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Eilantrag gegen Rosatom-Einstieg in Brennelementefabrik

.ausgestrahlt und BUND gehen juristisch gegen genehmigten Sofortvollzug in Lingen vor / Eilantrag soll aufschiebende Wirkung der Klage gegen das Hochrisikoprojekt wiederherstellen / Rosatom und Framatome ANF dürfen keine Fakten schaffen »

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Endlagersuche – Wissenschaftsbasiert und transparent?

Es führt kein Weg daran vorbei: Deutschland braucht ein dauerhaftes Lager für den bis zur Abschaltung der AKW am 15. April 2023 hier verursachten hochradioaktiven Atommüll.
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Eine Illustration zeigt ein durchgestrichenes AKW und den Text: "Kein atom-Deal mit Putin!"

Jetzt unterschreiben!

„Kein Atom-Deal mit Putin!“ Mit Deiner Unterschrift forderst Du: Tür zu für Putins Atomschergen – Atomkooperation mit dem Kreml unterbinden! Den Einstieg von Rosatom in die Brennelementefertigung in Lingen nicht genehmigen!
Hier unterschreiben!

Das Titelbild des Magazins 68 von .ausgestrahlt

NEU .ausgestrahlt-Magazin 68!

Auf Teufel komm raus: Wie Regierungen in Deutschlands Nachbarländern sich um jeden Preis an Atomkraft klammern. »

Durchgestrichene Zeichnung (roter Kreis mit diagonaler Linie): Auf einer Handfläche liegt eine Fabrik mit Radioaktiv-Symbol. Auf dem Ärmel steht „Rosatom“ mit Logo. Text: „Atomfabrik schließen! Keine Geschäfte mit Rosatom!“

Atomfabrik Lingen schließen!

Alle Infos zur Brennelementefabrik, der geplanten Produktionsausweitung und die Rolle des russischen Staatskonzerns Rosatom. »

Visual mit der Aufschrift "Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!"

Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!

Ein Unfall in einem der vier Schweizer AKW könnte ganz Deutschland radioaktiv kontaminieren. »

Ein Castortransport kommt im Zwischenlager in Ahaus an. Menschen protestieren dagegen.

Atommüll-Transporte stoppen / Keine Castortransporte von Jülich nach Ahaus!

Die Castorlawine muss sofort gestoppt werden! »

Foto: Lars Hoff

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Kein EU-Geld für Atomkraft

Aktuell verhandelt die EU den Mehrjährigen Finanzrahmen. Zum ersten Mal ist die Förderung von Atomkraft nicht nur im Forschungsbereich enthalten... »

Foto: Resi Bönig

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SMR – die nächste große Atomlüge

Kleine modulare Reaktoren (SMR) sind in aller Munde. Sei werden als Lösung für Klimakrise und Energieprobleme verkauft. Doch gibt es sie bisher nirgendwo. Ein paar Fragen und Antworten zu einem der meistgehypten Zukunftsversprechen der Branche. »

Foto: Alexander Tetsch

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Wie Atomkraft dem Klimaschutz schadet

Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick »

Luftbild des Zwischenlagers für hochradioaktiven Atommülls Ahaus

Gutachten: Auswirkungen von Terrorangriffen auf Zwischenlager

Das Gutachten zeigt erhebliche Sicherheitsmängel an den Zwischenlagern Ahaus & Brokdorf auf und beschreibt Szenarien von Unfällen, Anschlägen und Drohnenangriffen. »

Foto: Lars Hoff

Rohbau der ITER-Baustelle mit zahlreichen Baukränen und Gerüsten.

Kernfusion

Die Technologie ist bei Weitem nicht so sicher und harmlos, wie oft suggeriert wird. »

Foto: iter.org

Eine Vielzahl stilisierte Castoren mit hochradioaktiver Atommüll auf gelben Hintergrund. Vor den Castoren eine Radioaktivitätszeichen. In schwarzer Schrift auf weißen Grund: Zwischenlager – unsicher für 100 Jahre?

Zwischenlager werden Langzeitlager

Die Zwischenlagerung des hochradioaktiven Atommülls wird sehr viel länger dauern als ursprünglich behauptet. Doch die Politik nimmt das Problem nicht ernst. »

Ich fördere .ausgestrahlt
Maria Sasse
„… weil .ausgestrahlt das für mich tut, was ich sehr wichtig finde und mit meinen bald 80 Jahren nicht selbst tue. Und das tun sie, wie ich verfolge, immer wieder und unermüdlich. Danke!“
Maria Sasse, Hannover
Wolfgang Tatzel
"... weil Atomkraft so ein Mist ist; Tschernobyl, Fukushima... was soll noch alles passieren? Und trotzdem halten so viele Länder wie auch unsere Nachbarn Frankreich und Schweden daran fest."
Wolfgang Tatzel, Neulingen-Bauschlott
Maximilian Ono
"... weil es schon genug Beispiele dafür gibt, dass der Mensch Atomkraft nicht beherrscht und ich nicht möchte, dass künftig noch weitere Beispiele dazukommen!"
Maximilian Ono, Hamburg
Petra Lange
"... weil sie eine so engagierte Arbeit machen - vom Newsletter und Informationen bis zu Aktionen - und ich mithelfen möchte, dass diese Arbeit weitergeht."
Petra Lange, Herne
Barbara Herrmann
"... weil das Leben so kostbar und schön ist."
Barbara Herrmann, Mülheim an der Ruhr
Angela Hohenester
„… weil, meiner Meinung nach, die Atomwissenschaft nicht bis zum Ende durchdacht ist und deshalb eine Gefahr für Generationen in sich birgt.“
Angela Hohenester, Engen
Jan Petersen
"... weil es einfach gut tut, dabei zu sein. Die Chance liegt greifbar nahe, wirklich etwas zu bewirken in der Energiepolitik."
Jan Petersen, Pfaffendorf
Jan Dzuber
"... damit deutlich wird, dass Atomenergie unsere Klimaprobleme nicht lösen kann."
Jan Dzuber, Hamburg
Friedrich Lange
"... weil das Thema Atomkraft leider immer noch nicht der Vergangenheit angehört. Sorge bereitet mir insbesondere, dass es wieder Politiker gibt, die neue Atomkraftwerke fordern. Daher habe ich meinen Förderbeitrag jetzt erhöht."
Friedrich Lange, Germering
Hans-Jürgen Stopel
„… weil Katastrophen wie in Tschernobyl und Hiroshima aller Welt vor Augen führten, wie gefährlich Atomkraft für alle Lebewesen ist."
Hans-Jürgen Stopel, Hamburg
Klaus Schneider
"... weil der Mensch ein Mängelwesen ist und es deshalb unverantwortlich ist, wenn er sich an eine Technik wagt, die, im Falle einer Fehlentscheidung eine verheerende Auswirkung auf ewige Zeiten hat."
Klaus Schneider, München
Bernward Holle
"... weil die Energie, die gerade von Atomkraft-Befürwortern aufgewendet wird, um Atomenergie wieder salonfähig oder den Atomausstieg rückgängig zu machen, einen Gegenpol braucht."
Bernward Holle, Roetgen
Gabriele Lüdecke-Eisenberg
"... weil diese Organisation konkret und umfassend über alles informiert, was mit Atomkraft zusammenhängt. Dadurch sorgt sie dafür, dass diese gefährliche, menschenverachtende Technik Thema ist und bleibt.“
Gabriele Lüdecke-Eisenberg, Hanau
Helmreich Eberlein
„… weil .ausgestrahlt meinen gewaltfreien Einsatz seit über 50 Jahren für eine Zukunft ohne Atomkraft und für eine echte Energiewende weiterträgt."
Helmreich Eberlein, Flensburg
Stilisierter Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll. Auf dem Behälter wächst strahlend eine Blumenwiese.

Das Märchen von der Transmutation

Regelmäßig erscheinen Berichte über neue Verfahren und Wunder-Reaktoren, die angeblich Atommüll beseitigen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese als absolut unrealistisch. »

Logo der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Transparente Zivilgesellschaft

Als Unterstützer haben wir uns verpflichtet, Informationen über Ziele, Mittelherkunft, Mittelverwendung und Entscheidungswege nach den Richtlinien der Initiative zu veröffentlichen. »

Atomstandort Deutschland

Überblick und Hintergrundwissen zu Atomanlagen, Atommüll-Zwischenlager und Forschungsanlagen in Deutschland

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