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Auf einem Bild wird die virtuelle Ausstellung "Fukushima, Tschernobyl und wir" angekündigt

Virtuelle Ausstellung: "Fukushima, Tschernobyl und wir"

Was genau ist in Fukushima und Tschernobyl passiert? Welche Auswirkungen haben die Unfälle bis heute? Die virtuelle Ausstellung gibt Antwort. »

Ein AKW greift gierig nach Geld, das ihm aus einem EU-Sternenkreis gereicht wird. Nur bilden nicht Sterne, sondern Atomzeichen den Kreis. Text: Keine EU-Subventionen für Atomkraft!

Unterzeichne jetzt!

Energiewende statt Atomillusionen: Keine Förderung von SMR und anderen Atomprojekten! »

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Kein EU-Geld für Atomkraft

Aktuell wird der mehrjährige Finanzrahmen verhandelt. Zum ersten Mal ist die Förderung von Atomkraft nicht nur im Forschungsbereich enthalten... »

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15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl

.ausgestrahlt zeigt eine Reihe von Online-Veranstaltungen mit verschiedenen Referent*innen. »

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Wie Atomkraft dem Klimaschutz schadet

Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick »

Visual mit der Aufschrift "Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!"

Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!

Ein Unfall in einem der vier Schweizer AKW könnte ganz Deutschland radioaktiv kontaminieren. »

Text: Fukushima mahnt: Schluß mit Atomkraft in Europa!  -  Onlineveranstaltungsreihe März - April 2026 - Grafik: Auf blauen Grund ist ein durchgestrichenes AKW zu sehen.

15 Jahre Fukushima

Der Super-GAU vom 11. März 2011 hat gezeigt, dass es auch in einem AKW, das als „sicher“ eingestuft wird, schlagartig zur Katastrophe kommen kann. »

Cover Magazin Nummer 66

Das neue .ausgestrahlt-Magazin Nummer 66 ist da

40 Jahre Tschernobyl, 15 Jahre Fukushima: Erinnern heißt handeln. Themen: Strahlenopfer: Hatten zwei Todesfälle in Grundremmingen mit Radioaktivität zu tun? / Klimafalle: Wie die Atomlobby das Klimaargument nutzt, um dem Klima zu schaden u.v.m. »

Symbolbild zum Castortransport von Juelich nach Ahaus

Atommüll-Transporte stoppen / Keine Castortransporte von Jülich nach Ahaus!

Am 25.8.2025 hat das Atommüll-Bundesamt (BASE) die Transportgenehmigung für die 152 Castortransporte von Jülich nach Ahaus erteilt. Hier geht es zu unserer Pressemitteilung dazu. »

Luftbild des Zwischenlagers für hochradioaktiven Atommülls Ahaus

Gutachten: Auswirkungen von Terrorangriffen auf Zwischenlager

Das Gutachten zeigt erhebliche Sicherheitsmängel an den Zwischenlagern Ahaus & Brokdorf auf und beschreibt Szenarien von Unfällen, Anschlägen und Drohnenangriffen. »

Foto: Lars Hoff

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Rohbau der ITER-Baustelle mit zahlreichen Baukränen und Gerüsten.

Kernfusion

Die Technologie ist bei Weitem nicht so sicher und harmlos, wie oft suggeriert wird. »

Foto: iter.org

Durchgestrichene Zeichnung (roter Kreis mit diagonaler Linie): Auf einer Handfläche liegt eine Fabrik mit Radioaktiv-Symbol. Auf dem Ärmel steht „Rosatom“ mit Logo. Text: „Atomfabrik schließen! Keine Geschäfte mit Rosatom!“

Atomfabrik Lingen schließen!

Alle Infos zur Brennelementefabrik, der geplanten Produktionsausweitung und die Rolle des russischen Staatskonzerns Rosatom. »

Eine Vielzahl stilisierte Castoren mit hochradioaktiver Atommüll auf gelben Hintergrund. Vor den Castoren eine Radioaktivitätszeichen. In schwarzer Schrift auf weißen Grund: Zwischenlager – unsicher für 100 Jahre?

Zwischenlager werden Langzeitlager

Die Zwischenlagerung des hochradioaktiven Atommülls wird sehr viel länger dauern als ursprünglich behauptet. Doch die Politik nimmt das Problem nicht ernst. »

Ausschnitt eines Fotos aus den 1950er-Jahren: Ein Prototyp eines Flugzeug-Reaktors wird auf einem LKW transportiert.

SMR und neue Reaktoren

Sicher, sauber, billig? Eine neue Generation von Reaktortypen soll angeblich alle Probleme der Atomkraft lösen und auch noch das Klima retten. Was steckt dahinter? »

Stilisierter Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll. Auf dem Behälter wächst strahlend eine Blumenwiese.

Das Märchen von der Transmutation

Regelmäßig erscheinen Berichte über neue Verfahren und Wunder-Reaktoren, die angeblich Atommüll beseitigen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese als absolut unrealistisch. »

Atomkraft: Irrweg in der Klimakrise - stilisierte Erde mit Radioaktivitäszeichen

Atomkraft: Irrweg in der Klimakrise

Im Zuge der Klimakrise ist die Atom-Debatte neu entfacht. Wir erläutern, warum Atomkraft kein Ausweg aus der Krise ist, sondern nachhaltigen Klimaschutz sogar verhindert. »

Ich fördere .ausgestrahlt
Frank Meier-Bant
"... weil der "Druck der Straße" nicht nachlassen darf. Nur so gibt es ein Gegengewicht gegen Atom-Lobbyisten und die ihnen nahestehenden Politiker. Lasst uns weiter Sand im Getriebe der Atomindustrie sein!"
Frank Meier-Bant, Rastorf
Stephan Romeike
"... weil ich will, dass die Atomkraft schnell ausgestrahlt hat und der Irrsinn ein Ende hat. Denn wir alle haben Verantwortung für die, die nach uns kommen. .ausgestrahlt macht dafür tolle Arbeit."
Stephan Romeike, Kiel
Beate Jansen
"... ich so immer auf dem Laufenden bin."
Beate Jansen, Köln
Ulla Hansen
"... weil es für den giftigen Atommüll nirgends eine sichere Entsorgungs-Lösung gibt und die Organisation des Widerstands weiter notwendig bleibt."
Ulla Hansen, Düsseldorf
Rainer Schmidt
„… weil ich etwas Vernünftiges und Gutes tun will.“
Rainer Schmidt, Hohenahr
Ulla Hansen
"... weil Atomkraft jetzt wie auch noch in abertausend Jahren lebensgefährlich und lebensfeindlich ist. .ausgestrahlt setzt sich aktiv, kompetent und engagiert ein, dieser großen Gefahr zu begegnen."
Ulla Hansen, Düsseldorf
Saskia Hirsch
"... weil es keine Lösung für den Atommüll gibt und geben wird."
Saskia Hirsch, Bedburg
Suse Schniz-Beck
"... weil ich meinen Enkelkindern eine lebenswerte Zukunft wünsche."
Suse Schniz-Beck, Mannheim
Heidrun Meyer
"... weil ich um die Zukunft meiner Enkelkinder fürchte, wenn .ausgestrahlt nicht unermüdlich auf die Missstände in der AKW- Wirtschaft aufmerksam machen würde. Danke an .ausgestrahlt für die Öffentlichkeitsarbeit."
Heidrun Meyer, Pinneberg
Manuel Zimmermann
„… weil in der Demokratie nur korrekt informierte Bürger und Bürgerinnen deutsches und europäisches Regierungshandeln beurteilen und sich für ihre Interessen einsetzen können.“
Manuel Zimmermann, Korbach
Gisela Graf
"... weil wir auch weiterhin Aktive brauchen, die den Atombefürworterinnen und -befürwortern auf die Finger gucken."
Gisela Graf, Magdeburg
Jörn Burger
"... weil wir eine Organisation brauchen, die ein wachsames Auge auf den Umgang mit den Hinterlassenschaften der Atomindustrie hat. Die Probleme sind auch nach Abschaltung der deutschen AKW noch lange nicht ausgestanden."
Jörn Burger, Mörfelden-Walldorf
Wolfgang Musigmann
"... weil ich Atomkraft, zivil und militärisch als Fluch für uns Menschen, die Tiere, die Natur und die gesamte Schöpfung betrachte.“
Wolfgang Musigmann, Erfurt
Edelgard Ciesla
"... weil mir die Atomkatastrophe von Tschernobyl bis heute im Kopf ist." 
Edelgard Ciesla, Hirschberg
Logo der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Transparente Zivilgesellschaft

Als Unterstützer haben wir uns verpflichtet, Informationen über Ziele, Mittelherkunft, Mittelverwendung und Entscheidungswege nach den Richtlinien der Initiative zu veröffentlichen. »

Atomstandort Deutschland

Überblick und Hintergrundwissen zu Atomanlagen, Atommüll-Zwischenlager und Forschungsanlagen in Deutschland

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