Pressemitteilungen
Spiel mit dem Risiko: Castortransporte in Philippsburg angekommen – Zwischenlager nicht sicher genug
Atommüll jetzt in ungeeignetem Lager / Weitere Atommüllverschiebungen nicht hinnehmbar / Konzept für die verlängerte Zwischenlagerung nötig
Brennelemente-Fabrik Lingen: Putin vor Ort
Bildaktion: Putin-Großpuppe begrüßt Teilnehmer*innen des Erörterungstermins/ Anti-Atom-Initiativen protestieren gegen geplanten Ausbau der Atomfabrik / Bundes- und Landesregierung müssen Einstieg des Kreml in Lingen verweigern
20.11. Erörterungstermin zum Ausbau der Brennelementefabrik Lingen: Anti-Atomkraft-Organisationen fordern Ablehnung des Antrags
Mahnwache und Protestaktion vor Tagungsort Emslandhallen. Massive inhaltliche Kritik an geplantem Rosatom-Einstieg.
Castortransporte nach Philippsburg: Unnötig und gefährlich!
Transportrisiko unterschätzt / Zwischenlager Philippsburg nicht ausreichend sicher / Konzeptlose Atommüllverschiebung nicht hinnehmbar
Erörterungstermin zum Ausbau der Brennelementefabrik Lingen: Anti-Atomkraft-Organisationen fordern Ablehnung des Antrags
Einstieg des Kreml-Konzerns Rosatom birgt unverantwortliche Sicherheitsrisiken. Deutsche Sicherheitsbehörden haben bislang in Lingen versagt. Zugriff des Kreml auf nukleare Infrastruktur verhindern.
30 Umwelt-Organisationen fordern: Deutsch-Brasilianisches Atomabkommen kündigen
Offener Brief an Bundesregierung. Kritik an Uranlieferungen aus Lingen und Gronau.
Neue Informationen der BGE zur Endlagersuche bringen nur Scheintransparenz
Tatsächlicher Arbeitsstand und Entscheidungsgrundlagen weiter geheim / Kontrolle der Vorentscheidungen unmöglich / Fortdauernde Intransparenz fördert Vertrauensverlust in die Endlagersuche
Atommüllreport: besorgniserregende Zustände bei Atommülllagerung
Mit dem neuen Sorgenbericht des Atommüllreports legen Anti-Atom-Organisationen erstmals einen lückenlosen Überblick über die Atommülllagerung in Deutschland vor.
Rosatom-Einstieg in Lingener Brennelementefabrik: Gefährdung für innere und äußere Sicherheit
Anti-Atomkraft-Organisationen fordern: Antrag ablehnen
Atommüll-Skandal Jülich: Ministerium hält Akten unter Verschluss
NRW-Wirtschaftsministerium verweigert Herausgabe von Umweltinformationen zum Jülicher Atommüll / Diskutiert werden soll erst, wenn es nichts mehr zu diskutieren gibt / Deckt das Ministerium eigenes Versagen?