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13.05.2015: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

RWE: Dringender Handlungsbedarf bei Atom-Rückstellungen

Bund muss Stromkonzerne jetzt zur Kasse bitten

RWE-Chef Peter Terium hat zugegeben, dass aktuell kein Geld für den Abriss der AKW und die Atommüll-Lagerung vorhanden ist. Spätestens jetzt muss die Bundesregierung den dringenden Handlungsbedarf zur Gründung eines öffentlich-rechtlichen Fonds erkennen.

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07.05.2015: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Protest vor Eon-Hauptversammlung in Essen

Energiekonzern drückt sich vor finanzieller Verantwortung für die schmutzigen Folgen der Atomkraft

Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Energiekonzerns Eon demonstrieren Atomkraftgegner vor der Essener Grugahalle.

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27.04.2015: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Grafenrheinfeld: „Eon kann den Hals nicht voll genug bekommen“

Laufzeitverlängerung ohne Sinn und Verstand: Auf Zusagen der AKW-Betreiber ist kein Verlass

Statt wie angekündigt am 31. Mai endlich Schluss zu machen, soll es nun noch einige Wochen unnütz strahlend weiter gehen: In Grafenrheinfeld soll jedes Brennelement bis zum letzten Rest ausgenutzt werden, um noch ein paar Euro zusätzlich einzusacken.

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24.04.2015: Gemeinsame Pressemitteilung

Über 75.000 Menschen gegen AKW-Neubau in England

Umwelt- und Verbraucherverbände lösen Beschwerdewelle aus.

Bereits über 75.000 Menschen haben sich einer offiziellen Beschwerde der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) bei der EU-Kommission angeschlossen, um gegen die Genehmigung massiver staatlicher Sub­ventionen für den Neubau des britischen AKWs Hinkley Point C zu protestieren.

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30.03.2015: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Protest gegen Eon-Aufspaltung

Atomkraftgegner legen faule „Atom-Eier“ zurück ins Eon-Nest

Mit einer Protestaktion vor der Hauptverwaltung des Energiekonzerns Eon in Düsseldorf zeigen Atomkraftgegner  ihren Unmut über die geplante Aufspaltung des Konzerns. Die Aktion kurz vor Ostern steht unter dem Motto „Faule Eier – Nein Danke“.

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09.03.2015: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Fukushima-Mahnwachen in 190 Städten

Solidarität mit den Menschen in Japan. Protest gegen Weiterbetrieb von Atomkraftwerken in Deutschland

Anlässlich des vierten Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Fukushima
gehen in dieser Woche bundesweit Atomkraftgegner auf die Straße. In 190
Städten sind Mahnwachen geplant.

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05.03.2015: Gemeinsame Pressemitteilung - Bündnis gegen Castor-Exporte und .ausgestrahlt

Duin will nicht über Jülich-Castoren reden

Antiatom-Initiativen kritisieren Gesprächsabsage des Wirtschaftsminister

Atomkraftgegner sind überrascht und enttäuscht über die Zurückweisung eines Gesprächswunsches durch NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Die im Bündnis gegen Castorexporte zusammengeschlossenen Antiatom- und Umweltschutzinitativen wollten mit dem Minister den Verbleib des Jülicher Atommülls erörtern. Die Absage - nach vorhergehender Zusage - begründet der Wirtschaftsminister damit, dass die Verantwortung beim FZJ liege.

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23.02.2015: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Hendricks Castor-Plan wird nicht aufgehen

Wenn Atommüll nicht nach Brunsbüttel kann, dann kann er auch nicht an andere Standorte – Entsorgungskonzept gescheitert

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks plant, 26 Castor-Behälter mit Atommüll aus Sellafield und La Hague über mehrere Bundesländer zu verteilen. Das dürfte schwierig werden, da die sichere Lagerung von Castor-Behältern nicht mal im baulich stabilsten Zwischenlager in Brunsbüttel nachgewiesen werden kann.

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16.01.2015: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Brunsbüttel-Urteil: Entsorgungskonzept in sich zusammengebrochen

Andere Zwischenlager baugleich | Konsequenz ist Stopp der Atommüll-Produktion

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts über die endgültige Aufhebung der Genehmigung für die Castor-Lagerhalle am AKW Brunsbüttel hat nicht nur Folgen
für diesen einen Standort. Die Zwischenlager an den anderen Atomkraftwerken sind baugleich und damit genau so gefährdet wie Brunsbüttel.

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05.01.2015: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Export verschiebt das Problem aber löst es nicht

Statt über Risikoverlagerung ins Ausland nachzudenken, sollte EnBW die Atommüll-Produktion besser heute als morgen stoppen

Heinz Seiffert, Chef des EmBW-Miteigentümers Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW), befürwortet Atommüll-Exporte. Doch weltweit gibt es kein einziges "Endlager" für hochradioaktiven Müll.

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