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Ansprechpartner: Jochen Stay, j.stay[at]jpberlin.de, Tel. 0170 - 93 58 759 (Foto zum Druck hier)

07.05.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Nach den Wahlen: „Brokdorf und Fessenheim müssen vom Netz“

Atomkraftgegner: Wahlsieger in Schleswig-Holstein und Frankreich müssen atompolitische Versprechen zügig umsetzen

Kommt es in Schleswig-Holstein zu einer Koalition aus SPD, Grünen und SSW, dann wird der atompolitische Knackpunkt die Zukunft des AKW Brokdorf an der Unterelbe.

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04.05.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Japan: Atomausstieg innerhalb von 14 Monaten

Atomkraftgegner: Vorbild für Deutschland

Japan ist innerhalb von 14 Monaten aus der Atomkraft ausgestiegen. In Deutschland gibt es unter den Freunden der Atomkraft schon einen Aufschrei, wenn nur acht von 17 AKW stillgelegt werden. Doch das japanische Vorbild zeigt, dass wir auch auf die noch laufenden neun Reaktoren von heute auf morgen verzichten könnten.

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25.04.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

26 Jahre Tschernobyl: Der Ausstieg ist auf halber Strecke steckengeblieben

AKW-Laufzeiten bis 2022 sind ein Skandal / Demonstration am Samstag in Gorleben / Aktionen im ganzen Bundesgebiet

Nach Tschernobyl wurden in Deutschland keine neuen Atomkraftwerke mehr gebaut. Nach Fukushima wurde die Hälfte der Reaktoren in der Bundesrepublik abgeschaltet. Was muss denn noch passieren, damit auch die restlichen neun AKW vom Netz gehen?

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25.04.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Gespräche der Parteien vor dem Scheitern

Atomkraftgegner: „Wer sich auf das Falsche einigt, erreicht sein Ziel nicht“

Was sich da als Einigung zwischen den Parteien abzeichnet, wird den Atommüll-Konflikt nicht lösen. Eine Einigung ist ja kein Wert an sich. Wer sich auf das Falsche einigt, erreicht auch sein Ziel nicht.

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24.04.2012: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BI Lüchow-Dannenberg, BUND, Campact,  Naturfreunde Deutschlands und Anti-Atom Berlin

Atomkraftgegner: „Röttgens weiße Landkarte ist nur Rhetorik“

Ergebnisoffene Endlagersuche nur ohne Gorleben möglich

Röttgens Gerede von einer "weißen" Landkarte ist nur Rhetorik. Denn angesichts von 1,6 Milliarden Euro, die in dem Salzstock bereits verbaut worden sind, droht am Ende doch wieder nur Gorleben herauszukommen. Und das obwohl Grundwasserkontakt, explosive Gaseinschlüsse  und ein Erdgasfeld darunter den Salzstock in Gorleben als Endlager für hochradioaktiven Atommüll völlig untauglich machen.

» Mehr...[Fotos von der Aktion in Berlin]

23.04.2012: gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BI Lüchow-Dannenberg, BUND, Campact u.a.

Breites Bündnis ruft zu buntem Gorleben-Protest auf

Der Protest im Wendland gegen das Atommüll-Lager in Gorleben war schon immer etwas bunter und kreativer als Demonstrationen anderswo. So auch jetzt, anlässlich der entscheidenden Phase in den Verhandlungen für ein Endlager-Suchgesetz und 26 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.

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19.04.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

10.000 Atomkraftgegner: Bundesregierung soll „Nein“ zu Atom-Subventionen der EU sagen

Eil-Aktion von .ausgestrahlt / Röttgen und Rösler sollen klar Position beziehen

Innerhalb von drei Tagen haben sich rund 10.000 Menschen an einer Eil-Aktion der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt beteiligt und fordern von der Bundesregierung die klare Ablehnung von Atom-Subventionen durch die EU.

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18.04.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

AKW-Abriss: Eon und Co sollen taktische Spielchen unterlassen

Atomkraftgegner fordern Stromkonzerne dazu auf, ihre Klagen zurückzunehmen und den Rückbau der Atomkraftwerke einzuleiten.

Eon und Co zögern den Abriss der Atomkraftwerke hinaus, um ihre Chancen auf Schadenersatz zu erhöhen. Wir fordern die Stromkonzerne dazu auf, ihre taktischen Spielchen zu unterlassen, ihre Klagen zurückzunehmen und unverzüglich den Rückbau der Reaktoren einzuleiten.

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16.04.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner starten Eil-Aktion gegen Atom-Subventionen der EU

Forderung an die Bundesregierung, den Vorstoß der Atom-Befürworter in der EU abzulehnen

Gegen die von Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien

geforderten Atom-Subventionen durch die EU regt sich Widerstand. Die

Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt hat eine Eil-Aktion gestartet, mit

der möglichst viele Bürgerinnen und Bürger der Bundesregierung für das

Treffen der EU-Energieminister am Freitag dieser Woche eine klare

Botschaft mit auf den Weg geben.

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29.03.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Brokdorf: Ein ewiges Spiel mit dem Feuer

Brennelemente wurden vor Einsatz nicht überprüft

Die im AKW Brokdorf verwendeten Brennelemente wurden vor ihrem Einsatz nicht überprüft. Vor diesem Hintergrund das Kraftwerk in Brokdorf noch bis 2021 betreiben zu wollen, ist ein nicht hinnehmbares Risiko. Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt fordert deswegen die Stillegung des AKW Brokdorf.

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23.03.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Gorleben: Bundesregierung greift tief in die Trickkiste

Erkundungsstopp soll Zeit bringen, um Gorleben durchsetzen zu können

Typisch Norbert Röttgen: Hört sich gut an, ist aber am Ende doch alles ganz anders. Mit einem vorläufigen Erkundungsstopp erkauft sich die Bundesregierung nur Zeit, um den Standort Gorleben in einigen Jahren umso besser durchsetzen zu können.

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14.03.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Brennelementsteuer mehr als angemessen

Versteckte Kosten der Atomenergie-Nutzung trägt der Staat

Die Brennelementsteuer ist mehr als angemessen. Schließlich werden die Folgen der Atomenergie-Nutzung - wie etwa die milliardenschweren Atommüllprojekte in Morsleben, Gorleben und der Asse - immer noch zum großen Teil aus dem Bundeshaushalt finanziert.

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11.03.2012: Gemeinsame Pressemitteilung

Rund 50.000 fordern schnelle Energiewende und Atomausstieg

Fukushima-Demonstrationen in sechs deutschen Regionen

Unter dem Motto "Fukushima mahnt: Atomanlagen jetzt abschalten!" haben am Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima rund 50.000 Menschen in sechs Regionen in Deutschland demonstriert. In zahlreichen anderen Ländern fanden ähnliche Kundgebungen statt. Allein in Frankreich beteiligten sich 60.000 Menschen an einer Menschenkette.

 

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11.03.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Zeit der Anti-Atom-Proteste ist noch nicht vorbei"

Demonstrationen zum Fukushima-Jahrestag in ganz Deutschland

Atomkraftgegner gehen heute erneut auf die Straße, weil die Konsequenzen aus Fukushima nicht ausreichen. Neun Atomkraftwerke laufen in Deutschland ohne Sicherheits-Nachrüstungen weiter - die meisten noch bis 2022. Damit kann es jeden Tag zu einem Super-GAU kommen.

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09.03.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Keine Konsequenzen aus Fukushima in deutschen AKW

Regierungs-Experten haben zahlreiche Mängel festgestellt. Bis heute keine Nachrüstungen

Die Reaktorsicherheitskommission des Bundes hatte bei den neun noch laufenden AKW gefährliche Schwachstellen aufgedeckt. Die Reaktorexperten im Bundesumweltministerium stellten nach dem japanischen Super-GAU eine sechsseitige Liste von ‚unverzüglich‘ umzusetzenden Maßnahmen für die AKW zusammen. Passiert ist nichts. Deshalb ruft .ausgestrahlt mit vielen örtlichen Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbänden für Sonntag zu sechs Großdemonstrationen an Atom-Standorten in Deutschland auf.

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08.03.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Rostige Fässer zeigen ganzes Ausmaß der Atommüll-Misere

Betreiber und Aufsichtsbehörden haben versagt. Demonstrationen am Sonntag

Was angeblich Tausende Jahre sicher gelagert werden soll, hält noch nicht einmal wenige Jahrzehnte: Atommüll-Fässer in Brunsbüttel sind durchgerostet. Wer noch nicht einmal schwach radioaktiven Müll sicher lagern kann, wie die Brunsbüttel-Eigentümer Vattenfall und Eon, dem sollte sofort die Erlaubnis entzogen werden, in anderen AKW tagtäglich weiter hochradioaktiven Müll zu produzieren.

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07.03.2012: Pressemitteilung des Trägerkreises der Proteste zum 1. Fukushima-Jahrestag

11. März: bundesweite Proteste zum 1. Fukushima-Jahrestag

„Fukushima mahnt: Atomanlagen jetzt abschalten!“

Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände stellen die geplanten bundesweiten Aktionen zum 1. Fukushima-Jahrestag am 11. März vor. In Deutschland wird es fünf Großdemonstrationen sowie eine 75 km lange Lichterkette geben. Auch in vielen anderen Ländern gehen Menschen auf die Straße.

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07.03.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Japan schafft den Sofortausstieg aus der Atomkraft

Ähnliches wäre in Deutschland auch machbar | Proteste an sechs Atom-Standorten zum Jahrestag der Fukushima-Katastrophe geplant

In Japan ist gelungen, wovon Deutschland noch weit entfernt ist: Der Sofortausstieg aus der Atomkraft. Das ist umso erstaunlicher, da Japan noch vor einem Jahr 30 Prozent seines Strombedarfs aus Atomkraftwerken gedeckt hat. Auch in Deutschland gibt es gigantische Potentiale für Energiesparen und Effizienz, die es ermöglichen würden, innerhalb kurzer Zeit auf Atomstrom zu verzichten.

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01.03.2012: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BI Lüchow-Dannenberg, BUND, Campact, Naturfreunde Deutschlands und „Anti-Atom Berlin“

Atomkraftgegner bilden Menschenkette vor Umweltministerium Protest gegen Gorleben als möglichen Endlagerstandort

Bündnis kritisiert Verfahren zur Endlagersuche als undemokratisch

Zum heutigen Treffen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Endlagersuche haben Atomkraftgegner das Bundesumweltministerium mit einer Menschenkette „umzingelt“. Lautstark forderten sie, der Salzstock in Gorleben solle als Endlagerstandort ausgeschlossen werden, da er als Atommüllendlager geologisch völlig ungeeignet ist. Nötig sei außerdem ein echter gesellschaftlicher Dialog über die Endlagerfrage.

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29.02.2012: Gemeinsame Pressemitteilung

Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen fordern Ausschluss von Gorleben aus der Endlagersuche und gesellschaftlichen Dialog von Anfang an

Gemeinsame Erklärung an Bund und Länder, die morgen in Berlin weiter über die Endlagersuche verhandeln

 

Mit einer gemeinsamen Erklärung wenden sich Umweltverbände und

Anti-Atom-Initiativen an die Verhandlungsführer aus Bund und Ländern,

die derzeit über ein Endlagersuchgesetz verhandeln. Sie fordern darin

den Ausschluss von Gorleben aus der Endlagersuche und eine umfassende

Beteiligung der Öffentlichkeit, bevor der Gesetzesentwurf weiter beraten

wird.

 

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23.02.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Aktion in Berlin: „Atommüllentsorgung im Eimer“

.ausgestrahlt-Aktivisten fordern Ausschluss des ungeeigneten Standorts Gorleben aus der Endlagersuche

Zur Stunde demonstrieren vor dem Bundesumweltministerium in Berlin Aktivistinnen und Aktivisten der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt gegen das Festhalten an Gorleben als Standort für ein Atommüll-Endlager. Anlass ist das im Ministerium stattfindende Bund-Länder-Gespräch zur Endlagersuche – heute mit dem Schwerpunkt Gorleben.

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11.02.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Mahnwachen in 151 Orten

7.000 Menschen protestieren gegen Weiterbetrieb der AKW

7.000 Atomkraftgegner bekunden bundesweit Solidarität mit japanischer Anti-Atom-Bewegung und fordern gleichzeitig die Stilllegung der neun AKW, die in Deutschland weiter am Netz sind.

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08.02.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Mahnwachen am Samstag in etwa 130 Orten

Nach elf Monaten Fukushima-Katastrophe gehen Atomkraftgegner erneut auf die Straße

Die Auseinandersetzung um die Atomkraft ist für Atomkraftgegner nicht beendet. Neun gefährliche Kraftwerke laufen weiter – dieses Risiko ist für uns nicht hinnehmbar. Daher sind für den 11. Februar über Hundert Mahnwachen geplant.

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07.02.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Atommüll-Lagerung: Rot-grüne Länder dürfen Röttgen nicht auf den Leim gehen“

Atomkraftgegner fordern von SPD und Grünen konsequentes Eintreten für echte Bürgerbeteiligung, das Ende von Gorleben, die Begrenzung der Atommüll-Produktion und den Entzug von Forschungsaufträgen für unseriöse Wissenschaftler.

.ausgestrahlt kündigt Proteste vor dem Bund-Länder-Treffen am 9.2. an und fordert von den rot-grün geführten Bundesländern ein klares Bekenntnis in der Endlagerfrage.

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24.01.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt:

„Mit diesem Gesetzentwurf ist kein Atommüll-Konsens möglich“

Atomkraftgegner bieten Unterstützung an, entweder der Regierung oder der Bevölkerung in möglichen Standortregionen

.ausgestrahlt veröffentlicht Voraussetzungen, die für einen gesellschaftlichen Konsens bei der Endlagerfrage erfüllt sein müssten. Unter anderem müssen die Produktion von Atommüll gestoppt, die Fehler der Vergangenheit aufgearbeitet und Gorleben als Endlagerstandort aufgegeben werden. 

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24.01.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Prämien für kurzfristigen Stromverzicht von Großverbrauchern sinnvoll

Verfahren ist in Frankreich seit Jahren gang und gäbe und für Industrie ökonomisch sinnvoll.

Vorteil dieser Maßnahmen des Spitzenlastmanagements ist, dass damit der Kraftwerkspark nicht unnötig aufgebläht sein muss und auf gefährliche Atomreaktoren verzichtet werden kann.

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06.01.2012: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Viel Lärm um Nichts“

Nutzung eines österreichischen Gaskraftwerks im Dezember hatte rein ökonomische Gründe. Versorgungssicherheit war nicht gefährdet.

Wer die kurzfristige Nutzung des Kraftwerks in Österreich Anfang Dezember zum Menetekel für die Versorgungssicherheit in Deutschland stilisiert, spielt mit falschen Karten. Denn der Rückgriff auf das österreichische Kraftwerk erfolgte nicht aus einer Notlage heraus, sondern weil er ökonomische Gewinne versprach.

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16.12.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Gorleben-Baustopp ist eine Schimäre

Großteil der Arbeiten geht weiter | „Vorläufige Sicherheitsanalyse“ muss gestoppt werden | Rot-Grüne Länder müssen SPD-Forderung nach Aufgabe Gorlebens durchsetzen

Nur der weitere Vortrieb von Stollen im Salzstock wurde vorübergehend ausgesetzt. Der Großteil der Arbeiten im Salzstock geht unvermindert weiter. .ausgestrahlt fordert die vollständige Aufgabe des Standorts Gorleben, weil ein weiteres Offenhalten eines offensichtlich ungeeigneten Salzstocks nur das Ziel hat, hier letztendlich doch ein Atommüll-Lager durchzusetzen.

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14.12.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Endlagersuche: Bürgerbeteiligung schon bei Entwicklung des Verfahrens nötig

Bund und Länder dürfen nicht länger hinter verschlossenen Türen über das neue Endlagersuchgesetz verhandeln, sondern müssen Zivilgesellschaft mit einbeziehen

Die Zivilgesellschaft muss bereits bei der Entwicklung des Verfahrens beteiligt werden und nicht erst, wenn die Spielregeln von interessierter Seite festgelegt sind.

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13.12.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Jeder weitere Euro, der in Gorleben versenkt wird, ist ein verlorener Euro“

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe wiederholt Fehler der Vergangenheit

Ulrich Kleemann, langjähriger Leiter der Entsorgungs-Abteilung des Bundesamtes für Strahlenschutz, hält Gorleben für nicht geeignet. Doch die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) behauptet, in Gorleben bestehe wahrscheinlich keine Gefahr. Angesichts der Tatsache, dass die BGR schon in der Vergangenheit Warnungen bezüglich der Endlagerprojekte Asse und Morsleben ignoriert hatte, disqualifiziert sie sich als Ratgeber für Entscheidungen zu Gorleben.

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30.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Bundesregierung will in Gorleben Fakten schaffen

Kostenvergleich zeigt: In Gorleben wird nicht erkundet, sondern bereits ein Endlager gebaut

In Gorleben wurde bisher mit 1,6 Milliarden bereits das Vierfache ausgegeben. Besser lässt sich nicht beweisen, dass in Gorleben nicht nur erkundet, sondern für Unsummen bereits ein Endlager ausgebaut wird – ohne das dafür nötige atomrechtliche Genehmigungsverfahren.

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29.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner: Ursachen von Eskalation rund um den Castor müssen aufgearbeitet werden

Debatte um Gewalt darf aber nicht dazu führen, dass nicht mehr über Atommüll-Entsorgung diskutiert wird

Die Debatte um Polizeigewalt und Angriffe auf die Polizei muss geführt werden. Sie sollte aber nicht den Blick darauf verstellen, was der eigentliche Streitpunkt ist: Die Politik der Bundesregierung in Sachen Atommüll-Entsorgung führt nicht zu einer Lösung des Konflikts um Gorleben, sondern verschärft ihn.

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28.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Gorleben-Politik der Regierung ist gescheitert

Besser auf Warnungen von Atom-Gegnern hören, bevor es zur Katastrophe kommt

Zum Ende des Castortransportes nach fast 126 Stunden, nach Protesten von weit mehr als 25.000 Menschen und tagelangen Blockaden erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisaton .ausgestrahlt, dass es an der Zeit ist, auf die Warnungen der Atomkraftgegner zu hören, bevor es zur nächsten Atomkatastrophe kommt.

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28.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Bevölkerung nimmt Umweltminister Röttgen Tricksereien um weiße Landkarte nicht ab

Zunahme der Proteste zeigen: Gorleben muss als Standort jetzt aufgegeben werden / McAllister muss Konsequenzen ziehen

Die lebendigen und andauernden Proteste zeigen, dass die Proteste um den ungeeigneten Standort Gorleben erst dann beendet werden, wenn dieser endgültig aufgegeben wird. McAllister muss sich in den Bund-Länder-Gesprächen dafür einsetzen, dass nicht noch mehr Geld im maroden Salzstock von Gorleben versenkt wird.

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27.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Beteiligung an Blockadeaktionen so groß wie in letztem Jahr

„Halber Atomausstieg“ und Festhalten an Gorleben führt zu massiven Protesten

Die Beteiligung an den Blockadeaktionen ist genauso stark wie im Ausnahmejahr 2010 – direkt nach dem Laufzeitverlängerungsbeschluss der Bundesregierung.

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26.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Zweitgrößte Demonstration im Wendland in bald 35 Jahren

Schienenblockaden dauern an: Eine Nacht im Gleisbett

Heute wurde deutlich, wer die Protestbewegung gegen ein Atommüll-Endlager im maroden Salzstock Gorleben trägt. 23.000 Menschen waren auf der Großdemonstration. Dies war die zweitgrößte Demonstration im Wendland in der bald 35jährigen Geschichte des Gorleben-Konflikts.

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26.11.2011: 

Rede Jochen Stay (.ausgestrahlt) auf Großkundgebung in Dannenberg am 26. November 2011

Jochen Stay war einer der Redner auf der Großkundgebung "Gorleben soll leben" heute in Dannenberg. Untenstehend finden Sie das Manuskript seiner Rede. Es gilt das gesprochene Wort.

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26.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Wir geben nicht auf, bis Gorleben gestoppt ist“

23.000 fordern „Gorleben soll leben“ bei Demo in Dannenberg

Die Endlager-Lügen der Regierung provozieren die stärksten Castor-Proteste seit langem. Das Aus für acht AKW im Sommer hat den Konflikt um die Atomkraft und den Umgang mit dem Atommüll noch lange nicht beendet - auch wenn manche Politiker das gehofft haben mögen.

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26.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Zeit der Anti-Atom-Proteste ist noch nicht vorbei“

Heute Großdemonstration „Gorleben soll leben“ in Dannenberg

Zur heutigen Großdemonstration in Dannenberg werden deutlich mehr Menschen erwartet als in den Jahren davor, abgesehen von dem letzten Ausnahmejahr. Wer neun Reaktoren noch lange Jahre weiter laufen lässt und dort Tag für Tag Atommüll produziert, für den es keinen sicheren Lagerplatz gibt, der muss sich nicht wundern, wenn die Menschen weiter auf die Straße gehen.

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25.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner setzen weiter auf Deeskalation

„Die Polizei muss mit der Empörung der Menschen verständnisvoll umgehen“

Die eigentliche Breite des Protests wird sich bei der Großdemonstration

am Samstag zeigen, wenn das ganze Wendland mit Kind und Kegel auf den

Beinen ist, unterstützt von Tausenden aus dem ganzen Bundesgebiet, die

mit Bussen aus über 150 Städten nach Dannenberg kommen.

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24.11.2011: Pressemitteilung des Trägerkreises der Großdemonstration "Gorleben soll leben"

Vielfältiges Kulturprogramm unterstreicht den Protest im Wendland/ Künstleraufruf fordert „Gorleben soll leben!“

Musikerinnen, Kabarettisten, Autorinnen, Schauspieler und viele andere stärken und prägen den Widerstand im Wendland von Anfang an. Auch nach dem halbherzigen Ausstiegsbeschluss zeigen die Kulturschaffenden, wie breit die Unterstützung für weitere Proteste ist.

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24.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Gorleben: Gegen Röttgens „Politik der falschen Zunge“

Atomkraftgegner: Endlager-Projekt Gorleben muss aufgegeben werden

Wer weiter strahlende Abfälle ins Wendland karren lässt und wer Tag und Nacht das
Bergwerk im maroden Salzstock Gorleben weiter ausbaut, dem geht es nicht
um einen Neuanfang, sondern darum, Tatsachen zu schaffen.

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23.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Erstmals starke Proteste in Frankreich vor Castor-Start

Atomkraft-Streit in Frankreich beginnt erst – und ist in Deutschland noch lange nicht vorbei

Tausende werden sich in den nächsten Tagen auf den Weg ins Wendland
machen. Die Proteste gipfeln in der Großdemonstration am Samstag, zu der
wir deutlich mehr Menschen erwarten, als bei den Castor-Transporten der
Vergangenheit – einmal vom Ausnahmejahr 2010 abgesehen.

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23.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Ziel der Proteste ist letztendlich nicht, dass der Atommüll-Zug umkehrt, sondern die Bundesregierung.“

Atomkraftgegner benennen politische Ziele der Castor-Proteste: Schluss mit der Atommüll-Produktion, Aufgabe des Standorts Gorleben

Der völlig ungeeignete Salzstock muss als Endlagerprojekt aufgegeben werden. So lange in Gorleben unter Hochdruck weitergebaut wird, ist alles Gerede von einer weißen Landkarte bei der Endlagersuche vollkommen unglaubwürdig.

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21.11.2011: Pressemitteilung des Trägerkreises der Großdemonstration "Gorleben soll leben"und dem DGB

Ein Endlager in Gorleben ist weder geologisch geeignet noch politisch durchsetzbar

DGB ist bei den Gorleben-Protesten aktiv dabei / Michael Sommer muss Redebeitrag wegen Erkrankung absagen

Der DGB vertritt mehrere zehntausend Mitglieder in der Region, zu der auch
der Landkreis Lüchow-Dannenberg gehört. Unsere Kolleginnen und Kollegen
wollen faire Löhne und gute Arbeit, aber auch eine intakte und
lebenswerte Umwelt. Und diese wird in Gorleben fahrlässig gefährdet.

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20.11.2011: Pressemitteilung des Trägerkreises der Großdemonstration „Gorleben soll leben“

Veranstalter halten an Großdemo am 26.11. in Dannenberg fest

Früherer Castor-Abfahrtstermin in Frankreich: „Wir lassen uns nicht verrückt machen“

Der Trägerkreis „Gorleben soll leben“ hält trotz Informationen, der Castor-Transport könne bereits am Mittwoch in Frankreich starten, daran fest, die geplante Großdemonstration am Samstag, 26. November, um 12.30 Uhr in Dannenberg zu veranstalten. Viele unterschiedliche Transportabläufe sind denkbar.

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19.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Castor startet möglicherweise schon Mittwoch in Frankreich

Grund angeblich starke Protestmobilisierung in Frankreich

Nach bisher unbestätigten Informationen des französischen Netzwerks Atomausstieg (Réseau Sortir du Nucleaire) fährt der Castor-Transport nach Gorleben einen Tag früher als bisher geplant ab. Sollte es wirklich so kommen, ist noch nicht abzusehen, was dies für den Transportverlauf in Deutschland bedeutet. Theoretisch könnte der Zug mit dem Atommüll dann schon vor der für Samstag geplanten Großdemonstration in Dannenberg eintreffen.

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18.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Bundesweites Jugendbündnis gegen Castor

Jugendorganisationen rufen gemeinsam zum Castor-Protest auf

„Wir sind diejenigen, die sich auch in der Zukunft noch mit dem Atommüll herumplagen müssen.“

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16.11.2011: Pressemitteilung des Trägerkreises der Großdemonstration in Dannenberg

Anti-Atom-Initiativen, Bauern und Gewerkschafter gemeinsam gegen Castor

Proteste gegen „Gorleben-Durchsetzungsgesetz“ und „Atomausstieg light“

 

Vertrerter des Gorleben-Widerstand sind zu Gast bei der Landespressekonferenz in Hannover, um über die Pläne

und Motive der Protestbewegung rund um den Castor-Transport Ende

November zu berichten.

 

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14.11.2011: Pressemitteilung des Trägerkreises der Großdemonstration in Dannenberg

Breites Bündnis ruft zu Gorleben-Protesten auf

Großdemonstration am 26. November in Dannenberg – Aktionen entlang der

ganzen Castor-Transportstrecke – Kein Vertrauen in neue Endlager-Suche

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13.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner veröffentlichen geheimen Castor-Fahrplan

Start 24.11. in Frankreich, Ankunft Dannenberg 27.11., Gorleben 28.11.

Der geheime Fahrplan und die Streckenführung des in knapp zwei Wochen geplanten Castor-Transports nach Gorleben stehen zumindest für die Teilstrecke in Frankreich fest: Start 24.11. in Frankreich, drei mögliche Grenzbahnhöfe, Ankunft Dannenberg 27.11., in Gorleben 28.11.  Flexibles Blockadekonzept im Süden.

 

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11.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestahlt

Placebo-Politik bei der Endlagersuche

Salzstock Gorleben wird weiter ausgebaut – Verabredungen über alternative Standortsuche sollen das nur verschleiern

Wenn der Bundesumweltminister behauptet, die Endlagersuche beginne jetzt bei null, dann ist das schlicht und einfach nicht die Wahrheit. Denn in Gorleben werden Tag für Tag Tatsachen geschaffen. Die Verabredungen über eine neue Standort-Suche sind nicht mehr als Placebo-Politik zur Beruhigung der Öffentlichkeit.

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10.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Konsens nur ohne AKW-Weiterbetrieb und ohne Gorleben

Atomkraftgegner veröffentlichen Sieben-Stufen-Plan zum Umgang mit der gescheiterten Atommüll-Entsorgung

Bisher ist die Suche nach einem sicheren Atommüll-Endlager grandios gescheitert. Solange noch Atomkraftwerke weiterlaufen, wird es keinen gesellschaftlichen Konsens zur Endlagerfrage geben können, weil dann andere Interessen im Spiel sind. Die Benennung von Standorten darf daher erst am Ende unseres Sieben-Stufen-Plans stehen.

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04.11.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Atommüll-Entsorgung im Eimer“

Atomkraftgegner fordern vor Umweltministerkonferenz in Dessau Aus für Gorleben und Stopp der Atommüllproduktion

Aus einem AKW fließt grüne Masse, die von Menschen in Schutzanzügen mit Eimern aufgefangen wird. Auf den Eimern steht "Morsleben", "Asse" und "Gorleben" - doch die Eimer sind nicht dicht. So demonstrierten Atomkraftgegner vor dem Tagungshotel der Umweltminister aus Bund und Ländern in Dessau, um auf die ungelöste Atommüll-Entsorgung aufmerksam zu machen. Sie fordern ein Ende des Endlager-Projekts im dafür völlig ungeeigneten Salzstock Gorleben.

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31.10.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Castor: Glaubwürdigkeit von Behörden und Politik auf Tiefpunkt angekommen

Atomkraftgegner empört, Großdemonstration in Dannenberg am 26.11.

Die niedersächsische Landesregierung trickst und täuscht die Öffentlichkeit: Was nicht passt, wird passend gemacht. Entsprechend groß ist die Empörung. Für Ende November sind Massenproteste im Wendland geplant.

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29.10.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Fehler von Asse und Morsleben nicht wiederholen“

Atomkraftgegner protestieren in 57 Orten gegen geplanten Castor-Transport und das Endlagerprojekt Gorleben

 

In 57 Städten im ganzen Bundesgebiet protestierten heute

Atomkraftgegner gegen den für Ende November geplanten Castor-Transport

nach Gorleben. Rund 6.000 Menschen beteiligten sich an den Aktionen.

 

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28.10.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Castor: Proteste in mindestens 57 Orten

Dezentraler „Castor-Aktionstag“ hat mehr Resonanz als erwartet

Am morgigen Samstag finden bundesweit in vielen Orten Aktionen gegen den Castor-Transport nach Gorleben statt. Inzwischen ist davon auszugehen, dass es am Samstag in mindestens 57 Orten Aktionen geben wird.

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26.10.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Vier Wochen vor Castor-Transport: Aktionen in über 40 Städten

Atomkraftgegner fordern Aus für Endlagerprojekt in Gorleben

Beim bundesweiten Castor-Aktionstag wird in über 40 Städten gegen den Castor-Transport nach Gorleben und die verfehlte Atommüll-Politik der Bundesregierung demonstriert. Lokale Initiativen organisieren Proteste und läuten heiße Phase der Mobilisierung gegen den Castor-Transport ein.

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11.10.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Gorleben: TÜV rechnet mit falschen Zahlen

Grenzwerte am Zwischenlager selbst nach den Zahlen der Betreiber längst überschritten

Der TÜV übernimmt irreführende Zahlen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt. Berechnet man die Strahlung in Gorleben mit den Zahlen des Zwischenlager-Betreibers, wird der Grenzwert deutlich überschritten.

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09.10.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Endlager-Suche: „Der Kaiser ist nackt!“

AKW-Betrieb ohne sichere Atommüll-Entsorgung ist nicht zu verantworten

Der völlig ungeeignete Salzstock von Gorleben muss endlich aufgegeben werden, die Endlagersuche wieder bei null beginnen. Doch jetzt einfach neue Standorte zu benennen, macht keinen Sinn. Es ist an der Zeit, dass denjenigen, die immer so tun, als wäre das Atommüll-Problem lösbar, jemand laut und deutlich zuruft: „Der Kaiser ist ja nackt!“

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06.10.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Kritik an Plänen für eine „Atomstiftung“

Atomkraftgegner: „Konzerne machen die Gewinne, Gesellschaft trägt die Risiken“

Es kann nicht sein, dass die Stromkonzerne, die jahrzehntelang Milliardengewinne durch die Nutzung der Atomenergie erzielt haben, nun von den Folgekosten der Atomkraftnutzung entlastet werden sollen.

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27.09.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

PTB betreibt Zahlenakrobatik

Nicht Messwerte in Gorleben sind niedriger, sondern es wurde einfach anders gerechnet

Alle Messungen am Zaun von Gorleben liegen weit über dem zugelassenen Jahresgrenzwert von 0,3 mSv. Uneinigkeit gibt es zwischen den verschiedenen messenden Institutionen darüber, wie viel von den Messwerten abgezogen werden muss, um die natürliche Strahlenbelastung herauszurechen.

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20.09.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Die Mär von der Abhängigkeit vom ausländischen Atomstrom ist widerlegt

Deutschland ist weiterhin Stromexporteur

Das Statistische Bundesamt veröffentlich Daten, nach denen Deutschland mehr Strom ins Ausland liefert, als von dort eingeführt wird. Teile der angeblichen Atomstrom-Importe aus Tschechien erweisen sich als Windstrom aus Norddeutschland, der über das polnische und tschechische Netz nach Bayern geliefert wird. Dies zeigt: Deutschland ist nicht abhängig von ausländischem Atomstrom.

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19.09.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Bündnis solidarisiert sich mit heutiger Großdemonstration in Tokio

Fukushima mahnt: Bevölkerung vor atomaren Gefahren schützen

 

Ein Bündnis von Anti-Atom-Initiativen unterstützt die Forderung der

Demonstranten heute in Tokio nach einem Ende der zivilen Nutzung der

Atomenergie in Japan.

 

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18.09.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Siemens sollte jetzt auch aus konventionellem Atomgeschäft aussteigen

Atomkraftgegner begrüßen den Rückzug von Siemens aus der Atomtechnik

Es ist inkonsequent, wenn Siemens weiterhin Turbinen und Generatoren für Atomkraftwerke liefern will, denn am Ende macht es keinen Unterschied, ob das Unternehmen am nuklearen oder konventionellen Teil eines Reaktors beteiligt ist.

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16.09.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

McAllisters Rückholbarkeits-Vorschlag hat Tücken

Langfristige Sicherheit muss vorrangiges Kriterium jeder Atommüll-Lagerung sein

Die Suche nach einem tiefengeologischen Lagerplatz für Atommüll - ob rückholbar oder nicht - ist weiterhin nötig, denn jede oberirdische oder oberflächennahe Lagervariante taugt nur für viel zu kurze Zeiträume.

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09.09.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Seit sechs Monaten Reaktorkatastrophe in Fukushima

Atomkraftgegner kritisieren halbherzige Ausstiegspolitik der Bundesregierung

Die Reaktorkatastrophe von Fukushima ist nicht Vergangenheit, sondern Gegenwart. Sie dauert jetzt seit einem halben Jahr an und ein Ende ist nicht abzusehen. Die Konsequenzen, die Merkel daraus gezogen hat, sind nicht ausreichend: Fukushima kann sich jeden Tag hierzulande wiederholen, denn neun gefährliche Reaktoren laufen weiter.

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01.09.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Castor-Strahlen-Debatte: Polizei sollte sich weigern

Streit um Grenzwerte und Castor-Transport macht Atommüll-Dilemma deutlich

Fragwürdige Messmethoden und der Streit der Behörden um den Castor-Transport  machen das Dilemma um den Atommüll deutlich und werden zu großen Protesten in Gorleben führen. Jetzt sollte die Polizei deutlich machen, dass sie besseres zu tun hat, als einen Transport zu schützen, dessen Legalität in den Sternen steht.

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31.08.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Große Freude über Kaltreserve-Entscheidung – Ansporn zum Weiterkämpfen

Netzagentur bestätigt Position der Atomkraftgegner - AKW Biblis damit endgültig stillgelegt

AtomkraftgegnerInnen hatten von Anfang an darauf hingewiesen, dass kein AKW in Kaltreserve benötigt wird, um einen eventuellen Versorgungsengpass aufzufangen.

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08.07.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Großer Erfolg mit Kehrseite“

Merkel musste Druck aus der Bevölkerung nachgeben | Weiterbetrieb von neun AKW verantwortungslos

Sieben bis acht Atomkraftwerke werden nun auf einen Schlag stillgelegt. Das ist ein großer Erfolg für die Anti-Atom-Bewegung in Deutschland. Doch die neue Atompolitik hat auch eine Kehrseite: Der Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerken, davon der Großteil noch mehr als ein Jahrzehnt, wird den Erkenntnissen aus Fukushima nicht gerecht.

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30.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Halber Ausstieg

Atomkraftgegner sehen sich noch nicht am Ziel | Bestürzung über Höhn-Äußerung zur zukünftigen grünen Atompolitik

Alle Experten halten eine deutlich schnellere Stilllegung der Reaktoren für möglich. Selbst der Verband der Energiewirtschaft hat 2020 vorgeschlagen. Die Reaktorsicherheitskommission geht davon aus, dass kein AKW gegen Flugzeugabstürze gesichert ist. Wer übernimmt die Verantwortung, wenn es doch schiefgeht?

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24.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Verabschieden sich die Grünen aus der Anti-Atom-Bewegung?

Atomkraftgegner: "Wir fragen uns voller Sorge, was die Grünen wollen"

In ihrer Antwort auf den offenen Brief von Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen betonen die Vorsitzenden der Grünen den gemeinsamen Erfolg der Anti-Atom-Bewegung und den Grünen. Zugleich werfen sie der Bewegung vor, der Atomlobby in die Hände zu spielen, wenn wir sagen, dass der Weiterbetrieb von AKW bis 2022 nicht unseren Zielen entspricht und von ihrer Partei fordern, Merkels Atomkurs nicht zuzustimmen. 

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21.06.2011: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BUND, Campact, IPPNW, Naturfreunde Deutschlands und Robin Wood

Politisches Bündnis fordert Bündnis90/Die Grünen auf, schwarz-gelben Atomfahrplan abzulehnen

Offener Brief an Parteitags-Delegierte

Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen haben die Delegierten von Bündnis90/Die Grünen in einem Offenen Brief aufgerufen, bei ihrem Sonderparteitag am kommenden Wochenende den Atomfahrplan der Bundesregierung abzulehnen. Einem Gesetz, das den Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022 hinauszögere und ihn nicht unumkehrbar mache, dürfe „kein grüner Segen“ erteilt werden.

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19.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Grüne tappen in Falle, wenn sie dem Atomgesetz zustimmen“

Verantwortungsvolle Haltung wäre die Forderung nach einem schellerem Atomausstieg

Wenn die Grünen für den schwarz-gelben Atomkurs stimmen, um nicht als Dagegen-Partei dazustehen, tappen sie in eine Falle. Verwantwortungsvoll würden sie handeln mit einer Forderung nach einem schellerem Atomausstieg.

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17.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Grünes „Ja“ zum AKW-Betrieb bis 2022 kostet der Partei die Glaubwürdigkeit

„Dafür haben nicht Hunderttausende in den letzten Monaten demonstriert“

Ein überparteilicher Konsens für eine Verlängerung des Atomkraft-Risikos über weitere elf Jahre wird sich auch bei einer zukünftigen grünen Regierungsbeteiligung nur noch sehr schwer revidieren lassen. Sagen die Grünen jetzt `Nein` dazu, dann können sie in den nächsten Wahlkampf mit der klaren Aussage ziehen, dass sie für einen wirklichen Ausstieg sorgen werden.

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15.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Halber Ausstieg“

AKW-Moratorium endet mit Teil-Erfolg für Anti-Atom-Bewegung | Langer Weiterbetrieb von neun Reaktoren wird zu neuen Protesten führen

Ohne Massenproteste während Moratorium hätte es keine Stilllegung von sieben bis acht AKW gegeben. Doch wir Atomkraftgegner werden unser Engagement noch nicht beenden. Denn die Atompolitik der Bundesregierung führt nicht zum schnellstmöglichen Ausstieg, sondern zu einer langandauernden Fortsetzung der Gefahren.

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09.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Weiterbetrieb von neun AKW ist kein Ausstieg

Merkel hält Versprechen vom schnellstmöglichen Ausstieg nicht ein / Atomkraftgegner fordern „Nein“ der Oppositionsparteien

Die Kanzlerin hatte zugesagt, schnellstmöglich aus der Atomkraft auszusteigen. Herausgekommen ist ein Energiekonzept, dass die Möglichkeiten für einen schnelleren Umstieg auf Erneuerbare Energien nicht ausschöpft und viel zu lange auf die gefährlichen Reaktoren setzt.

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08.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner: Beide Reaktoren in Gundremmingen gleichzeitig stilllegen!

In Gundremmingen stehen besonders gefährliche Siedewasserreaktoren wie in Fukushima

In Gundremmingen stehen zwei Siedewasserreaktoren mit fataler Ähnlichkeit zum Katastrophen-AKW in Fukushima. Alle anderen Siedewasserreaktoren in Deutschland werden jetzt aus guten Gründen stillgelegt.

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07.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Verhalten der Stromkonzerne unerträglich

Zuerst werden mit dem Risiko Milliarden verdient und dann soll noch Schadenersatz fließen, wenn die AKW endlich stillgelegt werden

Eon und RWE wollen klagen, Vattenfall will Schadenersatz. Diese Stromkonzerne haben die Bevölkerung jahrelang einem gigantischen Risiko ausgesetzt und damit Milliarden verdient – und wollen noch einmal kassieren, wenn Atomkraftwerke endlich stillgelegt werden. Das kann nicht sein!

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06.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atom-Konflikt nicht befriedet

Regierung setzt auf Weiterbetrieb der AKW | Kein schnellstmöglicher Ausstieg | Proteste angekündigt

Der gesellschaftliche Konflikt um die Atomenergie ist mit dem Weiterbetrieb von Atomkraftwerken bis 2022 nicht befriedet. Die Anti-AKW-Bewegung wird sich im Sinne der Mehrheit der Bevölkerung weiter aktiv dafür einsetzen, dass die gefährlichen Reaktoren schneller vom Netz gehen.

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05.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner fordern grünes „Nein“ zu Merkels Atompolitik

Schnellerer Ausstieg nötig | Glaubwürdigkeit der Grünen gefährdet

Mit einem offenen Brief an den Bundesvorstand der Grünen fordert die

Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt die Partei auf, der Atompolitik der

Bundesregierung nicht zuzustimmen.

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04.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Merkels schiefe Treppe

Stufenplan nur für drei von neun AKW / In Gorleben werden weiter Tatsachen geschaffen

Merkels Treppe zum Atomausstieg hat eine gewaltige Schieflage nach hinten. Der Stufenplan bezieht sich nur auf drei von neun Kraftwerken. Die nächste Stilllegung ist erst 2015 geplant.

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03.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Merkels Glaubwürdigkeit steht und fällt mit Reststrommengen-Frage

Geplante Regelung führt nicht zu Ausstieg, sondern zur nächsten Laufzeitverlängerungs-Debatte in zehn Jahren.

Heute wird sich zeigen, ob die Kanzlerin wirklich an einem gesellschaftlichen Konsens über die Atomenergie interessiert ist und ob sie auf Ausstieg oder Weiterbetrieb setzt. 

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01.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Boykottiert Eon, RWE und Co!“

Atomkraftgegner rufen zum Stromanbieterwechsel auf

Die einzige Sprache, die die Konzerne verstehen, ist die des Geldes. Also ist es an der Zeit, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher die Macht des Geldbeutels einsetzen und Atomstrom boykottieren.

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31.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Der Ausstieg 2022 wird nicht stattfinden“

Die von der Bundesregierung geplante Strommengen-Übertragung wird den Atomausstieg verhindern. Es braucht konkrete Abschalt-Termine für jedes AKW.

Mit der jetzt diskutierten Regelung wird es in den nächsten zehn Jahren kein stufenweises Stilllegen der verbliebenen Reaktoren geben, sondern alle neun werden, bei geschicktem Strommengen-Management, bis 2021 noch am Netz sein.

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31.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Placebo-Politik statt neuer Endlager-Suche

Bundesregierung wiederholt Studienvergabe von vor 20 Jahren und sorgt gleichzeitig in Gorleben weiter für Tatsachen

Wer in den Beschlüssen und Äußerungen der Bundesregierung zur Atommüll-Endlagerung eine Abkehr von Gorleben sieht, täuscht sich gewaltig. Es wird lediglich von Bewertungen gesprochen und damit viel Zeit gewonnen, während in Gorleben Tag für Tag Tatsachen geschaffen werden.

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30.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Kanzlerin täuscht die Öffentlichkeit in Sachen AKW-Laufzeiten

Nachrechnen lohnt: Bundesregierung nimmt Laufzeitverlängerung nur halb zurück | Mit Strommengen-Übertragungen bleiben alle neueren AKW bis mindestens 2021 am Netz | Kein stufenweiser Ausstieg, sondern volle Atomstrom-Kapazität über mehr als zehn Jahre

Wenn die Bundesregierung die Laufzeiten der Atomkraftwerke weiter in Reststrommengen berechnen will und Stromkontingente übertragen werden dürfen, dann bedeutet dies unterm Strich, dass nach den jetzt stillgelegten Reaktoren kein weiterer vor 2021 vom Netz geht, sondern dass sie teilweise weit über das Jahr 2022 laufen werden.

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30.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Das kann den Konflikt nicht befrieden“

Atomkraftgegner kritisieren Atom-Beschlüsse der Bundesregierung scharf | Blockadeaktionen ab Pfingsten geplant

Die Regierung macht sich mit Beschlüssen, die die Ergebnisse der Reaktorsicherheitskommission ignorieren, unglaubwürdig. Der Standby-Betrieb von alten AKW ist kein Hintertürchen im Beschluss von Schwarz-Gelb, sondern ein riesiges Tor.

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29.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Für einen Atomausstieg ohne Hintertürchen

Atomkraftgegner veröffentlichen Forderungskatalog an die Bundesregierung

Auch in den so genannten neusten AKW kann es jeden Tag zur Kernschmelze kommen, wie sogar der Bericht der Reaktorsicherheitskommission belegt. Falls diese AKW weiter betrieben werden, müssen im Ausstiegsplan wenigstens Revisionsklauseln und Strommengenübertragung ausgeschlossen werden, muss es verbindliche Stilllegungstermine geben.

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28.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Empörung über Atompolitik der Bundesregierung hält an

Zweitgrößte Massenproteste in der Geschichte der Anti-AKW-Bewegung | 160.000 Menschen demonstrieren in 21 Städten

Nach neusten Umfrageergebnissen sind 50 Prozent der Bevölkerung mit einer Verzögerung des Atomausstiegs bis 2021 nicht einverstanden. Will die Kanzlerin wirklich einen gesellschaftlichen Konsens, dann muss sie auf uns Atomkraftgegner noch eine ganze Reihe von Schritten zugehen. Sonst wird der Jahrzehnte andauernde Konflikt um die Atomenergie unvermindert weitergehen.

 

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28.05.2011: Pressemitteilung vom Bündnis "Atomkraft: Schluss!"

160.000 Menschen demonstrieren in über 20 Städten

Massendemonstrationen für den sofortigen Atomausstieg

Erstmals in der Geschichte der Anti-Atombewegung demonstrierten heute unter dem Motto "Atomkraft -Schluss!" gleichzeitig in über 20 Städten insgesamt 160000 Menschen für ein schnelles Ende der Atomkraft. 

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26.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Am Samstag Massenproteste gegen inkonsequente Atompolitik der Bundesregierung

Großdemonstrationen „Atomkraft Schluss!“ in 21 Städten

Das, was die Koalition bisher plant, ist kein konsequenter Atomausstieg, sondern der Weiterbetrieb gefährlicher Reaktoren für mehr als ein Jahrzehnt. Große Teile der Bevölkerung sind damit nicht einverstanden. Die Massendemonstrationen am Samstag werden Druck auf die Regierung ausüben, alle AKW stillzulegen.

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25.05.2011: Pressemitteilung von BUND, Greenpeace, .ausgestrahlt, WWF und NABU

Atomausstieg ohne Wenn und Aber

"Bundesregierung muss Atomausstieg weit vor bisher genanntem Datum abschließen"

Kurz vor den anstehenden Entscheidungen über die künftige Atompolitik

haben der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND),

Greenpeace, der WWF, der Naturschutzbund NABU und die

Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt die Bundesregierung aufgefordert,

den vollständigen Atomausstieg weit vor dem bisher von ihr genannten

Datum abzuschließen.

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23.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Politik mit der Angst vor fehlender Weihnachtsbeleuchtung in den Einkaufsmeilen“

Übertragungsnetzbetreiber bedienen Interessen der AKW-Eigentümer | AKW-Land Frankreich hat ständig Stromengpässe

Die Warnungen vor Stromengpässen durch die Netzbetreiber sind nicht neutral, sondern stark interessengeleitet: Zwei der vier Netzgesellschaften gehören Atomstrom-Konzernen.

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20.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner befürchten inszenierten Blackout

Stromkonzerne verzichten auf zahlreiche konventionelle Kraftwerke, während nur noch vier AKW am Netz sind.

Die Stromversorgung in Deutschland kann auch sichergestellt werden, wenn die meisten oder gar alle Atomkraftwerke abgeschaltet sind. Es braucht dazu allerdings die Bereitschaft der Stromkonzerne, dies auch zu organisieren.

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18.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Deutsche Situation mit Japan vergleichbar

Behörden kennen Sicherheitsmängel und lassen AKW trotzdem in Betrieb

Es ist schon absurd, dass das Deutsche Atomforum jetzt versucht, die Ereignisse in Fukushima so hinzubiegen, als wäre es nur dem Versagen der japanischen Behörden zuzuschreiben, was dort passiert ist – und es dementsprechend hierzulande nicht passieren könne.

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17.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt:

Atombranche prüft sich selbst

Ergebnis der Reaktorsicherheitskommission (RSK) ist mit Vorsicht zu genießen

Die Reaktorsicherheitskommission ist nicht neutral. Unter den 16 Mitgliedern sind u.a. Vertreter der Stromkonzerne und Mitarbeiter des Reaktorbauers Areva.

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17.05.2011: Gemeinsame Pressemitteilung des Bündnisses "Atomkraft: Schluss!"

Am 28. Mai Anti-Atomproteste in über 20 Städten unter dem Motto „Atomkraft Schluss!“

Gegen jede Verzögerung beim Atomausstieg seitens Atomkraftwerksbetreiber und Bundesregierung

 

Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Anti-Atom-Initiativen und

Gewerkschaften ruft für den 28. Mai zu großen

Demonstrationen für den Atomausstieg in bundesweit 21 Städten auf.

 

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16.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt und Tollwood-Kulturfestival München

Mehr als 25.000 Atommüllfässer für Bundeskanzlerin Merkel

Atomkraftwerke weiter laufen lassen ist verantwortungslos

Kurz vor Beginn der Tagung des Deutschen Atomforums übergaben .ausgestrahlt und das Tollwood Kulturfestival am
heutigen Montag mehr als 25.000 kleine Atommüllfässer an die politisch Verantwortlichen in Berlin.

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11.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

AKW sind nicht versicherbar und müssen deshalb stillgelegt werden

Schon über 16.000 fordern: Atomkonzerne in die Haftpflicht nehmen

Die von .ausgestrahlt kürzlich initiierte Erklärung ‚Atomkonzerne in die Haftpflicht nehmen‘ haben bis heute bereits über 16.000 Menschen unterzeichnet.

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11.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Wo Atomausstieg draufsteht, muss auch Ausstieg drin sein

Ethikkommission lässt zu viele Hintertürchen offen

Wir befürchten, dass es zum zweiten Mal nach dem rot-grünen Atomkonsens aus dem Jahr 2000 zu Verabredungen über die Zukunft der AKW kommt, die nach außen wie ein Atomausstieg aussehen, in Wirklichkeit aber unzählige Hintertürchen für die Betreiber der Reaktoren offen lassen. Doch wo Atomausstieg draufsteht, muss auch Ausstieg drin sein.

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06.05.2011: Presseinformation von .ausgestrahlt

Return to Sender! Nein zur Atomkraft!

Übergabe von Atommüllfässchen und Unterschriften an Bundeskanzlerin Merkel

Die große Mehrheit der Bundesbürger fordert eine Rücknahme der Laufzeitverlängerung und den Ausstieg aus der Atomenergie – wir bringen der Laufzeitverlängerin Merkel ihren Müll zurück.

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02.05.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Eon-Chef Teyssen argumentiert zynisch und absurd

„Der Einsatz ist hoch, und der Ertrag ist auch hoch“ | „Durch Abschalten wird ein Kernkraftwerk nicht sicherer“ | „Es gibt bei der Kernenergie vergleichsweise wenig Abfall“

Teyssens Bemerkungen über die Gefahren der Atomenergie in der aktuellen Ausgabe der "Wirtschaftswoche" sind zynisch und disqualifizieren den Eon-Chef als ernstzunehmenden Gesprächspartner in Sachen Energiepolitik.

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27.04.2011: Presseinformation von .ausgestrahlt und IPPNW

Live-Ticker zur Ethikkommission

.ausgestrahlt und IPPNW kommentieren live die Sitzung der "Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung"

Mit einem Live-Ticker begleiten die atomkritischen Organisationen .ausgestrahlt und IPPNW am morgigen Donnerstag die erste öffentliche Sitzung der von der Bundesregierung eingesetzten "Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung".

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25.04.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahl

144.500 Menschen bei Anti-Atom-Protesten

Demonstrationen an zwölf Atom-Standorten plus zwei grenzüberschreitende Aktionen

Die große Beteiligung an den Protesten zeigt, dass die Bevölkerung der Regierung in Sachen Atomausstieg nicht traut. Nächste Massenproteste bereits in Vorbereitung.

 

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25.04.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt:

An zwölf Standorten gegen Atomkraft

Massenproteste gegen unklare Regierungspolitik | Alle AKW müssen vom Netz

Merkels Ausstiegs-Rhetorik reicht nicht aus. Mit heutigen bundesweiten Massenprotesten wird deutlich: Der Konflikt um die Atomkraft ist erst dann beigelegt, wenn das Denken in Restrisiken ein Ende hat und die AKW stillgelegt werden.

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20.04.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Zwölf Großdemonstrationen am Ostermontag

25 Jahre nach Tschernobyl | Anti-AKW-Bewegung demonstriert für Stilllegung aller Atomkraftwerke

Als klares Signal an die Bundesregierung wird es am Ostermontag, den 25. April an zwölf Atom-Standorten in Deutschland Großdemonstrationen geben. Anlässe sind der 25. Jahrestag des Super-GAU in Tschernobyl, die laufende Reaktorkatastrophe in Fukushima und die aktuelle atompolitische Debatte in der Bundesrepublik.

 

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18.04.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Atomkraft ist am teuersten – sie kostet das Leben“

Atomkraftgegner kritisieren Kostendebatte in Sachen Atomausstieg

Das Gerede von den Milliardenkosten des Atomausstiegs ist der Versuch, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen. Unterm Strich profitiert die Gesellschaft, wenn die AKW stillgelegt werden. Die Energiewende ist auch ökonomisch ein Gewinn. Wer weiter auf Atomenergie setzt, riskiert deutlich höhere Kosten, wenn der nächste Reaktor durchbrennt.

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15.04.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomausstieg noch nicht festgeklopft

Kanzlerin bleibt nach Energiegipfel unverbindlich / Weitere Massenproteste geplant

Noch hat sich die Bundesregierung nicht festgelegt, wie viele Atomkraftwerke wirklich stillgelegt werden sollen und wie lange die anderen Reaktoren noch weiter betrieben werden.

Die atomkritische Bevölkerungsmehrheit kann sich nicht sicher sein, ob ihre klare Forderung nach einem wirklichen Atomausstieg auch umfassend umgesetzt wird.

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14.04.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Atomkonzerne in die Haftpflicht nehmen"

Atomkraftgegner starten Unterschriftenkampagne

Keines der deutschen Atomkraftwerke ist auch nur annähernd ausreichend versichert: EON, RWE und Co wälzen die Risiken auf die Bevölkerung ab. Atomkraftgegner fordern mit einer Unterschriftensammlung, dass AKW ohne Versicherung abgeschaltet werden müssen. Also alle.

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09.04.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Kampfansage der Stromkonzerne an die Bevölkerung"

Eon, RWE und Co wollen AKW retten. Proteste notwendiger denn je

Die Atomkonzerne wollen nicht weiter in den Fons für Erneuerbare Energien einzahlen. Das ist eine Kampfansage an die Bevölkerung: Eon, RWE und Co. wollen um ihre profitablen Meiler kämpfen. Dagegen braucht es massenhaften Protest.

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05.04.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt:

Stromimporte sind unnötig

Es gibt ausreichende Kraftwerkskapazitäten in Deutschland

Es gibt in Deutschland keine Stromlücke. Statt Strom aus deutschen Kraftwerken zu beziehen, die in ausreichender Kapazität zur Verfügung stehen, kaufen die vier großen Stromkonzerne billigen Atomstrom aus dem Ausland.

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04.04.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Heute wieder Hunderte Aktionen gegen Atomenergie

"Regierung wird an ihren Taten gemessen: Kein AKW ist sicher"

Auch diesen Montag finden wieder in Hunderten Orten Aktionen gegen Atomenergie statt. Wir werden die Regierenden an ihren Taten messen und mit unserem Protest darauf dringen, dass alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Denn keines davon ist sicher.

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01.04.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

RWE und Eon kämpfen um ihre AKW

Atomkraftgegner rufen zu Stromanbieter-Wechsel auf

Zwei Atomkonzerne versuchen mit allen Mitteln die Stilllegung ihrer maroden Meiler zu verhindern, um damit weiter Milliarden zu verdienen. Jetzt ist es an der Zeit, in der Sprache der Konzerne darauf zu antworten.

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31.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Die Überprüfung der AKW kann man sich sparen“

Schwachstellen aller 17 Reaktoren sind bekannt

Die erneute Überprüfung der AKW kann man sich sparen, denn dass in keinem der 17 Reaktoren eine Kernschmelze ausgeschlossen werden kann, ist Konsens, erklärt .ausgestrahlt zum Katalog der Reaktrsicherheits-Kommission.. Die Schwachstellen sind seit Jahrzehnten bekannt. Offenbar sollen die Sicherheitskriterien der Politik angepasst werden.

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30.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt:

„Noch ist in Sachen Atomausstieg nichts gewonnen“

Atomkraftgegner misstrauen atomkritischen Aussagen aus der Bundesregierung | weitere Proteste angekündigt

.ausgestrahlt zur Atomdebatte in der schwarz-gelben Koalition: Bauernopfer genügen nicht! Die Proteste gehen weiter, bis tatsächlich AKWs stillgelegt sind.

 

 

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26.03.2011: Pressemitteilung Trägerkreis Anti-Atom-Demo

250.000 Demonstranten fordern „Alle AKWs abschalten, Frau Merkel!“

Bisher größte Anti-Atom-Proteste in Deutschland

In Berlin, Hamburg, Köln und München haben heute rund 250.000 Teilnehmer für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. Allein in Berlin versammelten sich 120.000 Demonstranten im Zentrum und forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, den Atomausstieg nicht auf die lange Bank zu schieben. In Köln gingen 40.000 Menschen auf die Straße, in München waren es trotz Regen 40.000 und in Hamburg schlossen sich 50.000 Menschen den Protesten an.

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26.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Auftakt für eine neue starke Anti-AKW-Bewegung“

Heute Demonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München

Die heutigen Proteste sind nur der Auftakt für eine neue starke

Anti-AKW-Bewegung. Wir werden jetzt nicht mehr locker lassen, bis die

Atomkraftwerke endgültig stillgelegt werden.

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25.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Großmann lügt!“

RWE-Chef spricht von „absolut sicheren“ Atomkraftwerken

Großmann verschweigt wider besseren Wissens das Restrisiko eines jeden AKW. Dem RWE-Chef geht es ausschließlich um den Aktienkurs seines eigenen Unternehmens, nicht um Sicherheit.

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25.03.2011: Gemeinsame Pressemitteilung AG Schacht Konrad, Attac Deutschland, .ausgestrahlt, BUND, Campact, contrAtom, NaturFreunde Deutschlands, Netzwerk Friedenskooperative und Robin Wood

Anti-Atom-Demos 26. März: Fukushima mahnt

in dieser Mitteilung finden Sie wichtige Hinweise für Ihre Berichterstattung am Samstag.

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25.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Zehntausende werden morgen gegen Atomkraft demonstrieren

Großdemonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München

Jetzt helfen keine Wahlkampfmanöver und Moratorien mehr. Die Konsequenz aus Fukushima muss die endgültige Stilllegung der hiesigen Atomkraftwerke sein.

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24.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt:

Atomkraftgegner geben Brüderle Tipp zur Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit

Statt Moratorium endgültige AKW-Stilllegung noch vor den Landtagswahlen

Dementis von Wirtschaftminister Brüderle sind unglaubwürdig. Stattdessen muss die Regierung noch vor den Wahlen AKW stilllegen, um glaubwürdig zu wirken.

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24.03.2011: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BUND, Campact, contrAtom, NaturFreunde, AG Schacht Konrad, Attac, Netzwerk Friedenskooperative

Vier zentrale Großdemontrationenam 26. März fordern das Abschalten aller Atomkraftwerke

Anti-Atom-Bewegung: Kommissionen sind durchsichtige Beruhigungsversuche

Zu den Großdemos am 26. März werden zahlreiche hochkarätige Künstler, u.a. Wir sind Helden, Die Sterne, Klee und The Notwist, erwartet. Die Veranstalter halten indes das Einsetzen von Merkels Ethik- und Sicherheitskommissionen für Augenwischerei.

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22.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Merkel macht den Bock zum Gärtner“

Atomwirtschafts-Vertreter in der Reaktorsicherheitskommission sollen über Zukunft der AKW entscheiden

Die Kanzlerin will Zeit gewinnen und hofft auf die Vergesslichkeit der Bevölkerung. Doch das wird jetzt auch nichts mehr helfen.

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22.03.2011: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BUND, Campact, ContrAtom, NaturFreunde Deutschland, Robin Wood, AG Schacht Konrad, attac, Netzwerk Friedenskooperative

Anti-Atom-Bewegung ruft auf zu Großdemonstrationen am 26. März in vier Städten

„Fukushima mahnt: Alle Atomkraftwerke abschalten!“

Für den 26. März rufen Anti-Atom-Initiativen, Umweltverbände,  globalisierungskritische und friedenspolitische Organisationen
bundesweit zu vier zentralen Großdemonstrationen auf. In Berlin, Hamburg, Köln und München werden zeitgleich Kundgebungen unter dem Motto "Fukushima mahnt: Alle Atomkraftwerke abschalten!" stattfinden.

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21.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

141.612 Menschen demonstrieren in 726 Orten für die Stilllegung der AKW

Botschaft an Merkel: Es reicht nicht aus, sieben AKW für drei Monate runterzufahren

Am heutigen Abend haben sich unter dem Motto „Fukushima ist überall - Atomausstieg jetzt!“ bundesweit 141.612 Menschen in 726 Orten an Mahnwachen zum Gedenken an die Opfer der japanischen Katastrophen und gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke beteiligt.

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20.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt:

Atomkraftgegner planen Mahnwachen in mehr als 670 Orten

Druck auf Bundesregierung, alle AKW stillzulegen | Kernschmelze kann in jedem Reaktor passieren

.ausgestrahlt erwartet für Montag, 21. März, eine Rekordbeteiligung an Mahnwachen: Vermutlich werden so viele Menschen gegen Atomenergie auf die Straße gehen, wie noch niemals zuvor in der Geschichte dieses Landes.

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18.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Massenproteste für Atomausstieg geplant

Mahnwachen bundesweit am Montag | Großdemonstrationen in Hamburg, Berlin, Köln und München am 26.3. | Aufruf zum Boykott der Stromkonzerne

.ausgestrahlt ruft zu Mahnwachen für Atomausstieg auf, bis jetzt sind bereits Aktionen in 623 Orten gemeldet.

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16.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Deutsche AKW sind nicht sicherer als japanische

Warum der Super-GAU auch bei uns passieren kann

Erdbeben- und Unwettergefahren, brüchiger Untergrund unter AKW, Schwachstellen in Kühl- und Notstromsystemen und zu dünne Sicherheitsbehälter: Ein Reaktorkatastrophe ist auch in deutschen AKW möglich.

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15.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Noch vor den Wahlen endgültige Stilllegung nötig“

Drei Monate Pause ist Wählertäuschung. Auch alle anderen AKW müssen stillgelegt werden. Proteste gehen weiter.

Angesichts der Ereignisse in Japan ist es nicht nachvollziehbar, wieso nur sieben Reaktoren abgeschaltet werden. Auch die anderen Kraftwerke sind 25 bis 30 Jahre alt und nicht geschützt vor einer Kernschmelze. Die Anti-Akw-Bewegung wird ihre Proteste fortsetzen, bis wirklich ernsthafte Konsequenzen aus den Ereignissen in Japan gezogen werden.

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15.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Baden-württembergische Atomaufsicht verheimlichte mehrere Störfälle

Mehrmals Ausfall von Kühl- und Sicherheitssystemen im AKW Philippsburg | Landesregierung wollte Laufzeitverlängerung nicht gefährden | Reaktor lief ohne funktionierende Sicherheitssysteme

 

Lecks im Sicherheitsbehälter, auslaufendes Beckenwasser, Teilausfall

der Kühlung der abgebrannten Brennelemente und tagelanger Ausfall der

Notkühlsysteme im AKW Philippsburg 2: In den vergangenen zwei Jahren kam es zu mindestens drei Störfällen, die der Betreiber EnBW und das baden-württembergische Umweltministerium verheimlichten.

 

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14.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt:

„Merkels Moratoriums-Strategie ist gescheitert“

110.339 Menschen nahmen in 450 Städten an Anti-Atom-Mahnwachen teil | Forderung nach Stilllegung der Atomkraftwerke

Noch nie in der Geschichte der Anti-AKW-Bewegung haben an so kurzfristig angesetzten Demonstrationen so viele Menschen teilgenommen. Der massive Zulauf zu den Protesten zeigt, dass die Bundeskanzlerin mit ihrer Moratoriums-Strategie gescheitert ist.

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14.03.2011: gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BUND, Campact, ContrAtom, NaturFreunde Deutschland, Robin Wood, AG Schacht Konrad, attac

Anti-Atom-Bewegung plant in den nächsten Wochen Massenproteste für endgültigen Atomausstieg

„Es reicht nicht aus, die Laufzeitverlängerungen bis nach den Landtagswahlen auszusetzen“

Umweltorganisationen, Anti-Atom-Initiativen und weitere Verbände rufen zu zahlreichen Protesten gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke in Deutschland auf. In den nächsten Tagen und Wochen wird es einen Wechsel von regionalen und überregionalen Demonstrationen und Aktionen geben. Am heutigen Montag wird in voraussichtlich 400 Orten demonstriert.

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14.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Regierung versucht mit Taschenspielertricks Atomkraftwerke zu retten“

Atomkraftgegner kritisieren Untätigkeit der Bundesregierung. Heute Mahnwachen in inzwischen 324 Orten (Stand 12 Uhr)

Die Äußerungen aus der Bundesregierung, die Verschiebung der Laufzeitverlängerung der AKW zu erwägen, sind Formulierungen, die darauf zielen, nicht handeln zu müssen, das Problem auszusitzen und die Bevölkerung zu täuschen.

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14.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Rekord-Protest in über 250 Städten und Gemeinden angekündigt

Mobilisierung innerhalb von 48 Stunden über das Internet. Merkel muss sich entscheiden: Bleibt sie Kanzlerin der Konzerne oder ist sie dem Wohl der Bevölkerung verpflichtet.

Für die heutigen Abendstunden kündigt sich ein neuer Rekord-Protest der Anti-AKW-Bewegung in Deutschland an. In bisher 253 Städten und Gemeinden sind Mahnwachen geplant (Stand um 07:15 Uhr). Die Atomkraftgegner wollen einerseits den Opfern der Katastrophen in Japan gedenken, andererseits Konsequenzen für die Atompolitik einfordern.

 

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13.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Protest gegen Atompolitik der Bundesregierung formiert sich

Anti-Atom-Mahnwachen in zahlreichen Städten für Montag-Abend angekündigt. Organisatoren werden von Anmeldungen überrannt.

Als Reaktion auf die Reaktor-Katastrophen in Japan gehe in Deutschland Atomkraftgegner auf die Straße. Für Montagabend sind in bislang 131 Städten Mahnwachen angekündigt (Stand: 15:30 Uhr).

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13.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Bundesregierung soll nicht reden, sondern handeln“

Kein Vertrauen in Ankündigung von Sicherheitsüberprüfungen. Restrisiko erscheint in neuem Licht.

Röttgen und Merkel holen die Segel ein, um dem wachsenden atomkritischen Wind aus der Gesellschaft zu entgehen. Dabei wollen sie weiter auf Atom-Kurs bleiben und die Stilllegung der AKW verhindern.

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12.03.2011: Pressemitteilung des Trägerkreises Anti-Atom-Kette

60.000 Teilnehmer bei Anti-Atom-Menschenkette

In Japan hat sich bestätigt, dass Atomenergie unbeherrschbar und gefährlich ist

Heute haben rund 60.000 Teilnehmer eine zirka 45 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomenergie gebildet – vom Atomkraftwerk (AKW) Neckarwestheim bis zur Villa Reitzenstein in Stuttgart. In Japan hat sich wieder einmal bestätigt, wie unbeherrschbar und gefährlich Atomenergie ist. Deshalb steigt die Empörung über die Atompolitik.

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12.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Menschenkette überschattet von drohender Kernschmelze in Japan

Forderung nach Konsequenzen an Bundesregierung und Stromkonzerne

Überschattet von der drohenden Kernschmelze in gleich mehreren japanischen Atomkraftwerken werden heute Zehntausende Atomkraftgegner eine 45 Kilometer lange Menschenkette zwischen dem AKW Neckarwestheim und der Staatskanzlei in Stuttgart bilden. Die Atomkraftgegner hoffen, dass sich Lage in japanischen AKW stabilisiert, bevor noch Schlimmeres passiert. Doch die Ereignisse in Japan sind der deutliche Beweis, dass die Risiken der Atomenergie nicht beherrscht werden können.

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11.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Drohende Kernschmelze in japanischem AKW: Bundesumweltministerium betreibt Desinformationspolitik

Auch in deutschen AKW Ausfall der Kühlung möglich / Morgen Proteste zwischen Neckarwestheim und Stuttgart

Das Bundesumweltministerium betreibt eine unerträgliche Desinformationspolitik. Auch die japanische Regierung hatte behauptet, ihre AKW seien erdbebensicher. Das Erdbeben in Japan hat in Fukushima zum Ausfall der Stromversorgung und des kraftwerkseigenen Notkühlsystems geführt. Gleiches kann in deutschen Atomkraftwerken passieren. Auch im hessischen AKW Biblis war am 8. Februar 2004 nach dem Ausfall der externen Stromversorgung ein sogenannter 'station blackout' eingetreten und es drohte die Kernschmelze.

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11.03.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Erdbebengefahr: AKW Neckarwestheim steht auf porösem instabilem Untergrund

Bauten nicht stabil genug errichtet | Mappus leugnet Probleme | Morgen Menschenkette für die Stilllegung des Risiko-AKW

Anlässlich des Erdbebens in Japan und den Schäden in dortigen Atomanlagen wird auch hierzulande die Erdbebensicherheit von Atomkraftwerken neu diskutiert. Auch im süddeutschen Raum kommt es regelmäßig zu Erdbeben. Das AKW Neckarwestheim bei Stuttgart ist dabei besonders gefährdet, denn es steht auf äußerst brüchigem Grund.

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07.03.2011: Pressemitteilung des Bündnisses "Anti-Atom-Kette

Mobilisierung für Menschenkette läuft auf Hochtouren

Aktionsbündnis ruft bundesweit zum Protest am 12.3. auf

Am Samstag, 12. März 2011, organisieren mehrere Organisationen eine etwa 45 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomenergie - vom Atomkraftwerk (AKW) Neckarwestheim bis nach Stuttgart. Abhängig vom Wetter rechnen die Veranstalter mit 20 000 bis 40 000 Teilnehmern. Mit der spektakulären Anti-Atom-Aktion, die um 12.30 Uhr beginnt, wollen die Verbände einen Richtungswechsel in der bundesweiten Energiepolitik einläuten.

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26.02.2011: Gemeinsame Pressemitteilung des Demonstrationsbündnisses „Anti-Atom-Kette 12. März“

Anti-Atom-Aktionen in 40 Städten:

Atomkraftgegner mobilisieren für große Anti-Atom-Menschenkette am 12. März

Rund 10.000 Atomkraftgegner bilden Auftakt-Menschenketten in 40 Städten | Aktionen warben für die bundesweite Menschenkette am 12. März vom AKW Neckarwestheim nach Stuttgart | Zehntausende Menschen werden zu der Großaktion erwartet

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24.02.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt, campact, BUND und Einladung zur Berichterstattung

Anti-Atom-Aktionen am Samstag in 41 Orten:

Atomkraftgegner üben für große Anti-Atom-Menschenkette am 12. März

Bundesweiter Aktionstag mit Aktionen in 41 Orten | Auftakt-Aktionen zur großen Menschenkette am 12. März zwischen dem AKW Neckarwestheim und Stuttgart | Zur Großaktion im Vorfeld der Landtagswahl in Baden-Württemberg werden zehntausende Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet erwartet

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23.02.2011: Pressemitteilung des Demonstrationsbündnisses "Menschenkette am 12. März"

"Atomausstieg in die Hand nehmen"

Bundesweite Mobilisierung zur Menschenkette zwischen dem AKW Neckarwestheim und Stuttgart

Baden-Württemberg kommt eine Schlüsselrolle für künftige Energiepolitik zu. Deshalb findet dort am Samstag, 12. März, eine 45 Kilometer lange Anti-Atom-Kette statt. Nach der Landtagswahl steht jede Regierung vor entscheidenden Herausforderungen in Sachen Atompolitik. "Egal wer regiert, die Regierung muss den Atomausstieg auf die Tagesordnung setzen", sagte Jochen Stay.

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17.02.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Die Anti-AKW-Bewegung ist in Ostdeutschland angekommen.“

Massenproteste gegen Castor-Transport nach Lubmin | Zahlreiche neue Initiativen gegründet | Nächste Proteste schon in Vorbereitung

Was in den letzten Stunden besonders aufgefallen ist: Die Anti-AKW-Bewegung ist in Ostdeutschland angekommen. Unzählige neu entstandene Initiativen in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben zu Protesten aufgerufen und waren an den Schienen aktiv.

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07.02.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Mit einem lachenden und einem weinenden Auge“

Atomkraftgegner begrüßen Überlegungen zur zeitnahen Stilllegung von AKW | Kritik am Weiterbetrieb aller anderen Reaktoren | Neue Massenproteste geplant

Jedes Atomkraftwerk, das stillgelegt wird, ist ein Risiko weniger. Trotzdem darf nicht der Anschein erweckt werden, als seien jüngere AKW sicher. Die entscheidende Stellschraube sind jetzt die Sicherheitsauflagen. Atomkraftgegner werden die dafür verantwortlichen Landesregierungen nicht mehr aus der Verantwortung lassen.

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20.01.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Druck auf Vattenfall beginnt zu wirken

Krümmel-Inbetriebnahme erneut verschoben: Kampagne „Tschüss Vattenfall“ geht weiter

Der Krümmel-Betreiber Vattenfall steht durch eine Hamburg-weite Stromwechselkampagne unter massivem öffentlichen Druck und verschiebt die Inbetriebnahme des Pannenreaktors Krümmel erneut.

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