Pressemitteilungen
Atomkraftgegner planen Mahnwachen in mehr als 670 Orten
.ausgestrahlt erwartet für Montag, 21. März, eine Rekordbeteiligung an Mahnwachen: Vermutlich werden so viele Menschen gegen Atomenergie auf die Straße gehen, wie noch niemals zuvor in der Geschichte dieses Landes.
Massenproteste für Atomausstieg geplant
.ausgestrahlt ruft zu Mahnwachen für Atomausstieg auf, bis jetzt sind bereits Aktionen in 623 Orten gemeldet.
Deutsche AKW sind nicht sicherer als japanische
Erdbeben- und Unwettergefahren, brüchiger Untergrund unter AKW, Schwachstellen in Kühl- und Notstromsystemen und zu dünne Sicherheitsbehälter: Ein Reaktorkatastrophe ist auch in deutschen AKW möglich.
„Noch vor den Wahlen endgültige Stilllegung nötig“
Angesichts der Ereignisse in Japan ist es nicht nachvollziehbar, wieso nur sieben Reaktoren abgeschaltet werden. Auch die anderen Kraftwerke sind 25 bis 30 Jahre alt und nicht geschützt vor einer Kernschmelze. Die Anti-Akw-Bewegung wird ihre Proteste fortsetzen, bis wirklich ernsthafte Konsequenzen aus den Ereignissen in Japan gezogen werden.
Baden-württembergische Atomaufsicht verheimlichte mehrere Störfälle
Rekord-Protest in über 250 Städten und Gemeinden angekündigt
Für die heutigen Abendstunden kündigt sich ein neuer Rekord-Protest der Anti-AKW-Bewegung in Deutschland an. In bisher 253 Städten und Gemeinden sind Mahnwachen geplant (Stand um 07:15 Uhr). Die Atomkraftgegner wollen einerseits den Opfern der Katastrophen in Japan gedenken, andererseits Konsequenzen für die Atompolitik einfordern.
Anti-Atom-Bewegung plant in den nächsten Wochen Massenproteste für endgültigen Atomausstieg
Umweltorganisationen, Anti-Atom-Initiativen und weitere Verbände rufen zu zahlreichen Protesten gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke in Deutschland auf. In den nächsten Tagen und Wochen wird es einen Wechsel von regionalen und überregionalen Demonstrationen und Aktionen geben. Am heutigen Montag wird in voraussichtlich 400 Orten demonstriert.
„Regierung versucht mit Taschenspielertricks Atomkraftwerke zu retten“
Die Äußerungen aus der Bundesregierung, die Verschiebung der Laufzeitverlängerung der AKW zu erwägen, sind Formulierungen, die darauf zielen, nicht handeln zu müssen, das Problem auszusitzen und die Bevölkerung zu täuschen.
„Merkels Moratoriums-Strategie ist gescheitert“
Noch nie in der Geschichte der Anti-AKW-Bewegung haben an so kurzfristig angesetzten Demonstrationen so viele Menschen teilgenommen. Der massive Zulauf zu den Protesten zeigt, dass die Bundeskanzlerin mit ihrer Moratoriums-Strategie gescheitert ist.
Protest gegen Atompolitik der Bundesregierung formiert sich
Als Reaktion auf die Reaktor-Katastrophen in Japan gehe in Deutschland Atomkraftgegner auf die Straße. Für Montagabend sind in bislang 131 Städten Mahnwachen angekündigt (Stand: 15:30 Uhr).