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21.12.2013 | Matthias Weyland

Zwischenlager Jülich bekommt Mauer

Mit immensem Aufwand soll rund um das bestehende Zwischenlager Jülich, in dem sich die 152 Castorbehälter mit den hochradioaktiven Brennelementen aus dem ehemaligen AVR-Versuchsreaktor befinden, eine Mauer errichtet werden, schreiben die Aachener Nachrichten. Damit sollen die Gefahren durch Flugzeugabstürze oder Angriffe gemindert werden. Seit Juli lagern die Castorbehälter dort ohne …

20.12.2013 | Redaktion

Gewinnstreben und Pfusch in Fukushima

Frontal 21 zur Lage in Fukushima. Der Frontal 21-Beitrag vom 17. Dezember fasst die aktuelle Situation in Fukushima zusammen, und zeigt Bilder aus den havarierten Reaktoren. Bilder, die die Hilflosigkeit angesichts der anhaltenden Probleme verdeutlichen. Die empfehlenswerte Sendung geht dabei auch auf die tieferliegenden Probleme des Super-GAU-Managment ein und zeigt, …

19.12.2013 | Matthias Weyland

Ausnahmen endlich unter der Lupe

Endlich geht es in der Debatte einmal um die Ausnahmen der EEG-Umlage, also jenem Mechanismus, der maßgeblich für die steigenden Strompreise verantwortlich ist – und nicht wie in der Vergangenheit so oft, um die EEG-Vergütung selbst – auch wenn einige KommentatorInnen das so deuten. Und das ist gut so, denn …

19.12.2013 | Redaktion

Förderung von AKW-Neubau rechtens?

  Nicht nur Deutschland, auch Großbritannien bekommt sein Beihilfeverfahren. Die EU-Kommission will prüfen, ob die Fördermaßnahmen für den Bau und Betrieb eines neuen Atomkraftwerks am Standort Hinkley Point mit dem EU-Beihilferecht vereinbar sind. Das Verfahren wurde ebenfalls am gestrigen Mittwoch eingeleitet. Die Hintergründe dazu in folgendem Artikel auf Klimaretter.info.

18.12.2013 | Matthias Weyland

Vattenfall und die Energiewende

Verkauf ab 2014 wahrscheinlicher. Letzte Woche wurde bestätigt, dass Vattenfall ab 2014 seine nicht-schwedischen Tochtergesellschaften verkaufen könnte. Man wolle noch die Reichstagswahlen im September 2014 abwarten, „vielleicht danach“ könnten die Vattenfall-Ableger in Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden verkauft werden“, hieß es in der schwedischen Zeitung Dagens Industri. Vattenfall gibt demnach …

17.12.2013 | Redaktion

Erfolg für AtomkraftgegnerInnen vor Gericht

Verwaltungsgericht Schleswig entscheidet: AktivistInnen müssen nicht für Polizei-Einsatz beim Lubmin-CASTOR zahlen. Die beiden AktivistInnen, die im Dezember 2010 mit einer Ankettaktion gegen den Atommüll-Transport nach Lubmin protestiert hatten, müssen nicht für den Polizeieinsatz zahlen. Heute hob das Verwaltungsgericht Schleswig die entsprechenden Gebührenbescheide der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt auf. Die Bundespolizei hatte …

16.12.2013 | Redaktion

Forschung mit Atomfilz

Von der Verflechtung der Atomlobby mit Forschungseinrichtungen und Wirtschaft. Ein Beispiel für die massiven Verflechtungen der Atomlobby-Organisationen mit der freien Wirtschaft und deutschen Forschungseinrichtungen ist das Karlsruhe Institut für Technologie (KIT), ehemals Kernforschungszentrum Karlsruhe. Bereits im September war bekannt geworden, dass der französische Nuklear-Konzern AREVA die Kooperation mit dem Institut …

07.12.2013 | Matthias Weyland

Neuer Stromexport-Rekord erwartet

Vorjahres-Rekord schon jetzt überholt. Nach Berechnungen des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme betrug der Saldo des deutschen Stromexportes im November 2013 rund drei Milliarden Kilowattstunden (TWh).  Zusammen mit den Vormonaten addiert sich damit der Exportsaldo für die ersten elf Monates dieses Jahres auf rund 27,5 TWh. Damit liegt der Exportsaldo …

06.12.2013 | Redaktion

Kommission prüft britischen Atomwahn

Diese Woche hat die EU-Kommission angekündigt, auch die Vereinbarung zwischen der britischen Regierung und dem französischen Staatskonzern EDF zum Bau zweier neuer Atomreaktoren am Standort Hinkley Point in der südwestenglischen Grafschaft Somerset zu überprüfen. Nach Berichten der Zeitung The Guardian kündigte EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia an, den Deal eingehend zu untersuchen, …

02.12.2013 | Redaktion

Freispruch für AtomkraftgegnerInnen

Letzten Donnerstag wurden vor dem Amtsgericht Ribnitz-Damgarten zwei AtomkraftgegnerInnen frei gesprochen, die sich einem Castortansport nach Lubmin 2011 mit einer Ankettaktion in den Weg gestellt hatten. Der zuständige Richter sah die Aktion vom Recht auf Versammlungsfreiheit und freie Meinung gedeckt, schreiben die Aktivisten in einer Pressemitteilung (vgl. auch den Artikel …

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