Pressemitteilungen
Bundesregierung entlarvt sich in Debatte um AKW-Nachrüstungen selbst
Der Streit innerhalb der Bundesregierung über die Kosten für AKW-Nachrüstungen im Fall von Laufzeitverlängerungen zeigt, dass die Sicherheit der Atomkraftwerke zur Verhandlungsmasse wird. Zugleich entlarvt die Debatte, dass die Meiler weit entfernt vom Stand der Sicherheit und Technik ist.
Stade-Biblis-Deal von Eon und RWE wäre Vertragsbruch
Weder die Reststrommengen aus Stade noch die irgend eines anderen AKW dürfen auf Biblis A übertragen werden. So steht es in Anhang 2 des "Atomkonsens"-Vertrages aus dem Jahr 2000, den der Biblis-Betreiber RWE bekanntlich selbst unterzeichnet hat. Grund sind die gravierenden Sicherheitsdefizite des Uralt-Meilers Biblis A.
„Röttgen hat nichts dazugelernt“
.ausgestrahlt zu den Aussagen von Bundesumweltminister Röttgen:
Größte Proteste in der Geschichte der Anti-AKW-Bewegung
Es ist gelungen, die atomkritische Stimmung in der Bevölkerung eindrucksvoll auf die Straße zu bringen. Die Bundesregierung muss aus dem gestrigen Tag Konsequenzen ziehen. Der Weiterbetrieb der Atomkraftwerke ist politisch nicht durchsetzbar.
Mehr als 120.000 Menschen bei Anti-AKW-Kette
Mehr als 120.000 Atomkraftgegner/innen fordern mit 120 Kilometer langer Menschenkette zwischen Brunsbüttel und Krümmel: „Die Bundesregierung muss ihren Pro-Atom-Kurs korrigieren!“
Atomkritische Anhänger von CDU und FDP bei Menschenkette willkommen
Die Organisatoren der für Samstag geplanten 120 Kilometer langen
„Atomkraft macht nur Ärger“
Kurz vor der für Samstag geplanten 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette zwischen den norddeutschen AKW Brunsbüttel und Krümmel machen die Veranstalter die politischen Ziele dieser „Langstreckendemonstration“ deutlich.
„Der richtige Mann zur richtigen Zeit“
Der neue Präsident der Lobbyvereinigung „Deutsches Atomforum“, Dr. Ralf Güldner, ist möglicherweise genau der richtige Mann zur richtigen Zeit: "Schließlich ist der Manager im Eon-Konzern unter anderem für den Rückbau von Atomkraftwerken zuständig. Das ist eine Kernkompetenz, die die Atomindustrie in den nächsten Jahren brauchen wird."
„Eines der größten Bündnisse in der Geschichte der Anti-AKW-Bewegung“
Die für den 24. April geplante 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel wird von einem Bündnis ganz unterschiedlicher Organisationen getragen. Das wird bei einem Blick auf die Rednerinnen und Redner deutlich, die bei den insgesamt sieben Abschlussveranstaltungen entlang der Ketten-Strecke auftreten werden.
Zahlreiche Prominente rufen zu Anti-Atom-Protesten am 24. April auf
Zahlreiche bekannte Künstlerinnen und Künstler rufen zu den von der Anti-Atom-Bewegung für den 24. April geplanten Massenprotesten auf. Die Schriftsteller, Schauspieler, Musiker, Regisseure und TV-Moderatoren fordern das Ende der Atomenergienutzung und den schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien.