Pressemitteilungen
Grafenrheinfeld besser sofort abschalten
Jeder Tag, den das AKW früher vom Netz geht, ist ein Tag mit geringerem Risiko. Doch Eon lässt das Risiko noch mehr als ein Jahr bestehen. Eine bessere Nachricht wäre, wenn Grafenrheinfeld sofort stillgelegt würde. Die Debatte um das AKW zeigt, wie wichtig die Brennelementesteuer ist. Sie darf nicht 2016 abgeschafft werden.
Umweltverbände starten öffentliche Atommüll-Debatte
Am Freitag und Samstag veranstalten Umweltverbände und Bürgerinitiativen gemeinsam in Berlin die Tagung „Atommüll ohne Ende – Auf der Suche nach einem besseren Umgang“. Auch die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt gehört zu den Einladenden.
Atommüll-Kommission: Atomkraftgegner gehen mit Vorschlägen auf die Politik zu
In die Debatte um die Besetzung und Arbeitsweise der Atommüll-Kommission kommt Bewegung. Wir gehen mit zwei konkreten Verfahrensvorschlägen auf die Politik zu.
Hendricks Rücknahme der Gorleben-Klage reicht nicht aus
Hendricks macht einen kleinen Schritt in die richtige Richtung, indem sie einen Fehler ihres Vorgängers aus dem vorigen Jahr rückgängig macht. Als vertrauensbildende Maßnahme reicht das allerdings nicht aus, denn es bleiben noch zahlreiche weitere ungeklärte Fragen in Sachen Gorleben.
Jetzt amtlich: AKW Grafenrheinfeld nicht mehr nötig
Die bayrische Staatsregierung hat nun offiziell bestätigt, dass die Versorgungssicherheit nicht gefährdet ist, auch wenn das AKW Grafenrheinfeld früher abgeschaltet würde. Da das Risiko des Uralt-Reaktors jeden Tag wächst, obwohl er nicht mehr benötigt wird, fordert .ausgestrahlt die sofortige Stillegung des AKW.
30.000 demonstrieren für die Energiewende
In den sieben Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam, München, Mainz und Wiesbaden sowie in Wiesbaden gingen heute insgesamt 30.000 Menschen gegen ein Ausbremsen der Energiewende und für den schnellen Abschied von atomaren und fossilen Energieträgern auf die Straße.
Eon will AKW früher abschalten: Nichts lieber als das!
Laut Berichten in der Süddeutschen Zeitung erwägt Eon, das AKW Grafenrheinfeld früher abzuschalten. Aus Angst vor Versorgungsengpässen versuche Horst Seehofer dies zu verhindern. Eine kürzlich veröffentlichte Studie im Auftrag .ausgestrahlt zeigt jedoch, dass durch ein Abschalten des AKW Grafenrheinfeld die Versorgungssicherheit in Bayern nicht gefährdet ist.
Sieben mal Energiewende retten
Für Samstag, 22. März 2014, rufen die Organisationen .ausgestrahlt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), campact, die NaturFreunde Deutschlands sowie zahlreiche lokale Initiativen bundesweit dazu auf, in den Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam, München, Mainz und Wiesbaden gegen Pläne der Bundesregierung für ein Ausbremsen der Energiewende zu demonstrieren.
Voraussetzungen für die Mitarbeit in der Atommüll-Kommission
Im Vorfeld eines für Mittwoch geplanten Gesprächs von Vertretern der Bundestagsfraktionen, der Bundesländer und von Umweltverbänden über die geplante Atommüll-Kommission veröffentlicht die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt ein Papier mit ihren „Voraussetzungen für die Mitarbeit in der Atommüll-Kommission“.
Endlagersuchgesetz: Jetzt die Vorschläge der Umweltverbände aufgreifen
Noch am Montag erklärte die Ministerin, eine Gesetzesänderung sei völlig ausgeschlossen: Deshalb sei es nicht möglich, unsere Vorschläge umzusetzen. Jetzt soll das Gesetz bis Ostern für die zwischen dem Bundestag und dem Land Niedersachsen umstrittene Frage des Vorsitzes der Kommission geändert werden.