Pressemitteilungen
Breites Bündnis fordert: Konsequente Energiewende statt Atomkraft
Anlässlich des zehnten Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Fukushima in Japan an diesem Donnerstag bekräftigen 52 Umweltverbände, Jugendorganisationen, Anti-AKW-Initiativen und weitere gesellschaftliche Organisationen in einer gemeinsamen Deklaration ihre Ablehnung der Atomenergie.
10 Jahre Fukushima: Deutschland braucht eine Anti-Atom-Europapolitik
Nur Minderheit der EU-Mitglieder betreibt AKW. Doch die ganze EU finanziert Atomprojekte. Die kommende Bundesregierung muss das ändern.Zehn Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima fordern Atomkraftgegner*innen eine deutsche Anti-Atom-Europapolitik
Atomaufsicht übersieht INES-2-Störfall im AKW Neckarwestheim
Risse sind deutlich gefährlicher als bisher angenommen / Unerkanntes INES-2-Ereignis („Störfall“) – auf gleicher Stufe wie der Beinahe-GAU im schwedischen AKW Forsmark
Geheimniskrämerei, Diskussionsverweigerung und Maulkorb für Experten
Umweltministerium Ba-Wü hat nie nach dem brisanten Atom-Gutachten gefragt, verbietet aber seinen eigenen Gutachtern den Mund und hält Unterlagen unter Verschluss
Ehemaliger Bundes-Atomaufseher bestätigt akute Atom-Gefahr in Neckarwestheim
Haben die Grünen aus Fukushima nichts gelernt?
Anti-Atomkraft-Bewegung erinnert an Fukushima
Demonstrationen, Mahnwachen, Plakataktionen, Online-Veranstaltungen / Ausstieg in Deutschland noch nicht vollzogen
Endlager-Konferenz: Online-Format in dieser Form führt nicht zu echter Partizipation
Zivilgesellschaft ausgebremst. Mängel am Vorgehen der BGE deutlich geworden.
Endlager-Konferenz: Große Datenmängel bei der Benennung der Teilgebiete
Der Konferenz fehlt eine gesetzeskonforme Diskussionsgrundlage. Bundesländer machen deutlich: Anders als im Gesetz vorgesehen, wurden für den „Zwischenbericht Teilgebiete“ eingereichte geologische Daten nicht verwendet.
Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen erneuern ihre massive Kritik an der Fachkonferenz Teilgebiete
Standortsuche wird schon in der ersten Phase zur Farce
Atommüll-Behörde zieht Konferenz trotz Pandemie durch
Die für das Wochenende geplante Online-Konferenz zur Standortsuche für ein Atommüll-Endlager steht unter keinem guten Stern. Betroffene Kommunen, das Nationale Begleitgremium und Umweltorganisationen hatten gefordert, dass dieser erste offizielle Beteiligungs-Schritt nicht mitten in der Corona-Pandemie und damit ohne Präsenzveranstaltungen erfolgt. Dies wurde vom zuständigen Atommüll-Bundesamt abgewiesen.