Pressemitteilungen
Atommüll-Behörde zieht Konferenz trotz Pandemie durch
Die für das Wochenende geplante Online-Konferenz zur Standortsuche für ein Atommüll-Endlager steht unter keinem guten Stern. Betroffene Kommunen, das Nationale Begleitgremium und Umweltorganisationen hatten gefordert, dass dieser erste offizielle Beteiligungs-Schritt nicht mitten in der Corona-Pandemie und damit ohne Präsenzveranstaltungen erfolgt. Dies wurde vom zuständigen Atommüll-Bundesamt abgewiesen.
EU-Taxonomie: Greenwashing für Atomkraft verhindern
Kein grünes Geld für Atomkraft / Bundesregierung muss Koalitionsvertrag umsetzen 130 Nichtregierungsorganisationen fordern wissenschaftsbasierte EU-Taxonomie
Verfassungsgericht: Unfähigkeit der AKW-Betreiber wird noch belohnt
Schadenersatz für Atomkraftwerke, die schon vor dem Ausstiegsbeschluss jahrelang stillstanden
Auftaktveranstaltung für Endlager-Suche wird Anspruch nicht gerecht
Möglichkeiten des Online-Dialogs nicht bereitgestellt / Gesteuerte Selbstorganisation / Datengrundlagen des Zwischenberichts fehlen
Endlager-Suche: Partizipation Fehlanzeige
„Fachkonferenz Teilgebiete“ am Wochenende unter inakzeptablen Rahmenbedingungen
Atommüll-Karte: Die Fehler der BGE
Eine erste Analyse des Zwischenberichts Teilgebiete zur Standortsuche für ein dauerhaftes Atommüll-Lager.
Atommüllkonferenz fordert Mitbestimmung statt inszenierter Beteiligung bei der Endlagersuche
Zur Veröffentlichung des Zwischenberichts Teilgebiete durch die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)
Gorleben: Ein Fehler wurde geheilt – neue Fehler drohen
Erfolg des unermüdlichen Widerstandes / Nicht das Ende des Konflikts / Mangelhaftes neues Suchverfahren
Suche nach Atommüll-Lager: Überraschungen auf der Landkarte möglich
Mangelhafte Transparenz und fehlende Mitbestimmung entziehen der Suche die Vertrauensbasis
Castor-Transport soll im Herbst trotz Corona stattfinden
Atommüll-Lieferung vom britischen Sellafield ins hessische Biblis. Transport-Moratorium trotz steigender Infektionszahlen aufgehoben.