GAU macht schlau? Teil 2: 35 Jahre nach Tschernobyl

Im März und April dieses Jahres jähren sich die beiden großen Katastrophen der zivilen Kernkraftnutzung: Am 11. März war es genau 10 Jahre her, dass in Fukushima der Super-GAU begann, am 26. April vor 35 Jahren explodierte der Reaktor Tschernobyl. Nachdem Deutschland lange Zeit Treiber der nuklearen Forschung und Energiegewinnung war, bewirkte Fukushima den deutschen Ausstieg aus der Atomkraftnutzung.

In einer zweiteiligen Bestandsaufnahme beschäftigt sich die Heinrich-Böll-Stiftung zunächst mit den europäischen Perspektiven auf die Atomkraft. Am 26. April wird die gerade mühsam anlaufende Endlagersuche thematisiert. Mit Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, und Steffen Kanitz als Vertreter der Bundesgesellschaft für Endlagerung.

Standortsuche Atommüll-LagerTschernobyl
26.04.2021 - 19:00 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung Bremen
Jochen Stay (.ausgestrahlt), Steffen Kanitz (BGE)
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