Pressemitteilungen
Abschalten statt Wiedereinstieg – AKW Tihange 1 endgültig heruntergefahren!
Atomkraftwerk Tihange 1 endlich abgeschaltet / Betreiber Engie sagt Nein zum Weiterbetrieb / Riesen Sicherheitsgewinn für die Region / Erfolg jahrelanger Anti-Atom-Proteste
Schweizer AKW Gösgen seit 46 Jahren ohne Sicherheitsnachweis
Schweizer Atomaufsicht räumt jahrzehntelange falsche Berechnungen und Annahmen ein / Kernschmelz-Unfall könnte ganz Deutschland verstrahlen / Bundes- und Landesregierung dürfen Atom-Risiko aus der Schweiz nicht länger ignorieren
50 Jahre Brennelementefabrik: Anti-Atom-Initiativen fordern sofortigen Stopp der Atom-Deals mit dem Kreml
Anlässlich der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum von Framatome/ANF demonstrieren am Sonntag, 7. September 2025 Anti-Atom-Initiativen vor der Brennelementfabrik Framatome/ANF in Lingen und fordern Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, die weiterhin bestehenden Atomgeschäfte mit dem Kreml sofort zu beenden
Transportgenehmigung für Jülicher Castoren: Das Risiko tragen die Menschen in NRW
Atommüll-Bundesamt (BASE) winkt nie dagewesene Castor-Lawine durch / Transporte beinhalten unverantwortliche zusätzliche Risiken / Jülicher Atommüll besonders gefährlich / Zwischenlager Ahaus für Aufnahme ungeeignet
Atommüll-Probleme bleiben ungelöst
.ausgestrahlt, Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) übergeben über 4.000 Stellungnahmen an Bundesumweltministerium
Russisches Atomschiff mit Uran für Lingen in Rotterdam: „Kanzler Merz muss Atomgeschäfte mit Kreml beenden“
- Heute, 17 Uhr: Mahnwache vor Brennelementefabrik Lingen
- Womöglich größte Uranlieferung seit Beginn des Ukraine-Kriegs
Protest vor Brennelementefabrik Lingen: Alternativer Nobelpreisträger warnt vor Rosatom-Einfluss FAZ zu Lingen: „Brennelemente von Putins Gnaden“
Mit einer Mahnwache vor der Brennelementefabrik in Lingen/Emsland haben Anti-Atomkraft-Organisation ihren Appell an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) untermauert, die immer noch umfangreichen Atomgeschäfte mit dem Kreml endlich zu beenden.
Waffentauglicher Atommüll soll quer durch Deutschland rollen
Das Atommüllbundesamt (BASE) will noch in diesem Jahr genehmigen, dass hochangereicherter, waffenfähiger Atommüll aus dem Forschungsreaktor Garching ins 700 Kilometer entfernte Zwischenlager Ahaus transportiert wird. Die Organisationen Umweltinstitut München und .ausgestrahlt warnen: Die Transporte schaffen neue Risiken statt sie zu verringern.
Appell an Kanzler Merz: „Atomgeschäfte mit Kreml beenden“ / 2. Juli, 7.30 Uhr: Mahnwache vor Brennelementefabrik Lingen
Heute (1. Juli), 19 Uhr: Rosatom-Info-Abend in Lingen
Castortransport zum Zwischenlager Ahaus: Bundespolitik blendet Gefahren einfach aus
Debatte im Bundestag legt enorme Wissenslücken zu Atommüll-Transporten offen / Jeder Atommülltransport birgt zusätzliche Risiken / Jülicher Kugelbrennelemente besonders gefährlich