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Pressemitteilungen

5. März 2014 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Bundesweit Anti-Atom-Proteste zum Fukushima-Jahrestag

Zum dritten Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Fukushima gehen Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner bundesweit auf die Straße. In über 160 Städten sind Demonstrationen und Mahnwachen angemeldet. Sie alle fordern die Atomkraftwerke schon jetzt und nicht erst 2022 abzuschalten.

28. Februar 2014 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Umfrage: Menschen in Bayern wollen Aus für AKW Grafenrheinfeld

Nur 26 Prozent der bayerischen Bevölkerung wollen das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld bei Schweinfurt über das Jahr 2015 hinaus laufen lassen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. Ebenfalls 26 Prozent wollen das AKW sofort abschalten. 41 Prozent sind dafür, den Reaktor wie im Atomgesetz vorgesehen Ende 2015 vom Netz zu nehmen.

26. Februar 2014 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll-Kommission: Liste der acht "Wissenschaftler"

.ausgestrahlt veröffentlicht die Liste der acht Personen, auf die sich bereits im Sommer 2013 Union, SPD und Grüne geeinigt haben, damit diese die Plätze der Wissenschaftler in der Atommüll-Kommission einnehmen. Die Parteien haben es bisher vermieden, diese Liste öffentlich zu machen. Mit dieser Zusammensetzung steht das Ergebnis der Kommission quasi schon vorher fest, denn es handelt sich keineswegs immer um Unabhängige oder Wissenschaftler. Die Liste muss überarbeitet werden.

23. Februar 2014 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Mit Heinen-Esser den Bock zum Gärtner machen

Die CDU-Politikerin Ursula Heinen-Esser wäre keine unabhängige und überparteiliche Vorsitzende der Atommüll-Kommission. Aus der Sicht von .ausgestrahlt wird es immer schwerer die Kommission als ehrlichen Neustart in der Endlager-Suche ernst zu nehmen.

14. Februar 2014 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: 26 Castoren nur Spitze des Eisbergs

Bis 2022, wenn die letzten sechs AKW vom Netz gehen sollen, werden insgesamt noch hochradioaktive Stoffe für weitere 165 Castor-Behälter produziert. Die 26 Castoren, um die es heute geht, sind nur die Spitze des Eisbergs. Die weitaus größeren Probleme blenden Bund und Länder aus. Es gibt bundesweit keine geeignete und sichere Möglichkeit, die Castoren aus Großbritannien und Frankreich, aber auch die aus den deutschen AKW, zu lagern.

2. Februar 2014 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atommüll: Politik sollte mit Umweltverbänden reden, nicht über sie

Seit Dezember liegt den Bundestagsfraktionen und dem Umweltministerium ein Brief der Umweltverbände vor, in dem sie erklären, dass sie unter den derzeitigen Bedingungen die Plätze in der Kommission nicht einnehmen werden, aber gesprächsbereit sind. Dass dieses Angebot ignoriert wird, stärkt nicht gerade das Vertrauen in einen ehrlichen Prozess in Sachen Atommüll.

27. Januar 2014 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Spiegel“-Ente zur Atommüll-Kommission

Der Meldung, dass die Umweltverbände die Endlager-Suche verzögern wollen, widerspricht .ausgestrahlt - Die Anti-Atom-Bewegung ist bereit sich konstruktiv einzubringen und ein sinnvolles Verfahren zu entwickeln, will sich aber nicht von der Politik über den Tisch ziehen lassen.

21. Januar 2014 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Volle Unterstützung für RWE-Chef Terium

Die Drohung von RWE-Chef Peter Terium AKW aus wirtschaftlichen Gründen früher abzuschalten wird von .ausgestrahlt unterstützt. AKW werden schon jetzt nicht mehr für die Stromversorgung benötigt und sind hoch gefährlich.

15. Januar 2014 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Biblis-Urteil: Schadenersatz-Forderungen sind ein Skandal

Die Atomkraftbetreiber haben jahrzehntelang Subventionen in dreistelliger Milliardenhöhe bekommen. Wenn die Betreiber nun nach dem Biblis-Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes hohe Schadensersatzzahlung fordern, dann muss die Brennelementesteuer über das Jahr 2016 hinaus verlängert werden, fordern Atomkraftgegner.

9. Januar 2014 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Pannenreaktor Philippsburg 2 Störfall-Spitzenreiter 2013

Recherchen von .ausgestrahlt zeigen, dass im letzten Jahr der Reaktor Philippsburg 2 Störfall-Spitzenreiter war. Obwohl alte Meiler, wie in Philippsburg, nicht mehr für die Stromversorgung benötigt werden, werden sie weiter betrieben. Angesichts dieser beispiellosen Pannenserien müssen diese alten Reaktoren jedoch sofort abgeschaltet werden.

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