Logo Anti-Atom-Sonne – Link zur Startseite
.ausgestrahlt-Blog Icon

Pressemitteilungen

26. Januar 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Nachricht über angeblichen Regierungsbeschluss zu Laufzeitverlängerungen ist eine Presse-Ente

Die angeblichen Neuigkeiten zur Bereitschaft der Bundesregierung, alle AKW länger laufen zu lassen, sind keine. Die Regierung lässt offen, wie viele AKW von den geplanten Laufzeitverlängerungen profitieren sollen und wie viele aus Sicherheitsgründen vom Netz gehen werden. Sie ist offenbar nicht bereit, Reststrommengen von neueren auf ältere Reaktoren übertragen zu lassen. Die einzige Neuigkeit ist her Hinweis, dass die Stromkonzerne ganz ohne Unterstützung der Regierung die schnelle Stilllegung von Neckarwestheim und Biblis um einige Monate verzögern können, wenn sie zusammenarbeiten.

23. Januar 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Wiederbelebung von Stade in Neckarwestheim und Biblis?"

Wenn sich Regierung und Stromkonzerne auf einen vorläufigen Weiterbetrieb aller 17 AKW geeinigt haben, ohne dass die Regierung beteiligt wird, müsste dazu Eon restliche Strommengen des stillgelegten AKW Stade an die Konkurrenten EnBW (Neckarwestheim) und RWE (Biblis) abgeben. Neckarwestheim könnte so acht Monate oder Biblis sechs Monate oder beide zusammen drei bis vier Monate länger im Vollastbetrieb laufen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hatte angekündigt, nur sichere AKW weiter laufen zu lassen. Offenbar kann sie sich damit gegenüber den Stromkonzernen nicht durchsetzen.

21. Januar 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Sicherheit darf nicht zum Verhandlungsgegenstand werden“

Zur heutigen Verhandlungsrunde zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen um die Atomenergie erklärte .ausgestrahlt: Die Bundesregierung muss sich entscheiden, was für sie mehr zählt: Die Gewinninteressen der vier Großkonzerne EnBW, RWE, Eon und Vattenfall oder die Sicherheit der Bevölkerung. Im schwarz-gelben Koalitionsvertrag wurde festgelegt, dass nur sichere Atomkraftwerke weiterlaufen sollen. Wir fordern: Sicherheit darf nicht zum Verhandlungsgegenstand werden. Risiken sind nicht käuflich.

15. Januar 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Konsequenz aus Asse-Desaster: Keinen weiteren Atommüll produzieren"

Die Lehre aus dem Asse-Desaster: Einen sicheren Umgang mit Atommüll gibt es nicht. Deshalb ist es geradezu absurd, dass über den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke verhandelt wird, während die strahlenden Abfälle der Vergangenheit wieder ans Tageslicht zurückgeholt werden müssen.

14. Januar 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Merkel legt sich atompolitisch nicht fest

Zu den atompolitischen Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der heutigen Ausgabe des „Handelsblatt“ stellt .ausgestrahlt fest: Merkel hält sich atompolitisch weiter viele Wege offen. Sie verspricht ganz bewusst nicht die Laufzeitverlängerung für alle AKW. Denn sie weiß, dass dies politisch selbst in den eigenen Reihen nicht durchsetzbar ist.

13. Januar 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Nach den Hoteliers will nun die nächste Interessengruppe Vorteile auf Kosten der Allgemeinheit“

Den AKW-Betreibern geht es nur um höhere Gewinne, denn ihre ältesten und störanfälligsten Atomkraftwerke werden für die Stromversorgung schon lange nicht mehr benötigt, erklärte .ausgestrahlt zum angekündigten Treffen der Konzerne mit der Regierung.

11. Januar 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Bundesregierung muss sich entscheiden zwischen Gewinn-Interessen der Stromkonzerne und Sicherheit der Bevölkerung“

Die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt sieht die Uneinigkeit in der Bundesregierung über die zukünftige Atompolitik als ersten Erfolg der Proteste der letzten Monate. Sie werden nicht abwarten, wie sich die Bundesregierung entscheidet, sondern sich in den nächsten Monaten offensiv in die Auseinandersetzung einmischen.

21. Dezember 2009 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomaufsicht: Sicherheit muss vor Profitinteressen gehen

Im Streit um längere Laufzeiten für altersmüde Atomkraftwerke stehen die Sicherheits-Interessen der Bevölkerung gegen das Profit-Interesse der Stromkonzerne. Der Atomlobbyist Gerald Hennenhöfer ist als Chef der Bundesatomaufsicht die Interessenskollision in Person. Das ist, wie von der Deutschen Umwelthilfe gezeigt, rechtlich problematisch, aber auch politisch untragbar. Auf Initiative von .ausgestrahlt verlangen bereits mehr als 10.000 Bürgerinnen und Bürger von Umweltminister Röttgen, die Berufung Hennenhöfers zurückzunehmen.

11. Dezember 2009 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Wöchentliche Anti-Atom-Aktion „Stör-Fall-Mob“ zieht immer weitere Kreise

Die derzeit wöchentlich stattfindenden Flashmob-Aktionen von Atomkraftgegnern ziehen immer weitere Kreise. In genau 50 Städten werden am morgigen Samstag entsprechende Aktionen stattfinden. Vor einer Woche gab es diese Flashmobs in 36 Städten. Die bundesweite Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt hatte für alle Adventssamstage zu Flashmob-Aktionen unter dem Motto „Stör-Fall-Mob“ aufgerufen.

4. Dezember 2009 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Flashmobs gegen Atomenergie in 36 Städten am morgigen Samstag

Kurz vor 12 Uhr werden sich in 36 Städten auf belebten öffentlichen

Pressekontakt
Allgemeine Anfragen bitte an:
Pressematerial
Presseverteiler
Aktuelle Pressemitteilungen per E-Mail abonnieren.