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Ein Arbeiter an der Hand verstrahlt.

Das Atommülllager Asse ist weiter undicht – radioaktive Lauge findet immer wieder Wege aus den Einlagerungskammern für Atommüll. Ein tragischer Beleg dafür ereignete sich am 7. November, als ein Arbeiter in einem schon vor Jahren verschlossenen Stollen vor den Kammern 11 und 12 an der Hand verstrahlt wurde. Bei der an die Hand gelangten Substanz handelte es sich nach Angaben des Bundesamt für Strahlenschutz um radioaktives Cäsium-137.

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Redaktion

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