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Visual mit der Aufschrift "Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!"

Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!

Ein Unfall in einem der vier Schweizer AKW könnte ganz Deutschland radioaktiv kontaminieren. Fordere jetzt einen straffen Ausstiegsfahrplan mit festen Abschaltdaten für alle Schweizer AKW! »

Symbolbild zum Castortransport von Juelich nach Ahaus

Atommüll-Transporte stoppen / Keine Castortransporte von Jülich nach Ahaus!

Am 25.8.2025 hat das Atommüll-Bundesamt (BASE) die Transportgenehmigung für die 152 Castortransporte von Jülich nach Ahaus erteilt. Hier geht es zu unserer Pressemitteilung dazu. »

Positive Darstellung erneuerbarer Energien vers negative Darstellung von Atomkraft

Fukushimas Warnung: Keine Finanzierung von Atomproblemen – sondern Klimalösungen!

Unterschreiben Sie diese Petition: https://c.org/fdVz4S6kN7 »

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Luftbild des Zwischenlagers für hochradioaktiven Atommülls Ahaus

Gutachten: Auswirkungen von Terrorangriffen auf Zwischenlager

Das Gutachten zeigt erhebliche Sicherheitsmängel an den Zwischenlagern Ahaus & Brokdorf auf und beschreibt Szenarien von Unfällen, Anschlägen und Drohnenangriffen. »

Foto: Lars Hoff

Durchgestrichene Zeichnung (roter Kreis mit diagonaler Linie): Auf einer Handfläche liegt eine Fabrik mit Radioaktiv-Symbol. Auf dem Ärmel steht „Rosatom“ mit Logo. Text: „Atomfabrik schließen! Keine Geschäfte mit Rosatom!“

Atomfabrik Lingen schließen!

Alle Infos zur Brennelementefabrik, der geplanten Produktionsausweitung und die Rolle des russischen Staatskonzerns Rosatom. »

Rohbau der ITER-Baustelle mit zahlreichen Baukränen und Gerüsten.

Kernfusion

Die Technologie ist bei Weitem nicht so sicher und harmlos, wie oft suggeriert wird. »

Foto: iter.org

Eine Vielzahl stilisierte Castoren mit hochradioaktiver Atommüll auf gelben Hintergrund. Vor den Castoren eine Radioaktivitätszeichen. In schwarzer Schrift auf weißen Grund: Zwischenlager – unsicher für 100 Jahre?

Zwischenlager werden Langzeitlager

Die Zwischenlagerung des hochradioaktiven Atommülls wird sehr viel länger dauern als ursprünglich behauptet. Doch die Politik nimmt das Problem nicht ernst. »

Ausschnitt eines Fotos aus den 1950er-Jahren: Ein Prototyp eines Flugzeug-Reaktors wird auf einem LKW transportiert.

SMR und neue Reaktoren

Sicher, sauber, billig? Eine neue Generation von Reaktortypen soll angeblich alle Probleme der Atomkraft lösen und auch noch das Klima retten. Was steckt dahinter? »

Stilisierter Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll. Auf dem Behälter wächst strahlend eine Blumenwiese.

Das Märchen von der Transmutation

Regelmäßig erscheinen Berichte über neue Verfahren und Wunder-Reaktoren, die angeblich Atommüll beseitigen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese als absolut unrealistisch. »

Atomkraft: Irrweg in der Klimakrise - stilisierte Erde mit Radioaktivitäszeichen

Atomkraft: Irrweg in der Klimakrise

Im Zuge der Klimakrise ist die Atom-Debatte neu entfacht. Wir erläutern, warum Atomkraft kein Ausweg aus der Krise ist, sondern nachhaltigen Klimaschutz sogar verhindert. »

Ich fördere .ausgestrahlt
Uli Kazmaier
"... weil Grundlastkraftwerke wie AKW nicht mit regenerativen Energien und deren kurzfristigen Engpässen wegen z.B. Windmangel zusammenpassen. Außerdem gibt es genügend Wind und Sonne, wir brauchen keine radioaktiven Abfälle!"
Uli Kazmaier, Bad Wurzach
Joachim Zoepf
"... weil ich die Atomenergie wegen der enormen Risiken und der Probleme, die bei der End-Lagerung der Abfallprodukte entstehen, für keine zukunftsfähige und nachhaltige Energiegewinnung halte."
Joachim Zoepf, Erftstadt
Jan Precht

Foto: Mia Takahara

„… weil weltweit hunderte der gefährlichen Meiler am Netz sind und strahlendes Erbe produzieren. Dabei soll mein Sohn ohne Angst vor einem Atomunfall groß werden, seine Energie soll ökologisch sein.“
Jan Precht, Hamburg
Dorothea Muthesius
"... weil sie, auch wenn andere Themen auf der gesellschaftlichen Tagesordnung stehen, beharrlich gegen die Nutzung der Atomkraft kämpfen."
Dorothea Muthesius, Berlin
Manfred Schmidt
"... weil Atomenergie weder grün noch nachhaltig ist, aber eine Million Jahre lang große Risiken und extrem hohe Kosten verursacht."
Manfred Schmidt, Bönen
Vera Choulant
"... damit Atomlobby und Aktionäre nicht über das Schicksal und das von Generationen bestimmen dürfen, denn "die biologische Langzeitwirkung aller Spaltstoffe stellt alle anderen Risiken in den Schatten."
Vera Choulant, Lilienthal
Gerhard Pompe
"... weil ich die Atomkraft schon seit langem für nicht mehr vertretbar halte und „ausgestrahlt" am konsequentesten dagegen protestiert. Es ist leider unerlässlich, am Ball zu bleiben!"
Gerhard Pompe, München
Eckart Adorf
"... weil seitdem ich politisch denken kann, bin ich auch gegen die friedliche Nutzung der Atomkraft und froh, dass es .ausgestrahlt gibt."
Eckart Adorf, Detmold
Conni Zeul
"... weil ich nach wie vor Angst vor einem Unfall mit radioaktiver Verseuchung habe und froh bin, dass .ausgestrahlt alles tut, den Ausstieg aus der Atomkraft voranzutreiben."
Conni Zeul, Offenbach
Marcus Jahn
„… weil Atomkraft viel zu gefährlich, zu teuer und zu langsam ist und der atomare Abfall noch keinen Platz gefunden hat. Uns stehen mit den erneuerbaren Energien weitaus effektivere und günstigere Mittel zur Verfügung.“
Marcus Jahn, Rosche
Raimund Bornefeld
" ... weil Atomkraft immer noch und noch sehr sehr lange extrem gefährlich ist und es sehr wichtig ist, dass die Endlagersuche kritisch und professionell von einer unabhängigen Organisation begleitet wird."
Raimund Bornefeld, Oldenburg
Winfried Graser
"... weil ich möchte, dass auch meine Nachkommen noch auf dieser Erde leben können."
Winfried Graser, Schwalmstadt
Dr. Dieter Schiel
"... weil .ausgestrahlt für mich eine sehr kompetente, gut informierte und glaubwürdige Organisation ist. .ausgestrahlt liefert hilfreiche Argumente, anschauliche Beispiele und organisiert prima Aktionen gegen die Atomenergie."
Dr. Dieter Schiel, Schwarzenbruck
Detlef Fehrmann
"... weil ich eine Welt ohne Atom an die nächste Generation weitergeben will. Es lohnt sich dafür zu kämpfen und ich fühle mich von den "Atomkraftbefürwortern" verarscht."
Detlef Fehrmann, Glückstadt
Logo der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Transparente Zivilgesellschaft

Als Unterstützer haben wir uns verpflichtet, Informationen über Ziele, Mittelherkunft, Mittelverwendung und Entscheidungswege nach den Richtlinien der Initiative zu veröffentlichen. »

Atomstandort Deutschland

Überblick und Hintergrundwissen zu Atomanlagen, Atommüll-Zwischenlager und Forschungsanlagen in Deutschland

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