen Atomkonzerns Areva, den Bau des weltweit ersten Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) in Finnland einzustellen, zeigt, das Atomenergie nicht nur gefährlich, sondern auch extrem unwirtschaftlich ist. "Die seit Jahren angekündigte Renaissance der Atomenergie ist schon vorbei, bevor sie überhaupt begonnen hat. Das Prestigeprojekt EPR im finnischen Olkiluoto hat beim Hersteller Areva bisher zu Verlusten von 2,3 Milliarden Euro geführt", erklärte Jochen Stay.

 

 

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31.08.2009: 

Anti-Atom-Treck von Gorleben nach Berlin rollt auf einer Welle der Begeisterung und Sympathie

Deutlich mehr Beteiligung als erwartet. Treck heute in Salzgitter

100 Traktoren - deutlich mehr als angekündigt - rollen im Anti-Atom-Treck von Gorleben nach Berlin. An Kundgebungen in Gorleben, Braunschweig und am Schacht Konrad beteiligten sich am Wochenende insgesamt mehrere tausend AtomkraftgegnerInnen. Höhepunkt und Abschluss des Trecks ist die bundesweite Anti-Atom-Großdemonstration am Samstag, den 5. September in Berlin.

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28.08.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Stromkonzerne planen Pro-Atom-Demonstration am 4.9. in Biblis

Atomkraftgegner sehen die Konkurrenz zur Anti-Atom-Großdemonstration am 5.9. in Berlin gelassen

Es ist ein großer Unterschied, ob Zehntausende in ihrer Freizeit und auf eigene Kosten an der Anti-Atom-Demonstration am 5.9. teilnehmen oder ob die Stromkonzerne ihre Auszubildenden während der Arbeitszeit nach Biblis beordern, erklärte Jochen Stay von .ausgestrahlt zur vom Stromkonzern RWE am 4.9. geplanten Pro-Atom-Demonstration.

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28.08.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Wulff beteiligt sich am St.-Florians-Wettstreit der unionsgeführten Bundesländer“

Atomkraftgegner kritisieren Atompolitik des niedersächsischen Ministerpräsidenten

Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) propagiert Laufzeitverlängerungen für die Atomkraftwerke und hat kein Problem damit, die Menge des für Jahrtausende strahlenden Atommülls zu vermehren,. Nun beteiligt er sich am St.-Florians-Wettstreit der unionsgeführten Bundesländer, wo kein Endlager entstehen soll.

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27.08.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Aus für AKW Krümmel würde Atomausstieg deutlich verzögern

Atomkraftgegner fordern Verschärfung des Atomgesetzes, um „Bauernopfer Krümmel“ zu verhindern

Nach dem derzeit geltenden Atomgesetz würde die Stilllegung des Atomkraftwerks Krümmel dazu führen, dass kein weiteres Atomkraftwerk vor der Bundestagswahl 2013 abgeschaltet werden muss. Darauf weist die bundesweite Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt hin. „Deshalb fordern wir eine Verschärfung des Atomgesetzes." Die Atomkraftgegner erwarten jetzt vor allem von den atomkritischen Parteien klare Strategien, wie der Ausstieg tatsächlich umgesetzt werden kann.

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27.08.2009: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Gorleben-Desaster muss Auswirkungen auf AKW-Laufzeiten haben“

Atomkraftgegner fordern Stilllegung von Atomkraftwerken wegen fehlender Entsorgung

Umweltminister räumen ein, dass auch 50 Jahre nach

dem Beginn der Atomenergienutzung noch kein Gramm Atommüll sicher entsorgt ist.

Es ist gegen jegliche Vernunft, weiterhin gefährlich strahlende Abfälle zu

produzieren, da die Alternativen zum Atomstrom längst vorhanden sind. Das muss

ein Ende haben.

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26.08.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

„Wir werden Gabriel nach der Wahl an seinen Gorleben-Aussagen messen“

Atomkraftgegner fordern vom Umweltminister konkrete Maßnahmen und nicht nur Wahlkampfsprüche zu Gorleben

Zu der Aussage von Bundsumweltminister Sigmar Gabriel, Gorleben sei als Standort für ein atomares Endlager definitiv ausgeschlossen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Uns freut es, wenn der Umweltminister endlich verstanden hat, was wir ihm seit Jahren erläutern: Gorleben ist als Endlager sowohl geologisch ungeeignet als auch politisch nicht durchsetzbar. Sollte die SPD auch nach der Wahl an der Regierung beteiligt sein, werden wir Gabriel an seine Aussagen zu Gorleben messen."

 

 

 

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30.07.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

Auch CDU-Anhänger sollten mit uns gegen Atomkraft demonstrieren

Atomkraftgegner laden Unionsanhänger zur Anti-Atom-Demonstration am 5.9. in Berlin ein

Zu den atomkritischen Äußerungen des scheidenden Präsidenten des Umweltbundesamtes und CDU-Mitglieds Andreas Troge in der heutigen Ausgabe der „Zeit“ erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Wenn einer der renommiertesten Umweltschützer aus den Reihen der CDU sich für den Atomausstieg ausspricht und seine Partei wegen ihrer Pro-Atom-Position deutlich kritisiert, dann spricht er damit vielen Anhängern der Union aus der Seele. Wir hoffen deshalb, dass sich auch viele Unions-Anhängern an der bundesweiten Anti-Atom-Großdemonstration am 5. September in Berlin beteiligen."

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25.07.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

Energiekonzerne beweisen: Es geht auch ohne Atomkraft

Atomkraftgegner freuen sich darüber, dass acht von 17 Atomkraftwerken stillstehen

Zur heutigen Abschaltung der Atomkraftwerke Lingen und Philippsburg 2 erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Heute beweisen die AKW-Betreiber, dass es längst auch ohne Atomkraft geht. Acht der 17 Kraftwerke sind vom Netz. Wären wir für eine sichere Stromversorgung wirklich auf die störanfällige Atomtechnik angewiesen, dann sähe es jetzt schlecht aus."

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06.07.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

Protest-Aktion „Krümmel bleibt aus!“ geht weiter

Atomaufsicht hat offensichtlich versagt / Pannen-AKW darf nicht wieder in Betrieb gehen

 

Die Atomaufsicht hat im Fall Krümmel auf ganzer Linie versagt. Sie hat am 19. Juni die Wiederinbetriebnahme eines offensichtlich technisch mangelhaften Reaktors eines offensichtlich unzuverlässigen Betreibers genehmigt. Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD) muss die Sicherheit der Bevölkerung endlich ernst nehmen und die Wiederinbetriebnahme des AKW jetzt ein für alle Mal verhindern. '.ausgestrahlt' wird dafür Druck machen. Ab heute Abend ist die Protest-Aktion „Krümmel bleibt aus!“ wieder online (kruemmel.ausgestrahlt.de), auch die Protestpostkarten sind weiterhin erhältlich.

 

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02.07.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

AKW Krümmel: Ministerin Trauernicht führte Öffentlichkeit in die Irre

Atomaufsicht muss den Pannen-Reaktor endlich behördlich stilllegen

Die Atomaufsicht muss das AKW Krümmel endgültig stilllegen, hat die bundesweite Anti-AKW-Initiative .ausgestrahlt als Konsequenz aus den heute von der Deutschen Umwelthilfe offengelegten massiven Sicherheitslücke in deutschen Atomkraftwerken gefordert. "Die schleswig-holsteinische Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD) hat die Bevölkerung offensichtlich massiv in die Irre geführt, als sie behauptete, die Wiederinbetriebnahme nicht verweigern zu können", sagte Stefan Diefenbach-Trommer von .ausgestrahlt. "Denn auch die schleswig-holsteinische Atomaufsicht wusste von dem ungelösten Sicherheitsproblem und dass losgelöstes Dämmmaterial die Notkühlung des Reaktors blockieren kann."

 

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19.06.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

„Atomausstieg kann nur von einer starken Protestbewegung durchgesetzt werden“

Atomkraftgegner kritisieren Krümmel-Genehmigung

Zur Genehmigung für die Wiederinbetriebnahme das Atomkraftwerks Krümmel durch die schleswig-holsteinische Sozialministerin Gitta Trauernicht erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

 

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16.06.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

AKW Krümmel gefährdet Leben und Gesundheit / Rechtslage: Ministerin muss Vattenfall-Antrag ablehnen

Kinderkrebsexperte räumt ein: Radioaktive Belastung der Bevölkerung möglicherweise deutlich größer als angenommen

"Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD) hat die Pflicht,  die Bevölkerung vor Atomunfällen und Krebs zu schützen. Deshalb muss sie die Genehmigung zur Wiederinbetriebnahme des Pannen-Reaktors Krümmel verweigern", forderte Jochen Stay von der bundesweiten  Anti-Atom-Kampagne .ausgestrahlt. In den vergangenen Tagen haben bereits Hunderte Bürgerinnen und Bürger von Trauernicht verlangt, den Antrag auf Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel abzulehnen. Die schleswig-holsteinische Ministerin, die sowohl für Gesundheit als auch für die Atomaufsicht zuständig ist, antwortete auf die Briefe und E-Mails nicht.

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05.06.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

AKW Krümmel: GAU-Alarm künftig per E-Mail

  • Vattenfall bittet um E-Mail-Adressen, um bei einer Katastrophe besser informieren zu können
  • Bereits mehr als 700 Menschen fordern: Ministerin Trauernicht darf Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel nicht genehmigen

Zur „Informations“-Veranstaltung von Vattenfall am Donnerstagabend (4.Juni 2009) im Informationspavillon des AKW Krümmel über die geplante Wiederinbetriebnahme des Pannen-Reaktors erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Kampagne .ausgestrahlt:

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02.06.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

Atomkraftwerk Krümmel bleibt aus!

Protest-Aktion bei Sozialministerin Gitta Trauernicht gegen Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel

Mit einer Flut von Protest-Schreiben will die Anti-Atom-Kampagne „.ausgestrahlt“ die drohende Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel verhindern. „Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, dass es auch ohne das AKW Krümmel genügend Strom gibt. Niemand braucht dieses AKW. Nur Vattenfall will mit ihm weiter Profite auf Kosten der Allgemeinheit machen“, begründete „.ausgestrahlt“-Sprecher Jochen Stay die Aktion: „Krümmel gehört mit weit über 300 meldepflichtigen Ereignissen seit Inbetriebnahme nachweislich zu den unsichersten Reaktoren der Republik. Als Neubau würde es niemals mehr eine Genehmigung bekommen.“

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29.05.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

200 Atomkraftgegner beginnen mit Rückbau des „Schwarzbaus“ in Gorleben

20 Trecker auf dem Gelände des angeblichen „Erkundungsbergwerks“ Förderturm besetzt

Rund 200 aufgebrachte AtomkraftgegnerInnen besetzen seit heute Mittag das angebliche „Erkundungsbergwerk“ in Gorleben. Mit Schaufeln, Hämmern und Schubkarren begannen sie mit der Einebnung des Schwarzbaus. Rund 20 Trecker fahren kreuz und quer über das Gelände. Einige AktivistInnen erklommen den Förderturm des Bergwerks. Die DemonstrantInnen hatten gegen 12:30 Uhr mitsamt ihren Treckern insgesamt drei Tore um das gut gesicherte Gelände überwunden. Die Polizei konnte die Aktion nicht verhindern.

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29.05.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

„Das Endlager-Desaster geht auf Merkels Konto“

Atomkraftgegner kritisieren verantwortungslose Atommüll-Politik der Kanzlerin

In Gorleben wird das angebliche Erkundungsbergwerk bereits heimlich zum Endlager ausgebaut, obwohl der Salzstock ungeeignet ist. Die bereits existierenden Atommüll-Lager in den Salzstöcken Asse und Morsleben sind einsturzgefährdet und saufen ab.

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29.04.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt" und des Koordinationskreis Asse II

Atommüllkammer in Asse einsturzgefährdet

ausgestrahlt: Kammern räumen, Kosten Stromkonzernen auferlegen
Asse-Koordinationskreis: Problem ist Atommüll, nicht Löserfall

Zur akuten Einsturzgefahr in Kammer 7 der Atommüllkippe Asse-II erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Kampagne .ausgestrahlt:

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26.04.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

3.000 fordern Ausstieg aus Atomenergie

Drei große Demonstrationen am Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe

An die 3.000 Menschen haben am Wochenende bundesweit gegen die weitere

Nutzung der Atomenergie demonstriert. "Der lang versprochene Ausstieg

aus der Atomkraft muss endlich umgesetzt werden", forderte Jochen Stay

von der bundesweiten Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt. "Wenn Parteien

und Stromkonzerne weiter auf Atomstrom setzen, wird dies zu weiteren

Protesten führen." Für den 5. September kündigte Stay eine bundesweite

Großdemonstration in Berlin an.

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22.04.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt" und von contrAtom

Große Anti-Atom-Kundgebung: „Krümmel bleibt aus!“

Gegen Leukämie, Atommüll und Laufzeitverlängerung

Für kommenden Sonntag, 26. April, rufen Anti-Atom-Initiativen und

Umweltverbände aus ganz Norddeutschland zu Protesten gegen das

Atomkraftwerk Krümmel bei Geesthacht auf. Am vergangenen Wochenende war

bekannt geworden, dass ein weiteres Kind im Nahbereich der Atomanlage

an Leukämie erkrankt ist.

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20.04.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

Atomkraftwerke machen Kinder krank

.ausgestrahlt fordert schärfere Strahlengrenzwerte

Nachdem erneut ein Kind in der Nähe des Kernkraftwerks Krümmel an

Leukämie erkrankt ist, hat die Anti-AKW-Organisation .ausgestrahlt

schärfere Grenzwerte für radioaktive Emissionen gefordert. "Kinder und

Embryos sind empfindlicher gegenüber radioaktiver Strahlung als

Erwachsene. Die derzeit gültigen Grenzwerte nehmen darauf keine

Rücksicht", kritisierte .ausgestrahlt-Sprecher Jochen Stay. Er verwies

auf die Kinderkrebs-Studie des Bundesamts für Strahlenschutz,

derzufolge Kinder, die in der Nähe eines Atomkraftwerks wohnen,

deutlich häufiger an Krebs erkranken als andere Kinder.

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06.04.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

Risse im AKW Krümmel nur zufällig entdeckt

Die Risse in den Armaturen, die seit über einem Jahr das Wiederanfahren

des Atomkraftwerks Krümmel verhindern, sind eher zufällig entdeckt

worden. Der Reaktorsicherheits-Experte im Öko-Institut Darmstadt,

Christian Küppers, sagte der Zeitschrift ".ausgestrahlt" (Ausgabe

Frühjahr 2009), die gefährlichen Mängel wären ohne den Trafobrand im

Juni 2008 "wahrscheinlich nicht oder zumindest nicht so bald"

aufgefallen. Grund dafür sei, dass zeitraubende Prüfungen normalerweise

nur dann durchgeführt würden, wenn ein Atomkraftwerk sowieso länger

still stehe, erläuterte Küppers: "Dann findet man plötzlich alles

Mögliche."

 

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03.04.2009: Pressemitteilung der Umweltorganisation "urgewald"

RWE-Werbeagentur droht Atomkraftgegnern mit Klage

Die im Auftrag des Stromkonzerns RWE arbeitende Kreativagentur Jung von

Matt, die die RWE-Kampagne „Der Preis bleibt“ betreut, zeigt sich

humorlos. Sie droht der Umweltorganisation urgewald mit einer Klage.

Denn urgewald hat in Kooperation mit der Anti-Atom-Organisation

.ausgestrahlt das Motiv der RWE-Kampagne „Der Preis bleibt“

persifliert. „Es ist offensichtlich, dass hier die Meinungsfreiheit

eingeschränkt und wichtige Kritiker des Konzerns eingeschüchtert werden

sollen. Wir lassen uns jedoch keinen Maulkorb verpassen", erklärt Heffa

Schücking, Geschäftsführerin von urgewald.

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02.04.2009: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt - Gemeinsam gegen Atomenergie, BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Contratom, BI „Kein Atommüll in Ahaus“, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanl

25./26. April: Drei zentrale Anti-Atom-Demonstrationen

Tschernobyl mahnt – Atomausstieg jetzt!
Bundesweite Proteste zum Tschernobyl-Jahrestag

Die Anti-Atomkraft-Bewegung mobilisiert bundesweit zusammen mit

zahlreichen Umweltgruppen und –verbänden für drei zentrale

Demonstrationen und Kundgebungen zum Gedenken an den 23. Jahrestag der

Reaktorkatastrophe von Tschernobyl: Am 25. April startet in Münster um

11 Uhr eine Demonstration durch die Innenstadt. Am 26. April finden vor

den Atomkraftwerken Krümmel (bei Hamburg) und Neckarwestheim (bei

Stuttgart) jeweils um 14 Uhr Protestkundgebungen statt.

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30.03.2009: Pressemitteilung Trägerkreis "Mal richtig abschalten"

Anti-Atom-Treck und Großdemonstration in Berlin am 5. September Mal richtig abschalten - Atomkraft Nein Danke!

Mal richtig abschalten - Atomkraft Nein Danke!

Unter dem Motto "Mal richtig abschalten - Atomkraft Nein Danke!" haben

heute Bürgerinitiativen und Umweltverbände in Hannover zu einer

Großdemonstration für den Ausstieg aus der Atomenergie am 5. September

nach Berlin aufgerufen.

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26.03.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

„Es ist Zeit, mit dem Atomausstieg ernst zu machen“ Atomkraftgegner fordern Konsequenzen aus Leipziger AKW-Urteil

Atomkraftgegner fordern Konsequenzen aus Leipziger AKW-Urteil

Zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig, die Laufzeiten der

Atomkraftwerke Biblis A und Brunsbüttel nicht zu verlängern, erklärt

Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation

„.ausgestrahlt“:

 

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12.03.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

Asse-Sanierung: Gabriel kommt zu spät

Koalition weiß seit Januar, dass Asse-Strahlung aus AKWs stammt

Mit Überraschung hat die Anti-Atomkraft-Organisation .ausgestrahlt die

Erkenntnis von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) aufgenommen, dass

drei Viertel des strahlenden Inventars in der Atommüllkippe Asse

ursprünglich von Reaktoren der Atomkonzerne stammen. "Diese Information

ist bereits mehr als zwei Monate alt", sagte Jochen Stay, Sprecher von

.ausgestrahlt. "Wir haben Gabriel und alle Abgeordneten von SPD und

Union darauf hingewiesen."

 

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09.03.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

„Salzstock Gorleben ist als Atommüll-Endlager ungeeignet“

Atomkraftgegner fordern sofortiges Aus für Endlager-Projekt Gorleben

Zu den bekannt gewordenen Laugenzuflüssen im geplanten Endlager für

hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben erklärt Jochen Stay,

Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

 

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03.03.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt" und der Umweltorganisation "urgewald"

Deutschlandweiter Protest gegen RWE-Investition in bulgarisches Atomkraftwerk

Vom 1. bis 8. März finden in 54 deutschen Städten Proteste gegen den

Bau des Atomkraftwerks Belene in Nordbulgarien statt. Die Proteste

richten sich gegen RWE, denn Deutschlands zweitgrößter Energieversorger

will über 1,5 Milliarden Euro in das Atomkraftwerk an der Donau

investieren.

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16.02.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

„Wir nehmen die Aufforderung zum Tanz an!“

Anti-Atom-Bewegung bereitet zahlreiche Proteste vor

Mit einer ganzen Reihe großer Demonstrationen will sich die

Anti-AKW-Bewegung in diesem Jahr in die Debatte um die Atomenergie

einmischen. Die Atomkraftgegner fordern, den lange versprochenen

Atomausstieg endlich umzusetzen.

 

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04.02.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

1.500 umzingeln das Atomforum

Größte Anti-Atom-Demonstration in Berlin seit vielen Jahren

Mit einer eindrucksvollen Protestaktion meldet sich die Anti-Atom-Bewegung nun auch in Berlin zurück. Mehr als 1.500 AtomkraftgegnerInnen beteiligen sich zur Stunde an einer Menschenkette rund um das Maritim-Hotel in Berlin-Mitte. Die Aktion steht unter dem Motto „Atomforum umzingeln“, da sich in dem Hotel die Lobbyvereinigung „Deutsches Atomforum“ zu ihrer Wintertagung trifft.

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03.02.2009: Gemeinsame Pressemitteilung von ".ausgestrahlt", Campact, BUND, Deutsche Umwelthilfe, Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg

„Atompropaganda unter Quarantäne stellen!“

Anti-Atom-Bürgerinitiativen und Umweltorganisationen rufen zu Protesten

gegen die Wintertagung des Deutschen Atomforums am Mittwoch 4. Februar

in Berlin auf – Propagandaveranstaltung der Atomwirtschaft soll

symbolisch umzingelt werden – Laufzeitverlängerung alter Atomkraftwerke

vergrößert das Katastrophenrisiko, verschärft das Endlagerproblem und

verhindert den Übergang in verantwortbare Energieerzeugung auf Basis

Erneuerbarer Energien.

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30.01.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

Bundestag entlastet Konzerne von Atomstromkosten

Mehr als 3.100 Protestmails in 50 Stunden

Zum Beschluss des Bundestages, das Atomgesetz zu ändern, erklärte

Jochen Stay von der Mitmachkampagne .ausgestrahlt - gemeinsam gegen

Atomenergie:

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29.01.2009: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

1.400 Mails an Regierungsfraktionen: Atomgesetz nicht ändern

Bundestag berät über Asse

Binnen 24 Stunden haben mehr als 1.400 Menschen in E-Mails an die

Bundestagsfraktionen von SPD und CDU/CSU verlangt, die AKW-Betreiber

nicht von den Kosten für die Atommüll-Entsorgung zu befreien. Der

Bundestag stimmt am Freitag über einen Antrag der Regierungskoalition

ab, nach dem allein der Bund die Kosten für die Sanierung der

Atommüllkippe Asse übernehmen soll. Zudem soll mit der Änderung des

Atomgesetzes das bisherige Versuchsendlager ohne weitere Prüfung zum

Endlager erklärt werden, hat die Mitmachkampagne .ausgestrahlt -

gemeinsam gegen Atomenergie mitgeteilt.

 

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20.01.2009: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, Campact e.V. und nixatom

Atomforum umzingeln!

Atomkraftgegner rufen zu Demonstration und Menschenkette gegen die Wintertagung des Deutschen Atomforums in Berlin auf

Anlässlich der Wintertagung des Deutschen Atomforums in Berlin ruft ein

Bündnis atomkritischer Organisationen für den 4. Februar ab 17.00 Uhr

zu einer Demonstration und anschließenden "Umzingelung" des

Konferenzgebäudes mit einer Menschenkette auf. Sie protestieren mit der

Aktion gegen die PR-Veranstaltung der Lobbyorganisation der

Atomwirtschaft, mit der diese Stimmung gegen den Atomausstieg machen

möchte.

 

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29.12.2008: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt"

Atomkraftgegner fordern nach 18 Monaten Stillstand das Aus für Krümmel und Brunsbüttel

„Die letzten eineinhalb Jahre haben gezeigt, dass die Atomkraftwerke für die Stromversorgung nicht benötigt werden“

Nach 18 Monaten außer Betrieb: Atomkraftgegner fordern Stilllegung der AKW Krümmel und Brunsbüttel

Eineinhalb Jahre nach den Bränden in den norddeutschen Atomkraftwerken

Krümmel und Brunsbüttel fordern Atomkraftgegner die endgültige

Stilllegung der beiden Kraftwerke.

 

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14.11.2008: Pressemitteilung der Kampagne ".ausgestrahlt" und von X-tausendmal quer

Atomkraftgegner wollen nicht lockerlassen

Weitere Protestaktionen geplant. Auf „X-tausendmal quer“ folgt „.ausgestrahlt“

Gorleben/Hamburg – Nach den erfolgreichen Protesten gegen den

Castor-Transport nach Gorleben wollen die Atomkraftgegner nicht locker

lassen. „Am letzten Wochenende haben wir gezeigt, dass die

Anti-Atom-Bewegung wieder da ist“, so Jochen Stay, Sprecher der

Initiative X-tausendmal quer. „Jetzt wollen wir den Schwung aus

Gorleben mitnehmen und weiter Druck machen, damit es endlich zu einem

wirklichen Atomausstieg kommt.“

 

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