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Pressemitteilungen

28. Mai 2024 | Gemeinsame Pressemitteilung von Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Réseau „Sortir du Nucléaire“, Ecodefense!, Bündnis AgiEL – Atomkraftgegner*Innen im Emsland, .ausgestrahlt und Cécile Lecomte

Macrons Atompolitik finanziert Putins Krieg

Protest bei Friedenspreisverleihung an Macron in Münster / Atomkraftgegner*innen fordern Stopp der Zusammenarbeit mit russischem Atomkonzern Rosatom / Französisch-russisches Atomprojekt in Lingen ist ein Sicherheitsrisiko für ganz Europa

23. Mai 2024 | Gemeinsame Pressemitteilung von Bündnis AgiEL – Atomkraftgegner*Innen im Emsland und .ausgestrahlt

ANF Lingen bestätigt erneut genehmigungsloses Vorgehen

ANF schafft Fakten, bevor Genehmigung erteilt wurde / Geschäftsführer der Brennelementfabrik Lingen kann in Stellungnahme Bedenken zu russischer Spionage nicht ausräumen/ Niedersächsisches Umweltministerium muss unverzüglich handeln

18. Mai 2024 | Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt und .ausgestrahlt

Gefährliche Entwicklung im Atommüll-Lager Asse II

Betreibergesellschaft BGE hat marodes Atommüll-Lager im Salzstock nicht im Griff / Alle Kraft muss in Bergung der strahlenden Abfälle gehen / sichere sogenannte „Endlagerung“ technisch nicht realisierbar

 

13. Mai 2024 | Gemeinsame Pressemitteilung von Bündnis AgiEL – Atomkraftgegner*Innen im Emsland und .ausgestrahlt

Kreml bei Atomanlage: Was wussten die Sicherheitsbehörden?

Rosatom-Einsatz bei Brennelemente-Fabrik Lingen schafft Fakten am Gesetz vorbei / Atomaufsicht will „prüfen“ / Wie lange dürfen Kreml-Mitarbeiter*innen noch unbeaufsichtigt an der Atomanlage spionieren?

10. Mai 2024 | Gemeinsame Pressemitteilung von Bündnis AgiEL – Atomkraftgegner:innen im Emsland und .ausgestrahlt

Gefahr im Verzug: Atomkraftgegner*innen beantragen sofortiges Einschreiten der Atomaufsicht in Lingen

Vorgezogener Ausbau der Brennelemente-Fabrik ist illegal / Genehmigungsverfahren verkommt zur Farce / Rosatom-Mitarbeiter*innen unkontrolliert vor Ort / Atomaufsicht muss ihrer Schutzpflicht nachkommen und mögliche Spionage und Sabotage unterbinden

2. Mai 2024 | Gemeinsame Pressemitteilung von Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Bündnis AgiEL – Atomkraftgegner:innen im Emsland, .ausgestrahlt und Ecodefense!

Atomfabrik Lingen: Ist Rosatom bereits am Werk?

Anlieferung mehrerer Container aus Russland, Hinweise auf Rosatom-Mitarbeiter*innen im Werk: Hat der Ausbau der Brennelementefabrik Lingen bereits begonnen? / Anti-Atom-Initiativen fordern Aufklärung / Atomaufsicht muss jede Aktivität des Kreml-Konzerns in Deutschland unterbinden

8. April 2024 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

1 Jahr AKW-Aus: Erneuerbare ersetzen weggefallenen Atomstrom vollständig

Atomausstieg ist Booster für Energiewende und Kohleausstieg / Kohleverstromung drastisch gesunken / Atomkraft und fossile Stromerzeugung EU-weit auf dem Rückzug

5. März 2024 | Gemeinsame Pressemitteilung von Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, BI "Kein Atommüll in Ahaus", .ausgestrahlt, BUND NRW und Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich

Anti-Atom-Initiativen fordern mehr Einsatz von Grünen im Jülicher Castor-Streit

Protest vor Jülicher Grünen-Parteibüro beim Besuch von Neubaur und Nouripour / Geplante Castor-Transporte quer durch NRW unnötig und gefährlich / Grüne Atomaufsicht bleibt hinter ihren Möglichkeiten / Neubau in Jülich wäre sicherer

1. März 2024 | Gemeinsame Pressemitteilung von Ecodefense!, IPPNW, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Bündnis AgiEL – Atomkraftgegner*Innen im Emsland und .ausgestrahlt

Mehr als 10.800 Bürger*innen erheben Einwendungen gegen den geplanten Ausbau der Brennelementefabrik Lingen

Atomkraftgegner*innen übergeben kistenweise Einwendungen an Umweltminister Meyer / Breiter Widerstand gegen Erweiterung der Brennelemente-Produktion in Lingen und Kooperation mit russischer Atombehörde Rosatom / Gefahren für nukleare Sicherheit im In- und Ausland / Landesregierung muss Genehmigung versagen

26. Februar 2024 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Sicherheit Deutschlands bei Einstieg Russlands in Brennelementefabrik Lingen gefährdet

Der geplante Ausbau der Brennelementefabrik in Lingen in Kooperation mit dem russischen Staatskonzern Rosatom gefährdet die Sicherheit Deutschlands und weiterer Staaten in der EU. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle juristische und sachliche Bewertung des Vorhabens im Auftrag der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. Das Dokument der renommierten Atom- und Verwaltungsrechtlerin Dr. Michéle John zeigt anhand verschiedener Szenarien, dass Rosatom durch den Einstieg in Lingen unweigerlich Gelegenheiten zur Spionage und zu Sabotage bekommt. Gefährdet ist dadurch nicht nur die Anlage in Lingen selbst, sondern sind alle AKW, die mit Brennstoff aus Lingen beliefert werden – und damit die nukleare Sicherheit in ganz Europa. Die im Atomrecht geltende Vorsorgepflicht des Staates gebietet, die beantragte Genehmigung für den Ausbau zu versagen. Die zuständigen Behörden, das niedersächsische Umweltministerium und das Bundesumweltministerium, sind dazu nicht nur berechtigt – dies hat ein Gutachten im Auftrag des Bundesumweltministeriums unlängst nachgewiesen –, sondern auch verpflichtet.

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