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14.07.2015 | Jan Becker

Petitionen: Vattenfall & Fessenheim stoppen!

Zwei aktuelle Petitionen werben um die Gunst von AtomkraftgegnerInnen: Zum Einen fordert das französische Netzwerk „Sortir du nucléaire“ die Stilllegung des grenznahen Meilers Fessenheim. Die zweite Petition richtet sich gegen den Atomkonzern Vattenfall, der mit einer Klage gegen den Atomausstieg 4,7 Milliarden Euro von Deutschland haben möchte.

09.07.2015 | Jan Becker

Katastrophenschutzpläne in der Schweiz: Bern müsste evakuiert werden

Vor drei Tagen ist es zu einer Reaktorschnellabschaltung im Schweizer Atomkraftwerk Mühleberg gekommen. Neue Bundesvorgaben fordern jetzt als Konsequenz aus den Havarien von Fukushima, dass bei einem Super-GAU die Evakuierung von Großstädten, wie Bern, sichergestellt werden muss. Zumindest theoretisch. Denn möglicherweise werden diese – in ihrer Wirkung umstrittenen – Anpassungen …

08.07.2015 | Redaktion

Die Axt, die BürgerInnen und die Akzeptanz

13. Sitzung der Atommüllkommission am 3. Juli: Wer zahlt für den ganzen Müll? Wie geht Beteiligung ohne BürgerInnen? Und was taugt ein „Konsens“, den schon ein einziger Satz zunichte machen kann? Ein Bericht von Armin Simon. Zu den Vorteilen eines echten Konsens zählt gemeinhin, dass er lange hält – wenn …

07.07.2015 | Jan Becker

AKW-Störfälle: Leck in Temelin, Feuer in Paluel

Auf dem Dach des als „Pannenmeiler“ bekannten Atomkraftwerks Temelin in Tschechien ist erhöhte Radioaktivität gemessen worden. Der Betreiber der Anlage verschwieg den Störfall tagelang, nun fordern AtomkraftgegnerInnen „umfassende Überprüfungen“. Parallel zu diesem Ereignis kam es im französischen AKW Paluel zu einem Großbrand.

06.07.2015 | Jan Becker

Erörterung zum Rückbau des AKW Brunsbüttel

Wie bereits an anderen AKW-Standorten werden ab heute auch in Brunsbüttel die Kritikpunkte gegen den geplanten Rückbau diskutiert. AtomkraftgegnerInnen fordern maximale Sicherheit für Anwohner und Beschäftigte. Betreiber Vattenfall will unter anderem große Mengen schwach strahlenden Bauschutt als „unbedenklich“ erklären und mehr Radioaktivität freisetzen, als während des Leistungsbetriebs des Kraftwerks.

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