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Der RWE-Konzern ist Energiewende-Verhinderer Nr. 1 in Deutschland. Denn RWE betreibt noch immer die gefährlichen Atomkraftwerke in Lingen und Gundremmingen, will den Hambacher Wald roden und weiter klimaschädliche Braunkohle in gigantischen Mengen verfeuern. Doch immer mehr Menschen sind empört über die verantwortungslose Geschäftspolitik von RWE. In den letzten Wochen steigen deshalb auch die Stromwechsel-Zahlen langsam an. RWE und Konzerntöchter wie innogy, eprimo, Envia-M, Süwag und Westnetz verlieren Kund*innen. Diese Entwicklung will .ausgestrahlt beschleunigen.

Denn wer RWE und seinen Töchtern Strom abkauft, unterstützt das Kohle- und Atomgeschäft des Konzerns und verzögert die Energiewende! Es ist an der Zeit, RWE den Geldstrom abzudrehen!

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Atomausstieg selber machen – Stromanbieter JETZT wechseln!

Der politische Atomausstieg dauert noch einige Jahre. Der private Atomausstieg kann dagegen in wenigen Minuten erledigt werden. Zeig den Atomkonzernen die rote Karte, steig um auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen!

Mit einem Wechsel zu einem unabhängigen Ökostrom-Anbieter drehst Du den Atom- und Kohlekonzernen den Geldhahn zu. Dein Geld sollte auch nicht indirekt in den Kassen der Atomkonzerne landen. Wichtig ist, dass der Strom aus neu errichteten Anlagen stammt, damit tatsächlich mehr Ökostrom und weniger Atom- und Kohlestrom produziert wird.

.ausgestrahlt empfiehlt auf Basis eines umfangreichen Rechercheberichts (2016) von ROBIN WOOD folgende bundesweiten Anbieter, die die Energiewende fördern:

  • EWS Schönau: Nach der Tschernobyl-Katastrophe wollten Schönauer Bürger eine atomfreie, nachhaltige Energieversorgung.  Es dauerte ganze neun Jahre und benötigte zwei Bürgerentscheide bis das örtliche Stromnetz von einem AKW-Betreiber freigekauft werden konnte. Seither sind die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) in Bürgerhand. Das Netz wird ökologisch vorbildlich und wirtschaftlich erfolgreich betrieben.
  • Greenpeace Energy: Wurde 1999 vom Greenpeace e.V. gegründet und ist genossenschaftlich organisiert. Eine nachhaltige Energieversorgung wird u.a. mit dem Bau sauberer Kraftwerke gefördert.
  • Naturstrom: Wurde 1998 von Mitgliedern aus Umwelt- und erneuerbare-Energien-Verbänden gegründet, u.a. BUND, NABU, BWE, EUROSOLAR und betreibt ebenfalls eine klima- und umweltfreundliche Energieversorgung.
  • Bürgerwerke: Die Bürgerwerke sind eine Dachgenossenschaft für derzeit 60 Energiegenossenschaften aus ganz Deutschland. Damit befinden sich die Bürgerwerke im Besitz der über 10.000 Bürger*innen, die an den Energiegesellschaften beteiligt sind.
  • Polarstern: Wurde 2011 in Reaktion auf die Atomkatastrophe von Fukushima von drei Privatpersonen aus München gegründet.
  • Ökostrom+ und Solidarstrom: Die Tarife beinhalten den Strom von EWS und sind Kooperationsprojekte der Partner Klimaschutz+Stiftung und Klimaschutz+Energiegenossenschaft, lokalen Bürgerinitiativen und den EWS.
  • LichtBlick: Wurde 1998 gegründet und ist Deutschlands größter unabhängiger Anbieter von Ökostrom und Ökogas. Weil im Strommix von Lichtblick neben Strom aus Wasserkraft zu einem Prozent Strom aus Erdgas-befeuerten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen enthalten war, empfiehlt ROBIN WOOD Lichtblick mit leichter Einschränkung.