30. Januar 2009

Bundestag entlastet Konzerne von Atomstromkosten

Mehr als 3.100 Protestmails in 50 Stunden

Zum Beschluss des Bundestages, das Atomgesetz zu ändern, erklärte Jochen Stay von der Mitmachkampagne .ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie:

"Union, SPD und FDP haben mit ihrer Zustimmung zur Atomgesetznovelle die Stromkonzerne von 2,5 Milliarden Euro Sanierungskosten für die marode Atommüllkippe Asse II entlastet und damit bewiesen, dass die Behauptung vom billigen Atomstrom ein Märchen ist."

Innerhalb von nur 52 Stunden vor der Bundestagsdebatte hatten mehr als 3.100 Bürgerinnen und Bürgern die Fraktionen von Union und SPD per Mail gebeten, der Gesetzesänderung nicht zuzustimmen.

"Das nächste Zeichen wird die Anti-Atom-Bewegung am kommenden Mittwoch setzen, wenn in Berlin die Wintertagung des Lobbyverbands der Atomindustrie mit einer Menschenkette umzingelt wird", kündige Jochen Stay an.

.ausgestrahlt, eine Anti-Atom-Organisation, gibt allen Atomkraftgegnerinnen und -gegnern die Möglichkeit, gegen Atomenergie aktiv zu werden, und stellt dazu Informationen und Aktionsangebote bereit. Der Verein ist .hervorgegangen aus der Initiative X-tausendmal quer.

www.ausgestrahlt.

Für die Redaktionen:

Informationen zur Mail-Kampagne und Hintergrundinfos: www.asse.ausgestrahlt.de

 

 

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