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23.02.2015: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Hendricks Castor-Plan wird nicht aufgehen

Wenn Atommüll nicht nach Brunsbüttel kann, dann kann er auch nicht an andere Standorte – Entsorgungskonzept gescheitert

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks plant, 26 Castor-Behälter mit Atommüll aus Sellafield und La Hague über mehrere Bundesländer zu verteilen. Das dürfte schwierig werden, da die sichere Lagerung von Castor-Behältern nicht mal im baulich stabilsten Zwischenlager in Brunsbüttel nachgewiesen werden kann.

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16.01.2015: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Brunsbüttel-Urteil: Entsorgungskonzept in sich zusammengebrochen

Andere Zwischenlager baugleich | Konsequenz ist Stopp der Atommüll-Produktion

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts über die endgültige Aufhebung der Genehmigung für die Castor-Lagerhalle am AKW Brunsbüttel hat nicht nur Folgen
für diesen einen Standort. Die Zwischenlager an den anderen Atomkraftwerken sind baugleich und damit genau so gefährdet wie Brunsbüttel.

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05.01.2015: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Export verschiebt das Problem aber löst es nicht

Statt über Risikoverlagerung ins Ausland nachzudenken, sollte EnBW die Atommüll-Produktion besser heute als morgen stoppen

Heinz Seiffert, Chef des EmBW-Miteigentümers Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW), befürwortet Atommüll-Exporte. Doch weltweit gibt es kein einziges "Endlager" für hochradioaktiven Müll.

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17.12.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Fonds: Atomkraftgegner bleiben skeptisch

Bisher nur Staatssekretärs-Papier. Merkel und Gabriel müssen Verursacher-Haftung durchsetzen. Brennelementesteuer darf nicht abgeschafft werden

Ein Staatssekretär-Papier reicht nicht aus, sondern es braucht den politischen Willen von Merkel und Gabriel, um eine umfassende Verursacher-Haftung in Sachen Atommüll durchzusetzen.

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01.12.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Eon will nicht mehr für seine Atomkraftwerke haften

Eon liefert weiter schmutzigen Atom- und Kohlestrom. Atommüll-Rückstellungen gefährdet

.ausgestrahlt fordert die Überführung der Atom-Rückstellungen in einen öffentlich-rechtlichen Fonds noch vor der Aufspaltung des Unternehmens und eine weitere Haftung Eons im Falle ungeplant hoher Rückbaukosten.

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20.11.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Eon will Suche nach Atommüll-Lager gerichtlich verhindern

Atomwirtschaft weigert sich, die Suche nach Alternativen zu Gorleben zu unterstützen

Eon will die bundesweite Suche nach einem Atommüll-Lager per Gericht verhindern. Damit werden zentrale Entscheidungen nicht in der Atommüll-Kommission, sondern vor Gericht entschieden.

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19.11.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Aufsicht – komm zur Einsicht!“

Atomkraftgegner protestieren in Jülich und Bonn gegen geplante Castor-Exporte

Anlässlich der Aufsichtsratssitzung am heutigen Mittwoch im Bonner Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) forderten rund 60 Menschen vor den Toren des FZJ sowie in Bonn die Ratsmitglieder auf, sich gegen einen Export des Atommülls auszusprechen.

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19.11.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Haben Betreiber und Behörden gegen Vorschriften verstoßen?

Verantwortliche müssen zur Rechenschaft gezogen werden

An 17 Standorten in Deutschland sind etwa 2.000 Atommüll-Fässer beschädigt oder undicht. Es ist empörend, dass alle Beteiligten so tun, als sei dies ein ganz normaler Vorgang und als gäbe es niemand, der die undichten Fässer zu verantworten hat.

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18.11.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Die Hiobsbotschaften in Sachen Atommüll häufen sich“

Atomkraftgegner: Produktion strahlender Abfälle muss sofort gestoppt werden

Doppelt so viele radioaktive Abfälle, als bisher angenommen. 2.000 beschädigte Strahlen-Fässer bundesweit. Nötig sind jetzt Konsequenzen aus den unhaltbaren Zuständen in Sachen Atommüll - es ist an der Zeit, die weitere Produktion von Atommüll zu beenden.

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03.11.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

.ausgestrahlt macht Vorschlag für geändertes Atommüll-Gesetz

Neustart durch Reduktion auf neugestaltete Kommission

.ausgestrahlt hat konkrete Vorstellungen, wie das Gesetz geändert werden müsste, damit eine gesellschaftliche Verständigung in Sachen Atommüll möglich wird und formuliert dazu wesentliche Punkte.

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29.10.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Verbände kein Feigenblatt für Atommüll-Kommission

Greenpeace, .ausgestrahlt und BI Lüchow-Dannenberg lehnen Einladung ab

Greenpeace, .ausgestrahlt und die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg haben ihre Teilnahme an der geplanten Anhörung der Atommüll-Kommission des Deutschen Bundestages abgesagt. Grund ist das nicht vorhandene Vertrauen in die Arbeit der Kommission sowie der Unwille, als Statisten eine Bürgerbeteiligung vorzugaukeln.

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09.10.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Deutsche Stimme ausschlaggebend für AKW-Neubau

Oettingers Ja zum britischen Reaktorneubau Hinkley Point war Zünglein an der Waage | Merkel und Gabriel verantwortlich für Neueinstieg in die Atomkraft

Eine Stimme weniger bei der Abstimmung in der EU-Kommission hätte das Aus für die britischen Atom-Pläne bedeutet. Mit dem deutschen Ja durch den EU-Kommissar Oettinger ist die Bundesregierung direkt verantwortlich für den Neubau von AKW in Europa.

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01.10.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Eon will weitere Castor-Transporte nach Gorleben

Atomkraftgegner: Eon hat Verhandlungstisch verlassen | Versäumnisse der Bundesregierung

Eon wendet sich offenbar vom Verhandlungstisch der Atommüll-Kommission ab. Der Energiekonzern klagt nun gegen das im Endlagersuchgesetz festgeschriebene Verbot von Castor-Transporten nach Gorleben. Dem Vernehmen nach wollen sich RWE und Vattenfall dieser Klage anschließen.

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26.09.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atom-Rückstellungen: Offener Brief an Hannelore Kraft

NRW verhindert insolvenzsichere Rückstellungen für AKW

Die Blockadehaltung der Ministerpräsidentin konterkariert die Bemühungen um eine insolvenzsichere Verwahrung der Rückstellungen der Atomkonzerne, die mit dieser Technologie jahrzehntelang hohe Gewinne eingefahren haben.

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22.09.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Aktionen gegen Castor-Export vor Atommüll-Kommission

Forderung an Forschungsministerin Wanka: Neubau einer stabileren Lagerhalle in Jülich statt Atommüll-Export in die USA

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) ist entscheidend daran beteiligt, die Risiken und Probleme mit den strahlenden Abfällen den Menschen in South Carolina aufzubürden, da der Atommüll in Jülich quasi im Besitz des
Forschungsministeriums ist.

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19.09.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Kurzsichtig: NRW im Bundesrat gegen Atom-Fonds

Hannelore Kraft geht langfristig Milliardenrisiken ein, um kurzfristig Steuerausfälle in Millionenhöhe zu vermeiden

Weil die Stromkonzerne Eon und RWE in NRW Steuern zahlen, befürchtet Hannelore Kraft Mindereinnahmen, wenn die Atom-Rückstellungen in einem Fonds gesichert werden. Doch gerade beim Thema Atommüll sollte eine Regierung nicht nur bis zum nächsten Wahltag denken, sondern sich auch um langfristige Folgen Gedanken machen.

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18.09.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Rückschritt: EU erlaubt Subventionen für Atomkraft

Nur mit Subventionen können AKW-Neubauten noch finanziert werden

Dass die EU dieser veralteten und hochriskantem Technologie mit ihrer Entscheidung, demnächst Atom-Subventionen in Großbritanien zu genehmigen, auf die Sprünge hilft, ist ein Skandal.

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11.09.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Aktenzeichen Castor - ungelöst

Die Verschiebung der Castor-Transporte aus Frankreich zeigt, dass von vielbeschworenem Atommüll-Konsens in der Praxis nicht viel übrig bleibt

An einem relativ überschaubaren Problem wie den letzten fünf Castor-Behältern aus
Frankreich zeigt sich, dass weder Politik noch Stromkonzerne in der Lage sind, gemachte Zusagen einzuhalten.

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08.09.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Kommission in der Sackgasse

Atomkraftgegner regen Neustart an

Die Kommission ist in die falsche Richtung aufgebrochen und in einer Sackgasse gelandet. Es braucht einen Neustart - dann allerdings in anderer Zusammensetzung, mit echtem Konsens-Verfahren und mit der klaren Aufgabe, die Betroffenen von Anfang an umfassend mitbestimmen zu lassen.

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05.09.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Castor-Rückrufaktion überrascht selbst Atomkraftgegner

Hiobsbotschaften in Sachen Atommüll reißen nicht ab

In Castor-Behältern werden die gefährlichsten Stoffe aufbewahrt, die die Menschheit jemals produziert hat. Dass schon bei deren Produktion simpelste Qualitätsvorschriften nicht eingehalten werden, ist erschreckend.

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11.08.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

.ausgestrahlt veröffentlicht Wortprotokoll der Atommüll-Kommission

Über 50 Aktive haben Mitschnitt abgetippt / „Wenn der Bundestag es nicht auf die Reihe kriegt, machen wir es eben selbst.“

Was der Bundestag mit seinen Mitteln bisher nicht zustande bringt, liefern jetzt über 50 Anti-Atom-Aktive. Sie machen mit ihrem Engagement Informationen über die Arbeit der Atommüll-Kommission für die Öffentlichkeit besser zugänglich, indem sie Wortprotokolle der Sitzungen erstellen.

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29.07.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Standort Gorleben behält seinen Vorsprung

Bund entscheidet sich gegen Verfüllung des Bergwerks

Die Entscheidung der Bundesregierung das Bergwerk Gorleben nicht zu verfüllen macht klar, dass auch in Zukunft nicht auf der weißen Landkarte nach einem Endlager gesucht wird. Die wesentlichen Teile des Bergwerkes sollen erhalten bleiben und damit behält Gorleben auch seinen Vorsprung gegenüber allen anderen möglichen Standorten.

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29.07.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Gorleben: Bergwerk muss verfüllt werden

Nur bei gleichen Ausgangsvoraussetzungen ist fairer Vergleich von Standorten möglich

Eine Endlagersuche auf der weißen Karte ist nur dann wirklich möglich, wenn Gorleben seinen Vorsprung durch das Erkundungsbergwerk nicht behält. Deswegen fordert .ausgestrahlt den vollständigen Rückbau und Verfüllung des Bergwerks.

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23.07.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Rückstellungen reichen nicht aus

Bundesregierung muss jetzt handeln / Mehr als 48.000 erklären „Wir zahlen nicht für Euren Müll“

Das Bundeswirtschaftsministerium zweifelt daran, dass die Rückstellungen der Atomkonzerne für den Bau der AKW reichen. Deswegen fordert .ausgestrahlt, dass diese Rückstellungen in einen öffentlich-rechtlichen Fonds übertragen werden und die Atomkonzerne verpflichtet werden für steigende Kosten gerade zu stehen.

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21.07.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Export von Atommüll muss gestoppt werden

Castor-Behälter aus Jülich dürfen nicht in die USA / Atomkraftgegner kündigen Proteste an

Der geplante Transport von 152 Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll in die USA widerspricht deutschen Gesetzen. Statt gefährlicher Atomtransporte muss der Atommüll in einem zu errichtenden erdbebensicheren und zugelassenen Zwischenlager am Standort Jülich verbleiben.

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30.06.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Kommission versteckt sich vor den Bürgern

Weitere Einschränkungen der Transparenz geplant / Arbeitsprogramm mit unsinniger Reihenfolge

Die Kommission scheint sich vor den Bürgern zu fürchten, statt zu begreifen, dass der Atommüll-Konflikt nur mit der betroffenen Bevölkerung gemeinsam überwunden werden kann.

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11.06.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

AKW Grohnde: Weitere Schäden im Reaktorkern möglich

Atomaufsicht darf AKW nicht wieder ans Netz lassen, solange weitere Brüche nicht sicher ausgeschlossen werden können

„Systematische Schäden“ durch den verwendeten Werkstoff der defekten Drosselkörper gibt es bereits seit 1978. Die Atomaufsicht darf AKW nicht wieder ans Netz lassen, solange weitere Brüche nicht sicher ausgeschlossen werden können. Anti-Atom-Gruppen rufen für Samstag zu einer Demonstration in Hannover auf.

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27.05.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Grohnde-Schäden: Niedersachsens Atomaufsicht auf dem Prüfstand

Ursachenforschung muss intensiviert werden / Auch die anderen AKW müssen umgehend überprüft werden

Die Erläuterungen von Eon zu den technischen Problemen im AKW Grohnde müssen von unabhängigen Experten begutachtet und weitere Sicherheitsüberprüfungen durchgeführt werden. Darüber hinaus fordert .ausgestrahlt die Überprüfung der Drosselkörper in allen AKW.

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21.05.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Terium-Äußerung: RWE will doppelt vom Staat kassieren

Beim Einstieg in die Atomkraft sind schon rund 200 Milliarden staatliche Subventionen geflossen

RWE-Chef Terium meint, der Staat müsse sich an den Abrisskosten der AKW beteiligen, weil er die Stromkonzerne „in die Kernenergie reingetrieben“ habe. Jetzt noch ein zweites Mal abkassieren zu wollen, ist einfach nur schamlos.

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21.05.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Kommission: Gorleben-Befürworter und Atomlobbyisten überrepräsentiert

Großteil der Anti-Atom-Bewegung lehnt Kommission ab

Morgen nimmt die Atommüll-Kommission ihre Arbeit auf. Durch die einseitige Besetzung der Kommission werden auch die Ergebnisse beeinflusst. Wir befürchten, dass diese Kommission die Kriterien für die Atommüll-Lagerung genau auf den Salzstock Gorleben zuschneiden wird.

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16.05.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Merkel will mit Atomwirtschaft über „Bad Bank“ verhandeln

Kanzlerin suggeriert Ablehnung, aber sagt in Wirklichkeit das Gegenteil

In einem FAZ-Interview suggeriert Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass sie den Vorschlag der Energiekonzerne ablehnt. Genau betrachtet sagt sie aber das Gegenteil und hält eine Tür offen für einen Deal mit den AKW-Betreibern, bei dem diese am Ende weniger zahlen, als notwendig und auch machbar wäre.

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14.05.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Bisherige Erfahrungen mit der Finanzierung von Hinterlassenschaften der Atomwirtschaft

Drei Beispiele als Hintergrund zur Debatte um eine „Bad Bank“

Die Erfahrung mit der Abwicklung von Atomprojekten zeigt: üblicherweise explodieren die Abrisskosten und werden auf den Staat abgewälzt. Wenn jetzt eine Rechtskonstruktion gewählt wird, die die Haftung der Betreiber begrenzt, wird es für die Steuerzahler teuer.

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11.05.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

AKW verstaatlichen? "Ein vergiftetes Angebot"

Wenn Atomstrom unrentabel ist, sollten Meiler abgeschaltet werden

Die Stromkonzerne wollen laut einem Spiegel-Bericht die Kostenrisiken ihrer Atomkraftwerke den Steuerzahlern aufbürden. Stattdessen sollten die AKW einfach abgeschaltet werden, wenn sie so unrentabel sind, dass sie nicht einmal ihre Abrisskosten einspielen.

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10.05.2014: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BUND, Campact und NaturFreunden

12.000 fordern in Berlin: Energiewende darf nicht kentern

Großdemonstration zu Lande und zu Wasser. Bundesregierung trifft auf breiten Widerstand der Bürger

Mehr als 12.000 Teilnehmer demonstrierten am heutigen Samstag in Berlin zu Wasser und zu Lande gegen die Pläne der Bundesregierung, den Ausbau der erneuerbaren Energien auszubremsen. Mit rund 120 Booten, Kanus und Flößen auf der Spree sowie einer Demonstration entlang der Spreeufer forderten sie, die Energiewende nicht kentern zu lassen.

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15.04.2014: Gemeinsame Pressemitteilung von Anti-Atom-Initiative im Kreis Pinneberg, .ausgestrahlt, Brokdorf-akut, BUND Kreisgruppe Steinburg und Robin Wood

Überflüssig, unwirtschaftlich und hoch riskant: AKW Brokdorf muss abgeschaltet werden.

Protest- und Kulturmeile rund um das AKW Brokdorf am 26. April anlässlich des Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl.

Zeit zum Abschalten! Mit einer Protest- und Kulturmeile protestieren am 26. April anlässlich des Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl Atomkraft-GegnerInnen aus Norddeutschland für die Stilllegung des AKW Brokdorf. Der andauernde Betrieb ist nicht nur ein unverantwortliches Risiko, sondern auch überflüssig.

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10.04.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

AKW-Katastrophenschutz in der Zwickmühle

Strahlenschutzkommission gesteht ein, dass notwendige Evakuierungen nach Reaktorunfall nicht durchführbar sind / .ausgestrahlt kritisiert hohen Eingreifwert für Evakuierungen

Die aus Strahlenschutzgründen notwendige schnelle Evakuierung großer Gebiete im Falle eines Super-GAUs in einem AKW ist praktisch nicht durchführbar. Darüber hinaus lehnt die Strahlenschutzkommission eine Senkung des Eingreifswertes für Evakuierungen ab. .ausgestrahlt sieht den Katastrophenschutz angesichts der Gefahren an seine Grenzen stossen und fordert die sofortige Stillegung der AKW.

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09.04.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Regierung ignoriert Atommüll-Kommission

Bundesamt für kerntechnische Entsorgung soll bereits 2014 aufgebaut werden

Im Entwurf für den Bundeshaushalt 2014 sind für das neue Bundesamt für kerntechnische Entsorgung 40 Stellen vorgesehen - dabei soll die Atommüll-Kommission die Sinnhaftigkeit und Aufgaben dieser Behörde erst grundlegend überprüfen. So zeigt sich, dass die Bundestregierung die Kommission nicht ernst nimmt.

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09.04.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

.ausgestrahlt steht für Atommüll-Kommission nicht zur Verfügung

Nur eine von 13 Voraussetzungen erfüllt

Bundestag wird Kommission ohne Vertreter von Umweltverbänden einsetzen. .ausgestrahlt hat mit 13 konstruktiven Voraussetzungen für eine Teilnahme an der Antommüllkommission versucht, eine Zusammenarbeit zu ermöglichen. Bundesregierung, Bundestag und Bundesländer haben gerade einmal eine von 13 Voraussetzungen erfüllt. Damit fehlt leider die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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07.04.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

GroKo-Doppelspitze für Atommüll-Kommission

Ex-Staatssekretäre sollen zivilgesellschaftliches Gremium leiten

Es ist ein großes Missverständnis der Parteien: Zwei Ex-Staatssekretäre von Union und SPD sollen die Atommüllkommission als zivilgesellschaftliches Gremium leiten. Ein neuerlicher Beleg, dass die Bundesregierung nicht verstanden hat, wie sich verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen lässt.

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01.04.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Kommission: Gespräche brauchen noch Zeit

Bisher erst eine von 13 Voraussetzungen für eine Mitarbeit erfüllt

Um eine Verständigung über die anderen zwölf Punkte zu erzielen, braucht es weitere Gespräche zwischen Umweltverbänden und Politik. Deshalb sollte die Einsetzung der Kommission verschoben werden, um dem begonnenen Verständigungsprozess eine Chance zu geben.

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28.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Grafenrheinfeld besser sofort abschalten

Reaktor wird für Stromversorgung nicht mehr benötigt

Jeder Tag, den das AKW früher vom Netz geht, ist ein Tag mit geringerem Risiko. Doch Eon lässt das Risiko noch mehr als ein Jahr bestehen. Eine bessere Nachricht wäre, wenn Grafenrheinfeld sofort stillgelegt würde. Die Debatte um das AKW zeigt, wie wichtig die Brennelementesteuer ist. Sie darf nicht 2016 abgeschafft werden.

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27.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Umweltverbände starten öffentliche Atommüll-Debatte

Tagung „Atommüll ohne Ende“ am Wochenende in Berlin

Am Freitag und Samstag veranstalten Umweltverbände und Bürgerinitiativen gemeinsam in Berlin die Tagung „Atommüll ohne Ende – Auf der Suche nach einem besseren Umgang“. Auch die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt gehört zu den Einladenden.

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26.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Kommission: Atomkraftgegner gehen mit Vorschlägen auf die Politik zu

Vorschläge: Stimmrecht auch für Vertreter des Bundestages und Bundesrates in der Kommission / Gemeinsame Suche nach für die Kommission geeigneten Wissenschaftlern unter der Moderation von Ursula Heinen-Esser.

In die Debatte um die Besetzung und Arbeitsweise der Atommüll-Kommission kommt Bewegung. Wir gehen mit zwei konkreten Verfahrensvorschlägen auf die Politik zu.

 

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26.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Hendricks Rücknahme der Gorleben-Klage reicht nicht aus

Atomkraftgegner: „Kleiner Schritt in die richtige Richtung. Jetzt muss Hendricks auch die anderen Hemmnisse für einen gesellschaftlichen Konsens aus dem Weg räumen“

Hendricks macht einen kleinen Schritt in die richtige Richtung, indem sie einen Fehler ihres Vorgängers aus dem vorigen Jahr rückgängig macht. Als vertrauensbildende Maßnahme reicht das allerdings nicht aus, denn es bleiben noch zahlreiche weitere ungeklärte Fragen in Sachen Gorleben.

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26.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Jetzt amtlich: AKW Grafenrheinfeld nicht mehr nötig

Atomkraftgegner: „Wir fordern Eon auf, schon jetzt abzuschalten“

Die bayrische Staatsregierung hat nun offiziell bestätigt, dass die Versorgungssicherheit nicht gefährdet ist, auch wenn das AKW Grafenrheinfeld früher abgeschaltet würde. Da das Risiko des Uralt-Reaktors jeden Tag wächst, obwohl er nicht mehr benötigt wird, fordert .ausgestrahlt die sofortige Stillegung des AKW.

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22.03.2014: Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BUND, Campact und NaturFreunden

30.000 demonstrieren für die Energiewende

Energiepolitik der Großen Koalition in der Kritik

In den sieben Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam, München, Mainz und Wiesbaden sowie in Wiesbaden gingen heute insgesamt 30.000 Menschen gegen ein Ausbremsen der Energiewende und für den schnellen Abschied von atomaren und fossilen Energieträgern auf die Straße.

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21.03.2014: Presseerklärung von .ausgestrahlt

Eon will AKW früher abschalten: Nichts lieber als das!

Widerstand gegen Politik, die Reaktoren künstlich am Leben hält

Laut Berichten in der Süddeutschen Zeitung erwägt Eon, das AKW Grafenrheinfeld früher abzuschalten. Aus Angst vor Versorgungsengpässen versuche Horst Seehofer dies zu verhindern. Eine kürzlich veröffentlichte Studie im Auftrag .ausgestrahlt zeigt jedoch, dass durch ein Abschalten des AKW Grafenrheinfeld die Versorgungssicherheit in Bayern nicht gefährdet ist.

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20.03.2014: gemeinsame Presseerklärung von .ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact - Demokratie in Aktion, NaturFreunde Deutschlands

Sieben mal Energiewende retten

Demonstrationen am Samstag: Sonne und Wind statt Atom, Kohle oder Fracking

Für Samstag, 22. März 2014, rufen die Organisationen .ausgestrahlt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), campact, die NaturFreunde Deutschlands sowie zahlreiche lokale Initiativen bundesweit dazu auf, in den Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam, München, Mainz und Wiesbaden gegen Pläne der Bundesregierung für ein Ausbremsen der Energiewende zu demonstrieren.

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17.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Voraussetzungen für die Mitarbeit in der Atommüll-Kommission

.ausgestrahlt formuliert, was nötig wäre, damit die Kommission erfolgreich arbeiten kann und eine Mitarbeit Sinn macht

Im Vorfeld eines für Mittwoch geplanten Gesprächs von Vertretern der Bundestagsfraktionen, der Bundesländer und von Umweltverbänden über die geplante Atommüll-Kommission veröffentlicht die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt ein Papier mit ihren „Voraussetzungen für die Mitarbeit in der Atommüll-Kommission“.

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12.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Endlagersuchgesetz: Jetzt die Vorschläge der Umweltverbände aufgreifen

Geplante Gesetzesänderung darf sich nicht auf die Frage des Vorsitzes beschränken

Noch am Montag erklärte die Ministerin, eine Gesetzesänderung sei völlig ausgeschlossen: Deshalb sei es nicht möglich, unsere Vorschläge umzusetzen. Jetzt soll das Gesetz bis Ostern für die zwischen dem Bundestag und dem Land Niedersachsen umstrittene Frage des Vorsitzes der Kommission geändert werden.

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10.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atom-Katastrophenschutz: Besser wäre Abschalten

Atomkraftgegner kritisieren falsche Konsequenzen aus Fukushima

Heute und morgen erinnern Atomkraftgegner in 220 Städten bundesweit mit Mahnwachen an die Opfer von Tsunami und Reaktorkatastrophe in Japan. erinnern und gegen den Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke bis 2022 demonstrieren. Wenn die Strahlenschutzkommission zu dem Ergebnis kommt, dass die Auswirkungen eines Super-GAU in Deutschland noch schlimmer sind, als bisher angenommen, dann muss die Konsequenz daraus sein, die Atomkraftwerke schneller abzuschalten.

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10.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Umfrage zu Atommüll-Kommission: Atomkritiker genießen größter Vertrauen

„Politik hat in Sachen Atommüll Vertrauen der Bevölkerung verspielt“

Laut Emnid-Umfrage vertrauen 76 Prozent atomkritischen Wissenschaftlern, 72 Prozent den Umweltverbänden, 20 Prozent der Wirtschaft und 17 Prozent der Politik: Diejenigen, die das Endlagersuchgesetz und die Zusammensetzung der Atommüll-Kommission kritisieren, genießen höchstes Vertrauen. Die Politik muss endlich auf die Umweltverbände zugehen und deren Bedenken zum Gesetzes und zur Kommission ernst nehmen.

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06.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

AKW Grafenrheinfeld schon heute überflüssig

Studie belegt: Weder AKW noch Strombrücke noch neues Gaskraftwerk nötig

Weder das AKW Grafenrheinfeld noch die „Thüringer Strombrücke“ noch der Neubau eines Gaskraftwerks sind für eine sichere Stromversorgung nötig. Das AKW ist eine Gefahr für die ganze Region und muss besser heute als morgen stillgelegt werden. Andere Behauptungen führen in die Irre.

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05.03.2014: Pressemitteilung von .ausgestahlt und Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft

Bundesweit Anti-Atom-Proteste zum Fukushima-Jahrestag

Demonstrationen, Aktionen und Mahnwachen in über 160 Städten.

Zum dritten Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Fukushima gehen Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner bundesweit auf die Straße. In über 160 Städten sind Demonstrationen und Mahnwachen angemeldet. Sie alle fordern die Atomkraftwerke schon jetzt und nicht erst 2022 abzuschalten.

 

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28.02.2014: Pressemitteilung von .ausgestahlt und Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft

Umfrage: Menschen in Bayern wollen Aus für AKW Grafenrheinfeld

Selbst CSU-Anhänger mit deutlicher Mehrheit für den Ausstieg. Atomkraftgegner rufen zu Protesten am 22. März auf

Nur 26 Prozent der bayerischen Bevölkerung wollen das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld bei Schweinfurt über das Jahr 2015 hinaus laufen lassen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. Ebenfalls 26 Prozent wollen das AKW sofort abschalten. 41 Prozent sind dafür, den Reaktor wie im Atomgesetz vorgesehen Ende 2015 vom Netz zu nehmen.

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26.02.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Kommission: Liste der acht "Wissenschaftler"

Von Parteien bisher geheim gehalten / Mit den Personen wird Ergebnis vorbestimmt

.ausgestrahlt veröffentlicht die Liste der acht Personen, auf die sich bereits im Sommer 2013 Union, SPD und Grüne geeinigt haben, damit diese die Plätze der Wissenschaftler in der Atommüll-Kommission einnehmen. Die Parteien haben es bisher vermieden, diese Liste öffentlich zu machen. Mit dieser Zusammensetzung steht das Ergebnis der Kommission quasi schon vorher fest, denn es handelt sich keineswegs immer um Unabhängige oder Wissenschaftler. Die Liste muss überarbeitet werden.

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23.02.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Mit Heinen-Esser den Bock zum Gärtner machen

Angekündigter Neustart in Sachen Atommüll-Lagerung droht schon vor Beginn zu scheitern

Die CDU-Politikerin Ursula Heinen-Esser wäre keine unabhängige und überparteiliche Vorsitzende der Atommüll-Kommission. Aus der Sicht von .ausgestrahlt wird es immer schwerer die Kommission als ehrlichen Neustart in der Endlager-Suche ernst zu nehmen.

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14.02.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: 26 Castoren nur Spitze des Eisbergs

Atomkraftgegner protestieren heute vor Bund-Länder-Gesprächen zum Atommüll

Bis 2022, wenn die letzten sechs AKW vom Netz gehen sollen, werden insgesamt noch hochradioaktive Stoffe für weitere 165 Castor-Behälter produziert. Die 26 Castoren, um die es heute geht, sind nur die Spitze des Eisbergs. Die weitaus größeren Probleme blenden Bund und Länder aus. Es gibt bundesweit keine geeignete und sichere Möglichkeit, die Castoren aus Großbritannien und Frankreich, aber auch die aus den deutschen AKW, zu lagern.

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02.02.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Politik sollte mit Umweltverbänden reden, nicht über sie

Atomkraftgegner warten seit Dezember vergeblich auf Einladung

Seit Dezember liegt den Bundestagsfraktionen und dem Umweltministerium ein Brief der Umweltverbände vor, in dem sie erklären, dass sie unter den derzeitigen Bedingungen die Plätze in der Kommission nicht einnehmen werden, aber gesprächsbereit sind. Dass dieses Angebot ignoriert wird, stärkt nicht gerade das Vertrauen in einen ehrlichen Prozess in Sachen Atommüll.

 

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27.01.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Spiegel“-Ente zur Atommüll-Kommission

Atomkraftgegner wollen nicht zum Feigenblatt für ein untaugliches Verfahren werden – sind aber bereit, gemeinsam mit der Politik ein taugliches Verfahren zu erarbeiten.

Der Meldung, dass die Umweltverbände die Endlager-Suche verzögern wollen, widerspricht .ausgestrahlt - Die Anti-Atom-Bewegung ist bereit sich konstruktiv einzubringen und ein sinnvolles Verfahren zu entwickeln, will sich aber nicht von der Politik über den Tisch ziehen lassen.

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21.01.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Volle Unterstützung für RWE-Chef Terium

Angedrohte Abschaltung von AKW energiepolitisch sinnvoll

Die Drohung von RWE-Chef Peter Terium AKW aus wirtschaftlichen Gründen früher abzuschalten wird von .ausgestrahlt unterstützt. AKW werden schon jetzt nicht mehr für die Stromversorgung benötigt und sind hoch gefährlich.

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15.01.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Biblis-Urteil: Schadenersatz-Forderungen sind ein Skandal

Atomkraftgegner fordern von der Bundesregierung Verlängerung der Brennelementesteuer als Konsequenz aus dem Biblis-Urteil

Die Atomkraftbetreiber haben jahrzehntelang Subventionen in dreistelliger Milliardenhöhe bekommen. Wenn die Betreiber nun nach dem Biblis-Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes hohe Schadensersatzzahlung fordern, dann muss die Brennelementesteuer über das Jahr 2016 hinaus verlängert werden, fordern Atomkraftgegner.

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09.01.2014: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Pannenreaktor Philippsburg 2 Störfall-Spitzenreiter 2013

Atomkraftgegner fordern sofortige Stilllegung

Recherchen von .ausgestrahlt zeigen, dass im letzten Jahr der Reaktor Philippsburg 2 Störfall-Spitzenreiter war. Obwohl alte Meiler, wie in Philippsburg, nicht mehr für die Stromversorgung benötigt werden, werden sie weiter betrieben. Angesichts dieser beispiellosen Pannenserien müssen diese alten Reaktoren jedoch sofort abgeschaltet werden.

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16.12.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Neue Umweltministerin muss atompolitisch nachlegen

Brennelementesteuer darf nicht abgeschafft werden / Entsorgungs-Rückstellungen in öffentlich-rechtlichen Fonds

Wir erwarten von der neuen Umweltministerin Barbara Hendricks, dass sie die Fortsetzung der Brennelementesteuer und die Überführung der Entsorgungs-Rückstellungen in einen öffentlich-rechtlichen Fonds durchsetzt, das Aus für den Rahmenbetriebsplan Gorleben akzeptiert, das Atommülllager-Suchverfahren modifiziert und den Atomlobbyist Hennenhöfer aus der Atomaufsicht entfernt.

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04.12.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Protest vor Innenministerkonferenz in Osnabrück

Innenminister müssen Katastrophenschutz an Erfahrungen aus Fukushima anpassen

Anti-Atom-Initiativen und .ausgestrahlt fordern bei der Innenminister-Konferenz in Osnabrück Anpassungen der Katastrophenschutz-Verkehrungen an die Erfahrungen aus Fukushima. Wirklich Sicherheit bietet aber nur die sofortige Abschaltung aller Atomkraftwerke.

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30.11.2013: Pressemitteilung des Trägerkreises der Demonstration „Energiewende retten“ - .ausgestrahlt, Attac, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU, Campact, NaturFreunde Deutschlands

16.000 bei Energiewende-Demonstration im Berliner Regierungsviertel

Empörung über Große Koalition: "Frontalangriff auf Energiewende"

Am heutigen Samstag forderten 16.000 Menschen von der künftigen Bundesregierung, die Energiewende mit Sonne und Wind zu gestalten und Fracking, Kohle und Atom aufs Abstellgleis zu stellen. Die Empörung über die geplante Energiepolitik ist groß. Die Bevölkerung will deutlich schneller raus aus der Atomkraft und nicht länger auf Kohle setzen. Gehen Union und SPD einen anderen Weg, dann wird der heutige Tag der Auftakt für weitaus größere Proteste sein.

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28.11.2013: Pressemitteilung des Trägerkreises der Demonstration „Energiewende retten“ - .ausgestrahlt, Attac, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU, Campact, NaturFreunde Deutschlands

Massenprotest gegen schwarz-roten Frontalangriff auf die Energiewende

Samstag Demonstration „Energiewende retten“ in Berlin

Nur wenige Tage nach dem Abschluss der Koalitionsverhandlungen werden am Samstag in Berlin Tausende gegen die geplante Energiepolitik der künftigen Bundesregierung auf die Straße gehen und das Kanzlerinamt umzingeln. Zu der Demonstration unter dem Motto „Energiewende retten – Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom“ erwarten die Veranstalter Busse aus bundesweit 70 Städten.

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27.11.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

5:0 für AKW-Betreiber im Koalitionsvertrag

SPD knickt bei allen atompolitischen Forderungen ein / Steuerbefreiung für Atomkraftwerke

Die SPD konnte bei den Koalitionsverhandlungen keine ihrer atompolitischen Forderungen durchsetzen. Großer Gewinner ist die Atomlobby. Auch in anderen Fragen der Energiepolitik bremst die große Koalition die Energiewende aus. Deshalb rufen .ausgestrahlt und andere Verbände für den 30.11. zu einer großen Energiewende-Demo in Berlin auf.

 

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20.11.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Nach Urteil: Brennelementesteuer muss ausgebaut werden

Nur wenn die SPD in den Koalitionsverhandlungen nicht nachgibt, kann es ein Stück mehr Kostengerechtigkeit in der Stromproduktion geben

Die Brennelementesteuer ist ein wichtiger Schritt um die AKW-Betreiber an den wahren Kosten für die Atomkraft zu beteiligen. Die SPD muss deshalb dafür eintreten, dass die Steuer 2016 nicht ausläuft. Nur so werden zusätzliche Milliarden-Kosten für den Steuerzahler vermieden.

 

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14.11.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Strahlenschutzkommission plant Ausweitung der Evakuierungszonen für Atomunfall

Atomkraftwerke sind gefährlicher als bisher behauptet / Luftballon-Aktion am Samstag

Die Strahlenschutzkommission empfiehlt eine Ausweitung der Evakuierungszonen auf 20 Kilometer im Umkreis von AKW. Das zeigt, dass AKWs will gefährlicher sind als bisher behauptet worden ist und jetzt endlich eingestanden wird. Deshalb müssen die verbliebenen AKW sofort abgeschaltet werden - auch zum Nutzen der Energiewende. An sieben Reaktoren wird am 16. November 2013 die Verbreitung radioaktiven Niederschlags mit Luftballons simuliert.

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11.11.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

56 Prozent der Bevölkerung dauert Atomausstieg zu lange

Umfrage zeigt: Große Koalition muss noch mal an AKW-Laufzeiten ran

Obwohl der Atomausstieg im Wahlkampf kaum eine Rolle spielte und interessierte Kreise Angst vor den Kosten einer Energiewende schüren, will die Mehrheit das Ende der gefährlichen Atomenergie nicht am Sankt-Nimmerleins-Tag, sondern jetzt. Das hat eine repräsentative Emnid-Umfrage ergeben.

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04.11.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Strahlenschutzkommission plant Ausweitung der Evakuierungszonen nach Atomunfällen

Atomkraftwerke sind gefährlicher als bisher behauptet

Die Katastrophenschutzbehörden in Deutschland müssen demnächst um alle Atomkraftwerke herum für viermal größere Gebiete als bisher Evakuierungspläne ausarbeiten. Atomkraftwerke sind viel gefährlicher, als Behörden und AKW-Betreiber bisher behauptet haben. Das sollten vor allem die PolitikerInnen von CDU/CSU und SPD bedenken, die derzeit über die künftige Energiepolitik verhandeln.

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31.10.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Protest von Atomkraftgegnern vor Energie-Gesprächen der Parteien

10.000 Postkarten für „Mehr Tempo beim Atomausstieg“

Neun AKW sind noch in Betrieb. Jeden Tag kann es in den immer älterwerdenden AKW zum Super-GAU kommen. Bleibt es bei dem, was Merkel nach Fukushima ins Atomgesetz geschrieben hat, muss in den kommenden vier Jahren nur ein einziger Reaktor vom Netz. Wer die Energiewende voranbringen will, muss daher Atomkraftwerke abschalten – und nicht Gaskraftwerke.

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22.10.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Altmaier hält an Gorleben fest

Klage gegen Aufhebung des Rahmenbetriebsplans ist nur ein Glied in einer ganzen Kette von Maßnahmen, die auf Gorleben hinauslaufen

Das Bundesumweltministerium hat Klage gegen die Aufhebung des Rahmenbetriebplans für Gorleben einreichen lassen. Peter Altmaier zerstört damit weiteres Vertrauen in den wirklichen Neustart der Endlagersuche - Gorleben ist weiterhin Favorit: Das Endlagersuchgesetz als Gorleben-Durchsetzungs-Gesetz!

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13.10.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Brennelementsteuer: Nicht abschaffen, sondern erhöhen!

AKW-Betreiber sollen Kosten der Atomkraft selbst zahlen

Die Brennelementesteuer darf nicht, wie von der Atomindustrie gefordert, abgeschafft werden. Im Gegenteil sollte sie solange weiter erhoben werden, wie Atomkraftwerke noch in Betrieb sind. Atomkraftwerke sind schon heute unrentable, wenn alle Kosten eingepreist werden - statt Gaskraftwerke stillzulegen, müssen die AKWs nun schneller abgeschaltet werden. Die SPD muss jetzt zu ihren Wahlversprechen stehen und in den Koalitionsverhandlungen auf eine Erhöhung der Brennelementesteuer bestehen.

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05.09.2013: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Fukushima zeigt: Atomenergie ist nicht beherrschbar

Atomkraftgegner fordern: AKW statt Gaskraftwerke stilllegen

In Deutschland werden reihenweise Gaskraftwerke abgeschaltet, während in der nächsten Legislaturperiode nach dem Willen der Regierung nur ein AKW abgeschaltet werden soll. Dass Atomenergie nicht beherrschbar ist, zeigt erneut die Zuspitzung der Lage in Fukushima, zweieinhalb Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe. Besser wäre, die AKW abzuschalten, damit sich das Desaster von Fukushima hierzulande nicht wiederholt.

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