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01.09.2020 | Jochen Stay

Teilgebiete-Konferenz: Simulation von Beteiligung

Am 28. September veröffentlicht die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) den „Zwischenbericht Teilgebiete“, also die erste „amtliche“ Karte, wo in Deutschland nach einem tiefengeologischen Lager für hochradioaktiven Atommüll gesucht werden soll. Eine zentrale Veranstaltung des offiziellen Verfahrens wird der Auftakt der Teilgebiete-Konferenz am 17. und 18. Oktober sein. Deren Vorbereitung durch …

13.08.2020 | Jan Becker

CSD-Atommülldesaster

Es ist schon viele Jahre her, da sorgte die Meldung, dass so genannte „CSD-Kokillen“ in das Zwischenlager Ahaus gebracht werden sollen, für Unmut. Die Geschichte um diese Atomtransporte ist ein Ausschnitt aus dem ganzen perspektivlosen Atommüll-Desaster, das immer teurer wird.

06.08.2020 | Armin Simon

Der dreckige Atom-Brennstoff

Lange bevor die erste Kilowattstunde Atomstrom fließt, sorgt Atomkraft rund um den Globus bereits für Berge an strahlenden Abfällen, Unmengen kontaminiertes Wasser und weiträumige Umwelt- und Gesundheitsschäden – durch Abbau und Aufbereitung des Uranerzes

30.07.2020 | Jochen Stay

Strahlende Orte gesucht

Am 30. September veröffentlicht die Bundesgesellschaft für Endlagerung erstmals eine amtliche Karte, welche Gebiete sie bei der Standortsuche für ein tiefengeologisches Atommüll-Lager konkret in Betracht zieht. Klar ist schon jetzt: Es werden viele sein

21.07.2020 | Jan Becker

„Wir sind stinksauer“

Gegen die Empfehlung der Entsorgungskommission des Bundes hat die Bezirksregierung Münster die Genehmigung zur Zwischenlagerung von schwach- und mittelaktiven Atommüll in Ahaus um Jahrzehnte verlängert. Atomkraftgegner*innen sind „stinksauer“ und haben Proteste angekündigt.

20.07.2020 | Angela Wolff

Fehlende Einsicht

Wenn die „Bundesgesellschaft für Endlagerung“ im Herbst die Regionen benennt, die im Suchverfahren für das Atommüll-Lager bleiben, wird sie die wichtigste Frage der Menschen vor Ort nicht ausreichend beantworten können: Warum hier?

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