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Pressemitteilungen

14. März 2011 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Bewegung plant in den nächsten Wochen Massenproteste für endgültigen Atomausstieg

Umweltorganisationen, Anti-Atom-Initiativen und weitere Verbände rufen zu zahlreichen Protesten gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke in Deutschland auf. In den nächsten Tagen und Wochen wird es einen Wechsel von regionalen und überregionalen Demonstrationen und Aktionen geben. Am heutigen Montag wird in voraussichtlich 400 Orten demonstriert.

14. März 2011 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Regierung versucht mit Taschenspielertricks Atomkraftwerke zu retten“

Die Äußerungen aus der Bundesregierung, die Verschiebung der Laufzeitverlängerung der AKW zu erwägen, sind Formulierungen, die darauf zielen, nicht handeln zu müssen, das Problem auszusitzen und die Bevölkerung zu täuschen.

14. März 2011 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Merkels Moratoriums-Strategie ist gescheitert“

Noch nie in der Geschichte der Anti-AKW-Bewegung haben an so kurzfristig angesetzten Demonstrationen so viele Menschen teilgenommen. Der massive Zulauf zu den Protesten zeigt, dass die Bundeskanzlerin mit ihrer Moratoriums-Strategie gescheitert ist.

13. März 2011 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Protest gegen Atompolitik der Bundesregierung formiert sich

Als Reaktion auf die Reaktor-Katastrophen in Japan gehe in Deutschland Atomkraftgegner auf die Straße. Für Montagabend sind in bislang 131 Städten Mahnwachen angekündigt (Stand: 15:30 Uhr).

13. März 2011 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Bundesregierung soll nicht reden, sondern handeln“

Röttgen und Merkel holen die Segel ein, um dem wachsenden atomkritischen Wind aus der Gesellschaft zu entgehen. Dabei wollen sie weiter auf Atom-Kurs bleiben und die Stilllegung der AKW verhindern.

12. März 2011 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Anti-Atom-Menschenkette überschattet von drohender Kernschmelze in Japan

Überschattet von der drohenden Kernschmelze in gleich mehreren japanischen Atomkraftwerken werden heute Zehntausende Atomkraftgegner eine 45 Kilometer lange Menschenkette zwischen dem AKW Neckarwestheim und der Staatskanzlei in Stuttgart bilden. Die Atomkraftgegner hoffen, dass sich Lage in japanischen AKW stabilisiert, bevor noch Schlimmeres passiert. Doch die Ereignisse in Japan sind der deutliche Beweis, dass die Risiken der Atomenergie nicht beherrscht werden können.

12. März 2011 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

60.000 Teilnehmer bei Anti-Atom-Menschenkette

Heute haben rund 60.000 Teilnehmer eine zirka 45 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomenergie gebildet – vom Atomkraftwerk (AKW) Neckarwestheim bis zur Villa Reitzenstein in Stuttgart. In Japan hat sich wieder einmal bestätigt, wie unbeherrschbar und gefährlich Atomenergie ist. Deshalb steigt die Empörung über die Atompolitik.

11. März 2011 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Drohende Kernschmelze in japanischem AKW: Bundesumweltministerium betreibt Desinformationspolitik

Das Bundesumweltministerium betreibt eine unerträgliche Desinformationspolitik. Auch die japanische Regierung hatte behauptet, ihre AKW seien erdbebensicher. Das Erdbeben in Japan hat in Fukushima zum Ausfall der Stromversorgung und des kraftwerkseigenen Notkühlsystems geführt. Gleiches kann in deutschen Atomkraftwerken passieren. Auch im hessischen AKW Biblis war am 8. Februar 2004 nach dem Ausfall der externen Stromversorgung ein sogenannter 'station blackout' eingetreten und es drohte die Kernschmelze.

11. März 2011 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Erdbebengefahr: AKW Neckarwestheim steht auf porösem instabilem Untergrund

Anlässlich des Erdbebens in Japan und den Schäden in dortigen Atomanlagen wird auch hierzulande die Erdbebensicherheit von Atomkraftwerken neu diskutiert. Auch im süddeutschen Raum kommt es regelmäßig zu Erdbeben. Das AKW Neckarwestheim bei Stuttgart ist dabei besonders gefährdet, denn es steht auf äußerst brüchigem Grund.

7. März 2011 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Mobilisierung für Menschenkette läuft auf Hochtouren

Am Samstag, 12. März 2011, organisieren mehrere Organisationen eine etwa 45 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomenergie - vom Atomkraftwerk (AKW) Neckarwestheim bis nach Stuttgart. Abhängig vom Wetter rechnen die Veranstalter mit 20 000 bis 40 000 Teilnehmern. Mit der spektakulären Anti-Atom-Aktion, die um 12.30 Uhr beginnt, wollen die Verbände einen Richtungswechsel in der bundesweiten Energiepolitik einläuten.

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