.ausgestrahlt-Presse-Service

Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten,
herzlich willkommen im Pressebereich von .ausgestrahlt. Hier finden Sie die von uns herausgegebenen Pressemitteilungen, sowie Fotomaterial in Druckqualität zur freien Verwendung.
Bei Interesse können Sie sich hier in unseren Presseverteiler eintragen.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen immer gerne zur Verfügung: info[at]ausgestrahlt.de

Ansprechpartner: Jochen Stay, j.stay[at]ausgestrahlt.de, Tel. 0170 - 93 58 759 (Foto zum Druck hier)

10.04.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

AKW-Katastrophenschutz in der Zwickmühle

Strahlenschutzkommission gesteht ein, dass notwendige Evakuierungen nach Reaktorunfall nicht durchführbar sind / .ausgestrahlt kritisiert hohen Eingreifwert für Evakuierungen

Die aus Strahlenschutzgründen notwendige schnelle Evakuierung großer Gebiete im Falle eines Super-GAUs in einem AKW ist praktisch nicht durchführbar. Darüber hinaus lehnt die Strahlenschutzkommission eine Senkung des Eingreifswertes für Evakuierungen ab. .ausgestrahlt sieht den Katastrophenschutz angesichts der Gefahren an seine Grenzen stossen und fordert die sofortige Stillegung der AKW.

» Mehr...

09.04.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Regierung ignoriert Atommüll-Kommission

Bundesamt für kerntechnische Entsorgung soll bereits 2014 aufgebaut werden

Im Entwurf für den Bundeshaushalt 2014 sind für das neue Bundesamt für kerntechnische Entsorgung 40 Stellen vorgesehen - dabei soll die Atommüll-Kommission die Sinnhaftigkeit und Aufgaben dieser Behörde erst grundlegend überprüfen. So zeigt sich, dass die Bundestregierung die Kommission nicht ernst nimmt.

» Mehr...

09.04.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

.ausgestrahlt steht für Atommüll-Kommission nicht zur Verfügung

Nur eine von 13 Voraussetzungen erfüllt

Bundestag wird Kommission ohne Vertreter von Umweltverbänden einsetzen. .ausgestrahlt hat mit 13 konstruktiven Voraussetzungen für eine Teilnahme an der Antommüllkommission versucht, eine Zusammenarbeit zu ermöglichen. Bundesregierung, Bundestag und Bundesländer haben gerade einmal eine von 13 Voraussetzungen erfüllt. Damit fehlt leider die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

» Mehr...

07.04.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

GroKo-Doppelspitze für Atommüll-Kommission

Ex-Staatssekretäre sollen zivilgesellschaftliches Gremium leiten

Es ist ein großes Missverständnis der Parteien: Zwei Ex-Staatssekretäre von Union und SPD sollen die Atommüllkommission als zivilgesellschaftliches Gremium leiten. Ein neuerlicher Beleg, dass die Bundesregierung nicht verstanden hat, wie sich verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen lässt.

» Mehr...

01.04.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Kommission: Gespräche brauchen noch Zeit

Bisher erst eine von 13 Voraussetzungen für eine Mitarbeit erfüllt

Um eine Verständigung über die anderen zwölf Punkte zu erzielen, braucht es weitere Gespräche zwischen Umweltverbänden und Politik. Deshalb sollte die Einsetzung der Kommission verschoben werden, um dem begonnenen Verständigungsprozess eine Chance zu geben.

» Mehr...

28.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Grafenrheinfeld besser sofort abschalten

Reaktor wird für Stromversorgung nicht mehr benötigt

Jeder Tag, den das AKW früher vom Netz geht, ist ein Tag mit geringerem Risiko. Doch Eon lässt das Risiko noch mehr als ein Jahr bestehen. Eine bessere Nachricht wäre, wenn Grafenrheinfeld sofort stillgelegt würde. Die Debatte um das AKW zeigt, wie wichtig die Brennelementesteuer ist. Sie darf nicht 2016 abgeschafft werden.

» Mehr...

27.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Umweltverbände starten öffentliche Atommüll-Debatte

Tagung „Atommüll ohne Ende“ am Wochenende in Berlin

Am Freitag und Samstag veranstalten Umweltverbände und Bürgerinitiativen gemeinsam in Berlin die Tagung „Atommüll ohne Ende – Auf der Suche nach einem besseren Umgang“. Auch die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt gehört zu den Einladenden.

» Mehr...

26.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Kommission: Atomkraftgegner gehen mit Vorschlägen auf die Politik zu

Vorschläge: Stimmrecht auch für Vertreter des Bundestages und Bundesrates in der Kommission / Gemeinsame Suche nach für die Kommission geeigneten Wissenschaftlern unter der Moderation von Ursula Heinen-Esser.

In die Debatte um die Besetzung und Arbeitsweise der Atommüll-Kommission kommt Bewegung. Wir gehen mit zwei konkreten Verfahrensvorschlägen auf die Politik zu.

 

» Mehr...

26.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Hendricks Rücknahme der Gorleben-Klage reicht nicht aus

Atomkraftgegner: „Kleiner Schritt in die richtige Richtung. Jetzt muss Hendricks auch die anderen Hemmnisse für einen gesellschaftlichen Konsens aus dem Weg räumen“

Hendricks macht einen kleinen Schritt in die richtige Richtung, indem sie einen Fehler ihres Vorgängers aus dem vorigen Jahr rückgängig macht. Als vertrauensbildende Maßnahme reicht das allerdings nicht aus, denn es bleiben noch zahlreiche weitere ungeklärte Fragen in Sachen Gorleben.

» Mehr...

26.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Jetzt amtlich: AKW Grafenrheinfeld nicht mehr nötig

Atomkraftgegner: „Wir fordern Eon auf, schon jetzt abzuschalten“

Die bayrische Staatsregierung hat nun offiziell bestätigt, dass die Versorgungssicherheit nicht gefährdet ist, auch wenn das AKW Grafenrheinfeld früher abgeschaltet würde. Da das Risiko des Uralt-Reaktors jeden Tag wächst, obwohl er nicht mehr benötigt wird, fordert .ausgestrahlt die sofortige Stillegung des AKW.

» Mehr...

22.03.2014: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BUND, Campact und NaturFreunden

30.000 demonstrieren für die Energiewende

Energiepolitik der Großen Koalition in der Kritik

In den sieben Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam, München, Mainz und Wiesbaden sowie in Wiesbaden gingen heute insgesamt 30.000 Menschen gegen ein Ausbremsen der Energiewende und für den schnellen Abschied von atomaren und fossilen Energieträgern auf die Straße.

» Mehr...

21.03.2014: Presseerklärung von .ausgestrahlt

Eon will AKW früher abschalten: Nichts lieber als das!

Widerstand gegen Politik, die Reaktoren künstlich am Leben hält

Laut Berichten in der Süddeutschen Zeitung erwägt Eon, das AKW Grafenrheinfeld früher abzuschalten. Aus Angst vor Versorgungsengpässen versuche Horst Seehofer dies zu verhindern. Eine kürzlich veröffentlichte Studie im Auftrag .ausgestrahlt zeigt jedoch, dass durch ein Abschalten des AKW Grafenrheinfeld die Versorgungssicherheit in Bayern nicht gefährdet ist.

» Mehr...

20.03.2014: gemeinsame Presseerklärung von .ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact - Demokratie in Aktion, NaturFreunde Deutschlands

Sieben mal Energiewende retten

Demonstrationen am Samstag: Sonne und Wind statt Atom, Kohle oder Fracking

Für Samstag, 22. März 2014, rufen die Organisationen .ausgestrahlt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), campact, die NaturFreunde Deutschlands sowie zahlreiche lokale Initiativen bundesweit dazu auf, in den Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam, München, Mainz und Wiesbaden gegen Pläne der Bundesregierung für ein Ausbremsen der Energiewende zu demonstrieren.

» Mehr...

17.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Voraussetzungen für die Mitarbeit in der Atommüll-Kommission

.ausgestrahlt formuliert, was nötig wäre, damit die Kommission erfolgreich arbeiten kann und eine Mitarbeit Sinn macht

Im Vorfeld eines für Mittwoch geplanten Gesprächs von Vertretern der Bundestagsfraktionen, der Bundesländer und von Umweltverbänden über die geplante Atommüll-Kommission veröffentlicht die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt ein Papier mit ihren „Voraussetzungen für die Mitarbeit in der Atommüll-Kommission“.

» Mehr...

12.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Endlagersuchgesetz: Jetzt die Vorschläge der Umweltverbände aufgreifen

Geplante Gesetzesänderung darf sich nicht auf die Frage des Vorsitzes beschränken

Noch am Montag erklärte die Ministerin, eine Gesetzesänderung sei völlig ausgeschlossen: Deshalb sei es nicht möglich, unsere Vorschläge umzusetzen. Jetzt soll das Gesetz bis Ostern für die zwischen dem Bundestag und dem Land Niedersachsen umstrittene Frage des Vorsitzes der Kommission geändert werden.

» Mehr...

10.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atom-Katastrophenschutz: Besser wäre Abschalten

Atomkraftgegner kritisieren falsche Konsequenzen aus Fukushima

Heute und morgen erinnern Atomkraftgegner in 220 Städten bundesweit mit Mahnwachen an die Opfer von Tsunami und Reaktorkatastrophe in Japan. erinnern und gegen den Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke bis 2022 demonstrieren. Wenn die Strahlenschutzkommission zu dem Ergebnis kommt, dass die Auswirkungen eines Super-GAU in Deutschland noch schlimmer sind, als bisher angenommen, dann muss die Konsequenz daraus sein, die Atomkraftwerke schneller abzuschalten.

» Mehr...

10.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Umfrage zu Atommüll-Kommission: Atomkritiker genießen größter Vertrauen

„Politik hat in Sachen Atommüll Vertrauen der Bevölkerung verspielt“

Laut Emnid-Umfrage vertrauen 76 Prozent atomkritischen Wissenschaftlern, 72 Prozent den Umweltverbänden, 20 Prozent der Wirtschaft und 17 Prozent der Politik: Diejenigen, die das Endlagersuchgesetz und die Zusammensetzung der Atommüll-Kommission kritisieren, genießen höchstes Vertrauen. Die Politik muss endlich auf die Umweltverbände zugehen und deren Bedenken zum Gesetzes und zur Kommission ernst nehmen.

» Mehr...

06.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

AKW Grafenrheinfeld schon heute überflüssig

Studie belegt: Weder AKW noch Strombrücke noch neues Gaskraftwerk nötig

Weder das AKW Grafenrheinfeld noch die „Thüringer Strombrücke“ noch der Neubau eines Gaskraftwerks sind für eine sichere Stromversorgung nötig. Das AKW ist eine Gefahr für die ganze Region und muss besser heute als morgen stillgelegt werden. Andere Behauptungen führen in die Irre.

» Mehr...

05.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestahlt und Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft

Bundesweit Anti-Atom-Proteste zum Fukushima-Jahrestag

Demonstrationen, Aktionen und Mahnwachen in über 160 Städten.

Zum dritten Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Fukushima gehen Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner bundesweit auf die Straße. In über 160 Städten sind Demonstrationen und Mahnwachen angemeldet. Sie alle fordern die Atomkraftwerke schon jetzt und nicht erst 2022 abzuschalten.

 

» Mehr...

28.02.2014: Pressemitteilung von .ausgestahlt und Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft

Umfrage: Menschen in Bayern wollen Aus für AKW Grafenrheinfeld

Selbst CSU-Anhänger mit deutlicher Mehrheit für den Ausstieg. Atomkraftgegner rufen zu Protesten am 22. März auf

Nur 26 Prozent der bayerischen Bevölkerung wollen das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld bei Schweinfurt über das Jahr 2015 hinaus laufen lassen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. Ebenfalls 26 Prozent wollen das AKW sofort abschalten. 41 Prozent sind dafür, den Reaktor wie im Atomgesetz vorgesehen Ende 2015 vom Netz zu nehmen.

» Mehr...

26.02.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Kommission: Liste der acht "Wissenschaftler"

Von Parteien bisher geheim gehalten / Mit den Personen wird Ergebnis vorbestimmt

.ausgestrahlt veröffentlicht die Liste der acht Personen, auf die sich bereits im Sommer 2013 Union, SPD und Grüne geeinigt haben, damit diese die Plätze der Wissenschaftler in der Atommüll-Kommission einnehmen. Die Parteien haben es bisher vermieden, diese Liste öffentlich zu machen. Mit dieser Zusammensetzung steht das Ergebnis der Kommission quasi schon vorher fest, denn es handelt sich keineswegs immer um Unabhängige oder Wissenschaftler. Die Liste muss überarbeitet werden.

» Mehr...

23.02.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Mit Heinen-Esser den Bock zum Gärtner machen

Angekündigter Neustart in Sachen Atommüll-Lagerung droht schon vor Beginn zu scheitern

Die CDU-Politikerin Ursula Heinen-Esser wäre keine unabhängige und überparteiliche Vorsitzende der Atommüll-Kommission. Aus der Sicht von .ausgestrahlt wird es immer schwerer die Kommission als ehrlichen Neustart in der Endlager-Suche ernst zu nehmen.

» Mehr...

14.02.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: 26 Castoren nur Spitze des Eisbergs

Atomkraftgegner protestieren heute vor Bund-Länder-Gesprächen zum Atommüll

Bis 2022, wenn die letzten sechs AKW vom Netz gehen sollen, werden insgesamt noch hochradioaktive Stoffe für weitere 165 Castor-Behälter produziert. Die 26 Castoren, um die es heute geht, sind nur die Spitze des Eisbergs. Die weitaus größeren Probleme blenden Bund und Länder aus. Es gibt bundesweit keine geeignete und sichere Möglichkeit, die Castoren aus Großbritannien und Frankreich, aber auch die aus den deutschen AKW, zu lagern.

» Mehr...

02.02.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Politik sollte mit Umweltverbänden reden, nicht über sie

Atomkraftgegner warten seit Dezember vergeblich auf Einladung

Seit Dezember liegt den Bundestagsfraktionen und dem Umweltministerium ein Brief der Umweltverbände vor, in dem sie erklären, dass sie unter den derzeitigen Bedingungen die Plätze in der Kommission nicht einnehmen werden, aber gesprächsbereit sind. Dass dieses Angebot ignoriert wird, stärkt nicht gerade das Vertrauen in einen ehrlichen Prozess in Sachen Atommüll.

 

» Mehr...

27.01.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Spiegel“-Ente zur Atommüll-Kommission

Atomkraftgegner wollen nicht zum Feigenblatt für ein untaugliches Verfahren werden – sind aber bereit, gemeinsam mit der Politik ein taugliches Verfahren zu erarbeiten.

Der Meldung, dass die Umweltverbände die Endlager-Suche verzögern wollen, widerspricht .ausgestrahlt - Die Anti-Atom-Bewegung ist bereit sich konstruktiv einzubringen und ein sinnvolles Verfahren zu entwickeln, will sich aber nicht von der Politik über den Tisch ziehen lassen.

» Mehr...

21.01.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Volle Unterstützung für RWE-Chef Terium

Angedrohte Abschaltung von AKW energiepolitisch sinnvoll

Die Drohung von RWE-Chef Peter Terium AKW aus wirtschaftlichen Gründen früher abzuschalten wird von .ausgestrahlt unterstützt. AKW werden schon jetzt nicht mehr für die Stromversorgung benötigt und sind hoch gefährlich.

» Mehr...

15.01.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Biblis-Urteil: Schadenersatz-Forderungen sind ein Skandal

Atomkraftgegner fordern von der Bundesregierung Verlängerung der Brennelementesteuer als Konsequenz aus dem Biblis-Urteil

Die Atomkraftbetreiber haben jahrzehntelang Subventionen in dreistelliger Milliardenhöhe bekommen. Wenn die Betreiber nun nach dem Biblis-Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes hohe Schadensersatzzahlung fordern, dann muss die Brennelementesteuer über das Jahr 2016 hinaus verlängert werden, fordern Atomkraftgegner.

» Mehr...

09.01.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Pannenreaktor Philippsburg 2 Störfall-Spitzenreiter 2013

Atomkraftgegner fordern sofortige Stilllegung

Recherchen von .ausgestrahlt zeigen, dass im letzten Jahr der Reaktor Philippsburg 2 Störfall-Spitzenreiter war. Obwohl alte Meiler, wie in Philippsburg, nicht mehr für die Stromversorgung benötigt werden, werden sie weiter betrieben. Angesichts dieser beispiellosen Pannenserien müssen diese alten Reaktoren jedoch sofort abgeschaltet werden.

» Mehr...

16.12.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Neue Umweltministerin muss atompolitisch nachlegen

Brennelementesteuer darf nicht abgeschafft werden / Entsorgungs-Rückstellungen in öffentlich-rechtlichen Fonds

Wir erwarten von der neuen Umweltministerin Barbara Hendricks, dass sie die Fortsetzung der Brennelementesteuer und die Überführung der Entsorgungs-Rückstellungen in einen öffentlich-rechtlichen Fonds durchsetzt, das Aus für den Rahmenbetriebsplan Gorleben akzeptiert, das Atommülllager-Suchverfahren modifiziert und den Atomlobbyist Hennenhöfer aus der Atomaufsicht entfernt.

» Mehr...

04.12.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Protest vor Innenministerkonferenz in Osnabrück

Innenminister müssen Katastrophenschutz an Erfahrungen aus Fukushima anpassen

Anti-Atom-Initiativen und .ausgestrahlt fordern bei der Innenminister-Konferenz in Osnabrück Anpassungen der Katastrophenschutz-Verkehrungen an die Erfahrungen aus Fukushima. Wirklich Sicherheit bietet aber nur die sofortige Abschaltung aller Atomkraftwerke.

» Mehr...

30.11.2013: Pressemitteilung des Trägerkreises der Demonstration „Energiewende retten“ - .ausgestrahlt, Attac, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU, Campact, NaturFreunde Deutschlands

16.000 bei Energiewende-Demonstration im Berliner Regierungsviertel

Empörung über Große Koalition: "Frontalangriff auf Energiewende"

Am heutigen Samstag forderten 16.000 Menschen von der künftigen Bundesregierung, die Energiewende mit Sonne und Wind zu gestalten und Fracking, Kohle und Atom aufs Abstellgleis zu stellen. Die Empörung über die geplante Energiepolitik ist groß. Die Bevölkerung will deutlich schneller raus aus der Atomkraft und nicht länger auf Kohle setzen. Gehen Union und SPD einen anderen Weg, dann wird der heutige Tag der Auftakt für weitaus größere Proteste sein.

» Mehr...

28.11.2013: Pressemitteilung des Trägerkreises der Demonstration „Energiewende retten“ - .ausgestrahlt, Attac, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU, Campact, NaturFreunde Deutschlands

Massenprotest gegen schwarz-roten Frontalangriff auf die Energiewende

Samstag Demonstration „Energiewende retten“ in Berlin

Nur wenige Tage nach dem Abschluss der Koalitionsverhandlungen werden am Samstag in Berlin Tausende gegen die geplante Energiepolitik der künftigen Bundesregierung auf die Straße gehen und das Kanzlerinamt umzingeln. Zu der Demonstration unter dem Motto „Energiewende retten – Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom“ erwarten die Veranstalter Busse aus bundesweit 70 Städten.

» Mehr...

27.11.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

5:0 für AKW-Betreiber im Koalitionsvertrag

SPD knickt bei allen atompolitischen Forderungen ein / Steuerbefreiung für Atomkraftwerke

Die SPD konnte bei den Koalitionsverhandlungen keine ihrer atompolitischen Forderungen durchsetzen. Großer Gewinner ist die Atomlobby. Auch in anderen Fragen der Energiepolitik bremst die große Koalition die Energiewende aus. Deshalb rufen .ausgestrahlt und andere Verbände für den 30.11. zu einer großen Energiewende-Demo in Berlin auf.

 

» Mehr...

20.11.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Nach Urteil: Brennelementesteuer muss ausgebaut werden

Nur wenn die SPD in den Koalitionsverhandlungen nicht nachgibt, kann es ein Stück mehr Kostengerechtigkeit in der Stromproduktion geben

Die Brennelementesteuer ist ein wichtiger Schritt um die AKW-Betreiber an den wahren Kosten für die Atomkraft zu beteiligen. Die SPD muss deshalb dafür eintreten, dass die Steuer 2016 nicht ausläuft. Nur so werden zusätzliche Milliarden-Kosten für den Steuerzahler vermieden.

 

» Mehr...

14.11.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Strahlenschutzkommission plant Ausweitung der Evakuierungszonen für Atomunfall

Atomkraftwerke sind gefährlicher als bisher behauptet / Luftballon-Aktion am Samstag

Die Strahlenschutzkommission empfiehlt eine Ausweitung der Evakuierungszonen auf 20 Kilometer im Umkreis von AKW. Das zeigt, dass AKWs will gefährlicher sind als bisher behauptet worden ist und jetzt endlich eingestanden wird. Deshalb müssen die verbliebenen AKW sofort abgeschaltet werden - auch zum Nutzen der Energiewende. An sieben Reaktoren wird am 16. November 2013 die Verbreitung radioaktiven Niederschlags mit Luftballons simuliert.

» Mehr...

11.11.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

56 Prozent der Bevölkerung dauert Atomausstieg zu lange

Umfrage zeigt: Große Koalition muss noch mal an AKW-Laufzeiten ran

Obwohl der Atomausstieg im Wahlkampf kaum eine Rolle spielte und interessierte Kreise Angst vor den Kosten einer Energiewende schüren, will die Mehrheit das Ende der gefährlichen Atomenergie nicht am Sankt-Nimmerleins-Tag, sondern jetzt. Das hat eine repräsentative Emnid-Umfrage ergeben.

» Mehr...

04.11.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Strahlenschutzkommission plant Ausweitung der Evakuierungszonen nach Atomunfällen

Atomkraftwerke sind gefährlicher als bisher behauptet

Die Katastrophenschutzbehörden in Deutschland müssen demnächst um alle Atomkraftwerke herum für viermal größere Gebiete als bisher Evakuierungspläne ausarbeiten. Atomkraftwerke sind viel gefährlicher, als Behörden und AKW-Betreiber bisher behauptet haben. Das sollten vor allem die PolitikerInnen von CDU/CSU und SPD bedenken, die derzeit über die künftige Energiepolitik verhandeln.

» Mehr...

31.10.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Protest von Atomkraftgegnern vor Energie-Gesprächen der Parteien

10.000 Postkarten für „Mehr Tempo beim Atomausstieg“

Neun AKW sind noch in Betrieb. Jeden Tag kann es in den immer älterwerdenden AKW zum Super-GAU kommen. Bleibt es bei dem, was Merkel nach Fukushima ins Atomgesetz geschrieben hat, muss in den kommenden vier Jahren nur ein einziger Reaktor vom Netz. Wer die Energiewende voranbringen will, muss daher Atomkraftwerke abschalten – und nicht Gaskraftwerke.

» Mehr...

22.10.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Altmaier hält an Gorleben fest

Klage gegen Aufhebung des Rahmenbetriebsplans ist nur ein Glied in einer ganzen Kette von Maßnahmen, die auf Gorleben hinauslaufen

Das Bundesumweltministerium hat Klage gegen die Aufhebung des Rahmenbetriebplans für Gorleben einreichen lassen. Peter Altmaier zerstört damit weiteres Vertrauen in den wirklichen Neustart der Endlagersuche - Gorleben ist weiterhin Favorit: Das Endlagersuchgesetz als Gorleben-Durchsetzungs-Gesetz!

» Mehr...

13.10.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Brennelementsteuer: Nicht abschaffen, sondern erhöhen!

AKW-Betreiber sollen Kosten der Atomkraft selbst zahlen

Die Brennelementesteuer darf nicht, wie von der Atomindustrie gefordert, abgeschafft werden. Im Gegenteil sollte sie solange weiter erhoben werden, wie Atomkraftwerke noch in Betrieb sind. Atomkraftwerke sind schon heute unrentable, wenn alle Kosten eingepreist werden - statt Gaskraftwerke stillzulegen, müssen die AKWs nun schneller abgeschaltet werden. Die SPD muss jetzt zu ihren Wahlversprechen stehen und in den Koalitionsverhandlungen auf eine Erhöhung der Brennelementesteuer bestehen.

» Mehr...

05.09.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Fukushima zeigt: Atomenergie ist nicht beherrschbar

Atomkraftgegner fordern: AKW statt Gaskraftwerke stilllegen

In Deutschland werden reihenweise Gaskraftwerke abgeschaltet, während in der nächsten Legislaturperiode nach dem Willen der Regierung nur ein AKW abgeschaltet werden soll. Dass Atomenergie nicht beherrschbar ist, zeigt erneut die Zuspitzung der Lage in Fukushima, zweieinhalb Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe. Besser wäre, die AKW abzuschalten, damit sich das Desaster von Fukushima hierzulande nicht wiederholt.

» Mehr...

Auf dieser Seite befinden sich die Pressemitteilungen aus diesem Jahr, ältere Meldungen von .ausgestrahlt finden Sie hier.