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Eine Illustration zeigt ein durchgestrichenes AKW und den Text: "Kein atom-Deal mit Putin!"

Jetzt unterschreiben!

„Kein Atom-Deal mit Putin!“ Mit Deiner Unterschrift forderst Du: Tür zu für Putins Atomschergen – Atomkooperation mit dem Kreml unterbinden! Den Einstieg von Rosatom in die Brennelementefertigung in Lingen nicht genehmigen!
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15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl

.ausgestrahlt zeigt eine Reihe von Online-Veranstaltungen mit verschiedenen Referent*innen. »

Ein Castortransport kommt im Zwischenlager in Ahaus an. Menschen protestieren dagegen.

Atommüll-Transporte stoppen / Keine Castortransporte von Jülich nach Ahaus!

Das Atommüll-Bundesamt hat die Transportgenehmigung für 152 Castortransporte von Jülich nach Ahaus erteilt. Ein erster Castor ist nun angekommen. Die Castorlawine muss sofort gestoppt werden! »

Foto: Lars Hoff

Auf einem Bild wird die virtuelle Ausstellung "Fukushima, Tschernobyl und wir" angekündigt

Virtuelle Ausstellung: "Fukushima, Tschernobyl und wir"

Was genau ist in Fukushima und Tschernobyl passiert? Welche Auswirkungen haben die Unfälle bis heute? Die virtuelle Ausstellung gibt Antwort. »

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Kein EU-Geld für Atomkraft

Aktuell wird der mehrjährige Finanzrahmen verhandelt. Zum ersten Mal ist die Förderung von Atomkraft nicht nur im Forschungsbereich enthalten... »

Ein AKW greift gierig nach Geld, das ihm aus einem EU-Sternenkreis gereicht wird. Nur bilden nicht Sterne, sondern Atomzeichen den Kreis. Text: Keine EU-Subventionen für Atomkraft!

Unterzeichne jetzt!

Energiewende statt Atomillusionen: Keine Förderung von SMR und anderen Atomprojekten! »

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Wie Atomkraft dem Klimaschutz schadet

Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick »

Visual mit der Aufschrift "Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!"

Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!

Ein Unfall in einem der vier Schweizer AKW könnte ganz Deutschland radioaktiv kontaminieren. »

Text: Fukushima mahnt: Schluß mit Atomkraft in Europa!  -  Onlineveranstaltungsreihe März - April 2026 - Grafik: Auf blauen Grund ist ein durchgestrichenes AKW zu sehen.

15 Jahre Fukushima

Der Super-GAU vom 11. März 2011 hat gezeigt, dass es auch in einem AKW, das als „sicher“ eingestuft wird, schlagartig zur Katastrophe kommen kann. »

Cover Magazin Nummer 66

Das neue .ausgestrahlt-Magazin Nummer 66 ist da

40 Jahre Tschernobyl, 15 Jahre Fukushima: Erinnern heißt handeln. Themen: Strahlenopfer: Hatten zwei Todesfälle in Grundremmingen mit Radioaktivität zu tun? / Klimafalle: Wie die Atomlobby das Klimaargument nutzt, um dem Klima zu schaden u.v.m. »

Luftbild des Zwischenlagers für hochradioaktiven Atommülls Ahaus

Gutachten: Auswirkungen von Terrorangriffen auf Zwischenlager

Das Gutachten zeigt erhebliche Sicherheitsmängel an den Zwischenlagern Ahaus & Brokdorf auf und beschreibt Szenarien von Unfällen, Anschlägen und Drohnenangriffen. »

Foto: Lars Hoff

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Rohbau der ITER-Baustelle mit zahlreichen Baukränen und Gerüsten.

Kernfusion

Die Technologie ist bei Weitem nicht so sicher und harmlos, wie oft suggeriert wird. »

Foto: iter.org

Durchgestrichene Zeichnung (roter Kreis mit diagonaler Linie): Auf einer Handfläche liegt eine Fabrik mit Radioaktiv-Symbol. Auf dem Ärmel steht „Rosatom“ mit Logo. Text: „Atomfabrik schließen! Keine Geschäfte mit Rosatom!“

Atomfabrik Lingen schließen!

Alle Infos zur Brennelementefabrik, der geplanten Produktionsausweitung und die Rolle des russischen Staatskonzerns Rosatom. »

Eine Vielzahl stilisierte Castoren mit hochradioaktiver Atommüll auf gelben Hintergrund. Vor den Castoren eine Radioaktivitätszeichen. In schwarzer Schrift auf weißen Grund: Zwischenlager – unsicher für 100 Jahre?

Zwischenlager werden Langzeitlager

Die Zwischenlagerung des hochradioaktiven Atommülls wird sehr viel länger dauern als ursprünglich behauptet. Doch die Politik nimmt das Problem nicht ernst. »

Ausschnitt eines Fotos aus den 1950er-Jahren: Ein Prototyp eines Flugzeug-Reaktors wird auf einem LKW transportiert.

SMR und neue Reaktoren

Sicher, sauber, billig? Eine neue Generation von Reaktortypen soll angeblich alle Probleme der Atomkraft lösen und auch noch das Klima retten. Was steckt dahinter? »

Stilisierter Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll. Auf dem Behälter wächst strahlend eine Blumenwiese.

Das Märchen von der Transmutation

Regelmäßig erscheinen Berichte über neue Verfahren und Wunder-Reaktoren, die angeblich Atommüll beseitigen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese als absolut unrealistisch. »

Ich fördere .ausgestrahlt
Martina Schinkel
"... weil umfassende Informationen und Aktionen gegen Atomenergie wichtiger den je ist, da das Bewusstsein leider abnimmt."
Martina Schinkel, Köln
Hans-Jürgen Stopel
„… weil Katastrophen wie in Tschernobyl und Hiroshima aller Welt vor Augen führten, wie gefährlich Atomkraft für alle Lebewesen ist."
Hans-Jürgen Stopel, Hamburg
Arno Schelle
"... weil ich die natur- und menschenfeindliche Atomkraft-Nutzung für unchristlich halte und nicht mit meinem Glauben und Gewissen vereinbaren kann. Atomkraft ist nicht enkeltauglich. Bewahren wir die uns anvertraute Schöpfung."
Arno Schelle, Fredelsloh
Walter Hofmann
"... weil ihr der Atomlobby auf die Finger schaut ... und vielleicht auch klopft."
Walter Hofmann, Burgberg
Saskia Hirsch
"... weil es keine Lösung für den Atommüll gibt und geben wird."
Saskia Hirsch, Bedburg
Carola Eckstein
"... weil auch in Deutschland immer noch radioaktiver Müll produziert wird - den keiner haben will und der uns alle gefährdet und belastet. Druck auf die politischen Entscheidungsträger ist daher weiterhin wichtig."
Carola Eckstein, Stuttgart
Karl Auerswald
"... weil ich als Bodenkundler das Langzeitgedächtnis der Natur für Schadstoffe kenne."
Karl Auerswald, Freising
Inge Friebe
„... weil es ein Verbrechen ist, große Probleme unnötigerweise zu schaffen und die unabsehbaren Folgen den nächsten Generationen zu überlassen.“
Inge Friebe, Oldenburg
Edelgard Ciesla
"... weil mir die Atomkatastrophe von Tschernobyl bis heute im Kopf ist." 
Edelgard Ciesla, Hirschberg
Henner Wenzel
"... weil Atomkraft in Zeiten der verpennten Klimawende zunehmend für einen Teil der Lösung gehalten wird. Offenbar ist Fukushima schon wieder zu lange her!"
Henner Wenzel, Endingen
Jan Dzuber
"... damit deutlich wird, dass Atomenergie unsere Klimaprobleme nicht lösen kann."
Jan Dzuber, Hamburg
Wolfgang Musigmann
"... weil ich Atomkraft, zivil und militärisch als Fluch für uns Menschen, die Tiere, die Natur und die gesamte Schöpfung betrachte.“
Wolfgang Musigmann, Erfurt
Monika Gutte
"... weil Euer Engagement gegen Atomkraftnutzung einzigartig und leider trotz Tschernobyl und Fukushima immer noch notwendig ist."
Monika Gutte, Hamburg
Jürgen Franke
" ... weil die Politik von Lobbyisten stark unterwandert ist und die NGOs und die Bevölkerung dagegen halten müssen."
Jürgen Franke, Bremen
Logo der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Transparente Zivilgesellschaft

Als Unterstützer haben wir uns verpflichtet, Informationen über Ziele, Mittelherkunft, Mittelverwendung und Entscheidungswege nach den Richtlinien der Initiative zu veröffentlichen. »

Atomstandort Deutschland

Überblick und Hintergrundwissen zu Atomanlagen, Atommüll-Zwischenlager und Forschungsanlagen in Deutschland

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