.ausgestrahlt-Blog

In einem neuen Report warnen diverse Organisationen und Verbände vor den Folgen der langfristigen Atommülllagerung: Die Finanzierung ist unklar, die Lager-Kapazitäten teilweise erschöpft, die Lösungen nicht in Sicht.

Diverse Firmen aus der Biobranche haben eine Werbekampagne unter dem Motto „Kernkraft - ja bitte“ gestartet. Einerseits ein witziges Wortspiel, andererseits brandgefährlich in Zeiten, in denen sich die Atomlobbyisten für AKW-Laufzeitverlängerungen in Stellung bringen.

Die Anti-Atom-Bewegung lebt vom langen Atem. Nur so wurden in den letzten Jahrzehnten Projekte verhindert, verzögert, verändert. Zwei sehr schöne Beispiele sind Brokdorf und Gronau.

Firmen aus Deutschland sind längst nicht nur beim Abriss von Atomanlagen und der Behandlung von Atomabfällen aktiv. Etliche leisten auch ihren Beitrag zum Bau neuer AKW – weltweit. Eine Übersicht, sicher nicht komplett.