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Bis 2031 soll der Bundestag laut Standortauswahlgesetz (StandAG) den Ort bestimmen, an dem der hochradioaktive Müll aus deutschen Atomkraftwerken dauerhaft lagern wird. Das Standortauswahlverfahren ist jedoch – anders als behauptet – weder fair noch wissenschaftsbasiert noch partizipativ.
Fragen & Antworten
zur Standortsuche für die langfristige Lagerung von hochradioaktivem Atommüll aus deutschen AKW (Stand: 09/20).
Was fordert .ausgestrahlt?
.ausgestrahlt will verhindern, dass es zu einem unsicheren Atommüll-Lager kommt, nur weil bei der Suche übertriebener Zeitdruck herrscht, Geld gespart werden soll, politische Interessen schwerer wiegen als wissenschaftliche Erkenntnisse oder weil die Bedenken der Betroffenen nicht ernst genommen werden.
Deswegen fordert .ausgestrahlt, das angelaufene Suchverfahren abzubrechen und zuerst eine gesellschaftliche Verständigung über die Regeln für ein neues Verfahren unter gleichberechtigter Einbeziehung der (potenziell) Betroffenen zu erarbeiten. Denn diejenigen, bei denen der Müll am Ende landet, sind mit ihren Interessen und Bedenken der beste Garant für größtmögliche Sicherheit.
Unser Veto: Kein Atommüll-Lager ohne Mitbestimmung!
Mitbestimmung für Betroffene an den potenziellen Standorten für ein Atommüll-Lager! Die Menschen, die am Ende mit dem Risiko leben müssen, dürfen nicht übergangen werden. Mach mit und unterzeichne! »