Pressemitteilungen
„Atomkraft macht nur Ärger“
Kurz vor der für Samstag geplanten 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette zwischen den norddeutschen AKW Brunsbüttel und Krümmel machen die Veranstalter die politischen Ziele dieser „Langstreckendemonstration“ deutlich.
„Der richtige Mann zur richtigen Zeit“
Der neue Präsident der Lobbyvereinigung „Deutsches Atomforum“, Dr. Ralf Güldner, ist möglicherweise genau der richtige Mann zur richtigen Zeit: "Schließlich ist der Manager im Eon-Konzern unter anderem für den Rückbau von Atomkraftwerken zuständig. Das ist eine Kernkompetenz, die die Atomindustrie in den nächsten Jahren brauchen wird."
„Eines der größten Bündnisse in der Geschichte der Anti-AKW-Bewegung“
Die für den 24. April geplante 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel wird von einem Bündnis ganz unterschiedlicher Organisationen getragen. Das wird bei einem Blick auf die Rednerinnen und Redner deutlich, die bei den insgesamt sieben Abschlussveranstaltungen entlang der Ketten-Strecke auftreten werden.
Zahlreiche Prominente rufen zu Anti-Atom-Protesten am 24. April auf
Zahlreiche bekannte Künstlerinnen und Künstler rufen zu den von der Anti-Atom-Bewegung für den 24. April geplanten Massenprotesten auf. Die Schriftsteller, Schauspieler, Musiker, Regisseure und TV-Moderatoren fordern das Ende der Atomenergienutzung und den schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien.
"Der Andrang ist riesig"
Für die am 24. April geplante 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel werden Atomkraftgegner aus vielen Teilen der Republik erwartet. Bisher wurden bei den Organisatoren drei Sonderzüge und 182 Busse angemeldet.
Jan Delay unterstützt Atomkraftgegner
Echo-Preisträger Jan Delay unterstützt die für den 24. April geplante Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel, Brokdorf und Brunsbüttel. Er wird im Anschluss an die Kette direkt vor dem AKW Brunsbüttel bei einer der Abschlusskundgebungen spielen.
„Die gesellschaftliche Mehrheit will weder acht noch 28 Jahre längere Atomkraft-Risiken“
.ausgestrahlt zu den Plänen der Bundesregierung, eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke um 28 Jahre zu prüfen:
CSU erkennt Konfliktpotential weiterer Atommüll-Erzeugung
"Schön, dass auch die CSU erkennt, welches Konfliktpotential in der weiteren Erzeugung von Atommüll liegt", erklärte Jochen Stay von .ausgestrahlt. "Allerdings raten wir dem CSU-Politiker Straubinger zu Methoden des gewaltfreien Widerstandes."
Röttgens Gorleben-Politik: „Schwanz wedelt mit Hund“
.ausgestrahlt zur heutigen Ankündigung von Bundesumweltminister Röttgen, den Ausbau des
„Endlager Gorleben – Nicht mit uns!“
.ausgestrahlt zu Röttgens Plan, das Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Gorleben ohne atomrechtliche Genehmigung weiterbauen und die Bevölkerung vor Ort in irgendwelche Begleitgremien stecken zu wollen: "Röttgens Gerede von der Öffentlichkeitsbeteiligung ist eine Totgeburt. Der Minister meint, nahtlos an die vor über 25 Jahren begonnenen miesen Verfahrenstricks anknüpfen zu können, um die Menschen vor Ort außen vor zu halten und den Bau des Endlagers durchzudrücken."