"Nein zur Mine, ja zum Leben"
Nein zur Mine, ja zum Leben". Unter diesem Motto sind am Samstag rund 5.000 Menschen durch die spanische Stadt Salamanca gezogen. Dort droht Europas größte Uran-Mine.
Nein zur Mine, ja zum Leben". Unter diesem Motto sind am Samstag rund 5.000 Menschen durch die spanische Stadt Salamanca gezogen. Dort droht Europas größte Uran-Mine.
Was passiert mit einem Reaktorgebäude, wenn eine vollgetankte Passagiermaschine in ein Atomkraftwerk stürzt?
Wöchentlich rollen durch Norddeutschland Atomtransporte mit Brennstoff zur Versorgung der Atomindustrie in aller Welt. Den Stopp von Lieferungen in Skandal-AKW will die neue Bundesregierung wenigstens „prüfen“.
„Rückholung des Asse-Mülls beschleunigen und Konrad stoppen“, so lauten die aktuellen Ziele, die von der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad kürzlich vorgestellt wurden.
Die Energiebilanz für das vergangene Jahr zeigt eine „beeindruckende weltweite Energiewende“.
Neue Zwischenfälle bestätigen die These zweier Autoren: Es ist nicht mehr die Frage, ob in einem der 58 französischen Meilern ein schwerer Unfall möglich sei, sondern wann er passiert.
Ein kritischer Blick in den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD offenbart, dass sich atompolitisch nichts mehr bewegt, obwohl es an vielen Stellen Handlungsbedarf gäbe. Alle Möglichkeiten, AKW früher vom Netz zu bekommen, bleiben ungenutzt. Die GroKo hat sich entschieden, mit dem Risiko zu leben. Dabei war die SPD da schon …
Der Schweizer Onkologe Dr. med. Claudio Knüsli konnte nachweisen, dass auch sehr geringe Strahlungswerte gesundheitliche Folgen haben. Der IPPNW fordert eine Neubewertung des Risikos zum Beispiel durch AKW-Bauschutt.
Doppelte Kehrtwende: Auf Druck der Atomlobby bläst die Regierung den angekündigten Ausstieg wieder ab. Doch die Sorge vor Unfällen durch Erdbeben nimmt zu.
Vor einem Jahr wurde bei Patient*innen in Deutschland und der Schweiz außergewöhnlich hohe Mengen Uran im Urin nachgewiesen, Herkunft und Ursache sind unklar. Mediziner*innen vermuten eine radioaktive Freisetzung.