Logo Anti-Atom-Sonne – Link zur Startseite
.ausgestrahlt-Blog Icon

.ausgestrahlt-Blog

Kategorie – Risiko

01.12.2014 | Jan Becker

AKW-Störfall-Report für November 2014

Im November 2014 mussten 12 Störfälle, Vorkommnisse oder Abweichungen vom regulären Betrieb in Atomanlagen verzeichnet werden. Davon betroffen sind auch sieben deutsche Anlagen. Seit Jahresbeginn summieren sich die Störungen in Deutschland damit auf 68, davon 51 meldepflichtige.

17.11.2014 | Jan Becker

Zwei Störfälle im Atomkraftwerk Isar-II

Der Meiler Isar-II in Bayern soll als einer der letzten in Deutschland vom Netz gehen. Noch bis 2022 soll der Leistungsbetrieb des Atomkraftwerks gemäß des Atomausstiegs möglich bleiben. Doch neben den anderen acht Reaktoren kommt auch dieses Kraftwerk in die Jahre, das beweisen immer häufiger auftretende Störungen und Defekte.

08.11.2014 | Jan Becker

Defekt im AKW Gundremmingen

Im Block C des bayrischen Atomkraftwerks Gundremmingen hat es einen „technischen Fehler“ gegeben. Die Leistung musste reduziert werden. AtomkraftgegnerInnen fordern die sofortige Stilllegung der letzten noch in Betrieb befindlichen Siedewasserreaktoren in Deutschland.

05.11.2014 | Jan Becker

Leck im tschechischen AKW Dukovany

Zwei der vier Reaktorblöcke am tschechischen Atomstandort Dukovany sind außerplanmäßig heruntergefahren und vom Netz getrennt worden, teilt der Betreiber CEZ heute mit. AtomkraftgegnerInnen fordern mit einer Petition die Stilllegung der Meiler.

24.07.2014 | Matthias Weyland

Schon wieder: Störfall im AKW Cattenom

Nach einem neuen Störfall im französischen Atomkraftwerk Cattenom in der Nähe von Saarbrücken ist einer der vier Reaktoren heruntergefahren worden. In den vergangenen Jahren haben sich in dem Pannen-AKW mehr als 700 Störfälle ereignet (vergleiche auch Blog-Beiträge). Wie RP-Online schreibt, liegt der Grund für das Herunterfahren am Dienstag bei einem …

13.03.2014 | Redaktion

Internationale ExpertInnen warnen vor Atomrisiko

Eine neu gegründete internationale Gruppe von Atomtechnik-ExpertInnen warnt, dass schwere nukleare Unfälle nach wie vor geschehen können – und zwar „nicht nur in Japan, sondern in allen nuklearen Einrichtungen der Welt“. Die neue Vereinigung internationaler unabhängiger Nuklearexperten namens „INRAG“ (International Nuclear Risk Assessment Group) schreibt anlässlich der Gründung in Wien …

« zurück zu "alle Beiträge"

blog via e-mail abonnieren