.ausgestrahlt-Blog

40 Jahre nach der Standortbenennung ist das geplante Atommülllager im Gorlebener Salzstock noch immer nicht vom Tisch. Die Auseinandersetzung führt Zehntausende Atomkraftgegner*innen ins Wendland – und bei vielen zu Erlebnissen, die bis heute prägen. Ob im Zusammenhang mit der „Republik Freies Wendland“, den vielen Castor-Transporten oder anderen politischen Aktionen: Wir ...

Vor 40 Jahren eskalierte der Streit um die Atomenergie in Deutschland an den Bauzäunen des AKW Grohnde. Am 19. März 1977 zogen 20.000 Menschen zu der Baustelle und lieferten sich teilweise gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Diesem Wendepunkt widmen Atomkraftgegner*innen eine Ausstellung.

Am 19. Februar 2017 erreicht die Atomaufsicht in Schleswig-Holstein eine Meldung aus dem AKW Brokdorf mit dem Vermerk „EILT“: Eon/PreussenElektra hat bei der jährlichen Revision des Meilers ungewöhnlich dicke Oxidablagerungen – sprich: Korrosion – an mehreren Brennstäben festgestellt. Das ist aus Sicherheitsgründen nicht zulässig – und ein Hinweis darauf, dass im Reaktorkern ...

Sechs Jahre nach Beginn der Atomkatastrophe von Fukushima leiden viele Menschen weiter unter den Folgen. Die Situation in den Atomruinen ist eine Katastrophe, der Rückbau wird noch Jahrzehnte dauern. Tausende haben am vergangenen Wochenende der Opfer gedacht und sind für den Atomausstieg auf die Straße gegangen.

Gute, schlechte und absurde Fakten zum Deal zwischen Bundesregierung und Atomkonzernen zu den Atom-Folge-Kosten, zum Verfassungsgerichtsurteil zum Atomgesetz und zum Wegfall der Brennelemente-Steuer

Einmal quer durch die Republik – regelmäßig fahren Züge mit atomarer Fracht von Kiel nach Trier. Am kommenden Wochenende machen  Atomkraftgegner*innen mit einem "Streckenaktionstag" darauf aufmerksam. Ihre Reise führt in Regionalzügen über Hamburg, Bremen, Osnabrück, Münster, Hagen, Köln, Bonn, Koblenz und Trier. Es ist möglich unterwegs zuzusteigen.