Pressemitteilungen
Hendricks Rücknahme der Gorleben-Klage reicht nicht aus
Hendricks macht einen kleinen Schritt in die richtige Richtung, indem sie einen Fehler ihres Vorgängers aus dem vorigen Jahr rückgängig macht. Als vertrauensbildende Maßnahme reicht das allerdings nicht aus, denn es bleiben noch zahlreiche weitere ungeklärte Fragen in Sachen Gorleben.
Jetzt amtlich: AKW Grafenrheinfeld nicht mehr nötig
Die bayrische Staatsregierung hat nun offiziell bestätigt, dass die Versorgungssicherheit nicht gefährdet ist, auch wenn das AKW Grafenrheinfeld früher abgeschaltet würde. Da das Risiko des Uralt-Reaktors jeden Tag wächst, obwohl er nicht mehr benötigt wird, fordert .ausgestrahlt die sofortige Stillegung des AKW.
30.000 demonstrieren für die Energiewende
In den sieben Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam, München, Mainz und Wiesbaden sowie in Wiesbaden gingen heute insgesamt 30.000 Menschen gegen ein Ausbremsen der Energiewende und für den schnellen Abschied von atomaren und fossilen Energieträgern auf die Straße.
Eon will AKW früher abschalten: Nichts lieber als das!
Laut Berichten in der Süddeutschen Zeitung erwägt Eon, das AKW Grafenrheinfeld früher abzuschalten. Aus Angst vor Versorgungsengpässen versuche Horst Seehofer dies zu verhindern. Eine kürzlich veröffentlichte Studie im Auftrag .ausgestrahlt zeigt jedoch, dass durch ein Abschalten des AKW Grafenrheinfeld die Versorgungssicherheit in Bayern nicht gefährdet ist.
Sieben mal Energiewende retten
Für Samstag, 22. März 2014, rufen die Organisationen .ausgestrahlt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), campact, die NaturFreunde Deutschlands sowie zahlreiche lokale Initiativen bundesweit dazu auf, in den Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam, München, Mainz und Wiesbaden gegen Pläne der Bundesregierung für ein Ausbremsen der Energiewende zu demonstrieren.
Voraussetzungen für die Mitarbeit in der Atommüll-Kommission
Im Vorfeld eines für Mittwoch geplanten Gesprächs von Vertretern der Bundestagsfraktionen, der Bundesländer und von Umweltverbänden über die geplante Atommüll-Kommission veröffentlicht die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt ein Papier mit ihren „Voraussetzungen für die Mitarbeit in der Atommüll-Kommission“.
Endlagersuchgesetz: Jetzt die Vorschläge der Umweltverbände aufgreifen
Noch am Montag erklärte die Ministerin, eine Gesetzesänderung sei völlig ausgeschlossen: Deshalb sei es nicht möglich, unsere Vorschläge umzusetzen. Jetzt soll das Gesetz bis Ostern für die zwischen dem Bundestag und dem Land Niedersachsen umstrittene Frage des Vorsitzes der Kommission geändert werden.
Umfrage zu Atommüll-Kommission: Atomkritiker genießen größter Vertrauen
Laut Emnid-Umfrage vertrauen 76 Prozent atomkritischen Wissenschaftlern, 72 Prozent den Umweltverbänden, 20 Prozent der Wirtschaft und 17 Prozent der Politik: Diejenigen, die das Endlagersuchgesetz und die Zusammensetzung der Atommüll-Kommission kritisieren, genießen höchstes Vertrauen. Die Politik muss endlich auf die Umweltverbände zugehen und deren Bedenken zum Gesetzes und zur Kommission ernst nehmen.
Atom-Katastrophenschutz: Besser wäre Abschalten
Heute und morgen erinnern Atomkraftgegner in 220 Städten bundesweit mit Mahnwachen an die Opfer von Tsunami und Reaktorkatastrophe in Japan. erinnern und gegen den Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke bis 2022 demonstrieren. Wenn die Strahlenschutzkommission zu dem Ergebnis kommt, dass die Auswirkungen eines Super-GAU in Deutschland noch schlimmer sind, als bisher angenommen, dann muss die Konsequenz daraus sein, die Atomkraftwerke schneller abzuschalten.
AKW Grafenrheinfeld schon heute überflüssig
Weder das AKW Grafenrheinfeld noch die „Thüringer Strombrücke“ noch der Neubau eines Gaskraftwerks sind für eine sichere Stromversorgung nötig. Das AKW ist eine Gefahr für die ganze Region und muss besser heute als morgen stillgelegt werden. Andere Behauptungen führen in die Irre.