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18.12.2014 | Jan Becker

Zwischen Skepsis und Wohlwollen: Unklarheit über Atomfonds

Die „Süddeutsche“ zitierte gestern aus einem internen Papier des Wirtschafts- und Umweltministeriums, in dem von der Bundesregierung ein „milliardenschwerer Entsorgungsfonds“ geplant werde. AtomkraftgegnerInnen äußern Skepsis und schlagen zur Risikominderung für den Steuerzahler eine Verlängerung und Erhöhung der Brennelementesteuer vor.

17.12.2014 | Jan Becker

Stromexport auf Rekordkurs: Schnellerer Atomausstieg ist möglich

Deutschlands Stromexport ist weiter auf Rekordkurs: Nach Prognosen wurde noch nie soviel elektrische Energie ins Ausland verkauft wie in diesem Jahr. Ein schnellerer Atomausstieg wäre also möglich. Wie das Statistische Bundesamt am gestrigen Dienstag auf der Grundlage von Angaben der vier großen Übertragungsnetzbetreiber mitteilte, bleibt Deutschland trotz des allmählichen Ausstiegs aus …

17.12.2014 | Jan Becker

Deutscher Uranmüll in Russland: Umweltschützerin stellt erneut Strafanzeige

Eine russische Umweltschützerin hat über den Münsteraner Fachanwalt Wilhelm Achelpöhler bei der Münsteraner Staatsanwaltschaft die Wiederaufnahme der strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Gronauer Urananreicherer Urenco Deutschland GmbH beantragt. Dabei geht es um den illegalen Export von rund 27.000 Tonnen abgereichertem Uran, die seit Mitte der 1990er-Jahre von Gronau aus als Atommüll …

16.12.2014 | Jan Becker

Transparenz und Ehrlichkeit: Nicht nur bei der Endlagersuche Mangelware

Nach dem Beginn des GAU von Fukushima wurden 2011 sieben Atomkraftwerken in Deutschland die Betriebserlaubnis entzogen. Damit ist ein Wiederanfahren der Meiler nicht mehr möglich. Doch immer wieder sorgen zweifelhafte Aussagen für Unruhe. Aktuell spricht die „Südwest Presse“ von „Kauderwelsch mit Kernkraft“, bereits im November drohte RWE mit einer Wiederinbetriebnahme …

12.12.2014 | Jan Becker

Kampagne „Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel!“ gestartet

Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt bauen. Finanzierbar ist das Projekt aber nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung, die von der vorhergehende EU-Kommission gegen geltendes Recht zugelassen wurden. Mit einer Kampagne wollen nun die „Stromrebellen“ aus dem …

12.12.2014 | Jan Becker

Asse-2: Eiszeit zwischen BfS und Begleitgruppe

Wegen „anhaltenden Streitigkeiten“ zwischen dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und der Asse-2-Begleitgruppe ist die Suche nach einem Zwischenlager für die aus der Asse zu bergenden Abfälle vorerst gestoppt worden. Gleichzeitig erteilt das BfS der Arbeit an einer gemeinsamen Problemlösung eine Absage.

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