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Standortsuche für ein dauerhaftes Atommüll-Lager

Kurz und kompakt erklärt der Film, warum das laufende Standortauswahl-Verfahren an den eigenen Ansprüchen scheitert und warum der Weg zum bestmöglichen Atommüll-Lager nicht zu finden ist, sondern verbaut wird.

Wohin mit dem hochradioaktiven Atommüll?

Der hochradioaktive Atommüll, das Erbe aus 65 Jahren Atomenergie-Nutzung in Deutschland, ist gefährlich für mindestens eine Million Jahre. Bisher weiß niemand, wohin damit. Denn es gibt keinen Ort, an dem der strahlende Abfall über so lange Zeiträume ohne Risiko gelagert werden kann. Wo immer er aufbewahrt wird, bedeutet er eine Gefahr für die Anwohner*innen und ihre Nachkommen.

Doch das Zeug ist ja nun einmal da. Was also tun?

Der Bundestag hat 2017 das Standortauswahlgesetz (StandAG) beschlossen. Es definiert das Suchverfahren, mit dem bis 2031 ein Standort für ein tiefengeologisches Atommüll-Lager gefunden werden soll.

Das StandAG aber, wird seinen eigenen Ansprüchen nach einem "partizipativen, wissenschaftsbasierten, transparenten, selbsthinterfragenden und lernenden Verfahren" nicht gerecht – die Suche nach dem bestmöglichen Standort für die langfristige Lagerung von hochradioaktivem Atommüll ist zum scheitern verurteilt.

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Fragen und Antworten

Hier findest eine Auswahl häufig gestellter Fragen mit Antworten zum aktuellen Stand des Suchverfahrens und den Rahmenbedingungen. »

Illustration: Umrisse einer Deutschlandkarte mit stilisierten Teilgebieten der bge zur Endlager-Suche

Karte der Teilgebiete

Die BGE hat eine Landkarte der Gebiete veröffentlicht, in denen nach einem Endlager-Standort gesucht wird. Bist auch Du betroffen? »

Illustration: vor einem schwarzen Hintergrund eine stilisierte Menschengruppe in Grün, die ein Transparent hält mit der Aufschrift "So nicht!"

Was tun?!

Hier erfährst Du, was Du tun kannst, um Dich einzumischen. »

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