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14.02.2014 | Redaktion

Veranstaltung: Die indischen Anti-Atom-Bewegungen

Vortrag und Diskussion quer durchs Land Der Friedens- und Anti-Atom-Aktivist Kumar Sundaram lebt in Neu-Delhi. Er arbeitet für die indische Vereinigung für Atomwaffenabrüstung und Frieden (Coalition for Nuclear Disarmament and Peace). Seit Fukushima engagiert er sich schwerpunktmäßig gegen Atomenergie. Kumar ist verantwortlicher Redakteur der Website http://dianuke.org. Er kennt die Anti-Atom-Bewegung …

13.02.2014 | Redaktion

Noch mehr rostige Atommüll-Fässer im AKW Brunsbüttel

Wie die ZEIT online schreibt, gibt es in den unterirdischen Räumen des stillgelegten Atomkraftwerks Brunsbüttel mehr rostige Fässer mit Atommüll als bislang bekannt. Dies sei bei einer im Januar begonnenen Kamera-Inspektion des ersten von sechs unterirdischen Lagerräumen entdeckt worden, teilte das für die Atomaufsicht zuständige schleswig-holsteinische Umweltministerium in Kiel mit. …

12.02.2014 | Redaktion

Europa immer erneuerbarer

70 Prozent der neuen Kraftwerkskapazitäten in der EU sind EE-Anlagen 70 Prozent der Kraftwerkskapazitäten, die in der EU im Jahr 2013 neu gebaut wurden, sind Erneuerbare-Energien-Anlagen, zeigen aktuelle Zahlen des europäischen Windenergie-Branchenverbandes EWEA (zur Pressemeldung auf englisch). Der Löwenanteil von 32 Prozent der im letzten Jahr neu installierten 35.000 Megawatt …

11.02.2014 | Ute Bruckart

Es ist geschafft – .ausgestrahlt ist Sepa-fähig!

Die vergangenen Monate haben viel Nerven und Zeit gekostet, in denen die Internet-Seiten umgestellt, FörderInnnen über die Umstellung informiert, Software angepasst, Dokumente erneuert, sich mit anderen Organisationen vernetzt, Gerüchten u.a. über die Verschiebung von Sepa auf den Grund gegangen und Entscheidungen getroffen wurden. Möglich wurde dies auch durch die gute …

10.02.2014 | Redaktion

Tokio: Rückschlag für AtomkraftgegnerInnen

Gouverneursamt in Tokio geht an Atomfan Die Gouverneurswahl in Tokio scheint zu Gunsten des von Regierungschef Shinzo Abe und seiner Liberaldemokratischen Partei (LDP) unterstützten früheren Gesundheitsministers Yoichi Masuzoe ausgegangen zu sein. Der Versuch des früheren japanischen Ministerpräsidenten Morihiro Hosokawa, die Wahlen in der japanischen Hauptstadt zu einem Referendum gegen die …

10.02.2014 | Matthias Weyland

Sumpfsiebproblem in Gundremmingen ungelöst

Antwort des Bundesumweltministerium belegt Risiko. Die Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl weist auf ein gravierendes Problem hin, wie die Augsburger Allgemeine Zeitung berichtet. Demnach haben die beiden aktiven Reaktoren des  AKW Gundremmingen bis heute nicht die notwendigen Sicherheitsnachweise erbracht, dass Störfälle beherrscht werden, wenn es …

09.02.2014 | Matthias Weyland

Fukushima-Nachrichtenrückblick

Nachdem es zuletzt auch Meldungen kritischer Akteure aus Japan gab – etwa eine Klage gegen die Reaktorhersteller oder das 100-Prozent-Erneuerbare-Ziel bis 2040 der Präfektur Fukushima – schlingert die Regierung weiter auf ihrem pro-Atom-Kurs. Dies bestätigt die Haltung aus dem letzten Jahr, verwundert aber angesichts der steigenden Staatskosten für die Bewältigung …

08.02.2014 | Matthias Weyland

Ausland: Bedenkliche Ankündigungen

In den letzten Tagen gab es eine Reihe von Ankündigungen aus dem Europäischen Ausland zur Atompolitik. Meist begünstigen sie die Großkonzerne. Hier eine Übersicht: Spanien: Einst war das Land Vorreiter für Erneuerbare. Jetzt will Spanien AKW-Laufzeiten verlängern und Solarstrom verteuern. Wie in Deutschland geht die Energiepolitik zur Freude von Großkonzernen. …

07.02.2014 | Redaktion

Präfektur Fukushima will bis 2040 100 % erneuerbare Energien

Die japanische Präfektur Fukushima will ihre Energieversorgung bis 2040 komplett auf erneuerbare Energien umstellen und somit energieautark werden, schreibt der Solarserver.com unter Berufung auf den World Future Council (Hamburg) in diesem Beitrag. Anhänger der weltweiten Kampagne „100% Renewable Energy“ begrüßten dies. Damit folgt Fukushima dem Beispiel von 74 Regionen und …

06.02.2014 | Redaktion

Wir wollen Strom ohne Kohle und Atom!

Atomausstieg und Kohleausstieg sind keine Konkurrenz – im Gegenteil: Je schneller alle AKW vom Netz sind, umso besser für den Kohleausstieg. Ein Gastkommentar von Gerald Neubauer. Traurig, aber wahr: Seit der Abschaltung von acht AKW nach der Katastrophe von Fukushima boomt in Deutschland die Braunkohle – der dreckigste aller fossilen …

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