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Eilantrag gegen Rosatom-Einstieg in Brennelementefabrik

.ausgestrahlt und BUND gehen juristisch gegen genehmigten Sofortvollzug in Lingen vor / Eilantrag soll aufschiebende Wirkung der Klage gegen das Hochrisikoprojekt wiederherstellen / Rosatom und Framatome ANF dürfen keine Fakten schaffen »

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Wohin kommt das Endlager?

Am 27. Oktober 2026 hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), die für die Suche nach einem Endlagerstandort zuständig ist, ihren aktuellen Arbeitsstand veröffentlicht. Wir haben News, Fakten und eine Übersichtskarte für euch zusammengestellt.
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Eine Illustration zeigt ein durchgestrichenes AKW und den Text: "Kein atom-Deal mit Putin!"

Jetzt unterschreiben!

„Kein Atom-Deal mit Putin!“ Mit Deiner Unterschrift forderst Du: Tür zu für Putins Atomschergen – Atomkooperation mit dem Kreml unterbinden! Den Einstieg von Rosatom in die Brennelementefertigung in Lingen nicht genehmigen!
Hier unterschreiben!

Das Titelbild des Magazins 68 von .ausgestrahlt

NEU .ausgestrahlt-Magazin 68!

Auf Teufel komm raus: Wie Regierungen in Deutschlands Nachbarländern sich um jeden Preis an Atomkraft klammern. »

Durchgestrichene Zeichnung (roter Kreis mit diagonaler Linie): Auf einer Handfläche liegt eine Fabrik mit Radioaktiv-Symbol. Auf dem Ärmel steht „Rosatom“ mit Logo. Text: „Atomfabrik schließen! Keine Geschäfte mit Rosatom!“

Atomfabrik Lingen schließen!

Alle Infos zur Brennelementefabrik, der geplanten Produktionsausweitung und die Rolle des russischen Staatskonzerns Rosatom. »

Visual mit der Aufschrift "Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!"

Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!

Ein Unfall in einem der vier Schweizer AKW könnte ganz Deutschland radioaktiv kontaminieren. »

Ein Castortransport kommt im Zwischenlager in Ahaus an. Menschen protestieren dagegen.

Atommüll-Transporte stoppen / Keine Castortransporte von Jülich nach Ahaus!

Die Castorlawine muss sofort gestoppt werden! »

Foto: Lars Hoff

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Kein EU-Geld für Atomkraft

Aktuell verhandelt die EU den Mehrjährigen Finanzrahmen. Zum ersten Mal ist die Förderung von Atomkraft nicht nur im Forschungsbereich enthalten... »

Foto: Resi Bönig

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SMR – die nächste große Atomlüge

Kleine modulare Reaktoren (SMR) sind in aller Munde. Sei werden als Lösung für Klimakrise und Energieprobleme verkauft. Doch gibt es sie bisher nirgendwo. Ein paar Fragen und Antworten zu einem der meistgehypten Zukunftsversprechen der Branche. »

Foto: Alexander Tetsch

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Wie Atomkraft dem Klimaschutz schadet

Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick »

Luftbild des Zwischenlagers für hochradioaktiven Atommülls Ahaus

Gutachten: Auswirkungen von Terrorangriffen auf Zwischenlager

Das Gutachten zeigt erhebliche Sicherheitsmängel an den Zwischenlagern Ahaus & Brokdorf auf und beschreibt Szenarien von Unfällen, Anschlägen und Drohnenangriffen. »

Foto: Lars Hoff

Rohbau der ITER-Baustelle mit zahlreichen Baukränen und Gerüsten.

Kernfusion

Die Technologie ist bei Weitem nicht so sicher und harmlos, wie oft suggeriert wird. »

Foto: iter.org

Eine Vielzahl stilisierte Castoren mit hochradioaktiver Atommüll auf gelben Hintergrund. Vor den Castoren eine Radioaktivitätszeichen. In schwarzer Schrift auf weißen Grund: Zwischenlager – unsicher für 100 Jahre?

Zwischenlager werden Langzeitlager

Die Zwischenlagerung des hochradioaktiven Atommülls wird sehr viel länger dauern als ursprünglich behauptet. Doch die Politik nimmt das Problem nicht ernst. »

Ich fördere .ausgestrahlt
Cornelia Hecke
"... weil ich es einfach existenziell wichtig finde, dass es Menschen gibt, die sich kompetent und engagiert gegen Atomkraft einsetzen und immer wieder auf die massiven Gefahren hinweisen."
Cornelia Hecke, Hannover
Annette Grenda
"... weil Tschernobyl und Fukushima zeigen, dass wir Menschen nicht einmal die Aufräumarbeiten nach einem Atomunfall beherrschen. Geschweige denn die Atomkraft selbst."
Annette Grenda, Hamburg
Lothar Marg
"... weil wir dafür sorgen müssen, dass der Druck auf die Atomlobby und die Politik aufrecht erhalten wird, denn mit den Problemen der Atomkraftnutzung und ihren Gefahren haben wir noch lange zu tun."
Lothar Marg, Harsefeld
Barbara Schindler
"... weil Atomkraft KEINE Option ist. Sie zerstört unseren Planeten und die Zukunft meiner Enkelinnen.“
Barbara Schindler, Oberhausen
Renate Maurer-Hein
„...weil dort mit Sachverstand, Erfahrung und Leidenschaft gegen den gefährlichen Mythos von der sogenannten friedlichen Nutzung der Atomenergie angearbeitet wird."
Renate Maurer-Hein, Oppenheim
Ekkehard Fangohr
"... weil ich nicht möchte, dass unsere nachfolgenden Generationen mit noch mehr Atommüll belastet werden als es jetzt schon der Fall ist."
Ekkehard Fangohr, Hamburg
Gisela Käb
"... weil die Atomindustrie für mich so unbeschreiblich gefährlich ist und viel zu wenig davor gewarnt wird."
Gisela Käb, Ansbach
Saskia Hirsch
"... weil es keine Lösung für den Atommüll gibt und geben wird."
Saskia Hirsch, Bedburg
Joachim Zoepf
"... weil ich die Atomenergie wegen der enormen Risiken und der Probleme, die bei der End-Lagerung der Abfallprodukte entstehen, für keine zukunftsfähige und nachhaltige Energiegewinnung halte."
Joachim Zoepf, Erftstadt
Hermann-Josef Tenhagen
"... weil ich in meiner Diplomarbeit vor fast 30 Jahren herausgefunden habe, dass die Lösung des Atommüllproblems demokratisch kaum möglich ist. Solche Probleme sollten wir nicht weiter schaffen."
Hermann-Josef Tenhagen, Berlin
Dieter Schöneberg
" ... weil die Gefahr einer Renaissance der Atomkraft noch nicht endgültig gebannt ist.“
Dieter Schöneberg, Norderstedt
Carola Eckstein
"... weil auch in Deutschland immer noch radioaktiver Müll produziert wird - den keiner haben will und der uns alle gefährdet und belastet. Druck auf die politischen Entscheidungsträger ist daher weiterhin wichtig."
Carola Eckstein, Stuttgart
Manfred Schmidt
"... weil Atomenergie weder grün noch nachhaltig ist, aber eine Million Jahre lang große Risiken und extrem hohe Kosten verursacht."
Manfred Schmidt, Bönen
Simone Möller
"... weil die Menschen dahinter seit langer Zeit wichtige Arbeit leisten und mir wichtig ist, dass sie das auch in Zukunft tun können - denn Atomenergie bleibt ein Problem über unsere Lebenszeit hinaus.“
Simone Möller, Essen
Stilisierter Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll. Auf dem Behälter wächst strahlend eine Blumenwiese.

Das Märchen von der Transmutation

Regelmäßig erscheinen Berichte über neue Verfahren und Wunder-Reaktoren, die angeblich Atommüll beseitigen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese als absolut unrealistisch. »

Logo der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Transparente Zivilgesellschaft

Als Unterstützer haben wir uns verpflichtet, Informationen über Ziele, Mittelherkunft, Mittelverwendung und Entscheidungswege nach den Richtlinien der Initiative zu veröffentlichen. »

Atomstandort Deutschland

Überblick und Hintergrundwissen zu Atomanlagen, Atommüll-Zwischenlager und Forschungsanlagen in Deutschland

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