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Basiswissen Standortsuche

Online-Veranstaltungs-Reihe
Der kritische Blick auf die Atommüll-Lager-Suche

Seit 2017 läuft die Standortsuche. Im Herbst 2020 werden mit dem „Zwischenbericht Teilgebiete“ erstmals staatlicherseits größere Gebiete in vielen Teilen Deutschlands benannt, auf die sich die weitere Suche konzentrieren wird. Höchste Zeit also, um sich zu informieren, was auf die betroffenen Regionen zukommt, was das Suchverfahren zwar verspricht aber nicht hält und wie man sich in die Debatte um den Atommüll am besten einmischen kann.

.ausgestrahlt startet deshalb eine achtteilige Reihe von Online-Veranstaltungen, geeignet für Menschen ohne großes Vorwissen, aber auch für diejenigen, die sich bereits mit dem Thema befasst haben. Jede Veranstaltung beleuchtet ein eigenständiges Thema. Die Abende bauen aber auch ein Stück weit aufeinander auf. Es ist möglich, nur an einzelnen Terminen teilzunehmen oder später einzusteigen. Den besten Überblick bietet allerdings eine vollständige Teilnahme.

Di., 09.6.     Bis in alle Ewigkeit: das Atommüll-Problem

Do., 11.6.    Jahrzehnte verschenkt: Die Geschichte der Standortsuche

Di., 16.6.     Verfahren! Wie die Suche ablaufen soll

Do., 18.6.    Anspruch und Wirklichkeit 1: partizipativ und transparent?

Di., 23.6.     Anspruch und Wirklichkeit 2: wissenschaftsbasiert und selbsthinterfragend?

Do., 25.6.    Ausblick: Zwischenbericht und Fachkonferenz

Di., 30.6.     Die Alternative: Wie könnte es anders gehen?

Do., 02.7.    Wie sich was ändern lässt: Informieren, vernetzen und einmischen

Weitere Infos und Anmeldung zu den Veranstaltungen

In den meisten Fällen kommen die inhaltlichen Inputs von Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt und seit Jahrzehnten mit dem Atommüll-Thema befasst. Einzelne Teile übernehmen Kolleg*innen aus dem .ausgestrahlt-Team. Die Veranstaltungen beginnen jeweils 18:30 Uhr und dauern 60 bis 90 Minuten. Es gibt je zwei inhaltliche Inputs von etwa 15 Minuten, dazwischen und danach bleibt Zeit für Fragen.