Logo Anti-Atom-Sonne – Link zur Startseite
.ausgestrahlt-Blog Icon

.ausgestrahlt-Blog

10.03.2015 | Redaktion

Prekäre Wirtschaftslage der Energiekonzerne selbstverschuldet

Gutachten: Nicht die Energiewende, sondern Managementfehler brachten RWE, Eon, Vattenfall und EnBW in die Misere Deutschlands große Energiekonzerne RWE, Eon, Vattenfall und EnBW haben zunehmend mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Auslöser der prekären Lage aber ist nicht die Energiewende, sondern viel mehr gravierende und anhaltende Managementfehler der Stromriesen. Das zeigt …

02.03.2015 | Jan Becker

Störfall-Report für Februar 2015

Im Februar 2015 wurden acht Störfälle, Vorkomnisse oder Abweichungen vom regulären Betrieb in Atomanlagen verzeichnet. Drei davon in Deutschland. Seit Jahresbeginn summieren sich die meldepflichtigen Störungen in Deutschland somit auf insgesamt neun.

02.03.2015 | Jan Becker

Leck im französischen AKW Fessenheim

Das Atomkraftwerk Fessenheim ist das älteste im Land und auch das umstrittenste. Staatschef Hollande hatte im Wahlkampf die endgültige Abschaltung im kommenden Jahr versprochen, doch seine Regierung rudert zurück. Aktuell steht das Kraftwerk wegen eines Lecks wieder still.

27.02.2015 | Matthias Weyland

Schon über 55.000 gegen Atom-Subventionen

Keine guten Neuigkeiten aus Brüssel Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) schreiben aktuell zu Ihrer Kampagne „Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel“, die von .ausgestrahlt unterstützt wird: Was für eine Welle: Schon über 55.000 Menschen haben sich der Beschwerde gegen die Subventionen für den AKW-Neubau angeschlossen. Wir sind selbst begeistert über …

26.02.2015 | Jan Becker

Endlagersuche: Streit um Gorleben spitzt sich zu

Bis Montag können Umweltverbände und Kommunen zur geplanten Verlängerung der Veränderungssperre in Gorleben Stellung beziehen. Kritiker bemängeln die kurze Frist von nur 2 Wochen, in der es kaum möglich sei, sich fundiert zu äußern. Gorleben werde vom Bundesumweltministerium weiter als Standort für ein Atommüllendlager favorisiert.

25.02.2015 | Jan Becker

Fukushima: Hochradioaktives Wasser ins Meer geleitet

Es ist erst wenige Tage her, da sprach die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) von „erheblichen Fortschritten“ bei der Folgenbewältigung des Super-GAU im japanischen Fukushima. Die Lage auf dem AKW-Gelände habe sich „verbessert“. Doch nun ist durch ein neues Leck erneut verstrahltes Wasser ins Meer gelangt.

blog via e-mail abonnieren