Pressemitteilungen
"Energieszenarien blenden Faktor Akzeptanz aus"
Wenn die Studien trotz der einseitigen Auswahl der Gutachter tatsächlich bestätigen, dass der Verzicht auf Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke keine Nachteile mit sich bringt, dann ist dies eine schallende Ohrfeige für die Atomlobby und ihre Freunde in Union und FDP. Der entscheidende Faktor für Berechnungen zur Energieversorgung der Zukunft ist aber die Akzeptanz - eine klare Mehrheit der Bevölkerung lehnt die Atomkraft-Nutzung ab.
Anti-Atom-Proteste bei Merkels AKW-Besuch: „Schluss mit der Kungelei!“
Während Bundeskanzlerin Merkel sich im Atomkraftwerk Emsland mit den Vorstandsvorsitzenden der Atomkonzerne RWE und Eon traf, demonstrierten vor den Toren des Atommeilers Hunderte Menschen gegen Atomkraft. Sie ließen eine große „radioaktive Wolke“ aus tausenden schwarz-gelben Ballons aufsteigen, um vor dem „tödlichen Nachbarn“ AKW zu warnen.
Energiereise: Merkel ignoriert Bürger und kungelt lieber mit Atombossen
Nur 9 von 30 DAX-Manager für Atomenergie
Selbst unter Spitzenmanagern haben Eon, RWE und Co nicht genügend Rückhalt für ihren aggressiven Atomenergie-Kurs. Offenbar waren zwei Drittel der Chefs der deutschen Top-Unternehmen nicht bereit, den obskuren Pro-AKW-Appell zu unterschreiben, der heute als Anzeige erschien.. „Das Interessante an diesem Appell ist, wer ihn alles nicht unterschrieben hat", sagte dazu Jochen Stay von .ausgestrahlt.
Anti-Atom-Organisationen kündigen heißen Herbst an
Mit einer Großdemonstration in Berlin am Samstag, 18. September, wollen Anti-Atom-Organisationen einen "heißen Herbst" für Regierung und Atomkonzerne einläuten. Wenn Bundestag und Bundesregierung im September über ein "Energiekonzept" und längere Laufzeiten der Atomkraftwerke beraten, sollen zehntausende Menschen das Berliner Regierungsviertel komplett "umzingeln".
Atomkraftgegner fordern Merkel zum Gespräch auf
Bundeskanzlerin Angela Merkel soll sich während ihrer "Energie-Reise" durch Deutschland auch mit den Argumenten der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger auseinander zu setzen. Am 26. August soll sie sich den Bürgern stellen und 160.000 Unterschriften unter dem Appell "Atomkraft abschalten" entgegen nehmen.
Stromkonzerne räumen ein: Schneller Atomausstieg ist möglich
AKWs abschalten? Selten haben Eon, RWE, EnBW und Vattenfall einen besseren Vorschlag gemacht!
"Mit zwei oder drei Bauernopfern lässt sich der Atom-Konflikt nicht befrieden"
Biblis-Deal zeigt: Auch aktuelles Atomgesetz taugt nicht dazu, AKW stillzulegen
"Mappus, behalt Deinen Müll!"
Vor dem Amtssitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus, demonstrieren zur Stunde Atomkraftgegner mit 126 schwarz-gelben Fässern, um auf das völlig ungelöste Problem der Atommüll-Entsorgung hinzuweisen. Beteiligt sind an der Aktion, die von .ausgestrahlt organisiert wurde, auch die Bürgerinitiativen der niedersächsischen Endlager-Standorte Asse, Gorleben und Schacht Konrad.