Standortsuche – Mediathek


Erklärfilm

Sehen und verstehen: Unser Info-Clip erklärt kurz und kompakt, warum das laufende Standortauswahl-Verfahren an den eigenen Ansprüchen scheitert und den Weg zum bestmöglichen Atommüll-Lager nicht findet, sondern verbaut.


Podcast

Hören und verstehen: In unseren Podcast-Folgen geben wir weitere Einblicke in den aktuellen Stand der Atommüll-Lagersuche. 

 

Folge 3: Blickdicht!

In dieser Folge des .ausgestrahlt-Podcasts redet Jochen Stay über mangelnde Transparenz beim Suchverfahren für ein Atommüll-Lager für hochradioaktive Abfälle. Seit 2017 suchen eine Bundesgesellschaft und eine Bundesbehörde gemeinsam nach einem Standort und werben mit Verfahrenstransparenz. Tatsächlich lassen sie sich bisher jedoch keinesfalls in die geologischen Karten schauen (07/19).


 

Folge 2: Scheitern vorprogrammiert

17.000 Tonnen hochradioaktiver Atommüll bleiben, wenn Ende 2022 das letzte AKW in Deutschland runterfährt. Wohin mit dem gefährlichen Erbe? Im September 2017 hat die Standortsuche für das Atommüll-Lager offiziell begonnen. .ausgestrahlt hat das staatliche Standortauswahlverfahren analysiert und kritisch hinterfragt (02/18).


 

Folge 1: Auf der Suche nach dem "richtigen" Atommüll-Lager

Gorleben immer noch im Verfahren, Atommüll-Exporte nicht ausgeschlossen, Bürgerbeteiligung eine Farce – im März 2017 beschloss der Bundestag das veränderte Standortauswahlgesetz. Die Mängel in diesem Gesetz sind zahlreich. Die Chance für einen echten "Neustart" wurde vertan (03/17).