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Eilantrag gegen Rosatom-Einstieg in Brennelementefabrik

.ausgestrahlt und BUND gehen juristisch gegen genehmigten Sofortvollzug in Lingen vor / Eilantrag soll aufschiebende Wirkung der Klage gegen das Hochrisikoprojekt wiederherstellen / Rosatom und Framatome ANF dürfen keine Fakten schaffen »

Eine Illustration zeigt ein durchgestrichenes AKW und den Text: "Kein atom-Deal mit Putin!"

Jetzt unterschreiben!

„Kein Atom-Deal mit Putin!“ Mit Deiner Unterschrift forderst Du: Tür zu für Putins Atomschergen – Atomkooperation mit dem Kreml unterbinden! Den Einstieg von Rosatom in die Brennelementefertigung in Lingen nicht genehmigen!
Hier unterschreiben!

Visual mit der Aufschrift "Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!"

Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!

Ein Unfall in einem der vier Schweizer AKW könnte ganz Deutschland radioaktiv kontaminieren. »

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NEU .ausgestrahlt-Magazin 67!

Vorwärts in die Vergangenheit – Warum die falschen Versprechen der Atomlobby so viel Zuspruch finden. Weitere Themen: Harvard-Forschende belegen Krebsrisiko durch AKW im Normalbetrieb, Netzwerke zm Ex-EDF-Chef Proglio behindern Sanktionen gegen Uranimporte u.v.m. »

Ein Castortransport kommt im Zwischenlager in Ahaus an. Menschen protestieren dagegen.

Atommüll-Transporte stoppen / Keine Castortransporte von Jülich nach Ahaus!

Die Castorlawine muss sofort gestoppt werden! »

Foto: Lars Hoff

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Kein EU-Geld für Atomkraft

Aktuell verhandelt die EU den Mehrjährigen Finanzrahmen. Zum ersten Mal ist die Förderung von Atomkraft nicht nur im Forschungsbereich enthalten... »

Foto: Resi Bönig

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SMR – die nächste große Atomlüge

Kleine modulare Reaktoren (SMR) sind in aller Munde. Sei werden als Lösung für Klimakrise und Energieprobleme verkauft. Doch gibt es sie bisher nirgendwo. Ein paar Fragen und Antworten zu einem der meistgehypten Zukunftsversprechen der Branche. »

Foto: Alexander Tetsch

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Wie Atomkraft dem Klimaschutz schadet

Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick »

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Keine EU-Subventionen für Atomkraft

Am 21. Mai 2026 hat Umweltminister Carsten Schneider über 178.000 Unterschriften entgegengenommen. »

Foto: Florian Boillot

Luftbild des Zwischenlagers für hochradioaktiven Atommülls Ahaus

Gutachten: Auswirkungen von Terrorangriffen auf Zwischenlager

Das Gutachten zeigt erhebliche Sicherheitsmängel an den Zwischenlagern Ahaus & Brokdorf auf und beschreibt Szenarien von Unfällen, Anschlägen und Drohnenangriffen. »

Foto: Lars Hoff

Rohbau der ITER-Baustelle mit zahlreichen Baukränen und Gerüsten.

Kernfusion

Die Technologie ist bei Weitem nicht so sicher und harmlos, wie oft suggeriert wird. »

Foto: iter.org

Durchgestrichene Zeichnung (roter Kreis mit diagonaler Linie): Auf einer Handfläche liegt eine Fabrik mit Radioaktiv-Symbol. Auf dem Ärmel steht „Rosatom“ mit Logo. Text: „Atomfabrik schließen! Keine Geschäfte mit Rosatom!“

Atomfabrik Lingen schließen!

Alle Infos zur Brennelementefabrik, der geplanten Produktionsausweitung und die Rolle des russischen Staatskonzerns Rosatom. »

Eine Vielzahl stilisierte Castoren mit hochradioaktiver Atommüll auf gelben Hintergrund. Vor den Castoren eine Radioaktivitätszeichen. In schwarzer Schrift auf weißen Grund: Zwischenlager – unsicher für 100 Jahre?

Zwischenlager werden Langzeitlager

Die Zwischenlagerung des hochradioaktiven Atommülls wird sehr viel länger dauern als ursprünglich behauptet. Doch die Politik nimmt das Problem nicht ernst. »

Stilisierter Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll. Auf dem Behälter wächst strahlend eine Blumenwiese.

Das Märchen von der Transmutation

Regelmäßig erscheinen Berichte über neue Verfahren und Wunder-Reaktoren, die angeblich Atommüll beseitigen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese als absolut unrealistisch. »

Ich fördere .ausgestrahlt
Gabriele Lüdecke-Eisenberg
"... weil diese Organisation konkret und umfassend über alles informiert, was mit Atomkraft zusammenhängt. Dadurch sorgt sie dafür, dass diese gefährliche, menschenverachtende Technik Thema ist und bleibt.“
Gabriele Lüdecke-Eisenberg, Hanau
Henner Wenzel
"... weil Atomkraft in Zeiten der verpennten Klimawende zunehmend für einen Teil der Lösung gehalten wird. Offenbar ist Fukushima schon wieder zu lange her!"
Henner Wenzel, Endingen
Lars Bickmeyer
" ... weil es eine Organisation braucht, die sich für einen echten Atomausstieg und die Energiewende stark macht."
Lars Bickmeyer, Dörverden
Petra Lange
"... weil sie eine so engagierte Arbeit machen - vom Newsletter und Informationen bis zu Aktionen - und ich mithelfen möchte, dass diese Arbeit weitergeht."
Petra Lange, Herne
Gertraude Gampper
"... weil das Thema Atomausstieg leider kein Selbstläufer ist."
Gertraude Gampper, Böblingen
Friedrich Lange
"... weil das Thema Atomkraft leider immer noch nicht der Vergangenheit angehört. Sorge bereitet mir insbesondere, dass es wieder Politiker gibt, die neue Atomkraftwerke fordern. Daher habe ich meinen Förderbeitrag jetzt erhöht."
Friedrich Lange, Germering
Manfred Schmidt
"... weil Atomenergie weder grün noch nachhaltig ist, aber eine Million Jahre lang große Risiken und extrem hohe Kosten verursacht."
Manfred Schmidt, Bönen
Uli Kazmaier
"... weil Grundlastkraftwerke wie AKW nicht mit regenerativen Energien und deren kurzfristigen Engpässen wegen z.B. Windmangel zusammenpassen. Außerdem gibt es genügend Wind und Sonne, wir brauchen keine radioaktiven Abfälle!"
Uli Kazmaier, Bad Wurzach
Stefan Seltmann
"... weil .ausgestrahlt ein wunderbares Netzwerk ist, um den Anti-Atom-Protest zu kanalisieren."
Stefan Seltmann, Bassum
Joachim Zoepf
"... weil ich die Atomenergie wegen der enormen Risiken und der Probleme, die bei der End-Lagerung der Abfallprodukte entstehen, für keine zukunftsfähige und nachhaltige Energiegewinnung halte."
Joachim Zoepf, Erftstadt
Conni Zeul
"... weil ich nach wie vor Angst vor einem Unfall mit radioaktiver Verseuchung habe und froh bin, dass .ausgestrahlt alles tut, den Ausstieg aus der Atomkraft voranzutreiben."
Conni Zeul, Offenbach
Carola Eckstein
"... weil auch in Deutschland immer noch radioaktiver Müll produziert wird - den keiner haben will und der uns alle gefährdet und belastet. Druck auf die politischen Entscheidungsträger ist daher weiterhin wichtig."
Carola Eckstein, Stuttgart
Richard Zieglmeier
"... weil ich mich als Kommunalpolitiker jahrzehntelang für die Abschaltung der AKW eingesetzt habe. Dieser Erfolg muss gegen die Atomlobby verteidigt werden."
Richard Zieglmeier, Abensberg
Jürgen Michel
" ... weil wir sehen, dass mit Atomstrom zwar eine Menge Geld verdient wurde und wird. Offenbar gelingt es der Politik aber immer wieder, den Willen der Mehrheit zu ignorieren. Da muss jemand den Finger drauf legen."
Jürgen Michel, Panketal

Atomstandort Deutschland

Überblick und Hintergrundwissen zu Atomanlagen, Atommüll-Zwischenlager und Forschungsanlagen in Deutschland

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Transparente Zivilgesellschaft

Als Unterstützer haben wir uns verpflichtet, Informationen über Ziele, Mittelherkunft, Mittelverwendung und Entscheidungswege nach den Richtlinien der Initiative zu veröffentlichen. »